Karl-May-Gedenktafeln

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An mehreren Orten hat man nach Karl Mays Tod Gedenktafeln zu Ehren des Schriftstellers angebracht. Diese sind in vorliegender Übersicht mit anderen Denkmälern und ähnlichem aufgeführt.

Die erste Karl-May-Gedenktafel überhaupt wurde am 26. Mai 1929 am Geburtshaus des Schriftstellers in Hohenstein-Ernstthal enthüllt.

Bad Segeberg

Auf dem Karl-May-Platz in Bad Segeberg wurde am 12. Oktober 1995 durch den Bürgermeister Nehter ein Karl-May-Brunnen eingeweiht. Der Brunnenschaft ist 2,30 m hoch und mit einem Bronzeabguss der Karl-May-Büste von Selmar Werner versehen. Der Trog darunter ähnelt einer Pferdetränke. Säule und Trog sind aus Granit, drei Tonnen schwer. Eine Tafel trägt die Inschrift:

Karl May
1842 – 1912
12. Oktober 1995

Gestiftet hat den Brunnen die Kalkberg GmbH, das Unternehmen der Karl-May-Spiele.[1]

Deidesheim

In Deidesheim lebte die mit dem Ehepaar Karl und Emma May befreundete Familie Seyler. Es fanden häufig Besuche der Mays statt. Zuerst wohl vom 7. bis zum 22. Juni 1897. Eine schätzungsweise einen knappen Meter breite und hohe Gedenktafel ist seit dem 28. Mai 1982 am Zaun des heutigen Weinguts Menger-Krug am Ortsausgang von Deidesheim an einer stark befahrenen Straße in Richtung Neustadt-Mußbach befestigt. Sie enthält folgenden Text:

Gedenktafel in Deidesheim
KARL MAY
* 1842 SCHRIFTSTELLER † 1912
DIESE VILLA
FLORENTINER PALAIS-SCHLOSS IM
PARADIES HATTE FÜR KARL MAY
GROSSE BEDEUTUNG UND INNIGE
FREUNDSCHAFTLICHE BANDE
ES GIBT IN DER PFALZ EIN LIEBES
NEST DAS HÄLT MEIN HERZ UND
MEINE SEELE FEST KARL MAY
JOHANNES BRAHMS
SÄNGER UND KÜNSTLER VON
WELTRUF GABEN SICH HIER EIN
STELLDICHEIN

Ein Treffen Karl Mays mit Johannes Brahms ist allerdings nicht belegt.

Dresden

Gedenktafel in Dresden

Hans-Dieter Steinmetz identifizierte das Haus in der Sebastian-Bach-Straße 22 in Dresden-Blasewitz mit dem zeitweiligen Wohnsitz des Ehepaars Karl und Emma May in der Sommerstraße 7. Am 5. Januar 1991 wurde daraufhin durch den Wissenschaftlichen Beirat des Karl-May-Hauses eine Gedenktafel angebracht, die folgenden Text enthält:

IN DIESEM HAUS
WOHNTE DER SCHRIFTSTELLER
KARL MAY
VON 1883 BIS 1884
GESTIFTET VOM
KARL-MAY-HAUS HOHENSTEIN-ERNSTTHAL
UND SEINEM WISSENSCHAFTLICHEN BEIRAT

Gartow

In Gartow spielen drei Erzählungen Karl Mays über den alten Dessauer. Im Frühjahr 1898 machte May eine Studienreise ins Anhaltische, um vor Ort Handlungsorte des Geschehens seiner Erzählungen rund um den Fürsten genauer kennenzulernen. Dort hatte er allerdings ein unangenehmes Erlebnis, das ihn bewog, die Reise früher als geplant abzubrechen. Am Gebäude des ehemaligen Hotel Krug in Gartow, Hauptstraße 15, in dem Karl May übernachtet hatte, gibt es eine Gedenktafel mit der Aufschrift

Hier weilte
Karl May
*1842 †1912
April/Mai 1898[2]

Erich Heinemann hatte 1971 an dem Ort für einen Jahrbuchaufsatz recherchiert.[3] daraufhin wurde um 1972 diese Tafel von der Gemeinde Gartow an dem Haus angebracht.[4]

Hohenstein-Ernstthal

Die Gedenktafel am Karl-May-Haus

Karl-May-Haus

Eine kupferne Gedenktafel am Geburtshaus Karl Mays in Hohenstein-Ernstthal wurde am 26. Mai 1929 eingeweiht. Sie zeigt ein Karl-May-Porträt im Profil und trägt die Inschrift:

VOLKSSCHRIFTSTELLER
KARL MAY
WURDE D. 25.2.1842 HIER GEBOREN

Angetrieben wurde das Projekt durch Hans Zesewitz, der - unterstützt durch Euchar Albrecht Schmid vom Karl-May-Verlag - einen Ausschuss "zur Errichtung einer Gedächtnistafel" gründete. Der Gestalter der Tafel, der Zwickauer Carl Beyer, legte schon bei der konstituierenden Sitzung am 18. Februar 1929 einen Gipsentwurf vor, der mit kleinen Änderungen bewilligt wurde.

Im August 1993 wurde die Tafel gereinigt und konserviert.

Karl-May-Stein

Der Karl-May-Stein wurde am 28. Februar 1942 im Ernstthaler Fuchsgrund, direkt am ehemaligen Zechenteich, enthüllt. Der Stein ist 2,70 m hoch, 1,70 m breit und 0,5 m tief und besteht aus rötlichem Rochlitzer Porphyr. Bearbeitet wurde er von Josef Bubák aus Chemnitz. Der Stein hat die von einer Sonne umgebene Inschrift

KARL MAY

Seit 1989 steht der Stein an der Ecke Lungwitzer/Karl-May-Straße.

Das Karl-May-Denkmal

Karl-May-Denkmal

An der Südseite der Kirche St. Trinitatis, in der Karl May getauft und konfirmiert wurde, wurde am 25. Februar 1992 das Denkmal mit der Karl-May-Bronzebüste von Wilfried Fitzenreiter eingeweiht. Sie trägt die Inschrift:

KARL
MAY
1842
1912
ES
SEI
FRIEDE!

Hans-Joachim Kühn finanzierte das Denkmal, das er im Namen der Karl-May-Gesellschaft der Stadt Hohenstein-Ernstthal als Dauerleihgabe übergab. Der Schriftsteller Werner Legère enthüllte es feierlich.[5]

Karl-May-Wanderweg

An allen Stationen des Karl-May-Wanderwegs in Hohenstein-Ernstthal gibt es Informationstafeln, die Auskunft über das jeweilige Gebäude und seine Beziehung zu Karl May geben.

Literatur-Giebel

Am Literatur-Giebel am Parkplatz gegenüber dem Karl-May-Haus wurde am 12. März 2005 eine von der Karl-May-Gesellschaft gestiftete Tafel mit Kurzinformationen zu den an der Hauswand abgebildeten fünf Schriftstellern (Pölitz, Schubert, Karl May, Signor Saltarino und Legère) enthüllt.

Kapern

Im Frühjahr 1898 machte Karl May eine Studienreise nach Anhalt, um vor Ort Handlungsorte des Geschehens seiner Erzählungen rund um den Fürsten Leopold I. von Anhalt-Dessau genauer kennenzulernen. Am 4. Mai hielt er sich in Kapern auf, worüber eine seit Februar 1997 dort befindliche Gedenktafel Auskunft erteilt:

Gedenktafel in Kapern
In
diesem altehrwürdigen Hause der Familie
Porath hat der bekannte deutsche Schriftsteller
Dr. Karl May aus Radebeul im April des Jahres
1898 Rast eingelegt.
Während seines Aufenthaltes half er einem
Kind armer Eltern aus bitterster Not durch
das Füllen eines Korbes mit Lebensmitteln
auf eigne Rechnung und überreichte dem
herbeigeeilten Vater außerdem noch einige
Goldstücke.
Diese spontane Tat menschlicher Nächsten-
liebe wollen wir hiermit würdigen und ande-
ren Menschen mit auf den weg geben!
Heimatverein Kapern
Februar 1997

Kierling bei Wien

In Kierling wurde ein Karl-May-Gedenkstein aufgestellt. Er trug die Aufschrift "KARL MAY / ZUM / GEDENKEN". Er verschwand vermutlich um 1958.[6]

Kitzsteinhorn

Das Gipfelkreuz des Kitzsteinhorns (Groß-Glockner-Gruppe) enthält am Fuß eine bronzene Tafel mit der Aufschrift:

Europa, wahre deine heiligen Güter!
Karl May

Es ist nicht bekannt, wer diese Tafel angebracht hat und seit wann sie sich dort befindet. Der früheste Hinweis in der Literatur datiert auf den 7. Dezember 1979.[7] Das Zitat selbst ist ein Ausspruch des Kaisers Wilhelm II., der in Karl Mays Drama Babel und Bibel Verwendung fand.[8]

Linz

Gedenktafel in Linz

Am Haus in der Linzer Fischergasse 13, in dem sich Adolf Nunwarz' Atelier befand, wurde Ende April oder Anfang Mai 1986 eine Gedenktafel aus Marmor angebracht. Sie enthält ein Karl-May-Porträt als Bronzerelief von Laszlo Bota sowie die Inschrift:

KARL MAY
1842–1912
besuchte hier
seine Photographen
Alois Schiesser
Franz Nunwarz
American Express L. Bota 1986

Lugano

Am Abend des 23. September 2001 enthüllte Elmar Elbs zusammen mit Reinhold Wolff eine Gedenktafel im Andenken an den Aufenthalt Karl Mays in Lugano. Die Tafel stammt von Elmar Elbs und zeigt ein stilisiertes Karl-May-Porträt mit einem aufgeschlagenen grünen Band und dazu das von ihm grafisch gestaltete Gedicht San Salvatore.[9]

Mittweida

Am 16. Juni 1997 enthüllte Erich Loest, der Schriftsteller und Ehrenbürger der Stadt Mittweida, als Stifter eine Tafel aus Porphyr, die auf den Gefängnisaufenthalt Karl Mays der Jahre 1869 und 1870 hinweist. Im neu gestalteten Rathaushof ist von der Straße gut sichtbar an der Mauer die etwa 120 x 90 cm große Tafel angebracht, die in erhabenen Bronzegußbuchstaben folgende Inschrift trägt:

Im Gebäude des jetzigen Rathauses,
dem damaligen königlich-sächsischen Bezirksgericht zu Mittweida,
wurde am 13. April 1870
der spätere Schriftsteller
Karl May
zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt.
Einige Tage war er hier im vormaligen Stadtgefängnis inhaftiert.
Seine Strafe verbüßte er im benachbarten Waldheim.
Gestiftet: Erich Loest 1997[10]
Gedenktafel in Plauen

Plauen

Am 28. April 1999 wurde am ehemaligen Seminargebäude in Plauen durch Reinhold Wolff eine Gedenktafel für Karl May enthüllt, der hier seine in Waldenburg begonnene Ausbildung abschloss. Geschaffen wurde die Tafel vom Plauener Bildhauer Johannes Schulze. Sie enthält den Text:

KARL MAY
2.6.1860–13.9.1861
ABSOLVENT AM
"VOGTLÄNDISCHEN
SCHUL-LEHRER-
SEMINARIUM"

Radebeul und Lößnitz

Tafel in der Lößnitzstraße 11

Lößnitzstraße 11

Am Wohnhaus Lößnitzstraße 11 in Radebeul-Niederlößnitz wurde am 7. Mai 2005 eine Tafel angebracht. Sie enthält folgenden Text:

In diesem Haus wohnte
vom Frühjahr 1890
bis zum 7. April 1891
der Schriftsteller
Karl May
(1842 - 1912)
Hier entstand u. a.
"Der Schatz im Silbersee" 1890
Weitere Wohnstätten in Radebeul:
Karl-May-Straße 5
Lößnitzgrundstraße 2
Wilhelm-Eichler-Straße 8

"Villa Agnes"

An der "Villa Agnes" in Radebeul-Oberlößnitz, Lößnitzgrundstraße 2, wurde am 7. Mai 2005 eine Tafel angebracht. Sie enthält folgenden Text:

Tafel an der "Villa Agnes"
Villa Agnes
In diesem Grundstück wohnte
vom 8. April 1891
bis zum Dezember 1895
der Schriftsteller
Karl May
(1842 - 1912)
bevor er sich
in seiner VILLA "Shatterhand." niederließ.
Hier entstanden u. a.
"Das Vermächtnis des Inka" 1891
"Winnetou I" 1893
"Der Ölprinz" 1893
Weitere Wohnstätten in Radebeul:
Karl-May-Straße 5
Lößnitzstraße 11
Wilhelm-Eichler-Straße 8

Grabmal

Das Grabmal Karl und Klara Mays

Das Grabmal Karl Mays auf dem Friedhof Radebeul-Ost war als Familiengrab für Richard und Klara Plöhn sowie Karl und Emma May geplant und wurde 1901 durch die Gebrüder Ziller errichtet. Heute trägt es rechts und links die Inschriften:

KARL MAY.
GEB.D.25.FEBR.1842
GEST.D.30.MAERZ 1912
KLARA MAY.
GEB.D.4.JULI 1864
GEST.D.31.DEZ.1944

Weiterhin enthält es eine marmorne Figurengruppe im Halbrelief vom Bildhauer Selmar Werner. Dieser benannte sein figuratives Marmorbild Engel empfangen eine irdische Seele. Unter dem Bild stehen die folgenden Worte:

SEI UNS GEGRÜSST! WIR, DEINE ERDENTATEN,
ERWARTETEN DICH HIER AM HIMMELSTOR
DU BIST DIE ERNTE DEINER EIGNEN SAATEN
UND STEIGST MIT UNS NUN ZU DIR SELBST EMPOR

Sokolov (Falkenau)

Gedenktafel in Sokolov

In Sokolov (Falkenau) erinnert seit dem 22. September 2006 eine Gedenktafel an Karl May, dessen Reiseerzählung "Weihnacht!" teilweise hier spielt. Die Tafel wurde von Vitezslav Eibl gestaltet und am ehemaligen Gasthaus Kremlink enthüllt, der Wirtschaft des Ehepaares Franz und Anna Scholz, denen May in "Weihnacht!" ein Denkmal setzte. Sie enthält ein May-Porträt neben einem reitenden Indianer sowie die Inschrift:

KARL MAY * 1842 † 1912
NĚMECKÝ SPISOVATEL
DOBRODRUŽNÉ LITERATURY
NAVŠTÍVIL LETECH
1869 A 1897 SOKOLOV

Gedenktafeln für andere Personen

Richard Plöhn und Wilhelmine Beibler

Im Radebeuler Grabmal waren ursprünglich auch Klara Mays erster Ehemann Richard Plöhn († 1901) und ihre Mutter Wilhelmine Beibler († 1909) beigesetzt worden.

Gedenktafel in Dresden-Tolkewitz

1942, in Vorbereitung der Feierlichkeiten zu Karl Mays 100. Geburtstag, ließ seine Witwe Klara May beide exhumieren und in Dresden-Tolkewitz beisetzen, nachdem sie bereits zuvor ihre Namen hatte entfernen lassen.

Das neue Grab in Tolkewitz ist mit einer Gedenktafel versehen, auf der zu lesen ist:

Zur Erinnerung
dem liebsten Freund Karl Mays
Richard Plöhn (22.06.1853-14.02.1901)
der herzlieben Mutter Klara Mays
Wilhelmine Beibler (31.07.1837-27.06.1909)
Zwangsumbettung 1942
von Radebeul nach Dresden Tolkewitz

Am 22. Mai 1998 wurde am Grabmal in Radebeul eine Tafel mit folgender Inschrift angebracht:

Zur Erinnerung an Richard Plöhn (1852 - 1901) und Wilhelmine Beibler
(1837 - 1909), die bis 1942 auch in dieser Gruft ruhten.
Gewidmet von der Karl-May-Gesellschaft.
Der Grabstein von Karl Mays Schwester

Karoline Selbmann

Karoline Selbmanns Grabstein wurde im Mai 2006 wiederentdeckt und in das Lapidarium an der Karl-May-Begegnungsstätte in Hohenstein-Ernstthal integriert.

Anmerkungen

  1. Erich Heinemann: "Karl Mays Geist schwebt überall ...", S. 429 f.
  2. Hatzig: Fotos der beiden Gedenktafeln in Kapern bei Gartow und in Gartow, S. 61.
  3. Erich Heinemann: Dr. Karl May in Gartow. In: Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1971, S. 259-268. (Onlinefassung)
  4. In Gartow, S. 19.
  5. Heinemann: 1992: Ein Jahr für Karl May, S. 378.
  6. Wilhelm Brauneder: Ein Karl-May-Gedenkstein in Kierling bei Wien. In: Wiener Karl-May-Brief Heft 1/2014
  7. Serden: Das Gipfelkreuz auf dem Kitzsteinhorn, S. 30.
  8. Serden: Europa wahre deine heiligen Güter! Karl May, S. 52.
  9. Rudin: Auf den Spuren Karl Mays in der Schweiz. Pielenz: Reisebericht.
  10. Schober: Ehrung für Karl May in Mittweida.

Literatur

Bad Segeberg

  • Erich Heinemann: "Karl Mays Geist schwebt überall ..." Radebeul und Bad Segeberg, die Höhepunkte im Jahresverlauf 1995. In: Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1996, S. 422-436. (Onlinefassung)

Deidesheim

Gartow

Hohenstein-Ernstthal

Kapern

  • Hansotto Hatzig: Fotos der beiden Gedenktafeln in Kapern bei Gartow und in Gartow. In: M-KMG 116/1998, S. 60 f. (Onlinefassung)

Kitzsteinhorn

  • Karl Serden: Das Gipfelkreuz auf dem Kitzsteinhorn und andere Karl-May-Wirkungsgeschichten. In: M-KMG Nr. 70/1986, S. 30. (Onlinefassung)
  • Karl Serden: Europa wahre deine heiligen Güter! Karl May. In: M-KMG Nr. 82/1989, S. 52. (Onlinefassung)

Linz

  • Erich Heinemann: "Photographien von Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi sind bei Herrn Adolf Nunwarz zu haben..." In: M-KMG Nr. 70/1986, Beilage Inform, S. IV. (Onlinefassung)
  • Zu unserem Titelbild. [ehemaliges Haus Sommerstr. 7 in Blasewitz (Wohnung Mays 1883/84)] In: M-KMG Nr. 88/1991, S. 2. (Onlinefassung)
  • Karl-May-Gedenktafeln in Linz und Mittweida. In: KMH-I Nr. 11/1998, S. 74 f.

Lugano

  • Markus Rudin: Auf den Spuren Karl Mays in der Schweiz. In: KMG-Nachrichten Nr. 130/2001. (Onlinefassung)
  • Annelotte Pielenz: Auf den Spuren Karl Mays in der Schweiz. 23. bis 25. September 2001. Luzern – Lugano – St. Moritz – Einsiedeln – Luzern. Ein Reisebericht. In: KMG-Nachrichten Nr. 130/2001. (Onlinefassung)

Mittweida

  • Dietrich Schober: Ehrung für Karl May in Mittweida. In: KMG-Nachrichten Nr. 113/1997. (Onlinefassung)
  • Karl-May-Gedenktafeln in Linz und Mittweida. In: KMH-I Nr. 11/1998, S. 74 f.

Plauen

  • Reinhold Wolff: Grußwort für die Karl-May-Gesellschaft zur Enthüllung der Karl-May-Gedenktafel am ehemaligen Lehrerseminar in Plauen am 28.4.1999. In: KMG-Nachrichten Nr. 121/1999. (Onlinefassung)
  • Gerhard Schley: Johannes Schulze gestaltete May-Gedenktafel in Plauen im Vogtland. In: KMG-Nachrichten Nr. 123/2000. (Onlinefassung)

Gedenktafeln für andere Personen

  • Reinhold Wolff: Rede anläßlich der Enthüllung einer Gedenktafel für Richard Plöhn und Wilhelmine Beibler am Grabmal Karl Mays am 22. Mai 1998 auf dem Friedhof in Radebeul. In: M-KMG Nr. 117/1998, S. 12-18. (Onlinefassung)
  • Gedenktafel für Richard Plöhn. In: KMH-I Nr. 21/2008, S. 82.