Im Tal des Todes (Elspe 1981)

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Buch und Darsteller

Im ersten Jahr nach Pierre Brice brachte Jochen Bludau erneut Im Tal des Todes, diesmal jedoch in einer deutlich überarbeiteten Fassung, die näher am Roman blieb. Aus Weihnacht blieb noch der Name Peteh bestehen und in anderem Zusammenhang dessen Forderung und Ultimatum nach Gewehren. Neu waren Elemente aus Karl Mays Die Felsenburg: der weiße Held kommt zu Fuß an, das Maison de Madrid und seine Preise, die unbeschreibliche Schokolade, von der er kosten muss und die Figur Geronimo, in dem der Name des Wirtes und die Rolle des Alkalden aufgegangen ist.

Der weiße Held war diesmal vorlagegemäß Old Firehand: Bludau setzte als weitere Maßnahme nach Brice erneut auf einen Star, Claus Wilcke. Bludau wechselte zum einzigen Mal auf die Seite der Bösen (von einem kurzen Intermezzo 2004 abgesehen). Ein kleines Kuriosum war, dass Will Parker und Dick Stone vorkamen (als Treck-Scouts), aber ohne Sam Hawkens unterwegs waren.

Anmerkungen

  1. Es ist unklar, ob diese Rolle im tatsächlichen Stück vorkam.

Bühnenbild

Die alte Mission am Blauen Wasser war erstmals der große "Lehm"-Bau, der noch heute verwendet wird.

Die Saison in Elspe
Vergangenes Jahr:

Winnetou III

Im Tal des Todes Folgendes Jahr:

Der Schatz im Silbersee