Albrecht Götz von Olenhusen

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Dr. Albrecht Götz von Olenhusen (* 8. November 1935) ist Rechtsanwalt und Fachautor für Urheber-, Medien- und Arbeitsrecht sowie Rechts- und Zeitgeschichte. In Sachen Karl May beschäftigt er sich vorwiegend mit Problemen des Urheber- und Verlagsrechts sowie der Rechtsgeschichte.

Leben

Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums studierte er Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft in Göttingen, Freiburg i. Br. und Zürich und arbeitete als wissenschaftlicher Assistent. Später wurde er Rechtsanwalt in freier Praxis in Freiburg i. Br. und war seit 1972 auch zugelassen beim OLG Karlsruhe.

Seit 1991 ist er Dozent an der Journalisten-Akademie in Stuttgart und erhielt in den folgenden Jahren Lehraufträge an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg sowie an den Universitäten Freiburg und Düsseldorf. Seit 1992 war er stellvertretendes Vorstandsmitglied der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Baden-Württemberg, seit 1998 Vorstandsmitglied derselben. Inzwischen ist er nach rund 20 Jahren ausgeschieden.

Von 1979 bis 1997 wirkte er zudem als Stadtrat im Gemeinderat der Stadt Freiburg i. Br. und in verschiedenen städtischen Aufsichtsräten und Ausschüssen.

Veröffentlichungen zu Karl May (Auswahl)

Literatur

  • Jürgen Seul: Ein Leben zwischen Juristen und anderen Ungeheuern. Ein Interview mit Prof. Dr. Albrecht Götz von Olenhusen anlässlich seines 80. Geburtstages. In: KMG-Nachrichten Nr. 186/2015, S. 39-43.

Weblinks