Karl Mays Inferno. Eine kriminalpsychologische Biografie

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Karl Mays Inferno. Eine kriminalpsychologische Biografie erschien 2017 im Karl-May-Verlag. Die Herausgeber waren Jürgen Seul und Albrecht Götz von Olenhusen.

Es enthielt im Hauptteil die Karl-May-Biografie "Karl Mays Inferno" von Erich Wulffen. Damit der Text, der erst 90 Jahre nach der Niederschrift erstveröffentlicht wurde, verständlich ist, enthält der Band auch zahlreiche Dokumente (u.a. Briefwechsel zwischen Klara May, Erich Wulffen und Euchar Albrecht Schmid) und Erläuterungen zur Entstehungsgeschichte.

Inhaltsverzeichnis

I. Karl Mays Inferno und das Dilemma seines Biografen

    • Die Idee einer juristischen Biografie
    • Das Veto der Witwe
    • Biografie eines „seltsamen Mannes“
    • Interessenkollisionen
    • Schuld und Scham?
    • Doppelte Spiele
    • Illusionen
    • Wie wählt man einen Biografen?
    • Ein alter Feind wird Freund
    • Das Paradigma der Erzählten Kriminalität
    • Theorien. Empirie. Intuition
    • Danksagungen


II. Erich Wulffen: Karl Mays Inferno (1928)

    • Einleitung
    • I. Der Seminarist [oder] Sechs ganze Lichte
    • II. Der junge Lehrer [oder] Der Schullehrer ohne Taschenuhr
    • III. „Im Abgrund“
    • IV. Inferno
    • V. Die Auslandsreisen
    • VI. Psychiatrisches
    • VII. Die strafrechtliche Zurechnungsfähigkeit
    • VIII. Analyse von Mays Persönlichkeit
    • IX. Blicke in die Weltliteratur


III. Briefwechsel zur Entstehungsgeschichte von Karl Mays Inferno

    • 1. Die Vorgeschichte
    • 2. Die Entstehungsgeschichte des Inferno-Manuskripts

IV. Epilog
V. Zeittafel Erich Wulffen
VI. Personenregister
VII. Literaturverzeichnis
VIII. Abbildungsverzeichnis