Halbblut (Winzendorf 2010)

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Inhalt

Die Handlung der zweiten Winzendorfer Halbblut-Version kombinierte Elemente aus Karl Mays Originalerzählung mit solchen aus der völlig anders gearteten Verfilmung mit Uschi Glas.

In dieser Version hat die Indianerin Mine-Yota zwei Kinder von weißen Männern: Ik Senanda (das Karl-May-Halbblut) ist die Frucht einer Vergewaltigung, während Apanatschi (das Film-Halbblut) die Tochter aus ihrer Ehe mit dem Farmer MacHaller ist. Während Apanatschi ein angepasstes, eher westlich orientiertes Leben führt, hadert Ik Senanda mit seinem Schicksal und wird zum Outlaw, der nur Hass und Rache im Sinn hat und sich weder der indianischen noch der weißen Kultur zugehörig fühlt.

Beim Banditen Curly Bill (ebenfalls der Filmhandlung entnommen) führen beider Wege zusammen. Senanda arbeitet gelegentlich für Bill, indem er ihm Indianersklaven für seine Bergwerke zuführt. Bill wiederum hat erfahren, dass MacHaller eine Goldmine besitzt, und lässt deshalb dessen Tochter Apanatschi entführen, um von ihr den genauen Ort der Mine zu erfahren.

Am Höhepunkt des Stückes treffen die Halbgeschwister Apanatschi und Ik Senanda erstmals aufeinander...

Besonderheiten

"Bandenchef" Christoph Prückner hatte zuvor Komiker gespelt. Rochus Millauer brachte sein Stück 2014 in Gföhl nochmals zur Aufführung, ebenfalls mit Rainer Vogl als Hawkens.

Weblinks


Die Saison in Winzendorf
Vergangenes Jahr:

Unter Geiern

Halbblut Folgendes Jahr:

Winnetou I