Das Buschgespenst (Greifensteine 2026): Unterschied zwischen den Versionen

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* N.N.: [[Kaufmann Seidelmann|Seidelmann]]
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* [[Angelica Hofmann|Angelika]]: [[Annika Steinkamp]]
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* [[Eduard Hauser]]: [[Marc Trojan]]
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* [[Fritz Seidelmann]]: [[Chris Green]]
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* [[Therese Seidelmann|Sophie Seidelmann]]: [[Bettina Grothkopf]]
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* [[Kaufmann Seidelmann|Martin Seidelmann]]: [[László Varga]]
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* Wilhelmine, Mühlenbesitzerin: [[Zsófia Szabó]]
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* [[Laube]], Schachtmeister: [[Leander de Marel]]
  
 
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Dies ist die erste Karl-May-Inszenierung der Greifensteine seit 2017. Eine längere Pause zwischen zwei Karl-May-Stücken gab es dort noch nie. Das Stück ist als Musical verfasst.
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== Weblinks ==
 
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Version vom 25. September 2026, 15:41 Uhr

Das Buschgespenst
Daten
Bühne Naturtheater Greifensteine
Spielzeit: 2026
Premiere: 24.Juli 2026
Textvorlage: Das Buschgespenst
Stab
Regie: Jan Holtappels
Buch: Birgit Simmler (Textbuch und Liedtexte)
Musik: Ben Toth
Besetzung


Inhalt

"Ein erzgebirgisches Dorf im 19. Jahrhundert, nicht weit von der böhmischen Grenze. Bei Nacht und Nebel spukt ein merkwürdiges Buschgespenst. „Weiß soll es aussehen wie frisch gefallener Schnee, und groß soll es sein wie ein Riese und soll feurige Augen haben wie rollende Räder“. Doch auch tagsüber gibt es wenig Grund zur Freude. Die Verlegerfamilie Seidelmann schröpft die Weber. Bittere Armut herrscht im Dorf. Kein Wunder, dass viele Dorfbewohner ihr Heil bei den Schmugglern suchen. Doch da erscheint ein Geheimdetektiv namens Arndt und begibt sich auf die Spuren des Buschgespensts, das sich alsbald als düsterer Patron der Schmuggler entpuppt. Was keiner ahnt: Arndt und den alten Seidelmann verbindet ein dunkles Geheimnis der Vergangenheit.

Auch in diesem Roman Karl Mays erscheinen die typischen Motive seiner Abenteuerliteratur: skrupellose Böse, Helden mit fast übernatürlichen Kräften, allesamt verstrickt in einen spannenden Plot. Doch ließ Karl May diese Geschichte weder im fiktiven Orient noch im Wilden Westen spielen, sondern im Erzgebirge. Er erzählt von seiner Heimat, und das spürt man deutlich. Genaue Kenntnis und eine tiefe Liebe zu den Menschen im Erzgebirge sprechen aus ihm."

(Stückbeschreibung auf der Website der Bühne)

Besonderheiten

Dies ist die erste Karl-May-Inszenierung der Greifensteine seit 2017. Eine längere Pause zwischen zwei Karl-May-Stücken gab es dort noch nie. Das Stück ist als Musical verfasst.

Weblinks

Die Saison in Greifensteine
Vergangenes Jahr:

Keine Aufführung

Das Buschgespenst Folgendes Jahr: