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	<title>Unter den Werbern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Unter_den_Werbern&amp;diff=184713&amp;oldid=prev</id>
		<title>Reimmichl-212: /* Inhalt */ typo</title>
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		<updated>2019-03-04T16:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Inhalt: &lt;/span&gt; typo&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Personal|1=[[Anna Luise von Anhalt-Dessau]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Leopold I. von Anhalt-Dessau]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Rosine Fransenhuber]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Friedrich II.]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[von Gallwitz]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Habermann jun.]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Habermann sen.]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hans (Unter den Werbern)|Hans]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Müller (Werber)]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Marie von Naubitz]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Fritz Nauheimer]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Curt von Platen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[von Polenz]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[von Polenz jun.]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Mutter Röse]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Sophie (Sofje)]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Uhlmann (Advokat)|Uhlmann]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Frau Uhlmann (Advokat)|Frau Uhlmann]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Wolstraaten]]&lt;br /&gt;
|2=[[Bitterfeld]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Beyersdorf]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Dessau]]}}&lt;br /&gt;
'''''Unter den Werbern. Humoristische Episode aus dem Leben des alten Dessauer von Karl May''''' ist der Titel einer Humoreske [[Karl May]]s über Leopold I. von Anhalt-Dessau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Erzählung wurde erstmals im [[September]] und [[Oktober]] [[1876]] in der [[Verlag Heinrich Gotthold Münchmeyer|Münchmeyer]]-Zeitschrift ''[[Deutsches Familienblatt]]'' veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Plaul/Klußmeier, S. 29 f., Nr. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[1877]] (jeden Sonntag von [[27. Mai]] bis [[9. September]]) erschien im 9. Jahrgang der Zeitschrift ''[[Neues Unterhaltungs-Blatt]]'' (Verlag von Theodor Herrmann, [[Wiesbaden]]) ein Nachdruck unter gleichem Titel.&amp;lt;ref&amp;gt;Plaul/Klußmeier, S. 32, Nr. 39. Der Verfasser wurde mit ''Carl May'' bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Titel '''''Fürst und Reitknecht. Eine Erzählung von Karl May''''' brachte der [[Verlag Göltz &amp;amp; Rühling|Verlag von Göltz &amp;amp; Rühling]] in [[Stuttgart]] diese Geschichte in der Zeitschrift ''[[All-Deutschland!]]/[[Für alle Welt!]]'' (3. Jg., Heft 6 bis 9) von [[Dezember]] [[1878]] bis [[Januar]] [[1879]] heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Plaul/Klußmeier, S. 49 f., Nr. 86/86P.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1879 wurde die Humoreske unter dem ursprünglichen Titel im Jahrgang 1880 des Kalenders ''[[Neuer deutscher Reichsbote]]'' veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Richter/Wehnert, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachdruck unter dem Titel '''''Die Seelenverkäufer. Humoristische Episode aus dem Leben des &amp;quot;alten Dessauers&amp;quot; von Karl May''''' erschien in der Beilage ''Für den Feierabend'' der Zeitschrift ''[[Deutsche Gewerbeschau]]'' (2. Jg., Nr. 33 bis 44) von Januar bis [[Juli]] [[1880]].&amp;lt;ref&amp;gt;Plaul/Klußmeier, S. 69 f., Nr. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Titel dieser Geschichte lautet '''''Incognito. Episode aus dem Leben des alten Dessauer, von E. v. Linden'''''. Unter dieser Überschrift brachte der [[Verlag A. Bergmann]] in [[Leipzig]] den Text etwa von [[Februar]] bis [[Juni]] [[1884]] in der Zeitschrift ''[[Saxonia]]'' (1. Jg., Heft 21 bis 28) sowie ein Jahr später im ''[[Patriotischer Hausschatz|Patriotischen Hausschatz]]'' heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Richter/Wehnert, S. 21; Plaul/Klußmeier, S. 111, Nr. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im von [[Adalbert Fischer]] herausgegebenen Sammelband ''[[Humoresken und Erzählungen]]'' ([[1902]], Nachauflagen [[1906]] und [[1908]]), der nicht von Karl May autorisiert war, war diese Erzählung ebenfalls enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Plaul/Klußmeier, S. 259 f., Nr. 350; S. 289–291, Nr. 397; S. 319 f., Nr. 446.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Karl May's Gesammelte Werke|Gesammelten Werke]] wurde der Text [[1921]] [[Bearbeitung|bearbeitet]] und unter dem Titel '''''Seelenverkäufer''''' in Band 42 ''[[Der alte Dessauer (GW42)|Der alte Dessauer]]'' aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermesmeier/Schmatz: ''Bibliografie'', S. 228–231, Nr. GW42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1925]] vergab der Karl-May-Verlag eine Lizenz für den Abdruck der (bearbeiteten) Erzählung ''Seelenverkäufer'' an Emil Obst in [[Bitterfeld]] für das Heimatblatt ''Heimische Scholle'' (Beilage zum ''Bitterfelder Allgemeinen Anzeiger''). Ein Abdruck ist allerdings nicht nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermesmeier/Schmatz: ''Bibliografie'', S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später erschien eine Lizenzausgabe des Bandes ''Der alte Dessauer'' in der Reihe ''[[Karl May Taschenbücher]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1980]] brachte die [[Karl-May-Gesellschaft]] den [[Reprint]]band ''[[Der Waldkönig. Erzählungen aus den Jahren 1879 und 1880 (Reprint)|Der Waldkönig]]'' heraus, der einen reprographischen Nachdruck von ''Fürst und Reitknecht'' enthält. Eine zweite Auflage erschien [[2011]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1986]] wurde der Reprint der Karl-May-Gesellschaft ''[[Unter den Werbern (Reprint)|Unter den Werbern]]'' veröffentlicht. Darin ist ein reprographischer Nachdruck der Erstveröffentlichung von ''Unter den Werbern'' enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sammelband ''Ein wohlgemeintes Wort'' des Gauke-Verlags ([[1994]]) findet sich ein Reprint des Nachdrucks aus dem ''Neuen deutschen Reichsboten''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Reihe ''[[Stuttgarter Ausgabe|Karl May's Illustrierte Werke]]'' erschien [[1996]] als 49. Band ''Fürst und Leiermann'', ein Sammelband mit dem Text ''Incognito'' im Neusatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in den 1990er Jahren veröffentlichte der [[Weltbild Verlag GmbH|Weltbild Verlag]] in der Reihe ''Weltbild Sammler-Edition'' den Sammelband ''Die Fastnachtsnarren und andere Erzählungen 1'', der u.&amp;amp;nbsp;a. ''Unter den Werbern'' in modernisierter Form beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Titel '''''Rose und Luitpold oder Vergebliche Hoffnung''''' erschien [[2008]] eine unbearbeitete Neusatzfassung der Humoreske im [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken|Sonderband zu den Gesammelten Werken]] ''[[Erkämpftes Glück]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bearbeitete ''Seelenverkäufer''-Fassung hingegen ist in dem Sonderband ''[[Ein Lesebuch]]'' von [[2012]] enthalten, von dem auch eine Lizenzausgabe bei Weltbild erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Während Fürst Leopold von Dessau inkognito speist, macht sich der Ziehten-Rittmeister von Platen – ebenfalls inkognito – an ihn heran, um die vakante Stelle eines Leibdieners zu ergattern. Ziel: Er möchte dem Fürsten ein &amp;quot;ja&amp;quot; zur Heirat mit dessen Mündel und Patenkind abringen, die eigentlich schon dem Günstling Oberleutnant Polenz in Aussicht gestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel dazu treiben sich im Anhaltinschen kursächsische [[Werber]] herum, um mit kriminellen Methoden junge Männer zum Heeresdienst zu pressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen lässt sich der Alte Dessauer von seinem neuen Leibknecht nach – vermutlich – [[Halle]] kutschieren. Unterwegs treffen sie auf den angeblich desertierten Korporal Nauheimer, der seinen 3-Tage-Urlaub um 100% überzogen hatte, um mit Hilfe seines Mädels beim Bäcker Wolstraaten in Bitterfeld auszubaldowern, was genau es mit den Kursächsischen auf sich hat, die dort ihre Gepressten bis zum Transport verbergen. Als man kurz danach auch noch den Getreidehändler Habermann einholt, der abends in Bitterfeld bei Wolstraaten, der auch Vormund von Nauheimers Mädel ist, deren Hochzeit für seinen Sohn klarmachen möchte, beschließt der Fürst kurzerhand einen Kleidertausch: Habermann soll in fürstlicher Aufmachung eine Nachricht nach Halle bringen: Rittmeister Galwitz solle ihn festhalten und zusammen mit seiner Escadron nach Bitterfeld kommen – Habermann sei dann mitzubringen. Habermann kann diese Nachricht nicht entziffern, doch will ihm die Sache nicht gefallen und so geht er kurzerhand nach Bitterfeld und übergibt die Nachricht unterwegs einem Entgegenkommenden, dem ihm ja noch unbekannten Wolstraaten, der – ohne sie zu lesen – froh ist, so noch nachts nach Halle hineinzukommen, wo die Tore bereits geschlossen sind: er möchte ein Alibi haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Beyersdorf und Bitterfeld ist inzwischen der Oberleutnant Polenz den Werbern ins Netz gegangen: durch Bier und beigefügte Drogen schwer intoxiniert ist er bereits handlungsunfähig, als Habermann und Knecht Hans in fürstlicher Aufmachung erscheinen und für das gehalten werden, als was sie erscheinen. Als sie nach einem kurzen Imbiss und etwas Ruhe für die Pferde wieder weiterfahren, werden sie überrumpelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bitterfeld gab es unterdessen eine Szene zwischen dem Alten und der Haushälterin Rosine Fransenhuber, die daraufhin, als Nauheimers Geliebte Sophie, Wolstraatens Mündel, ihn in den Keller führt, um ihm die Gepressten und die Werber zu zeigen, ihn und Sophie dort einschließt. Derweilen hat der Korporal draußen Posten bezogen und der Rittmeister-Kutscher klärt im Garten auf, wo er erst seinen Schatz findet und dann einen Boten der Werber, der nach dem Geleit geschickt wurde. Gut verpackt bleibt er liegen, als v. Platen nun mit Nauheimer getrennt nach unten steigt, um gemeinsam die Bande zu kassieren. Marie bleibt als Wache zurück, belauscht zwei sächsische Offiziere und findet, als sie Meldung machen möchte, Sophie und den Fürsten, die sie sofort herausläßt, doch da ist die Arbeit bereits getan, Kutscher und &amp;quot;Deserteur&amp;quot; haben alle festgesetzt und sich sogar der Unterstützung der Gepressten versichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim folgenden Aufräumen wird nun alles gar aufgeklärt und der Fürst kann mit v. Platen – frisch verlobt – als Adjutant und Nauheimer – frisch verlobt – per Berliner Order in den Krieg ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
''Incognito'' ist auch eine Titelvariante der Dessauer-Humoreske ''[[Der Pflaumendieb]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph F. Lorenz]]: ''Unter den Werbern.'' In: Karl May: ''Unter den Werbern. Seltene Originaltexte Band 2.'' Reprint der Karl-May-Gesellschaft 1986, S. 121–123. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/erzaehl/sammlung/werber/index.php?seite=134 Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Hainer Plaul]]: ''[[Illustrierte Karl-May-Bibliographie|Illustrierte Karl May Bibliographie]]. Unter Mitwirkung von [[Gerhard Klußmeier]]''. Edition [[Leipzig]] [[1988]]. ISBN 3-361-00145-5 (bzw.) K. G. Saur [[München]]–[[London]]–[[New York]]–[[Paris]] [[1989]]. ISBN 3-598-07258-9&lt;br /&gt;
* [[Christian Heermann]]: ''Karl May, der Alte Dessauer und eine &amp;quot;alte Dessauerin&amp;quot;''. Anhaltische Verlagsgesellschaft Dessau [[1990]]. ISBN 3-910192-02-5&lt;br /&gt;
* [[Peter Richter]]/[[Jürgen Wehnert]]: ''Einleitung''. In: Karl May: ''Ein wohlgemeintes Wort. Frühe Texte aus dem &amp;quot;Neuen deutschen Reichsboten&amp;quot; 1872–1886''. Veröffentlichungen aus dem Karl-May-Archiv Band 2. Gauke Verlag Lütjenburg 1994, S. 5–28, insb. S. 21. ISBN 3-87998-631-2&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hermesmeier]]/[[Stefan Schmatz]]: ''[[Karl-May-Bibliografie 1913-1945]]''. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2000]]. ISBN 3780201577&lt;br /&gt;
* [[Klaus Eggers]]: ''Unter den Werbern''. In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): ''[[Karl-May-Handbuch]]''. Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann GmbH Würzburg [[2001]], S. 346–348. ISBN 3-8260-1813-3&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hermesmeier/Stefan Schmatz: ''&amp;quot;Incognito&amp;quot; in der &amp;quot;Saxonia&amp;quot;. Eine notwendige Klarstellung''. In: [[Karl May &amp;amp; Co. Nr. 96]]/[[2004]].&lt;br /&gt;
* [[Herbert Meier]]/[[Ruprecht Gammler]]/[[Ulrich von Thüna]]: ''1. Fürst und Reitknecht''. In: Karl May: ''Der Waldkönig''. Reprint der Karl-May-Gesellschaft ²2011, S. 9–12. ISBN 978-3-941629-02-8&lt;br /&gt;
{{LitFig}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Der Originaltext nach ''Deutsches Familienblatt'' online auf den Seiten der [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/erzaehl/hist/werber/unter-den-werbern.php Karl-May-Gesellschaft].&lt;br /&gt;
* Der Originaltext nach ''Humoresken und Erzählungen'' online auf den Seiten der [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/erzaehl/sammlung/humoresken/humoresken-und-erzaehlungen.php#sA55 Karl-May-Gesellschaft]. &lt;br /&gt;
* Eintrag in der [http://karl-may-buecher.de/textdetails.php?_id=70 Bücherdatenbank].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoresken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reimmichl-212</name></author>
		
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