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	<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schebah</id>
	<title>Schebah - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-09-02T17:51:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Schebah&amp;diff=149594&amp;oldid=prev</id>
		<title>Reimmichl-212: dateiname korr.</title>
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		<updated>2013-05-26T10:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;dateiname korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Skl25.jpg|thumb|220px|Anlegen der Schebah im Roman&amp;lt;br&amp;gt; &amp;quot;Die Sklavenkarawane&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Die '''Schebah''' ist eine bei den Sklavenjägern des [[Sudan]] gebäuchliche Fesselungsart der Gefangenen. In [[Karl May]]s Jugenderzählung ''&amp;quot;[[Die Sklavenkarawane]]&amp;quot;'' beschreibt der Autor die Schebah, mit der von [[Abd el Mot]] die beiden Gefährten [[Joseph Schwarz]] und [[Barak el Kasi]] unschädlich gemacht werden.&lt;br /&gt;
:''Unter Schebah versteht man einen schweren Ast, dessen eines Ende eine Gabel bildet. In diese Gabel wird der Hals der Sklaven während des Transportes gesteckt und durch ein Querholz festgehalten. Der Ast geht nach vorn; an ihn werden die Hände des Gefangenen, mit denen dieser ihn tragen muß, gebunden. Dadurch behält der Gefesselte den freien Gebrauch der Füße und ist dennoch am Entrinnen verhindert.''&amp;lt;ref&amp;gt;Karl May: ''Die Sklavenkarawane''. In: [[Der Gute Kamerad]], [[Verlag Wilhelm Spemann]], [[Stuttgart]] [[1889]]/[[1890|90]], 4.&amp;amp;nbsp;Jg., Nr.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;338&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Roman ''&amp;quot;[[Im Lande des Mahdi III (GR18)|Im Lande des Mahdi III]]&amp;quot;'' wird auch der [[Ich-Erzähler]] von seinem Todfeind [[Ibn Asl]] zusammen mit [[Ben Nil]] und [[Selim el Fallah el Dschabani]] so gefesselt. Die Beschreibung der Schebah ist nahezu wörtlich der obigen Erzählung entnommen.&lt;br /&gt;
:'' Ich mußte aufstehen und bekam eine schwere Schebah angelegt. Unter Schebah versteht man einen starken Gabelast, in dessen Gabel der Hals des Sklaven oder Gefangenen gesteckt und dann durch ein Querholz festgehalten wird. Hierdurch behält der Gefangene den freien Gebrauch der Hände und Füße, während er durch den langen Ast, den er vor sich hertragen muß, am Entrinnen und an jedem Mißbrauche der Hände verhindert wird. Man hatte, wie es schien, den schwersten aller vorhandenen Aeste für mich ausgesucht. Aber das genügte noch nicht, denn es wurden mir noch zwei eiserne Handschellen angelegt, welche durch eine kurze Kette miteinander verbunden waren. Dann erst nahm man mir die bisherigen, nun überflüssigen Fesseln ab. Ben Nil und Selim wurden nur durch je eine Schebah unschädlich gemacht.''&amp;lt;ref&amp;gt;Karl May: ''Im Lande des Mahdi III'', Band&amp;amp;nbsp;18 der Gesammelten Reiseerzählungen, [[Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld]], [[Freiburg i. Br.|Freiburg]] [[1896]], 2.&amp;amp;nbsp;Kapitel, S.&amp;amp;nbsp;108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reimmichl-212</name></author>
		
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