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	<title>Oh, möchtest Du der Stimme lauschen (Gedicht) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-24T21:09:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Oh,_m%C3%B6chtest_Du_der_Stimme_lauschen_(Gedicht)&amp;diff=181664&amp;oldid=prev</id>
		<title>Tamarin: Textersetzung - „http://www.karl-may-gesellschaft.de“ durch „https://www.karl-may-gesellschaft.de“</title>
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		<updated>2018-06-17T15:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „http://www.karl-may-gesellschaft.de“ durch „https://www.karl-may-gesellschaft.de“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''''Oh, möchtest Du der Stimme lauschen''''' ist möglicherweise ein verschollenes [[Gedichte|Gedicht]] von [[Karl May]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textgeschichte ==&lt;br /&gt;
In ihren Erinnerungen berichtet [[Pauline Fehsenfeld]] [[1942]] über einen Besuch Karl und [[Emma Pollmer|Emma Mays]] sowie des Ehepaars [[Richard Plöhn|Richard]] und [[Klara May|Klara Plöhn]] in [[Freiburg i. Br.]] Dieser fand vermutlich [[1901]] oder [[1902]] statt:&lt;br /&gt;
:''May reiste mit seiner Frau Emma und der innig befreundeten Witwe seines Freundes Plöhn wieder einmal nach Freiburg. May stellte Frau Plöhn als seine Schwester vor. Als wir fragten, wieso? sagte er, sie sei seine Schwester im Geiste. May und seine beiden Begleiterinnen waren zu dieser Zeit dem Spiritismus verfallen. Sie erzählten Wunderdinge von Sitzungen in ihrem Hause, wobei frische Blumen von der Decke heruntergekommen seien, auch vom Tischrücken, worauf wir an einem kleinen Tischchen uns vereinigten, die Hände aufgelegt, doch hatten wir keinen Erfolg. May behauptete, es seien Ungläubige dabei - was auch der Fall war. In diesen Tagen, es war im Wirtshaus von St. Ottilien bei Freiburg, befiel May ganz unvermittelt ein heftiges Zittern, man sah das Hin- und Herfliegen der Hand. &amp;quot;Schnell, schnell Bleistift und Papier&amp;quot;, rief er und schrieb ein Gedicht hin, was ihm von &amp;quot;drüben&amp;quot; eingegeben worden sei. Leider ist es mir aus der Erinnerung entschwunden. Nur weiß ich noch den Anfang: &amp;quot;Oh, möchtest Du der Stimme lauschen.&amp;quot; &amp;quot;Ihr Schwiegervater war da&amp;quot;, flüsterte dann May mir zu. – Ich wüßte nicht, warum gerade mein Schwiegervater sich hätte mit mir aus dem Jenseits verbinden wollen. Ich habe ihn kaum gekannt, und er stand mir ganz fern.''&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Ekke W. Guenther]]: ''Karl May und sein Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld.'' In: [[Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft|Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft]] [[1978]], S. 163 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1978/154.htm Onlinefassung])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder der vollständige Wortlaut noch eine Veröffentlichung des Gedichts ist bisher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mayokryphen|Oh Moechtest Du Der Stimme Lauschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedichte|Oh Moechtest Du Der Stimme Lauschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tamarin</name></author>
		
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