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	<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jeschko</id>
	<title>Jeschko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-09-06T05:21:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Jeschko&amp;diff=147222&amp;oldid=prev</id>
		<title>Uwe L.: Ref erg</title>
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		<updated>2013-03-26T21:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Figuren|1=[[Der Weg zum Glück]]}}&lt;br /&gt;
'''Jeschko''' ist ein [[Zigeuner]].&lt;br /&gt;
Früher war er Scherenschleifer, später reiste er als Akrobat, Equilibrist und Seiltänzer umher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Mann von [[Mylla]], die ihn mit seinem Bruder [[Barko]] betrog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[Jeschko ist] ''ein älterer Mann'' [...] ''welcher einen abgeschabten, ungarischen Schnürrock aus Sammet anhatte. Sein Gesicht war tief gebräunt und hatte den ausgesprochenen Zigeunertypus. Er beaufsichtigte zwei große, magere Ziegenböcke und mehrere ebenso magere Hunde, welche dem Wagen folgten. Das Ganze machte einen ziemlich herabgekommenen Eindruck.''&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl May]]: ''Der Weg zum Glück.'' In: ''[[Karl Mays Werke (Digitale Bibliothek)|Karl Mays Werke]]'', S. 31270 (vgl. KMW-II.27, S. 992).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gesicht ist von [[Pocken|Blattern]] zerrissen. Er lebte einst mit seiner Frau in der Nähe von [[Slatina]]. Dort wurde er Zeuge, wie der [[Conrad Claus|Silberbauer]] den Baron [[Samo von Gulijan]] erschoss. Da er selbst als Wilderer die Polizei zu fürchten hatte, schwieg er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Silberbauern erfuhr er, dass ihn seine Frau mit seinem Bruder betrog. Bei einer Auseinandersetzung zerschlug Jeschko Barko das Nasenbein, später schoss er ihn in Notwehr nieder und glaubte, ihn getötet zu haben. Seine Frau Mylla war ihm davongelaufen, sie wurde später vom [[Gotthold Kellermann|Thalmüller]] ermordet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre später taucht Jeschko unter dem Künstlernamen '''Bandolini''' mit seinen Tieren in [[Hohenwald]] auf. In seiner Begleitung befindet sich [[Anna Weise]], in die Jeschko verliebt ist. Er will Anna unterstützen, die sich an dem Silberbauern rächen will. Anna zeigt sich Jeschko jedoch nicht erkenntlich, sondern kehrt zu ihrem [[Finkenheiner|Mann]] zurück. &lt;br /&gt;
Jeschko erfährt vom [[Wurzelsepp]], dass er damals seinen Bruder nicht getötet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{LitFig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Der Weg zum Glück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:literarische Figuren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uwe L.</name></author>
		
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