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	<title>Gert Ueding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<title>Czelko: /* Leben und Werk */ Wikilink</title>
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		<updated>2022-04-15T17:02:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ueding schrieb seine Dissertation bei Walter Jens und wurde mit der Studie über Schillers Rhetorik [[1970]] promoviert. Im selben Jahr berief ihn Hans Mayer auf eine Assistentenstelle am Germanistischen Seminar der TU Hannover, dort wechselte er [[1973]] auf die Stelle eines Akademischen Rats. [[1973]] habilitierte er sich mit seinen Arbeiten zur Populärkultur und Massenliteratur (im Zentrum: ''Glanzvolles Elend. Versuch über Kitsch und Kolportage'') an der TU und wurde [[1974]] an die neu gegründete Carl von Ossietzky Universität Oldenburg berufen. Dort hatte er die Professur für Literaturgeschichte mit besonderer Berücksichtigung der Literatursoziologie inne.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ueding schrieb seine Dissertation bei Walter Jens und wurde mit der Studie über Schillers Rhetorik [[1970]] promoviert. Im selben Jahr berief ihn Hans Mayer auf eine Assistentenstelle am Germanistischen Seminar der TU Hannover, dort wechselte er [[1973]] auf die Stelle eines Akademischen Rats. [[1973]] habilitierte er sich mit seinen Arbeiten zur Populärkultur und Massenliteratur (im Zentrum: ''&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Glanzvolles Elend|&lt;/ins&gt;Glanzvolles Elend. Versuch über Kitsch und Kolportage&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;'') an der TU und wurde [[1974]] an die neu gegründete Carl von Ossietzky Universität Oldenburg berufen. Dort hatte er die Professur für Literaturgeschichte mit besonderer Berücksichtigung der Literatursoziologie inne.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ueding wurde [[1983]] an das Seminar für Allgemeine Rhetorik in Tübingen berufen. Dort entwickelte er einen neuen und sehr erfolgreichen Magister- und Promotionsstudiengang Allgemeine Rhetorik, der das Gewicht des Studienfaches und die internationale Bedeutung der Tübinger Rhetorik auf Dauer begründete. Zugleich widmete er sich dem Aufbau und der Konzeption des internationalen Forschungsprojektes des Faches, dem Historischen Wörterbuch der Rhetorik. Daneben war er als Literaturkritiker für das Fernsehen, den Rundfunk und die Presse tätig. Später wurde er in die Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises und des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels berufen. Als Jens 1988 emeritierte, übernahm Ueding den Lehrstuhl. Er gehörte der Jury des Deutschen Hörbuchpreises an, ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Verein Deutsche Sprache und Vorsitzender der Jury des Cicero-Redner-Preises, der jährlich in Bonn verliehen wird. Bis [[2010]] war er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der e.o.-plauen-Gesellschaft sowie der Jury des e.o.-plauen-Preises und bis [[2011]] der Jury &amp;quot;Hörbuch des Monats&amp;quot; des Seminars für Allgemeine Rhetorik. [[2001]] wurde er in das Kuratorium des Bundeswettbewerbes &amp;quot;Jugend debattiert&amp;quot; berufen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ueding wurde [[1983]] an das Seminar für Allgemeine Rhetorik in Tübingen berufen. Dort entwickelte er einen neuen und sehr erfolgreichen Magister- und Promotionsstudiengang Allgemeine Rhetorik, der das Gewicht des Studienfaches und die internationale Bedeutung der Tübinger Rhetorik auf Dauer begründete. Zugleich widmete er sich dem Aufbau und der Konzeption des internationalen Forschungsprojektes des Faches, dem Historischen Wörterbuch der Rhetorik. Daneben war er als Literaturkritiker für das Fernsehen, den Rundfunk und die Presse tätig. Später wurde er in die Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises und des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels berufen. Als Jens 1988 emeritierte, übernahm Ueding den Lehrstuhl. Er gehörte der Jury des Deutschen Hörbuchpreises an, ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Verein Deutsche Sprache und Vorsitzender der Jury des Cicero-Redner-Preises, der jährlich in Bonn verliehen wird. Bis [[2010]] war er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der e.o.-plauen-Gesellschaft sowie der Jury des e.o.-plauen-Preises und bis [[2011]] der Jury &amp;quot;Hörbuch des Monats&amp;quot; des Seminars für Allgemeine Rhetorik. [[2001]] wurde er in das Kuratorium des Bundeswettbewerbes &amp;quot;Jugend debattiert&amp;quot; berufen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Czelko</name></author>
		
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		<title>158.181.78.143: Link SekLit-Biblio</title>
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		<updated>2020-06-24T16:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link SekLit-Biblio&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Gert Ueding''' (* [[22. November]] [[1942]] in Bunzlau) ist ein [[Deutschland|deutscher]] Germanist und Hochschullehrer. Von [[1988]] bis [[2009]] war er als Nachfolger von Walter Jens an der Eberhard Karls Universität Tübingen Inhaber des bislang einzigen Lehrstuhls für Rhetorik in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[1964]] begann Ueding in [[Köln]] ein Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. Er wechselte [[1965]] an die Eberhard Karls Universität Tübingen, wo er seine Studiengebiete um die Rhetorik erweiterte. Am philosophischen Seminar der Universität wurde er [[1968]] wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent von [[Ernst Bloch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueding schrieb seine Dissertation bei Walter Jens und wurde mit der Studie über Schillers Rhetorik [[1970]] promoviert. Im selben Jahr berief ihn Hans Mayer auf eine Assistentenstelle am Germanistischen Seminar der TU Hannover, dort wechselte er [[1973]] auf die Stelle eines Akademischen Rats. [[1973]] habilitierte er sich mit seinen Arbeiten zur Populärkultur und Massenliteratur (im Zentrum: ''Glanzvolles Elend. Versuch über Kitsch und Kolportage'') an der TU und wurde [[1974]] an die neu gegründete Carl von Ossietzky Universität Oldenburg berufen. Dort hatte er die Professur für Literaturgeschichte mit besonderer Berücksichtigung der Literatursoziologie inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueding wurde [[1983]] an das Seminar für Allgemeine Rhetorik in Tübingen berufen. Dort entwickelte er einen neuen und sehr erfolgreichen Magister- und Promotionsstudiengang Allgemeine Rhetorik, der das Gewicht des Studienfaches und die internationale Bedeutung der Tübinger Rhetorik auf Dauer begründete. Zugleich widmete er sich dem Aufbau und der Konzeption des internationalen Forschungsprojektes des Faches, dem Historischen Wörterbuch der Rhetorik. Daneben war er als Literaturkritiker für das Fernsehen, den Rundfunk und die Presse tätig. Später wurde er in die Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises und des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels berufen. Als Jens 1988 emeritierte, übernahm Ueding den Lehrstuhl. Er gehörte der Jury des Deutschen Hörbuchpreises an, ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Verein Deutsche Sprache und Vorsitzender der Jury des Cicero-Redner-Preises, der jährlich in Bonn verliehen wird. Bis [[2010]] war er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der e.o.-plauen-Gesellschaft sowie der Jury des e.o.-plauen-Preises und bis [[2011]] der Jury &amp;quot;Hörbuch des Monats&amp;quot; des Seminars für Allgemeine Rhetorik. [[2001]] wurde er in das Kuratorium des Bundeswettbewerbes &amp;quot;Jugend debattiert&amp;quot; berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1986]] gründete er mit Unterstützung der Stadt Ludwigshafen die Ernst-Bloch-Gesellschaft und war Mitglied der Jury des Ernst-Bloch-Preises. Im Frühjahr 2009 wurde Ueding pensioniert. Sein Nachfolger ist Dietmar Till.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ueding wurde [[2006]] auf eine Gastprofessur an der Universität St. Gallen berufen, die er weiterhin wahrnimmt. Daneben ist er als Dozent für das Studienkolleg zu Berlin der Studienstiftung und für das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben tätig, auch als Redner ist er immer wieder hervorgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uedings Arbeitsschwerpunkte liegen in der Rhetorikgeschichte, der Rhetorik und Ästhetik seit dem 18. Jahrhundert, der rhetorischen Theorie der Massenliteratur, der Rhetorik und Poetik der Kinderliteratur, der Rhetorik und Gesellschaftsethik, der Literaturkritik, der Topik des utopischen Denkens (Ernst Bloch) und der rhetorischen Produktionslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gert Ueding und Karl May ==&lt;br /&gt;
Gert Ueding ist Mitglied der [[Karl-May-Gesellschaft]] und [[Herausgeber]] des ''[[Karl-May-Handbuch]]s''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichungen zu May ===&lt;br /&gt;
* ''Irrgarten der Kolportage.'' In: ''[[Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 1|Karl Mays WALDRÖSCHEN. Ein Kolportageroman des 19. Jahrhunderts. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 1]]''/[[1972]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/001/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Rinaldo Rinaldini, Retter in höchster Not. Wunderglaube im 18. Jahrhundert.'' In: ''Frankfurter Allgemeine Zeitung'' vom [[5. Juli]] [[1975]]. Nachdruck in ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 26]]''/1975, S. 13–15. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/026/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Der Traum des Gefangenen. Geschichte und Geschichten im Werk Karl Mays.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1978]]'', S. 60–86. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1978/60.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Die Rückkehr des Fremden. Spuren der anderen Welt in Karl Mays Werk.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1982]]'', S. 15–39. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1982/15.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Die langandauernde Krankheit des Lebens.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1986]]'', S. 50–68. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1986/50.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Leben aus der Totenstadt.'' In: ''Frankfurter Allgemeine Zeitung'' vom [[3. Januar]] [[1987]]. Nachdruck in: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 74]]''/[[1987]], S. 33–36. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/074/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: ''Karl-May-Handbuch.'' [[Stuttgart]] 1987, ²[[2001]]. ISBN 9783826018138&lt;br /&gt;
* ''Ein Lieblingskind der Not, der Sorge und des Kummers.'' In: ''Börsenblatt'' Nr. 25 vom [[27. März]] 1987. Nachdruck in: ''[[Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 75|Zum 75. Todestag Karl Mays. Große Presse-Artikel des Jahres 1987. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 75]]''/[[1988]].&lt;br /&gt;
* ''Heinz Stolte zum 75. Geburtstag.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 80]]''/[[1989]], S. 4 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/080/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Das Spiel der Spiegelungen. Über ein Grundgesetz von Karl Mays Werk.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1990]]'', S. 30–50. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1990/30.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Bloch liest Karl May.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1991]]'', S. 124–147. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1991/124.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Ich blieb Kind für alle Zeit.'' In: ''Die Welt'' vom [[29. Juni]] [[1991]]]. Nachdruck in: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 91]]''/[[1992]], S. 47–53. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/091/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Howgh, ich habe gesprochen&amp;quot;, Beredsamkeit in der Fremde: Mays Rhetorik.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1996]]'', S. 109–131. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1996/109.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Sonntagswelt. Karl Mays Strategien der Affektwirkung.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2000]]'', S. 53–70. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2000/53.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Ich blieb ein Kind für alle Zeit.&amp;quot; Über ein Lebens- und Schreibmotiv Karl Mays.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2005]]'', S. 231–248.&lt;br /&gt;
* ''Utopisches Grenzland. Über Karl May.'' [Sammelband mit früheren Aufsätzen] Tübingen [[2012]]. ISBN 9783863510299&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Der vollständige Eintrag in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Ueding Wikipedia].&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/aarchiv/www/seklit/Artikel_Aut.php?AutID=1154 Eintrag] in der Sekundärliteratur-Bibliographie bei der KMG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11807461X|LCCN=n/82/18296|VIAF=108237765}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten|Ueding, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Ueding, Gert]]&lt;/div&gt;</summary>
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