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	<title>Friedrich Wilhelm Hackländer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-16T23:22:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Karl-May-Wiki</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Friedrich_Wilhelm_Hackl%C3%A4nder&amp;diff=181209&amp;oldid=prev</id>
		<title>Tamarin: Textersetzung - „http://www.karl-may-gesellschaft.de“ durch „https://www.karl-may-gesellschaft.de“</title>
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		<updated>2018-06-17T14:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „http://www.karl-may-gesellschaft.de“ durch „https://www.karl-may-gesellschaft.de“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Friedrich Wilhelm Hackländer''' (* [[1. November]] [[1816]] in Burtscheid; † [[6. Juli]] [[1877]] in Leoni) war ein [[Deutschland|deutscher]] Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hackländer wuchs früh verwaist in ärmlichen Verhältnissen bei verschiedenen Verwandten auf und wurde mit 14 Jahren in eine ihn unbefriedigende kaufmännische Lehre gesteckt. Es zog ihn aber sehr zum Militär und so trat er im Alter von 16 Jahren in die 7. Artilleriebrigade in [[Düsseldorf]] ein, wo er aber keine große Karriere machen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich begann er, seine Erfahrungen und Erlebnisse niederzuschreiben und wurde ein erfolgreicher Schriftsteller. Seine humorvolle und realistische Art machten ihn schnell beliebt und um die Mitte des 19. Jahrhunderts war er einer der meistgelesenen Schriftsteller Deutschlands. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Umzug [[1840]] nach [[Stuttgart]] begann eine neue Karriere: er wurde [[1843]] Hofrat, Sekretär und Reisebegleiter des württembergischen Kronprinzen Karl. Er lernte das Hofleben kennen. [[1849]] schied er aus dem Dienst aus und wurde Kriegsberichterstatter für Cottas Zeitungen. [[1859]] war er nochmals im Staatsdienst in Württemberg als Direktor der königlichen Bauten und Gärten (Stuttgarter Schlossplatz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bereiste viele Länder, 1840 machte eine &amp;quot;Reise in den [[Orient]]&amp;quot;, war Kriegsberichterstatter in [[Italien]] [[1848]]/49; &amp;quot;Ein Winter in [[Spanien]]&amp;quot; (zusammen mit Christian Friedrich von Leins) erschien [[1855]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1860]] wurde Hackländer als &amp;quot;Ritter von Hackländer&amp;quot; vom Kaiser von [[Österreich-Ungarn|Österreich]] in den erblichen Adelsstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hackländer starb in seiner Villa in Leoni am [[Starnberger See]]. Sein Grab befindet sich in Stuttgart auf dem Pragfriedhof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlag von Eduard Hallberger erschien von 1859 bis [[1923]] die illustrierte Familienzeitschrift &amp;quot;[[Ueber Land und Meer]]&amp;quot; (Allgemeine Illustrirte Zeitung), deren [[Herausgeber]] F. W. Hackländer bis zu seinem Tode war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hackländer und Karl May ==&lt;br /&gt;
Laut [[Hedwig Pauler]] finden sich in [[Karl May]]s [[Roman]] ''[[Der verlorne Sohn]]'' Parallelen zu Hackländers ''Europäisches Sklavenleben''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hedwig Pauler: ''Die &amp;quot;Trivialen&amp;quot; unter sich. Anklänge an Hackländer in Mays Verlorenem Sohn''. In: [[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 46]]/[[1980]], S. 19–23. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/046/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Friedrich Wilhelm Hackländer. 1816–1877''. In: ''Marbacher Magazin'' Nr. 81/[[1998]], Deutsche Schillergesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Hackl%C3%A4nder Wikipedia].&lt;br /&gt;
* Spezielle [http://www.fw-hacklaender.de/ Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118699962|LCCN=no/89/4614|VIAF=2588488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quellen|Hacklaender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Hacklaender]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tamarin</name></author>
		
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