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	<title>Karl-May-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Leopold_Gheri&amp;diff=199277</id>
		<title>Leopold Gheri</title>
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		<updated>2026-09-26T19:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Leopold_Gheri.jpg|thumb|left|Leopold Gheri]]&lt;br /&gt;
{{tmm-Leben}}&lt;br /&gt;
'''Leopold Gheri''' (* [[1. Juli]] [[1866]] in [[Innsbruck]]; † [[20. Dezember]] [[1952]] in Hall) war ein [[Österreich-Ungarn|österreichischer]] Reise- und Abenteuerschriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gheri durchwanderte als 18-Jähriger Elsaß-Lothringen und Belgien, war 1884-1885 bei der Fremdenlegion in Afrika (Senegal) und 1885-1886 in Indochina (Tonking). In den folgenden Jahren nahm er als Zeichner, Jäger und Dolmetscher an mehreren Expeditionen teil (u.a Sahara, Tiefsee-Expedition ins Rote Meer und den Indischen Ozean). &lt;br /&gt;
Von 1892 bis 1896 studierte er Bildende Künste in [[Weimar]], an der Kunstakademie in Karlsruhe und der Accademia di belle arti in Venedig. Er widmete sich vor allem der Tiermalerei, besuchte daneben noch Vorlesungen in Zoologie und Botanik in Jena und beschäftigte sich mit der arabischen Sprache und Literatur. &lt;br /&gt;
Gheri unternahm dann wieder mehrere Reisen, die ihn u.a. nach Brasilien, Bolivien, Peru, Arizona und Grönland führten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 ließ er sich in [[Innsbruck]] als freier Schriftsteller nieder und begann seine Reiseerlebnisse literarisch zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
1910 übesiedelte Gheri nach Hall. Am Ersten Weltkrieg nahm Gheri als Freiwilliger teil und wurde 1917 in der Ukraine schwer verletzt. Nach Kriegsende lebte er als Angestellter in der Salinenverwaltung in Hall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leopold Gheri und Karl May ==&lt;br /&gt;
Erstmals wandte sich Gheri am [[31. Juli]] [[1902]] brieflich an [[Karl May]]. Er bot an, sich für May in Zeitungen zu engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als verantwortlicher Redakteur der in Innsbruck erscheinenden Zeitschrift ''[[Der Kunstfreund]]'' veröffentlichte er Mays ''[[Briefe über Kunst]]'' und setzte sich sowohl dort als auch in der Gardasee-Post (1908-1909) nachhaltig für May ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gheri wurde in Besprechungen oft als der &amp;quot;tirolische Karl May&amp;quot; bezeichnet, womit er selber nicht einverstanden war: ''&amp;quot;Ich habe meine Bücher doch nicht hinter dem Ofen geschrieben wie May und hoffentlich auch nicht so dumm, dass jeder begreifen muss, dass alles nur Fantasie ist und das keine glückliche, denn wenn man zwei Bücher von May gelesen hat, kennt man sie alle&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Gheri an Hans Lederer, 25.11.1928, Im Reiche des roten Adlers, 318f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Viele seiner Reiseschilderungen publizierte er in österreichischen und vor allem deutschen Zeitungen und Zeitschriften, besonders in katholischen Blättern (u.a. Raphael) und in Jugendzeitschriften. Seine volks- und vor allem jugendbildnerische Absicht formulierte Gheri in einem Brief an Hans Lederer vom 10.4.1929&amp;lt;ref&amp;gt;Nachlass Lederer, Brenner-Archiv - zitiert nach http://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=TLL:2:0::::P2_ID:189&amp;lt;/ref&amp;gt;: ''&amp;quot;Kann ich meinen Lesern, insbesondere der studierenden Jugend, besser dienen, als daß ich sie auch in freien Stunden durch meine Bücher vor Müßiggang bewahre und sie mit dieser Lektüre nicht nur unterhalte, sondern sie veranlasse, dabei auch noch in Geographie, Länder- und Völkerkunde etwas zu lernen?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''An der Schwelle des Jenseits. Satana. Zwei Erzählungen. Berlin: Verlag der &amp;quot;Sonntagsglocken&amp;quot; 1906 (Haus und Herd 1-2), 62 S.&lt;br /&gt;
* ''Die rächende Nemesis. Reiseerlebnisse. Berlin: Verlag der &amp;quot;Sonntagsglocken&amp;quot; 1906 (Haus und Herd 3-4), 140 S.&lt;br /&gt;
* ''Ephrata. An Arabiens Gestaden. Reiseerlebnisse. Berlin: Verlag der &amp;quot;Sonntagsglocken&amp;quot; 1907 (Haus und Herd 8-9), 127 S.&lt;br /&gt;
* ''Wilde Welt. Erlebnisse im brasilianischen Urwald. Berlin: Verlag der &amp;quot;Sonntagsglocken&amp;quot; 1907 (Haus und Herd 11-12), 128 S.&lt;br /&gt;
* ''Die Gerechtigkeit der Menschen. Reiseerzählung. Martediten. Eine Reise ins Reich der Phantasie. Berlin: Verlag der &amp;quot;Sonntagsglocken&amp;quot; 1908 (Haus und Herd 13-14)&lt;br /&gt;
* ''In den Schluchten des Cha-gan-alin. Berlin: Verlag der &amp;quot;Sonntagsglocken&amp;quot; 1908 (Haus und Herd 17-23)&lt;br /&gt;
* ''Unter Dämonen. Südamerikanischer Roman. Linz: Katholischer Preßverein 1910, 76 S.&lt;br /&gt;
* ''In der Trinacria. (Kreuz und quer durch Sizilien). Reiseerlebnisse. Linz: Katholischer Preßverein 1910, 327 S.&lt;br /&gt;
* ''Heimat und Fremde. Gesammelte kleine Erzählungen und Skizzen. I. Teil. Kevelaer: Wyenberg [1912] (Aus Heimat und Fremde 23-24)&lt;br /&gt;
* ''Heimat und Fremde. Gesammelte kleine Erzählungen und Skizzen. II. und III. Teil. Kevelaer: Wyenberg [1913] (Aus Heimat und Fremde 35)&lt;br /&gt;
* ''In fernen Zonen und andere Abenteuer. Erzählungen. Hall: Union-Verlag Ferd. Zelenka [1920] (Info)&lt;br /&gt;
* ''Der Todesfelsen. Erzählung aus den Wüsten des westlichen Nordamerika. Mit Bildern von C. Münch. Reutlingen: Enßlin&amp;amp;Laiblin [1922] (Abenteuer aus aller Welt 5), 158 S. (Info)&lt;br /&gt;
* ''Drei Jahre Fremdenlegion. Erlebnisse. Leipzig: Hartung [1922], 335 S. (Info)&lt;br /&gt;
* ''Stierkampf in Brasilien und andere südamerikanische Reisebilder. Leipzig: Die Scholle [1924] (Fahrten und Abenteuer 1), 64 S.&lt;br /&gt;
* ''Marpi-Ylan, die verschollene Stadt. Reiseabenteuer aus Afghanistan. Vorwort von Hugo Klein. Reutlingen: Enßlin&amp;amp;Laiblin 1927 (Weltfahrer 21), 160 S.&lt;br /&gt;
* ''Urwaldzauber und Urwaldschrecken. Lose Blätter aus meinem Reisetagebuch. Marienwerder: Wendt Groll 1927 (Auf Forscherpfaden 1), 114 S.&lt;br /&gt;
* ''Durch pfadlose Wildnis. Bilder aus dem tropischen Urwald. Marienwerder: Wendt Groll 1927 (Auf Forscherpfaden 2), 115 S.&lt;br /&gt;
* ''Erlebnisse in der Sahara. Ein Jagdabenteuer am Krokodilsee und andere Erzählungen für die Jugend. [Gemeinsam mit] Eugen Bergmann, Walter Heichen. Leipzig: Anton &amp;amp; Co. [1928], 64 S.&lt;br /&gt;
* ''Der schwarze Jaguar. Reiseerlebnisse im brasilianischen Hinterlande und anderes. Erzählungen für die Jugend. [Gemeinsam mit] Franz Hillmann. Mit vier bunten Bildern und schwarzen Textillustrationen. Leipzig: Anton &amp;amp; Co. [1928], 64 S.&lt;br /&gt;
* ''Der Fluch des Goldes. Wildwesterzählung nach tatsächlichen Begebenheiten. Reutlingen: Enßlin&amp;amp;Laiblin 1929 (Weltfahrer 31), 159 S.&lt;br /&gt;
* ''In der Bai der &amp;quot;hundert Inseln&amp;quot;. Abenteuer deutscher Seeleute im Malaienmeer. Reutlingen: Enßlin&amp;amp;Laiblin 1930 (Weltfahrer 40), 112 S.&lt;br /&gt;
* ''Die verlorene Silbermine. Abenteuer-Erzählung aus Kalifornien. Reutlingen: Enßlin&amp;amp;Laiblin 1930 (Weltfahrer 37), 128 S.&lt;br /&gt;
* ''In die Falle gegangen. Ein Abenteuer in Marokko. Leipzig: Schmidt &amp;amp; Spring 1935 (Skalden-Bücher 9), 31 S.&lt;br /&gt;
* ''Unter Rothäuten am Ohio. Die Schicksale der ersten Ansiedler von Kentucky. Abenteuerroman. Hg. Franz Fethke. München: Berg 1957, 192 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufsätze (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* ''Auf der Hammada Mokattam''. In: [[Karl-May-Jahrbuch 1918]], S. 127-154&lt;br /&gt;
* ''Chabet el Athra. Reiseerzählung''. In: [[Karl-May-Jahrbuch 1918]], S. 261-284&lt;br /&gt;
* ''Daud und Khe-irá. Ein Bild aus der Sahara''. In: Tiroler Novellen der Gegenwart. Hg. Anton Dörrer. Leipzig: Reclam 1920, S. 51-56&lt;br /&gt;
* ''Ein letztes Fronleichnam; Ave Maria; Dämon Gold''. In: Haider, Anton: Im Reiche des roten Adlers. Karl May und Tirol. Hg. Siegfried Augustin. Bamberg [u.a.]: Karl-May-Verlag 2006, S. 371-376, 377-380, 381-488&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] III'' bis ''V''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]/[[2006]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* [[Anton Haider]]: ''[[Im Reiche des roten Adlers]].'' Sonderband zu den Gesammelten Werken. Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul 2006.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Klußmeier]]/[[Hainer Plaul]]: ''[[Karl May und seine Zeit]]. Bilder, Dokumente, Texte. Eine Bildbiografie.'' Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul [[2007]], insb. S. 524. ISBN 978-3-7802-0181-2&lt;br /&gt;
* Siegfried Augustin / Anton Haider: ''Leopold Gheri. Kunstmaler und Schriftsteller''. In: [[Vom Lederstrumpf zu Winnetou|Vom Lederstrumpf zu Winnetou. Autoren und Werke der Volksliteratur]]. Hg. Siegfried Augustin, Axel Mittelstaedt. München: Ronacher 1981, S. 115-137&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=TLL:2:0::::P2_ID:189&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Gheri, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Gheri, Leopold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abenteuerschriftsteller|Gheri, Leopold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Kinder_Karl_Mays&amp;diff=199266</id>
		<title>Kinder Karl Mays</title>
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		<updated>2026-09-24T10:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* 1861 - Sohn mit Henriette Christiane Meinhold */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beide Ehen [[Karl May]]s blieben kinderlos.&lt;br /&gt;
Es gab aber bereits zu seinen Lebzeiten Gerüchte über uneheliche Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorien im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1862 - Sohn mit Henriette Christiane Meinhold==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[17. Oktober]] [[1861]] wurde May von seiner ersten Anstellung fristlos entlassen, da er mit der gleichaltrigen Ehefrau seines Wirts, [[Henriette Christiane Meinhold]], angebandelt habe.&lt;br /&gt;
Neun Monate später, [[1862]], brachte diese ihr erstes Kind, Otto Hugo Meinhold, zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klaus Hoffmann]] weist [[1979]] auf den zeitlichen Zusammenhang hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Hoffmann: ''»Nach 14 Tagen entlassen...« Über Karl Mays zweites »Delikt«''.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Die Existenz des Kindes ist mit Sicherheit nachgewiesen, die Vaterschaft Karl Mays nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1876 - eine Tochter mit Marie Thekla Vogel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[26. März]] [[1876]] bekam [[Marie Thekla Vogel]] in ihrem Heimatort [[Hohenstein-Ernstthal|Hohenstein]] eine uneheliche Tochter, deren Vater auf der Geburtsurkunde nicht angegeben wurde, und die den Namen [[Helene Ottilie Vogel]] erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahr nach der Geburt des Mädchens heiratete Marie Thekla Vogel [[Friedrich Hermann Albani]], der dem Kind seinen Namen gab - allerdings erst fünf Jahre nach der Eheschließung, was de facto als Nicht-Anerkennung der Vaterschaft gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Harder merkt dazu an, dass um diese Zeit das Kind schulpflichtig wurde und für die Schulmeldung ein Taufschein o.ä. notwendig war. Er vermutet daher, dass den Eltern des Kindes da erst die fehlende Anerkennung auffiel und sie das nachholten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indizien ===&lt;br /&gt;
Helene Ottilie Vogel, später Albani, die Tochter, schrieb [[1932]] einen seltsamen Brief an [[Klara May]], in dem sie eine &amp;quot;weitläufige Verwandtschaft&amp;quot; erwähnte, um finanzielle Unterstützung bat und bei der Gelegenheit nachfragte, ob Klara im Nachlass Mays irgendwelche &amp;quot;Akten&amp;quot; gefunden hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Steinmetz]] vermutet daher, dass der Vater des Kindes nicht Friedrich Hermann Albani, sondern Karl May gewesen sein könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahingehend interpretiert er auch die ''&amp;quot;[[In der Heimath]]&amp;quot;''-Episode, in der [[Ich-Erzähler]] Karl May eine unglückliche Liebesgeschichte mit einer [[Martha Vogel]] erlebt, die auch zeitlich zu seiner Biografie ([[1875]] war er Redakteur beim [[Verlag Heinrich Gotthold Münchmeyer|Münchmeyer-Verlag]]) passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Die Existenz des Kindes ist mit Sicherheit nachgewiesen, die Vaterschaft Karl Mays nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1878 - vorheliches Kind mit Emma Pollmer ==&lt;br /&gt;
Karl May lebte 1878/1879 mit mit seiner späteren Frau Emma Pollmer in Dresden und in Hohenstein zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 äußerte er im Rahmen des Scheidungsverfahrens die Befürchtung, sie könne ein uneheliches Kind von ihm geboren haben. Den Vorwurf bestätigte Emma in ihrer Vernehmung vom 17. Dezember 1907, erwähnt aber nicht, ob er berechtigt war oder nicht.&lt;br /&gt;
In der ''[[Frau Pollmer, eine psychologische Studie|Pollmer-Studie]]'' wirft May Emma ebenfalls vor, mehrere parallele voreheliche Beziehungen unterhalten zu haben, was auch die Frage der Vaterschaft stellen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Hier beruhen Kind wie Vaterschaft auf Vermutungen. Es existiert nur ein schriftlich dokumentierter Vorwurf Mays, der nicht dementiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1884-1890 - vier Kinder mit Elisabeth Dondelinger ==&lt;br /&gt;
Zwischen 2017 und 2020 erschienen mehrere Artikel, die sich mit einer möglichen Nachfahrin Karl Mays und ihren Recherchen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher Hanraets: ''Ist sie die Urenkelin von Karl May?'', Nordwest-Zeitung, 3. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach dieser These hätte May in den 1880er Jahren mit Elisabeth Dondelinger in einer heimlichen Doppelehe in Lothringen bzw. Luxemburg gelebt und mit ihr bis 1890 insgesamt drei Töchter und einen Sohn gezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indizien ===&lt;br /&gt;
Belegt sind Geburtsurkunden aller Kinder, die jeweils mit „Charles May“ bzw. sogar mit „Karl May“ unterzeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Angaben auf zwei Geburtsurkunden, wonach dieser &amp;quot;Karl May&amp;quot; Uhrmacher in Oettingen gewesen sei, konnte ein dort tatsächlich lebender Uhrmacher polnischer Abstammung identifiziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieckmann, ''Uhrmacher'', S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt es sich also mit an Gewissheit grenzender Sicherheit um einen Namensvetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1888 - ein Kind mit Alma Eulitz ==&lt;br /&gt;
Diese Vermutung basiert hauptsächlich auf der eidesstattlichen Versicherung [[Louise Achilles]]', die am [[9. November]] [[1909]] erklärte: ''&amp;quot;Außerdem ist mir bekannt, daß in den Jahren 1889 und 1890 May mit einem seiner Dienstmädchen ein Kind hatte und auch Alimente bezahlte.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Lebius: Die Zeugen Karl May und Klara May, Berlin 1910, S. 326 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das infrage kommende Dienstmädchen ist [[Alma Eulitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indizien ===&lt;br /&gt;
[[Rudolf Lebius]] erwähnt in seinem Pamphlet &amp;quot;[[Die Zeugen Karl May und Klara May]]&amp;quot; den Umstand, ''&amp;quot;...daß May während seiner Ehe mit einem Dienstmädchen ein Kind erzeugt hat. Dieses uneheliche Kind hat May in ein katholisches Kloster abgeschoben, wo es als Frl. May angemeldet ist.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Lebius: Die Zeugen Karl May und Klara May, Berlin 1910, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pauline Fehsenfeld]] schreibt: ''&amp;quot;Ich glaube, es war 1894, als wir May's in Kötzschenbroda besuchten; wir wurden sehr gut und gastlich aufgenommen. Sie überließen uns ihr eigenes Schlafzimmer, was uns sehr peinlich war. Es trat Regenwetter ein, das Haus war kalt und feucht, und die wechselnde Stimmung des Hausherrn trug nicht zum Wohlbehagen bei. Frau Emma erzählte mir manches aus ihrem Eheleben, unter anderem, daß Karl May einmal davon gesprochen hätte, ein Kind anzunehmen, da sie kinderlos seien. Mit weiblicher Schlauheit und indem sie so tat, als ob sie mit seinem Vorschlag einverstanden sei, und dann mit vielen Kreuz- und Querfragen quetschte sie schließlich aus ihm das Geständnis heraus, daß das fragliche Kind sein Kind sei und die Mutter ein früheres Dienstmädchen. 'So, diese dreckige Person? Deren Kind will ich nicht', sagte Frau Emma.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ekke W. Guenther]]: ''Karl May und sein Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld.'' In: [[Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft|Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft]] [[1978]], S. 160 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1978/154.htm Onlinefassung])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ludwig Patsch]] am [[1. Januar]] [[1953]]:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Dr. Schmid, der mir einst diese Tatsache in einem traulichen Stündchen ohne weiteres bestätigte, hatte nach Frau Klara Mays Tod (31.12.44) plötzlich sämtliche Erinnerungen verloren, und auch die anderen Leutchen, die mir dzt. gleichmütig das in Rede stehende uneheliche Kind zugaben, taten überaus erstaunt, als ich mich - eben etliche Jahre später - danach erkundigte. - Offenbar hing oder hängt irgendeine Erbschaftsangelegenheit daran, daß man jetzo so eisern bestrebt ist, hierüber den Mund zu halten.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Patsch am [[22. Januar]] 1953:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Einen indirekten Beweis für diesen Casus habe ich auch noch aufgefunden. In KMs Bibliothek ist It. KM-Jahrbuch 31, 286 verzeichnet 'Der SÄUGLING. Seine Ernährung in gesunden und kranken Tagen.' Hamburg 1888. Nun soll ja die Geburt dieses unehelichen Kindes 1889 erfolgt sein! Obendrein entdeckte ich unmittelbar daneben in der Bibliothek, aber nicht im Verzeichnis aufgenommen: 'Das Recht des unehelichen Kindes...' von Dr. W. BRANDIS, Berlin 1900 und 'Das Recht des unehelichen Kindes und der Ansprüche der Kindesmutter' von H. PILS, Leipzig 1900, also gleich zwei Schriften, die sich mit dem irgendwie für KM aktuell gewordenen Thema befassen.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach S. Augustin u. A. Mittelstaedt, in: Vom Lederstrumpf zum Winnetou, München 1981, S. 79 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ''Karl-May-Chronik'' erwähnen die Autoren einen Hinweis von Ludwig Patsch und ein Schreiben von [[Euchar Albrecht Schmid]] an [[Pauline Fehsenfeld]] vom [[5. Juni]] [[1942]], wonach das Kind ein Junge gewesen und von einem Gärtner aufgezogen worden sei und später in Kötzschenbroda als ''&amp;quot;Schlosser oder dergleichen&amp;quot;'' gearbeitet habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik I'', S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Hier beruhen Kind wie Vaterschaft auf Vermutungen. Die Indizien stammen aus zweiter und dritter Hand, außerdem zum Teil von Personen, die Karl May auf Seite seiner Prozessgegner gegenüber standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Hoffmann: ''»Nach 14 Tagen entlassen...« Über Karl Mays zweites »Delikt«''. In: [[Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft|Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft]] 1979.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Harder]]: ''Karl May auf amourösen Pfaden? - Über angebliche Liebschaften und uneheliche Kinder.'' ([http://www.karl-may-stiftung.de/amouroes.html Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] I''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken|Sonderband zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* Dieter Sudhoff/Hans-Dieter Steinmetz (Hrsg.): ''[[Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld II (GW92)|Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld (1907-1912)]]'', Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul [[2008]].&lt;br /&gt;
* Roy Dieckmann: ''Der falsche May. Nummer Achtzehn – Ein Uhrmacher, der Wellen schlägt''. In: [[Karl May in Leipzig Nr. 120]], [[2020]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<title>Kinder Karl Mays</title>
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		<updated>2026-09-24T10:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* 1861 - Sohn mit Henriette Christiane Meinhold */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beide Ehen [[Karl May]]s blieben kinderlos.&lt;br /&gt;
Es gab aber bereits zu seinen Lebzeiten Gerüchte über uneheliche Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorien im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1861 - Sohn mit Henriette Christiane Meinhold==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[17. Oktober]] [[1861]] wurde May von seiner ersten Anstellung fristlos entlassen, da er mit der gleichaltrigen Ehefrau seines Wirts, [[Henriette Christiane Meinhold]], angebandelt habe.&lt;br /&gt;
Neun Monate später, [[1862]], brachte diese ihr erstes Kind, Otto Hugo Meinhold, zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klaus Hoffmann]] weist [[1979]] auf den zeitlichen Zusammenhang hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Hoffmann: ''»Nach 14 Tagen entlassen...« Über Karl Mays zweites »Delikt«''.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Die Existenz des Kindes ist mit Sicherheit nachgewiesen, die Vaterschaft Karl Mays nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1876 - eine Tochter mit Marie Thekla Vogel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[26. März]] [[1876]] bekam [[Marie Thekla Vogel]] in ihrem Heimatort [[Hohenstein-Ernstthal|Hohenstein]] eine uneheliche Tochter, deren Vater auf der Geburtsurkunde nicht angegeben wurde, und die den Namen [[Helene Ottilie Vogel]] erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahr nach der Geburt des Mädchens heiratete Marie Thekla Vogel [[Friedrich Hermann Albani]], der dem Kind seinen Namen gab - allerdings erst fünf Jahre nach der Eheschließung, was de facto als Nicht-Anerkennung der Vaterschaft gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Harder merkt dazu an, dass um diese Zeit das Kind schulpflichtig wurde und für die Schulmeldung ein Taufschein o.ä. notwendig war. Er vermutet daher, dass den Eltern des Kindes da erst die fehlende Anerkennung auffiel und sie das nachholten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indizien ===&lt;br /&gt;
Helene Ottilie Vogel, später Albani, die Tochter, schrieb [[1932]] einen seltsamen Brief an [[Klara May]], in dem sie eine &amp;quot;weitläufige Verwandtschaft&amp;quot; erwähnte, um finanzielle Unterstützung bat und bei der Gelegenheit nachfragte, ob Klara im Nachlass Mays irgendwelche &amp;quot;Akten&amp;quot; gefunden hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Steinmetz]] vermutet daher, dass der Vater des Kindes nicht Friedrich Hermann Albani, sondern Karl May gewesen sein könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahingehend interpretiert er auch die ''&amp;quot;[[In der Heimath]]&amp;quot;''-Episode, in der [[Ich-Erzähler]] Karl May eine unglückliche Liebesgeschichte mit einer [[Martha Vogel]] erlebt, die auch zeitlich zu seiner Biografie ([[1875]] war er Redakteur beim [[Verlag Heinrich Gotthold Münchmeyer|Münchmeyer-Verlag]]) passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Die Existenz des Kindes ist mit Sicherheit nachgewiesen, die Vaterschaft Karl Mays nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1878 - vorheliches Kind mit Emma Pollmer ==&lt;br /&gt;
Karl May lebte 1878/1879 mit mit seiner späteren Frau Emma Pollmer in Dresden und in Hohenstein zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 äußerte er im Rahmen des Scheidungsverfahrens die Befürchtung, sie könne ein uneheliches Kind von ihm geboren haben. Den Vorwurf bestätigte Emma in ihrer Vernehmung vom 17. Dezember 1907, erwähnt aber nicht, ob er berechtigt war oder nicht.&lt;br /&gt;
In der ''[[Frau Pollmer, eine psychologische Studie|Pollmer-Studie]]'' wirft May Emma ebenfalls vor, mehrere parallele voreheliche Beziehungen unterhalten zu haben, was auch die Frage der Vaterschaft stellen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Hier beruhen Kind wie Vaterschaft auf Vermutungen. Es existiert nur ein schriftlich dokumentierter Vorwurf Mays, der nicht dementiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1884-1890 - vier Kinder mit Elisabeth Dondelinger ==&lt;br /&gt;
Zwischen 2017 und 2020 erschienen mehrere Artikel, die sich mit einer möglichen Nachfahrin Karl Mays und ihren Recherchen beschäftigten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher Hanraets: ''Ist sie die Urenkelin von Karl May?'', Nordwest-Zeitung, 3. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach dieser These hätte May in den 1880er Jahren mit Elisabeth Dondelinger in einer heimlichen Doppelehe in Lothringen bzw. Luxemburg gelebt und mit ihr bis 1890 insgesamt drei Töchter und einen Sohn gezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indizien ===&lt;br /&gt;
Belegt sind Geburtsurkunden aller Kinder, die jeweils mit „Charles May“ bzw. sogar mit „Karl May“ unterzeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der Angaben auf zwei Geburtsurkunden, wonach dieser &amp;quot;Karl May&amp;quot; Uhrmacher in Oettingen gewesen sei, konnte ein dort tatsächlich lebender Uhrmacher polnischer Abstammung identifiziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieckmann, ''Uhrmacher'', S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt es sich also mit an Gewissheit grenzender Sicherheit um einen Namensvetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1888 - ein Kind mit Alma Eulitz ==&lt;br /&gt;
Diese Vermutung basiert hauptsächlich auf der eidesstattlichen Versicherung [[Louise Achilles]]', die am [[9. November]] [[1909]] erklärte: ''&amp;quot;Außerdem ist mir bekannt, daß in den Jahren 1889 und 1890 May mit einem seiner Dienstmädchen ein Kind hatte und auch Alimente bezahlte.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Lebius: Die Zeugen Karl May und Klara May, Berlin 1910, S. 326 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das infrage kommende Dienstmädchen ist [[Alma Eulitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indizien ===&lt;br /&gt;
[[Rudolf Lebius]] erwähnt in seinem Pamphlet &amp;quot;[[Die Zeugen Karl May und Klara May]]&amp;quot; den Umstand, ''&amp;quot;...daß May während seiner Ehe mit einem Dienstmädchen ein Kind erzeugt hat. Dieses uneheliche Kind hat May in ein katholisches Kloster abgeschoben, wo es als Frl. May angemeldet ist.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Lebius: Die Zeugen Karl May und Klara May, Berlin 1910, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pauline Fehsenfeld]] schreibt: ''&amp;quot;Ich glaube, es war 1894, als wir May's in Kötzschenbroda besuchten; wir wurden sehr gut und gastlich aufgenommen. Sie überließen uns ihr eigenes Schlafzimmer, was uns sehr peinlich war. Es trat Regenwetter ein, das Haus war kalt und feucht, und die wechselnde Stimmung des Hausherrn trug nicht zum Wohlbehagen bei. Frau Emma erzählte mir manches aus ihrem Eheleben, unter anderem, daß Karl May einmal davon gesprochen hätte, ein Kind anzunehmen, da sie kinderlos seien. Mit weiblicher Schlauheit und indem sie so tat, als ob sie mit seinem Vorschlag einverstanden sei, und dann mit vielen Kreuz- und Querfragen quetschte sie schließlich aus ihm das Geständnis heraus, daß das fragliche Kind sein Kind sei und die Mutter ein früheres Dienstmädchen. 'So, diese dreckige Person? Deren Kind will ich nicht', sagte Frau Emma.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ekke W. Guenther]]: ''Karl May und sein Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld.'' In: [[Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft|Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft]] [[1978]], S. 160 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1978/154.htm Onlinefassung])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ludwig Patsch]] am [[1. Januar]] [[1953]]:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Dr. Schmid, der mir einst diese Tatsache in einem traulichen Stündchen ohne weiteres bestätigte, hatte nach Frau Klara Mays Tod (31.12.44) plötzlich sämtliche Erinnerungen verloren, und auch die anderen Leutchen, die mir dzt. gleichmütig das in Rede stehende uneheliche Kind zugaben, taten überaus erstaunt, als ich mich - eben etliche Jahre später - danach erkundigte. - Offenbar hing oder hängt irgendeine Erbschaftsangelegenheit daran, daß man jetzo so eisern bestrebt ist, hierüber den Mund zu halten.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Patsch am [[22. Januar]] 1953:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Einen indirekten Beweis für diesen Casus habe ich auch noch aufgefunden. In KMs Bibliothek ist It. KM-Jahrbuch 31, 286 verzeichnet 'Der SÄUGLING. Seine Ernährung in gesunden und kranken Tagen.' Hamburg 1888. Nun soll ja die Geburt dieses unehelichen Kindes 1889 erfolgt sein! Obendrein entdeckte ich unmittelbar daneben in der Bibliothek, aber nicht im Verzeichnis aufgenommen: 'Das Recht des unehelichen Kindes...' von Dr. W. BRANDIS, Berlin 1900 und 'Das Recht des unehelichen Kindes und der Ansprüche der Kindesmutter' von H. PILS, Leipzig 1900, also gleich zwei Schriften, die sich mit dem irgendwie für KM aktuell gewordenen Thema befassen.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach S. Augustin u. A. Mittelstaedt, in: Vom Lederstrumpf zum Winnetou, München 1981, S. 79 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ''Karl-May-Chronik'' erwähnen die Autoren einen Hinweis von Ludwig Patsch und ein Schreiben von [[Euchar Albrecht Schmid]] an [[Pauline Fehsenfeld]] vom [[5. Juni]] [[1942]], wonach das Kind ein Junge gewesen und von einem Gärtner aufgezogen worden sei und später in Kötzschenbroda als ''&amp;quot;Schlosser oder dergleichen&amp;quot;'' gearbeitet habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik I'', S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktueller Stand der Forschung ===&lt;br /&gt;
Hier beruhen Kind wie Vaterschaft auf Vermutungen. Die Indizien stammen aus zweiter und dritter Hand, außerdem zum Teil von Personen, die Karl May auf Seite seiner Prozessgegner gegenüber standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Hoffmann: ''»Nach 14 Tagen entlassen...« Über Karl Mays zweites »Delikt«''. In: [[Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft|Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft]] 1979.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Harder]]: ''Karl May auf amourösen Pfaden? - Über angebliche Liebschaften und uneheliche Kinder.'' ([http://www.karl-may-stiftung.de/amouroes.html Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] I''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken|Sonderband zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* Dieter Sudhoff/Hans-Dieter Steinmetz (Hrsg.): ''[[Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld II (GW92)|Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld (1907-1912)]]'', Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul [[2008]].&lt;br /&gt;
* Roy Dieckmann: ''Der falsche May. Nummer Achtzehn – Ein Uhrmacher, der Wellen schlägt''. In: [[Karl May in Leipzig Nr. 120]], [[2020]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Anna_Elisabeth_Jankovics&amp;diff=199254</id>
		<title>Anna Elisabeth Jankovics</title>
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		<updated>2026-09-22T08:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* Karl May und Anna Elisabeth Jankovics */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Anna Elisabeth Jankovic.jpg|thumb|Anna Elisabeth Jankovics]]&lt;br /&gt;
'''Anna Elisabeth Gräfin Jankovics von Daru-Vár''' (* [[3. Juni]] [[1859]] in Daruvar; † [[24. Januar]]&amp;lt;ref&amp;gt;nach anderen Quellen am 23. Juni&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1937]] in Pressbaum bei Wien) war eine begeisterte Leserin, die [[1894]] Kontakt zu [[Karl May]] aufnahm. May besuchte sie daraufhin auf seinen Lesereisen und beide korrespondierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als sie starb, widmete ihr der Direktor der Schule in Daruvar folgenden Nachruf: &lt;br /&gt;
: ''Sie ist der letzte Nachkomme der alten Grafenfamilie, die das Schloss gebaut hat, in dem sich unsere Schule befand. So ist diese Familie ausgestorben, die nicht nur viel für die Entwicklung unseres Ortes beigetragen hat, sondern auch in allen Bereichen der Kultur, Bildung und Gesellschaft unseres gesamten Heimatlandes sichtbar erhöht wurde''.&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung nach http://cvrcak-daruvar.com.hr/?page_id=337&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karl May und Anna Elisabeth Jankovics ==&lt;br /&gt;
Sie war bekannt mit [[Clemens von der Kettenburg]], der ihr mitteilte, dass May im Sommer 1897 beabsichtige, nach Tirol zu reisen. Sie lud ihn daraufhin in einem undatierten Brief an den ''viel schönen, blauen Achensee'' ein.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' II, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Rundreise 1897]] machte May dann mit Emma tatsächlich auf Jankovics' &amp;quot;Kreuzhof&amp;quot; Station, den sie zusammen mit ihren Eltern Julius (1820-1904) und Louise Jankovics geb. Montbel (1836-1923) bewohnte. Er traf dort am 27. Juni ein und wohnte im Hotel &amp;quot;Zur Scholastika&amp;quot;, verbrachte aber die meiste Zeit auf dem Kreuzhof.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' II, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens von der Kettenburg: ''Vor 36 Jahren''. In: KMJb 1933, S 437f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In späteren Berichten &amp;quot;beschwert&amp;quot; sich May teils über den Andrang, genießt ihn aber auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gästebuch des Kreuzhofes hinterließ er als Eintrag das mehrstrophige Gedicht ''[[Am Achensee, am Achensee (Gedicht)|Am Achensee, am Achensee]]''. Auch Emma notiert einen Vierzeiler:&lt;br /&gt;
:''Ich kann nichts Besseres sagen&lt;br /&gt;
:''Und kann nichts anderes schreiben&lt;br /&gt;
:''Von diesen schönen Tagen:&lt;br /&gt;
:''Wird mir ein Strahl stets bleiben''.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach ''Karl-May-Chronik'' II, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschied am 29. Juni mündet des Nachts in einer großen, farbigen Illumination, zu der - aus einem Chor, der in vielen Booten extra angerudert kam - Mays &amp;quot;[[Ave Maria]]&amp;quot; gesungen wird. May ist tief berührt und erinnert sich noch viele Jahre später an die Eindrücke.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' II, S. 59ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juli grüßt May Anna Elisabeth Jankovics mit einer Karte vom Starnberger See&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' II, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;, auf die diese antwortet. Es gibt zahlreiche Korrespondenz, die aber nicht vollständig erhalten ist; z.B. dankt sie für ein Gedicht über den Kreuzhof, das May ihr gesandt haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' II, S. 85 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 2. September 1897 schreibt sie tröstende Worte - es ist Winnetous Todestag - und lädt May in die Wiener Stadtwohnung der Jankovics ein.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' II, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten 1897 widmete Karl May eine Handschrift des Gedichts &amp;quot;Vergiß mich nicht&amp;quot; dem Grafen Jankovics. Anna revanchierte sich mit einer Abschrift des Gedichts &amp;quot;Meinem Kinde&amp;quot;, das sie 1885 von ihrer Mutter erhalten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' II, S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mays tatsäch am 20. Februar 1898 in Wien eintreffen, werden sie von Anna begeistert begrüßt:&lt;br /&gt;
:''&amp;quot;Tausendmal herzlich willkommen in der alten Kaiserstadt wo Ihnen die Kreuzhofer Herzen so besonders warm entgegen schlagen&amp;quot;''.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' II, S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Februar 1898 feierte Karl May dann seinen Geburtstag (der zufällig auch der Hochzeitstag des Grafenpaares ist) im Wiener Wohnsitz der Familie, Jacquingasse 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1902 besucht Karl May - diesmal in Begleitung Klaras - erneut den Achensee und lebte über eine Woche wieder im Hotel &amp;quot;Zur Scholastika&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' III, S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt; Über gegenseitige Besuche während dieses Aufenthalts ist allerdings nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. April 1903 hatte die Frankfurter Zeitung den Brief einer &amp;quot;Gräfin J.&amp;quot; und Mays Antwort darauf in einem Artikel gegen May verwendet, der auch von zahlreichen anderen Zeitungen aufgegriffen wurde.&lt;br /&gt;
May spricht Anna Elisabeth Jankovics darauf an.&lt;br /&gt;
:''Es handelt sich dabei um Ihre Frage, warum Winnetou nicht vor seinem Tode die Nothtaufe bekommen habe.'' [...] ''Ganz selbstverständlich steht es für mich fest, daß Sie, verehrte Gräfin, nicht in der geringsten Beziehung zur &amp;quot;Frankfurter Zeitung&amp;quot; stehen. Der Wortlaut meines Briefes wurde nicht von Ihnen persönlich eingesandt.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' III, S. 248f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bittet sie aber um Aufklärung und um Unterstützung.&lt;br /&gt;
Sie antwortet am 23. Juni darauf und erklärt:&lt;br /&gt;
:''Das Antwortschreiben welches Sie mir vor Jahren als Erwiederung auf meine etwas muthwillige Anfrage sandten, liegt wohlverborgen unter 'alten Briefen' in einer Truhe des Kreuzhofes; als ich es erhielt, machte ich natürlich kein Geheimnis daraus, sondern zeigte es Ihren begeisterten Anhängern! Das ist lange her u. es sollte mich wundern wenn einer derselben aus der Erinnerung eine Indiscretion begangen haben sollte''&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' III, S. 253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. September 1906 schickte May Frl. Jankovics einen sehr langen Brief, in dem er seine Ziele und literarischen Absichten erklärt. Er rekapituliert darin auch nochmal seinen Besuch 1897.&lt;br /&gt;
:''Ich hatte nach Geist geforscht; ich hatte mich nach Seelen gesehnt und beides bei Ihnen gefunden.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik'' IV, S. 75ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Er schickt ihr mit gleicher Post auch sein Drama ''[[Babel und Bibel]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Antwort und weiterer Kontakt sind nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] I'' bis ''IV''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Augustin]] (Hrsg.)/[[Anton Haider]]: ''[[Im Reiche des roten Adlers]]. Karl May und Tirol''. Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul [[2006]].&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hr.wikipedia.org/wiki/Jankovi%C4%87_Daruvarski Eintrag zur Familie] in der kroatischen Wikipedia (mit abweichenden Lebensdaten zu &amp;quot;Ana Elizabeta Janković Daruvarska&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Chronik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Jankovics, Anna Elisabeth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Bad_Salzbrunn&amp;diff=199247</id>
		<title>Bad Salzbrunn</title>
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		<updated>2026-09-18T22:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Szczawno Zdrój''', deutsch '''Bad Salzbrunn''', ist eine Kleinstadt in Nieder[[schlesien]]. Sie liegt heute im Südwesten [[Polen]]s und gehört zum Powiat Wałbrzyski in der Woiwodschaft Niederschlesien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Kurort ist einer der ältesten in Niederschlesien. Die Kureigenschaften der Mineralquellen sind seit einigen Jahrhunderten bekannt. Seit dem Jahre [[1816]], auf Anregung von Dr. August Zemplin, erfolgte eine intensive Entwicklung des Kurortes. Man errichtete die Mineralwasserhalle, Theater, Orchesterhalle, Hotels und Gasthöfe. Die nächsten Jahre waren mit der Entwicklung der Kurbehandlung verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karl May in Bad Salzbrunn ==&lt;br /&gt;
Vom [[22. Mai]] bis zum [[3. Juli]] [[1907]] hält sich [[Karl May]] in Begleitung seiner Frau [[Klara May|Klara]] zur [[Kurreise 1907|Kur]] in Bad Salzbrunn auf. Er folgt damit der Anordnung seines Hausarztes Dr. [[Curt Mickel]], der dem kranken und übermüdeten Mann eine Auszeit verschreibt. Er wohnt in der [[Familie Barchewitz|Pension Belvedere]]. Zwar hat er sich vorgenommen zu schreiben, aber daran ist nicht zu denken. Während des Kuraufenthalts verbessert sich sein Zustand so, dass er an Spaziergängen, kleineren Ausflügen in die Umgebung und nahezu täglich an abendlichen Konzert- und Theaterbesuchen (u.&amp;amp;nbsp;a. ''[[Sherlock Holmes (Theaterstück)|Sherlock Holmes]]'' von William Gillette und ''Ein idealer Gatte'' von [[Oscar Wilde]]) teilnehmen kann.&lt;br /&gt;
* siehe auch: [[Spielplan für das Kurtheater Bad Salzbrunn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage vor der Abreise (3. Juli) trug sich Karl May am [[30. Juni]] mit dem Gedicht ''[[An mein liebes Schlesien (Gedicht)|An mein liebes Schlesien]]'' in das Fremdenbuch der [[Familie Barchewitz]] ein. [[2. Juli|Zwei Tage später]] erschien dieses Poem in der ''[[Salzbrunner Zeitung]]'', und zwar mit der Vorbemerkung:&lt;br /&gt;
:''Karl May hat in das Fremdenbuch der Villa Belvedere, wo er sechs Wochen lang unter der bekannten, vortrefflichen Pflege der Familie Barchewitz der Kur oblag, vor seiner Abreise folgende Zeilen eingetragen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 211 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Reklamy sanatorium Szczawno Zdroj.jpg|Mays Kur-Pension&lt;br /&gt;
Datei:Salzbrunn 1907 Gruppe1.jpg|Karl May und weitere Kurgäste in Bad Salzbrunn&lt;br /&gt;
Datei:Kurgaeste Bad Salzbrunn.jpg|... unter ihnen auch die Betreiber der Pension&lt;br /&gt;
Datei:Salzbrunn Kurtheater.jpg|Kurtheater&lt;br /&gt;
Datei:Bad Salzbrunn 1907.jpg|Kurplatz&lt;br /&gt;
Datei:Bad Salzbrunn Illumination.jpg|Illumination der Kuranlagen im Sommer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hecker]]: ''Karl Mays Kuraufenthalte 1907 und 1911''. In: [[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 43]]/[[1980]].&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Bartsch]]: ''»Die liebenswürdigste aller Musen«. Karl May und das Theater''. In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1985]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/jbkmg/1985/367.htm Onlinefassung]; mit Spielplan für das Bad Salzbrunner Kurtheater)&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] IV''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken|Sonderband zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]], S. 201–213. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Klußmeier]]: ''Nachgefragt (2) – Karl May in Bad Salzbrunn 1907. Oder: Anatomie einer biographischen Inkorrektheit''. In: [[Karl-May-Haus Information Nummer 27]]/[[2012]], S. 4–22&lt;br /&gt;
* [[Joachim Biermann]]: ''Neuigkeiten zu Juliette Ewers und Karl Mays Aufenthalt in Bad Salzbrunn''. In: [[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 229]]/[[2026]], S. 2-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Szczawno_Zdrój Wikipedia].&lt;br /&gt;
* [http://www.szczawno-zdroj.pl/ Offizielle Homepage] (deutsch/polnisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:May-Stätten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Anna_Schneider&amp;diff=199241</id>
		<title>Anna Schneider</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Anna_Schneider&amp;diff=199241"/>
		<updated>2026-09-17T10:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Poesiealbum_AnnaSchneider.jpg|thumb|250px|Reprint des Eintrags]]&lt;br /&gt;
'''Anna Schneider''' (* [[9. November]] [[1857]] in [[Hohenstein-Ernstthal|Hohenstein]], † [[6. Februar]] [[1913]] in Limbach) war eine Jugendfreundin von [[Emma Pollmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[3. Oktober]] [[1881]] heiratete sie den Barbier [[Gustav Sauer]] ([[1858]]-[[1945]]), der bei einem Meister in Hohenstein arbeitete (und zeitweise [[Karl May]] als Kunden hatte) und später ein eigenes Geschäft in Limbach führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl May trug sich am [[18. November]] [[1878]] in ihr [[Album A. Schneider|Poesiealbum]] ein. Weitere Einträge stammen von Emma Pollmer und [[Christian Gotthilf Pollmer|ihrem Großvater]] (vermutlich beide von May verfasst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mays Eintrag ist ein [[An tausend Welten steht geschrieben (Gedicht)|vierstrophiges akrostichisches Gedicht]], dessen Anfangsbuchstaben die Worte ''AN-NA-SCHNEI-DER'' bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Maschke]]: ''[[Karl May und Emma Pollmer. Die Geschichte einer Ehe]].'' [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]] [[1976]].&lt;br /&gt;
* [[Roland Schmid]]: ''Das &amp;quot;Album A. Schneider&amp;quot;''. In: ''[[Karl-May-Jahrbuch 1979]]''.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Vinzenz/Jürgen Wehnert: ''&amp;quot;Zerissen&amp;quot;. Ein Nachtrag zu den Karl-May-Welten IV''. In: [[Karl-May-Welten V]], 2017.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] I'' und ''IV''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Schneider, Anna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Album_A._Schneider&amp;diff=199240</id>
		<title>Album A. Schneider</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Album_A._Schneider&amp;diff=199240"/>
		<updated>2026-09-17T10:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* Inhalt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Poesiealbum_AnnaSchneider.jpg|thumb|250px|Reprint des Eintrags]]&lt;br /&gt;
Das '''Album A. Schneider''' gehörte [[Anna Schneider]], einer Jugendfreundin von [[Emma Pollmer]]. Es enthält mindestens eins, vermutlich mehrere [[Gedicht]]e [[Karl May]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Album ==&lt;br /&gt;
=== Gestaltung ===&lt;br /&gt;
Das Album ist in dunkelbraunen Samt eingebunden und misst 12×21 cm (Querformat).&lt;br /&gt;
Es besteht aus 40 Blättern, von denen nur wenige am Anfang beschriftet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalt ===&lt;br /&gt;
Die früheste Eintragung stammt von 1877.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintrag von ''C. G. Pollmer'', [[Christian Gotthilf Pollmer|Emmas Großvater]], ist datiert mit [[26. März]] [[1881]]. Der von Emma Pollmer ist undatiert.&lt;br /&gt;
Der von Karl May folgt unmittelbar darauf und datiert vom [[18. November]] [[1878]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mays Eintrag ist ein [[An tausend Welten steht geschrieben (Gedicht)|vierstrophiges akrostichisches Gedicht]], dessen Anfangsbuchstaben die Worte ''AN-NA-SCHNEI-DER'' bilden.&lt;br /&gt;
Möglicherweise stammen auch aber die Gedichte von C. G. Pollmer, Emma Pollmer und Anna Uhlig von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Eintragungen:&lt;br /&gt;
* Otto Burkhardt, [[1877]]&lt;br /&gt;
* Antonie Klöchen, [[10. Juni]] [[1878]]&lt;br /&gt;
* Clara Apel, [[25. Februar]] [[1881]]&lt;br /&gt;
* [[Anna Uhlig]], [[24. Juli]] [[1878]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''Album A. Schneider'' wurde [[1940]] von [[Hans Zesewitz]] bei dem Limbacher Barbier Gustav Sauer, dem Witwer Anna Schneiders, ausfindig gemacht.&lt;br /&gt;
Beigelegt waren auch drei Bilder – zwei von Emma Pollmer und eines von Karl May als Redakteur.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl May in Hohenstein-Ernstthal 1921-1942'', S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:KarlMay Redakteur 1875.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Emma 1880.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Emma Pollmer Album.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zesewitz erwarb das Album für das geplante [[May-Zimmer (Museum)|Karl-May-Zimmer]] im Stadtmuseum, wo das Album auch zu sehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Roland Schmid]]: ''Das &amp;quot;Album A. Schneider&amp;quot;''. In: ''[[Karl-May-Jahrbuch 1979]]''.&lt;br /&gt;
** darin Hans Zesewitz: ''Ein frühes Gedicht von Karl May'' [über die Entdeckung des Albums]&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Steinmetz (Hrsg.): ''[[Karl May in Hohenstein-Ernstthal 1921-1942]].'' [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2016]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Datei:Poesiealbum_AnnaSchneider.jpg&amp;diff=199239</id>
		<title>Datei:Poesiealbum AnnaSchneider.jpg</title>
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		<updated>2026-09-17T10:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Skunk nl lud eine neue Version von Datei:Poesiealbum AnnaSchneider.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:(Datei)Handschriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Niederl%C3%A4ndische_%C3%9Cbersetzungen&amp;diff=199238</id>
		<title>Niederländische Übersetzungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Niederl%C3%A4ndische_%C3%9Cbersetzungen&amp;diff=199238"/>
		<updated>2026-09-17T06:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NL- De schat in het Zilvermeer.jpg|thumb|De schat in het Zilvermeer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Becht Winnetou.jpg|thumb|''Karl May's Reisavonturen: Winnetou, het opperhoofd der apachen'']]&lt;br /&gt;
[[Datei:In Koerdistan.jpg|thumb|''In Koerdistan'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vermutlich erste '''niederländische Übersetzung''' gilt inzwischen ''Baron en Schoorsteenveger'' - eine Übersetzung von Mays Novelle ''[[Wanda]]'', die Anfang 1881 in der Zeitung &amp;quot;'t Vliegend Blaadje&amp;quot; erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Ciza: ''Baron und Schornsteinfeger, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Übersetzer war Gerrit J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Entdeckung dieser Veröffentlichung galt die von Gomarius Emmanuel Mes angefertigte Übersetzung von Mays Erzählung ''[[Der Ehri]]'', die [[1882]] anonym in der Zeitschrift ''De katholieke Illustratie'' veröffentlicht wurde, als die erste Übersetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.biografischwoordenboekgelderland.nl/bio/5_Gomarius_Emmanuel_Mes&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.catawiki.nl/catalogus/tijdschriften/tijdschriften/katholieke-illustratie/3609381-katholieke-illustratie&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.waaitbeurt.nl/Karl-May/pictures/Katholieke%20Illustratie/Katholieke-Illustratie.html&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''De oude dood. Reisavonturen in Mexico'', 1890, Übersetzer [[A. Nuyens]], Verlag W. H. J. van Nooten&lt;br /&gt;
* ''De familie Rodriganda, of de vervolging om de aarde'', 1894/95, drei Bände, Übersetzer [[Dr. Sterel]], Verlag R. R. Thum &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
* ''De Schat in het Zilvermeer'', 1895, Verlag G. B. van Goor and Zonen, Übersetzer [[Servaas de Bruin]]&lt;br /&gt;
* ''Het Testament van den Inca'', Verlag G. B. van Goor and Zonen, Übersetzer Servaas de Bruin&lt;br /&gt;
* ''De Petroleum-Koning'', Verlag G. B. van Goor and Zonen, Übersetzer Servaas de Bruin&lt;br /&gt;
* ''De Slavenkaravaan'', Verlag G. B. van Goor and Zonen, Übersetzer [[Th. van Schouwenburg]]&lt;br /&gt;
* ''De zwarte Mustang'', Verlag G. B. van Goor and Zonen, Übersetzer D. J. van der Meer- van der Borch - van Rouwenort&lt;br /&gt;
* ''Reisverhalen'' (enthält ''Potomba, de Ehri'' und ''De Kiang-lu''), 1896, Übersetzer [[Jan de Zeeouw]]&lt;br /&gt;
* ''De Zoon van den berenjager'', 1896, Übersetzer [[J. Hendrik van Balen]]&lt;br /&gt;
* ''Aventuren in het Oosten'' (enthält ''Mater dolorosa'', ''Scheba et Thar'' und ''Umm ed Dschamahl''), 1900&lt;br /&gt;
* ''Het Geheim van den Witten Bison'', 1895, Übersetzer Greta.&lt;br /&gt;
* ''Kara Ben Nemsi, de held uit het Avondland'', 1903.&lt;br /&gt;
* ''In Koerdistan'', Übersetzer [[Cath. A. Visser]]&lt;br /&gt;
* ''Van Bagdad naar Stamboel'', Übersetzer Cath. A. Visser&lt;br /&gt;
* ''In den Schuilhoeken van de Balkan'', Übersetzer Cath. A. Visser&lt;br /&gt;
* ''Winnetou, het Opperhoofd der Apachen'', 1904.&lt;br /&gt;
* ''De Pelsjagers van den Rio Pecos''&lt;br /&gt;
* ''De Llano Estacado''&lt;br /&gt;
* ''De Duivelskop in het Rotsgebergte'', 1907, Übersetzer G. de Vries.&lt;br /&gt;
* ''Door het Land der Skipetaren''&lt;br /&gt;
* ''De Kara-Nirwan-Khan in Albanië''&lt;br /&gt;
* ''Winnetous Dood'', 1911.&lt;br /&gt;
* ''Winnetou's Testament''&lt;br /&gt;
* ''De Zonen der Mimbrenjo's''&lt;br /&gt;
* ''Old Shatterhand als Detective, of de jacht op de drie Meltons'', 1912&lt;br /&gt;
* ''Uit de Sahara'', 1908.&lt;br /&gt;
* ''Robert Surcouf''&lt;br /&gt;
* ''Harten en Helden'' (4 Bände), 1915.&lt;br /&gt;
* ''De Kaperkapitein'', 1919.&lt;br /&gt;
* ''Kruger-Bei of de lotgevallen van twee Woestijnreizigers'', 1920.&lt;br /&gt;
* ''Het Zand des doods'', 1919.&lt;br /&gt;
* ''Twee Giaurs in een moskee''&lt;br /&gt;
* ''Joe Burkers, de Eenoog'', 1919.&lt;br /&gt;
* ''Het Kruis van Jussuf Ali''&lt;br /&gt;
* ''De Bloedprijs geschonken''&lt;br /&gt;
* ''De Vrouwenroovers''&lt;br /&gt;
* ''De Slavenjagers van den Nijl''&lt;br /&gt;
* ''De valsche talisman''&lt;br /&gt;
* ''Het Schot in de Rotskloof''&lt;br /&gt;
* ''Het Loon van Aboe el Mawadda'' / ''Het Gebed van mijn Jeugd''&lt;br /&gt;
* ''Het Klokje in de Bergen'' / ''Het Hamail''&lt;br /&gt;
* ''Van Morsoek naar Kairwan''&lt;br /&gt;
* ''De Gevloekte''&lt;br /&gt;
* ''In het Land van de Mahdi''&lt;br /&gt;
* ''De Jacht op den Paardendief''&lt;br /&gt;
* ''Het Goud van Winnetou''&lt;br /&gt;
* ''De Pimpelpaarse Methusalem''&lt;br /&gt;
* ''Aan de Rio de la Plata''&lt;br /&gt;
* ''De Rotsvesting in den Gran Chaco''&lt;br /&gt;
* ''De Blinde uit de Woestijn''&lt;br /&gt;
* ''Naar het Land van den Zilveren Leeuw''&lt;br /&gt;
* ''De Heerscher van het Eiland''&lt;br /&gt;
* ''Winnetou en de Zeerovers''&lt;br /&gt;
* ''De Smokkelaars van den Tigris''&lt;br /&gt;
* ''Het Spook der Ruïne''&lt;br /&gt;
* ''De verdwenen Krijgskas''&lt;br /&gt;
* ''Aan den stillen Oceaan''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnorr Reisaventoren Winnetous Dood.jpg|thumb|right|''Karl May's Reisavonturen: Winnetou's dood'']]&lt;br /&gt;
* [[Maarten van Diggelen]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''Die holländischen Karl-May-Ausgaben. 100 Jahre Karl May in den Niederlanden''. In: ''[[Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 87]]''/[[1990]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/087/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* Gregor Seferens: ''May auf dem Treck nach Westen. Zu J. C. Oosterbaans Bibliographie der niederländischen May-Ausgaben''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 122]]''/[[1999]], S. 61 ff. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/122/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* Gregor Seferens: ''Auch eine Art Wilder Westen (I). Zu den Übersetzungen der Werke Karl Mays ins Niederländische''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 123]]''/[[2000]], S. 58 ff. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/123/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* Gregor Seferens: ''Auch eine Art Wilder Westen (II). Zu den Übersetzungen der Werke Karl Mays ins Niederländische''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 124]]''/2000, S. 52 ff. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/124/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Axel Delorme]]: ''Ein neues &amp;quot;Compendium&amp;quot; für Sammler niederländischer Karl-May-Ausgaben''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 126]]''/2000, S. 50 ff. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/126/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Joan C. Oosterbaan|J. C. Oosterbaan]]: ''Der Scout erkundete nicht als erster die Niederlande. Miszelle''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 137]]''/[[2003]], S. 53. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/137/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* Gregor Seferens: ''Das Vermächtnis des Inka ist sein Schatz, in den Niederlanden jedenfalls''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 142]]''/[[2004]], S. 54 ff. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/142/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* Gregor Seferens: ''Wer suchet, der findet … hoffentlich! Neue Veröffentlichungen zu niederländischen Karl-May-Ausgaben von J. C. Oosterbaan und Frits Roest''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 144]]''/[[2005]], S. 53 f. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/144/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* Robert Ciza: ''Baron und Schornsteinfeger. Unbekannte May-Übersetzungen aus nie­der­län­di­schen Zei­tungen''. In: [[Wiener Karl-May-Brief Heft 1-2/2018]]&lt;br /&gt;
* Frits Roest: ''Karl May in de Lage Landen. Bibliografie 1881-2025''. Bijgewerkte en geactualiseerde derde druk, Steenbergen [[2025]]. ISBN 978-90-79728-32-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://nl.wikipedia.org/wiki/Karl_May#Overzicht_van_Nederlandse_titels Werkverzeichnis] auf der niederländischen Wikipediaseite zu karl May&lt;br /&gt;
* http://karlmay.apriana.nl/bibliografie.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Juliette_Ewers&amp;diff=198737</id>
		<title>Juliette Ewers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Juliette_Ewers&amp;diff=198737"/>
		<updated>2026-06-25T08:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Juliette Ewers-Grandjean''' (*[[19. Januar]] [[1839]]) war seit 1882 Direktorin des Stadttheaters in Brieg und auch verantwortlich für das Kurtheater in [[Bad Salzbrunn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juliette Ewers und Karl May ==&lt;br /&gt;
In seinem Essay &amp;quot;[[Theater]]&amp;quot; schreibt May über sie und spricht sie auch direkt an:&lt;br /&gt;
:''[...]Frau Direktor Ewers ist eine geborene Direktrice. Sie besitzt in hohem Grade die Fähigkeit, mit gebotenen Mitteln das denkbar Möglichste zu erreichen.'' [...] &lt;br /&gt;
: ''Meine liebe, verehrte Frau Direktor, wir sind hierher gekommen, um zu gesunden, zu gesunden an Leib und Seele. Ihre Kunst hat den menschenfreundlichen Zweck, diese Genesung zu unterstützen. Bitte, geben Sie uns nichts Ungesundes. Geben Sie uns Ernstes, und geben Sie uns Heiteres. [...]  Sie haben die Wahl! Und die wohltuende, befreiende und läuternde Heiterkeit, die Sie uns bringen, darf sehr wohl über Mannstädt'sche und Weller'sche Possen hinausgreifen. Ihr Repertoir ist reich genug, und selbst wenn es in Deutschland wirklich keinen guten Humoristen gäbe, würde das Ausland uns hunderte von vortrefflichen Stücken eines Molière und vieler Anderer liefern. Und vor allen Dingen, Frau Direktor, Sie selbst stellen das Gehaltvolle gewiß auch über das Gewöhnliche, und es stehen Ihnen Kräfte zur Seite, mit denen Ihnen nicht nur das Leichtere, sondern auch das Schwere möglich ist. Ich weiß, daß es bei Ihnen dieser Anregung gar nicht bedarf, aber der Leidende ist ernst und wählerisch, und ein großer Prozentsatz davon, denen Sie die Pforten Ihrer Kunststätte öffnen, ist nur Gediegenes gewöhnt, und wir möchten gern, daß Ihr Publikum sich um einen festen, treuen, soliden Stamm krystallisiere, auf den Sie für die ganze Spielzeit rechnen können. Sprechen Sie zu uns, wie bereits oben gesagt, aus einer reinen, edlen Welt- und Lebensanschauung heraus; geben Sie uns wahre Herzenswärme, wohltuendes Licht und heilenden Sonnenschein; bringen Sie uns anstatt des Zweifels den Glauben, anstatt der düsteren Verneinung die beglückende Bejahung. Zeigen Sie uns nicht die lärmende, kreischende, sinnlose, sondern die wahre, die hohe, die wirkliche Kunst, die mit den einfachsten Mitteln die höchsten Wirkungen erreicht, und Sie werden sehen, daß sich Ihre Plätze füllen, weil Jeder, der da kommt, einen inneren Segen mit nach Hause trägt, für den er Ihnen Dank und Wiederkehr schuldet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrem 70. Geburtstag schickte May ihr per Depesche ein Gedicht;&lt;br /&gt;
:''Wie Deine Kunst durch's Leben Du getragen,&lt;br /&gt;
:''So trug auch sie zur Höhe Dich empor.&lt;br /&gt;
:''Du hattest uns so viel, so viel zu sagen,&lt;br /&gt;
:''Und jeder Dir froh und gern sein Ohr.&lt;br /&gt;
:''Und sehn wir heut Dich klar und gütig stehen&lt;br /&gt;
:''In Deines Lebens Abendsonnenschein,&lt;br /&gt;
:''So soll der Dank von Mund zu Munde gehen:&lt;br /&gt;
:''Du Liebe, Theure sollst gesegnet sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Ewers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Oskar_Theodor_Schaale&amp;diff=198690</id>
		<title>Oskar Theodor Schaale</title>
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		<updated>2026-05-31T21:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm}}&lt;br /&gt;
'''Oskar Theodor Schaale''' (* [[1847]], † [[1909]]) war im Jahre [[1896]] Kirchenrechnungsführer der evangelisch-lutherische ''Kirche zu Radebeul'' (ab [[1934]] &amp;lt;I&amp;gt;[[Lutherkirche]]&amp;lt;/I&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 5-6&amp;lt;/ref&amp;gt;, die unmittelbar neben dem Grundstück der Villa &amp;quot;Shatterhand&amp;quot; steht. Am [[30. März]] [[1903]] war er der Standesbeamte, der [[Karl May]] und [[Klara May|Klara verw. Plöhn geb. Beibler]] um 16.00 Uhr im Radebeuler Rathaus standesamtlich ehelichte&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik III'', S. 234&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Oskar Theodor Schaale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Oskar_Theodor_Schaale&amp;diff=198689"/>
		<updated>2026-05-31T19:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm}}&lt;br /&gt;
'''Oskar Theodor Schaale''' (* [[1847]], † [[1909]]) war im Jahre [[1896]] Kirchenrechnungsführer der evangelisch-lutherische ''Kirche zu Radebeul'' (ab [[1934]] &amp;lt;I&amp;gt;[[Lutherkirche]]&amp;lt;/I&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 5-6&amp;lt;/ref&amp;gt;, die unmittelbar neben dem Grundstück der Villa &amp;quot;Shatterhand&amp;quot; steht. Am [[30. März]] [[1903]] war er der Standesbeamte, der [[Karl May]] und [[Klara May|Klara verw. Plöhn geb. Beibler]] umd 16.00 Uhr im Radebeuler Rathaus standesamtlich ehelichte&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik III'', S. 234&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Oskar Theodor Schaale</title>
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		<updated>2026-05-31T19:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Die Seite wurde neu angelegt: „{{tmm}} '''Oskar Theodor Schaale''' (* 1847, † 1909) war im Jahre 1896 Kirchenrechnungsführer der evangelisch-lutherische ''Kirche zu Radebeul''…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm}}&lt;br /&gt;
'''Oskar Theodor Schaale''' (* [[1847]], † [[1909]]) war im Jahre [[1896]] Kirchenrechnungsführer der evangelisch-lutherische ''Kirche zu Radebeul'' (ab [[1934]] &amp;lt;I&amp;gt;[[Lutherkirche]]&amp;lt;/I&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 5-6&amp;lt;/ref&amp;gt;, die unmittelbar neben dem Grundstück der Villa &amp;quot;Shatterhand&amp;quot; steht. Am [[30. März]] [[1902]] war er der Standesbeamte, der [[Karl May]] und [[Klara May|Klara verw. Plöhn geb. Beibler]] umd 16.00 Uhr im Radebeuler Rathaus standesamtlich ehelichte&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik III'', S. 234&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Spielplan_f%C3%BCr_das_Kurtheater_Bad_Salzbrunn&amp;diff=198663</id>
		<title>Spielplan für das Kurtheater Bad Salzbrunn</title>
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		<updated>2026-05-23T05:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salzbrunn Kurtheater.jpg|thumb|Das Kurtheater]]&lt;br /&gt;
Vom [[22. Mai]] bis [[3. Juli]] [[1907]] weilten [[Karl May|Karl]] und [[Klara May]] in dem Kurbad [[Bad Salzbrunn]]. Am [[2. Juni]] eröffnete das Herzogliche Kurtheater Bad Salzbrunn seine Saison, und von diesem Tag an besuchte das Ehepaar regelmäßig dieses Theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der &amp;quot;Salzbrunner Zeitung&amp;quot; gelang es [[1985]] Wojciech Kunicki und [[Ekkehard Bartsch]], den Spielplan für die Zeit von Karl Mays Salzbrunn-Aufenthalt zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonntag,	2. Juni	G. Kadelburg/R. Skowronnek &amp;quot;Husarenfieber&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Montag,	3. Juni	M. Dreyer &amp;quot;Der Probekandidat&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Dienstag,	4. Juni	G. von Moser &amp;quot;Salontyroler&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Donnerstag,	6. Juni	G. Kadelburg/R. Skowronnek &amp;quot;Husarenfieber&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Freitag,	7. Juni	Moser/Schönthan &amp;quot;Unsere Frauen&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Sonntag,	9. Juni	Mannstädt/Weller &amp;quot;Die schöne Ungarin&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Montag,	10. Juni	W. Meyer-Foerster &amp;quot;Alt Heidelberg&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Dienstag,	11. Juni	M. Dreyer &amp;quot;Der Probekandidat&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Donnerstag,	13. Juni	A. Bozenhard (Bearb.) &amp;quot;Sherlock Holmes&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Freitag,	14. Juni	G. von Moser &amp;quot;Der Veilchenfresser&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Sonntag,	16. Juni	O. Blumenthal &amp;quot;Das Glashaus&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Montag,	17. Juni	G. Kadelburg/R. Skowronnek &amp;quot;Husarenfieber&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Dienstag,	18. Juni	H. Sudermann &amp;quot;Heimat&amp;quot; (einmalige Aufführung)&lt;br /&gt;
* Donnerstag,	20. Juni	O. Wilde &amp;quot;Ein idealer Gatte&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Freitag,	21. Juni	Lustiger Abend von Oskar Will (Breslau) und seiner Gattin Betty Will (im Kursaal) ''(hier fehlt der Nachweis, dass May ihn gesehen hat)''&lt;br /&gt;
* Sonntag,	23. Juni	Kren/Schönfelder &amp;quot;Er und seine Schwester&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Montag,	24. Juni	Fr. von Schönthan/G. Kadelburg &amp;quot;Zwei glückliche Tage&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Dienstag,	25. Juni	G. Kadelburg/R. Skowronnek &amp;quot;Husarenfieber&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Donnerstag,	27. Juni	Leo Leipziger &amp;quot;So leben wir&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Freitag,	28. Juni	H. Sudermann &amp;quot;Johannisfeuer&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Sonntag,	30. Juni	A. L'Arronge &amp;quot;Mein Leopold&amp;quot; (einmalige Aufführung)&lt;br /&gt;
* Montag,	1. Juli	B. Björnson &amp;quot;Die Neuvermählten&amp;quot; (Gastspiel des großherzoglich-hessischen Hofschauspielers Willy Loehr vom Hoftheater Darmstadt)&lt;br /&gt;
* Dienstag,	2. Juli	&amp;quot;Die Neuvermählten&amp;quot; (letztes Gastspiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen vier Wochen haben Karl und Klara May das gesamte Repertoire des Theaters besucht, wie sich aus [[Klara Mays Tagebuch]]-Aufzeichnungen nachweisen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt mit Direktorin [[Juliette Ewers]] blieb bestehen, und am [[19. Januar]] [[1909]] sandte Karl May ihr als Glückwunsch-Depesche zum 70. Geburtstag ein achtzeiliges Gedicht, in dem noch einmal der Dank für das Salzbrunner Theater-Erlebnis zum Ausdruck kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Bartsch, ''Theater'', JbKMG 1985, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der kleine Text ''[[Theater]]'' entstand während jener Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Weber: ''Geschichte des Theaterwesens in Schlesien'', Forschungsstelle Ostmitteleuropa, [[1980]].&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hecker]]: ''Karl Mays Kuraufenthalte 1907 und 1911''. In: [[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 43]]/1980. (mit Berücksichtigung des Theaters)&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Bartsch]]: ''»Die liebenswürdigste aller Musen« Karl May und das Theater''. In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1985]].&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Klußmeier]]: ''Nachgefragt (2) – Karl May in Bad Salzbrunn 1907. Oder: Anatomie einer biographischen Inkorrektheit''. In: [[Karl-May-Haus Information Nummer 27]]/[[2012]], S. 4–22.&lt;br /&gt;
* [[Jenny Florstedt]]: ''„Aufregend“. Karl May schaut „Sherlock Holmes“''. In: [[Karl May in Leipzig - Sonderheft 8]], 2020.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MVSIS SACRVM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=D%C3%BCsseldorf&amp;diff=198649</id>
		<title>Düsseldorf</title>
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		<updated>2026-05-21T07:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* im Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Düsseldorf''' ist heute die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und mit 598.686 Einwohnern (31. Dezember 2013) nach [[Köln]] die zweitgrößte Stadt des Landes sowie Behördensitz des Regierungsbezirks Düsseldorf mit rund fünf Millionen Einwohnern. Die Stadt liegt an der Mündung der Düssel in den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== im 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Düsseldorf war die Hauptstadt des Regierungsbezirks Düsseldorf (5473 km², 2.599.806 Einwohner, 26 Kreise, darunter 10 Stadtkreise) der [[Preußen|preußischen]] Rheinprovinz. Im Jahr [[1900]] hatte die Stadt 213.711 Einwohner, eine Garnison, ein Oberlandes-, ein Land- und ein Amts[[gericht]], eine Reichsbankstelle, eine Oberpostdirektion, eine Handels- und eine Handwerkerkammer, eine königliche Kunstakademie, zwei Gymnasien, ein Realgymnasium, eine Oberreal- und vier höhere Mädchenschulen sowie ein Lehrerinnenseminar. Weiterhin gab es in Düsseldorf eine städtische Bildergalerie, ein Kupferstich- und ein Antikenkabinett, ein historisches Museum und eine Sternwarte. Düsseldorf war bedeutend in Industrie (Walzwerke, Eisenbahnwagen, Dampfkessel, Gießerei, Weberei, Spinnerei, Gerberei, Färberei, Mostrich-, Likör- und Punschfabriken) und Handel sowie in der Schiffahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karl May und Düsseldorf ==&lt;br /&gt;
=== im Leben ===&lt;br /&gt;
Die ''Rheinische Post'' berichtete am [[13. Juli]] [[1949]], Karl May sei zwei Mal in Düsseldorf gewesen. Etwa 1875 (auf seiner [[Werberundreise 1875|Werberundreise]]) habe&lt;br /&gt;
:''in den Direktionen der großen Düsseldorfer Werke ein jüngerer Mann vor[gesprochen], der sich als Schriftleiter aus Dresden vorstellte und auf einer Rundreise durch das westdeutsche Industriegebiet begriffen war, um für ein neues, von ihm begründetes Blatt &amp;quot;Schacht und Hütte&amp;quot; zu werben'' [...]''. Die Industrieleute horchten auf, denn das war etwas Neues.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Belege zu diesem früheren Aufenthalt gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotel Breidenbacher Hof.jpg|thumb|Hotel Breidenbacher Hof]]&lt;br /&gt;
Nachweislich in Düsseldorf war [[Karl May]] am [[5. November]] [[1901]] in Begleitung seiner Frau [[Emma Pollmer|Emma]] und der befreundeten Witwe [[Klara May|Klara Plöhn]]. Sie logierten im Hotel Breidenbacher Hof und besuchten die Familie [[Gustav Meyer]]. ([[Rundreise 1901]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1902]] hielt sich Karl May für drei Tage in Düsseldorf auf. Er bereitete dort den Vertrieb der Schrift ''[[&amp;quot;Karl May als Erzieher&amp;quot; und &amp;quot;Die Wahrheit über Karl May&amp;quot;|Karl May als Erzieher]]'' vor und besuchte einen Vortrag von [[Hermann Cardauns]] (in Elberfeld) incognito. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er logierte am [[25. April|25.]]/[[26. April]] [[1910]] im &amp;quot;Breidenbacher Hof&amp;quot; und traf sich mit seinem ehemaligen Schulkameraden [[Hermann Waldemar Otto]]. Nach dessen Erinnerungen habe May dabei die Gelegenheit wahrgenommen, ''im Kloster an der Osterstraße einen befreundeten Franziskanerpater zu besuchen''&amp;lt;ref&amp;gt;Otto: ''Wie ich Karl May sah'' in [[Karl-May-Jahrbuch 1932]], S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt;; nach Recherchen der ''Rheinischen Post'' habe es sich hierbei um P. [[Matthäus Schneiderwirt]] gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[26. September|26.]]/[[27. September]] [[1910]] machten Karl und Klara May auf der Reise nach [[Bonn]] halt in Düsseldorf. Am Morgen des 27. besuchen sie den Maler [[Carl Deiker]] in Düsseldorf-Grafenberg, Böcklinstraße 14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== in der Rezeption ===&lt;br /&gt;
Als [[1949]] in [[Naturbühne Blauer See|Ratingen]] bei Düsseldorf auf der Naturbühne Blauer See erstmals Karl-May-Spiele stattfanden, kam es zur Gründung eines Vereins, dessen Mitglieder sich Karl May verbunden fühlten und sich für den Erhalt der Festspiele in Ratingen einsetzten. Dieser Verein nannte sich [[Gesellschaft der Freunde Karl Mays e.V.|Gesellschaft der Freunde Karl Mays e. V. oder Karl-May-Gesellschaft e. V.]] und steht nicht in Zusammenhang mit der heutigen [[Karl-May-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O. A.: ''Die dichtende Kuhmagd Traudchen Hundgeburt. Ihr Manager traf Karl May in Düsseldorf. Der Schriftsteller als Freund des beliebten P. Matthäus Schneiderwirt.'' In: ''Rheinische Post'', 13. Juli 1949.&lt;br /&gt;
* [[Horst Matthey]]: ''Karl May in Düsseldorf.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 88]]''/[[1991]], S. 20 ff. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/088/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] II'' bis ''V''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]/[[2006]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Der vollständige Eintrag in der [http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCsseldorf Wikipedia].&lt;br /&gt;
* Der vollständige Eintrag im [http://www.zeno.org/Brockhaus-1911/A/D%C3%BCsseldorf Brockhaus (1911)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:May-Stätten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Zahn%27sches_Ensemble&amp;diff=198641</id>
		<title>Zahn'sches Ensemble</title>
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		<updated>2026-05-19T21:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Radebeul Hotel Vier Jahreszeiten 1919.JPG|thumb|300px|Hotel &amp;quot;Vier Jahreszeiten&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Das '''Zahn'sche Ensemble''' war eine von Julius Zahn geleitete Tourneetheatergruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ende [[Januar]] bis [[18. März]] [[1909]] gastierte das Ensemble im [[Radebeul]]er [[Hotel &amp;quot;Vier Jahreszeiten&amp;quot; (Radebeul)|Hotel &amp;quot;Vier Jahreszeiten&amp;quot;]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klara May]] trug (undatiert) in ihr [[Klara Mays Tagebuch|Tagebuch]] ein:&lt;br /&gt;
:''Arme, aber gute Schauspieler baten um Unterstützung. Sie spielten in Radebeul. Karl gab über 100 M[ark]. Ich eine Menge Stoffe etc. Die Schüler der Gewerbeschule konnten auf unsere Rechnung die Vorstellungen besuchen, wir selbst gingen zu folgenden Aufführungen: 1. &amp;quot;Das Erwachen der Liebe&amp;quot; Schönthan. 2. &amp;quot;Husarenfieber&amp;quot; Kadelburg. 3. &amp;quot;Das Heirathsnest&amp;quot; Davis. 4. &amp;quot;Schlafwagenkontrolleur&amp;quot; Bisson. 5. &amp;quot;Glück i. Winkel&amp;quot; Suderm. 6. &amp;quot;Der liebe Vetter&amp;quot; Bendix. 7. &amp;quot;Trompeter&amp;quot; Ziegler. 8. &amp;quot;Sodoms Ende&amp;quot; Sudermann. 9. Dr. Klaus 10. &amp;quot;Krieg im Frieden&amp;quot; Moser. 11. &amp;quot;Der bezähmte Weiberfeind, Bendix. – 11 x eine Leistung!''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 495 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweislich besuchte Vorstellungen:&lt;br /&gt;
* [[3. Februar]]: [[Franz von Schönthan]]s und [[Franz von Koppel-Ellfeld]]s ''Das Erwachen der Liebe''&lt;br /&gt;
* [[11. Februar]]: [[Gustav Kadelburg]]s und [[Richard Skowronnek]]s ''Husarenfieber''&lt;br /&gt;
* [[22. Februar]]: [[Gustav Davis]]' ''Das Heiratsnest''&lt;br /&gt;
* [[1. März]]:  [[Alexandre Bisson]]s ''Der Schlafwagen-Kontrolleur'' &lt;br /&gt;
* [[4. März]]: [[Hermann Sudermann]]s ''Das Glück im Winkel'' &lt;br /&gt;
* [[11. März]]: [[Roderich Benedix]]' ''Der gute Vetter Siegl oder Alle sind verliebt''&lt;br /&gt;
* [[15. März]]: Hermann Sudermanns ''Sodoms Ende'' &lt;br /&gt;
* [[18. März]]: [[Adolph L'Arronge]]s ''Doktor Klaus'' &lt;br /&gt;
* [[26. März]]: Roderich Benedix' ''Der bezähmte Weiberfeind''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Chronik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MVSIS SACRVM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Kurt_Larra%C3%9F&amp;diff=198636</id>
		<title>Kurt Larraß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Kurt_Larra%C3%9F&amp;diff=198636"/>
		<updated>2026-05-18T21:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm-Leben}}&lt;br /&gt;
Dr. '''Kurt Theodor Larraß''' (* [[17. Juni]] [[1874]] in Zittau; &amp;amp;dagger;  [[31. Dezember]] [[1949]] in [[Dresden]]) war ein [[Dresden|Dresdner]] [[Jurist]], zunächst [[Assessor]], dann Untersuchungsrichter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Baurats Benno Larraß und der Maria, geb. Schmidt. Er heiratete Anna Heloise Puppel aus Burkhardswalde. 1903 wurde er in den Staatsdienst übernommen; 1906 erhielt er das Bürgerrecht in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurt Larraß und Karl May ==&lt;br /&gt;
Larraß leitete am [[9. November]] [[1907]] auch die [[Durchsuchung|Haussuchung]] in der [[Villa &amp;quot;Shatterhand.&amp;quot;|Villa &amp;quot;Shatterhand&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm übergab [[Karl May]] Ende [[Dezember]] [[1907]] die [[Frau Pollmer, eine psychologische Studie|Pollmer-Studie]].&lt;br /&gt;
Von Larraß erfährt May am [[15. April]] [[1908 auch, ''daß eigentlich von Rechtswegen nicht [[Hans Conrad Seyfert|Seyfert]], sondern  e i n  a n d e r e r  S t a a t s a n w a l t  mit meiner Angelegenheit hätte betraut werden müssen''. ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gabriele Wolff]] beurteilte ihn wie folgt: &amp;quot;Dr. Larrass war eben nicht bloß ein strebsamer Jurist, sondern ein von Versagensängsten geradezu gepeinigter und zudem höchst unerfahrener Vertreter seines Standes, der ohne Seyferts zynischen Rat offenbar keinen einzigen Schritt unternehmen mochte ...&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolff: ''Ermittlungen in Sachen Frau Pollmer'', S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgehen sorgte für Kritik - auch von offizieller Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolff: ''Ermittlungen in Sachen Frau Pollmer'', S. 291 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== im Film ==&lt;br /&gt;
Für die Kinoproduktion [[Karl May (Film)|Karl May]] (1974) wurde [[Fritz von Friedl]] von [[Hans-Jürgen Syberberg]] als Untersuchungsrichter Larraß verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Wolff: ''Ermittlungen in Sachen Frau Pollmer''. In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2001]].&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Larrass, Kurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Clemens_Pippow&amp;diff=198620</id>
		<title>Clemens Pippow</title>
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		<updated>2026-05-17T13:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Clemens Pippow''' (* [[17. April]] [[1852]]; † [[8. Februar]] [[1913]]) war ein Geistlicher und zwischen [[1901]] und [[1906]] Superintendent in Sonnenburg (heute: Słońsk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl May]] widmete ihm am [[10. Juni]] [[1907]] in [[Bad Salzbrunn]] ein Exemplar von ''[[Babel und Bibel]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R. Sendke: ''Superintendent Pippow. Ein Gedenkblatt''. in: ''Heimatkalender für den Kreis Prenzlau 1929.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Pippow, Clemens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=P._Nitsche&amp;diff=198618</id>
		<title>P. Nitsche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=P._Nitsche&amp;diff=198618"/>
		<updated>2026-05-17T12:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm-Leben}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LA 625 Nitsche.jpg|thumb|Foto im Leseralbum]]&lt;br /&gt;
Der Sanitätsrat '''P. Nitsche''' aus Breslau war auf Mays Kur in [[Bad Salzbrunn]] [[1907]] der Arzt Karl Mays. Er war dort seit 1882 Fürstlicher Brunnenarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klara May]] notierte in ihrem [[Klara Mays Tagebuch|Tagebuch]]:&lt;br /&gt;
:''Arzt Geheimrat Dr. Nitsche, Leser, lieber Herr. Er dankte Karl für das viele Gute, was er durch seine Schriften den Menschen insbesondere der Jugend gegeben habe. Seine Kinder sind begeisterte Anhänger. Er freute sich offenbar ehrlich, Karl behandeln zu können.'' &amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik IV'', S. 202&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines seiner Kinder ist die Tochter Marie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Foto ist in Karl Mays [[Leseralbum]] enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Foto im Leseralbum|Nitsche, P.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Arthur_Mei%C3%9Fner&amp;diff=198546</id>
		<title>Arthur Meißner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Arthur_Mei%C3%9Fner&amp;diff=198546"/>
		<updated>2026-05-14T09:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Arthur Meißner''' (* [[1848]]; &amp;amp;dagger; [[13. Juli]] [[1904]]) war Buchbindermeister im [[Verlag Heinrich Gotthold Münchmeyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er band im Auftrag von [[Pauline Münchmeyer]] [[Karl May|May]]s Belegexemplare seiner Kolportageromane in Leder&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik I'', S. 485 und 488&amp;lt;/ref&amp;gt;, die May im Herbst 1894 erhält. 1904 wird er - deswegen - als Zeuge benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[27. März]] 1904 sucht [[Klara May]] seine Frau, [[Anna Meißner]], in der Schreiber-Gasse 16 IV auf. Er war nicht da, kam aber am [[28. März|nächsten Tag]] verabredungsgemäß zum Mittagessen zum Hauptbahnhof.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 320f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald darauf, am 1., 3. und 4. April, ist er in der Villa 'Shatterhand', um die von ihm gebundenen Belegexemplare zu prüfen und Informationen zu geben. Es entsteht dabei ein für das Gericht bestimmter (undatierter) Brief, in dem Meißner May sein Wissen über Pauline Münchmeyer mitteilt. Obwohl der Brief in Meißners Handschrift geschrieben ist, zweifelte sein Frau später an, dass er tatsächlich der Verfasser sei. &lt;br /&gt;
:''Ich bin überzeugt, daß May entweder meinem Manne diesen Brief in die Feder diktiert oder wenigstens die Sätze gemacht und gesagt hat.''&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 323&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Adalbert Fischer]], der von dem Brief wusste, kündigte Meißner wohl an, dass dieser wegen enthaltener Unwahrheiten, dafür drei Monate ins Gefängnis käme.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 323&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser reagierte auf die Drohung - lt. May - wohl panisch und mit Selbstmordgedanken.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 323f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Meißner ''&amp;quot;war ein kindlich harmloser Mensch, viel zu unbefangen, als dass ihm der Gedanke gekommen wäre, dass Fischer gelogen habe. Er glaubte wirklich an die drei Wochen Gefängnis. Das warf ihn hin. Er musste in das Karolahaus&amp;lt;ref&amp;gt;ein [[Dresden|Dresdner]] Krankenhaus''&amp;lt;/ref&amp;gt; geschafft werden.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;''[[Ein Schundverlag]]'', S. 403&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage vor seiner Zeugenaussage ging er ins Krankenhaus - wohl auch um der Aussage zu entgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 350&amp;lt;/ref&amp;gt; Mays besuchen ihn dort am [[15. Juni]] und klären mit ihm ab, dass er bereit ist auszusagen, wenn sie die Erlaubnis zu seinem Erscheinen vom Krankenhaus bekämen.&lt;br /&gt;
Das gelang und so wird Meißner am [[16. Juni]] 1904 über eine Stunde lang vor dem Landgericht Dresden vernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 353&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Droschke vom Krankenhaus zum [[Gericht]] und zurück bezahlten Mays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[29. Juni]] 1904 wird Meißner nach &amp;quot;Irrsinnserscheinungen&amp;quot; erneut ins Carolahaus eingeliefert, wo er am 13. Juli stirbt. Am [[17. Juli]] 1904 findet die Beisetzug auf dem Trinitatisfriedhof statt.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 362&amp;lt;/ref&amp;gt; Mays und auch [[Rudolf Bernstein]] sind anwesend und haben jeweils einen Kranz geschickt. Karl May übernimmt auch einen Teil der Beerdigungskosten.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 362f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Berufung vor dem Oberlandesgericht am [[16. Mai]] [[1905]] erklären die Sachverständigen Dr. Sigbert Ganser und Hermann Walter Enke, dass Meißner bereits bei seiner Vernehmung am 16. Juni an Geistesschwäche gelitten habe.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 504&amp;lt;/ref&amp;gt; Mays Zeugen, die Sachverständigen Dr. Carl Anton Pusinelli und Dr. Groß erklären am [[1. Juli]] das Gegenteil.&amp;lt;ref&amp;gt;''Karl-May-Chronik III'', S. 512&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Meißner, Arthur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Aussig&amp;diff=198536</id>
		<title>Aussig</title>
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		<updated>2026-05-13T22:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Aussig''' (heute '''Ústí nad Labem''') ist eine Stadt in [[Böhmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karl May und Aussig ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussig 1910.jpg|thumb|Aussig um 1910]]&lt;br /&gt;
Während seiner [[Werberundreise 1875|Werberundreise]] im [[August]] oder [[September]] [[1875]] hielt sich [[Karl May]] angeblich auch im [[Österreich-Ungarn|österreichischen]] Aussig auf, wo er für seine neu gegründete Zeitschrift ''[[Schacht und Hütte]]'' Reklame macht und die Buchhandlung von Christoph Friedrich Krüger als Verlag gewinnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik I'', S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Birnai]] – unweit von Aussig – schrieb Karl May [[1897]] Teile des Romans ''[[&amp;quot;Weihnacht!&amp;quot; (GR24)|&amp;quot;Weihnacht!&amp;quot;]]''. Landkarten und Bücher holte sich May in der Aussiger Buchhandlung Krüger in der Teplitzer Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 war May erneut in Aussig, um sich mit dem Buchhändler [[Eduard Krüger]] zu treffen. Er wohnte im Dampfschiffhotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1908]] fordert das [[Gericht|Landgericht]] [[Dresden]] das k. und k. Bezirksgericht in Aussig auf, die Briefe Karl Mays beim Eduard Krüger zu beschlagnahmen. Krüger selbst wird im [[April]] 1908 als [[Zeuge]] vorgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] I'' und ''IV''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* Jenny Florstedt: ''Karl May in Aussig 1904. Ein biografisches Detail''. In: [[Karl May in Leipzig Nr. 135]], 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in der [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Ast%C3%AD_nad_Labem Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:May-Stätten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Josef_Weigl&amp;diff=198493</id>
		<title>Josef Weigl</title>
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		<updated>2026-05-12T11:00:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Franz_und_Josef_Weigl_801.jpg|thumb|left|Franz und Josef Weigl - Bild aus Mays [[Leseralbum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villashatterhand balkon.jpg|thumb|Dr. Weigl und Karl May auf dem Balkon der Villa 'Shatterhand']]&lt;br /&gt;
'''Dr. Josef Weigl''' (* [[5. August]] [[1870]]; † [[1933]]) war Arzt in [[München]] und Erster Vorsitzender des dortigen [[May-Club München|Karl-May-Clubs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Maria geb. Geitner und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lernte [[Karl May]] während dessen [[Rundreise 1897|Münchenbesuchs]] im [[Juni]] [[1897]] kennen und gründete bald darauf den May-Club.&lt;br /&gt;
May notiert in Weigls Kalender:&lt;br /&gt;
:''Ich kurier den Schmerz der Seelen,&lt;br /&gt;
:''Sie kurieren Mann, Weib und Kind;&lt;br /&gt;
:''Drum werde ich daheim erzählen,&lt;br /&gt;
:''Dass wir liebe Collegen sind.'' &amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Augustin: ''Karl May in München''. In: Karl-May-Jahrbuch 1978, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als May [[1898]] wieder nach München kam, wurde sein Besuch von den Clubmitgliedern vorbereitet und organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinem Bruder [[Franz Weigl]] komponierte er einen ''Old-Shatterhand-Marsch'', der zur Clubhymne wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sich der Club wieder auflöste, blieb der Kontakt zu May noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 3.-5. April [[1903]], vom 1.-7. August 1903 und vom 1.-5. Mai [[1905]] besuchte er Karl May in [[Radebeul]]; während seines zweiten Besuches - mit seiner Frau Maria - feierte er seinen 33. Geburtstag bei Mays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Augustin]]: ''Karl May in München''. In: ''[[Karl-May-Jahrbuch 1978]].'' Hrsg. v. [[Siegfried Augustin]] und [[Thomas Ostwald]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]] [[1978]].&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] II'', ''III'' und ''V''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]/[[2006]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Weigl, Josef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Foto im Leseralbum|Weigl, Josef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Franz_Weigl&amp;diff=198492</id>
		<title>Franz Weigl</title>
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		<updated>2026-05-12T10:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Franz_und_Josef_Weigl_801.jpg|thumb|Franz und Josef Weigl - Bild aus Mays [[Leseralbum]]]]&lt;br /&gt;
'''Dr. Franz Xaver Weigl''' (* [[21. November]] [[1878]]; † [[1952]]) war Stadtschulrat in Amberg und ein mit [[Karl May]] befreundeter Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit seinem Bruder [[Josef Weigl]] Gründungsmitglied des [[May-Club München|'Karl-May-Clubs' in München]] und später Herausgeber der ''Pädagogischen Zeitfragen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1900]] korrespondierte er rege mit May und hat ihn auch mal in [[Radebeul]] besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mays Broschüre ''[[&amp;quot;Karl May als Erzieher&amp;quot; und &amp;quot;Die Wahrheit über Karl May&amp;quot;]]'' ist ein Brief von ihm fast vollständig als [[Leserbrief 178]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm erschien [[1908]] ''[[Karl Mays pädagogische Bedeutung]]''. Eine erweiterte Auflage erschien [[1909]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Augustin]]: ''Karl May in München''. In: [[Karl-May-Jahrbücher|Karl-May-Jahrbuch]] [[1978]]. Hrsg. v. [[Siegfried Augustin]] und [[Thomas Ostwald]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]] 1978.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] II'' bis ''V''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. Karl-May-Verlag Bamberg–[[Radebeul]] [[2005]]/[[2006]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Klußmeier]]/[[Hainer Plaul]]: ''[[Karl May und seine Zeit]]. Bilder, Dokumente, Texte. Eine Bildbiografie.'' Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul [[2007]], insb. S. 525. ISBN 978-3-7802-0181-2&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Weigl, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Foto im Leseralbum|Weigl, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dankbarer Leser|Weigl, Franz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Franz_Weigl&amp;diff=198491</id>
		<title>Franz Weigl</title>
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		<updated>2026-05-12T10:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Franz_und_Josef_Weigl_801.jpg|thumb|Franz und Josef Weigl - Bild aus Mays [[Leseralbum]]]]&lt;br /&gt;
'''Dr. Franz Xaver Weigl''' (* [[21. November]] [[1878]]; † [[1952]]) war Stadtschulrat in Amberg und ein mit [[Karl May]] befreundeter Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit seinem Bruder [[Josef Weigl]] Gründungsmitglied des [[May-Club München|'Karl-May-Clubs' in München]] und später Herausgeber der ''Pädagogischen Zeitfragen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1900]] korrespondierte er rege mit May.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mays Broschüre ''[[&amp;quot;Karl May als Erzieher&amp;quot; und &amp;quot;Die Wahrheit über Karl May&amp;quot;]]'' ist ein Brief von ihm fast vollständig als [[Leserbrief 178]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm erschien [[1908]] ''[[Karl Mays pädagogische Bedeutung]]''. Eine erweiterte Auflage erschien [[1909]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Augustin]]: ''Karl May in München''. In: [[Karl-May-Jahrbücher|Karl-May-Jahrbuch]] [[1978]]. Hrsg. v. [[Siegfried Augustin]] und [[Thomas Ostwald]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]] 1978.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] II'' bis ''V''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. Karl-May-Verlag Bamberg–[[Radebeul]] [[2005]]/[[2006]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Klußmeier]]/[[Hainer Plaul]]: ''[[Karl May und seine Zeit]]. Bilder, Dokumente, Texte. Eine Bildbiografie.'' Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul [[2007]], insb. S. 525. ISBN 978-3-7802-0181-2&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Weigl, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Foto im Leseralbum|Weigl, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dankbarer Leser|Weigl, Franz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Kr%C3%BCger-Bei&amp;diff=198327</id>
		<title>Krüger-Bei</title>
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		<updated>2026-04-15T12:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann Gottlieb Krüger''', genannt '''Krüger-Bei''' (* [[1809]] in Werben, [[Brandenburg]]; † [[1890]]), ist eine historisch gesicherte Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift_Krueger.jpg|thumb|260px|&amp;quot;Johan Gottlieb Krüger, jetz genant Muhamed ben&amp;lt;br&amp;gt;Abdollah Nimsé, Schathar, Throngarde,&amp;lt;br&amp;gt;in Tunis&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Er war ein [[Deutschland|Deutscher]], der [[1833]] aus [[Preußen|preußischem]] Dienst desertierte und sich der [[Frankreich|französischen]] [[Fremdenlegion]] anschloss. Im [[Januar]] [[1834]] kam er nach [[Algerien]] und desertierte dort bereits zwei Monate später erneut.&lt;br /&gt;
Er floh zu den Kabylen, die ihn zum Übertritt zum [[Islam]] und zur Annahme des muslimischen Namens ''Muhammad Ben Abdallah'' veranlassten.&lt;br /&gt;
Nach abenteuerlicher Flucht durch das algerische Hinterland soll er schließlich vermutlich Ende [[1839]] oder Anfang [[1840]] [[Tunis]] erreicht und sich dem Bey als ''Schater'', eine Art Leibwache, verpflichtet haben. Ob er es zum Obersten der Leibwache brachte, ist nicht gesichert. So oder so ist dieser Posten nicht von der immensen Bedeutung, die ihm [[Karl May]] beimaß.&lt;br /&gt;
Krüger war dort auch verheiratet. Eine erneute geplante Desertion – zurück in die Heimat – gelang ihm nicht.&lt;br /&gt;
Noch [[1881]] wird er dort gesehen, muss aber später in Ungnade gefallen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== bei Karl May ==&lt;br /&gt;
{{Figuren|1=[[Deutsche Herzen - Deutsche Helden]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Der Schut (GR6)|Der Schut]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Der Krumir]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Satan und Ischariot II (GR21)|Satan und Ischariot II]]}}&lt;br /&gt;
Krüger ist der Sohn eines Bierbrauers und stammte ursprünglich aus Brandenburg. Er kam Anfang der 1830er Jahre nach Tunis und trat zum Islam über. Er wurde Oberster der Leibgarde (&amp;quot;Herr der Heerscharen&amp;quot;) beim [[Mohammed es Sadok|Bei von Tunis]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Krueger Pascha.jpg|thumb|left|[[Deckelbild]] aus dem [[Pfeil-Verlag]]]]&lt;br /&gt;
:''Krüger ist ... ein Deutscher von Geburt. Er hat eine Vergangenheit hinter sich, wie sie kein Romanschreiber sich phantastischer aussinnen könnte. ... Von Krüger selbst ist zwar über sein früheres Leben soviel wie nichts zu erfahren, aber ich glaube, daß er aus der Mark Brandenburg stammt und wahrscheinlich Brauerbursche oder so etwas ähnliches gewesen ist. Auf der Wanderschaft nach Frankreich verschlagen, hat er sich in die Fremdenlegion anwerben lassen, ist in Algerien desertiert, über die tunesische Grenze entwichen und dort Sklave geworden. Infolge seiner Anstelligkeit steckte man ihn später unter das Militär; er hielt aus, avancierte, kam zur Leibwache und hat es schließlich bis zum Obersten derselben gebracht. Mohammed es Sadok Pascha schenkt ihm sein ganzes Vertrauen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Karl May: Gesammelte Reiseerzählungen Bd. XXI: ''Satan und Ischariot II''. [[Freiburg i. Br.]] [[1897]], S. 275 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krüger spricht ein sehr ungewöhnliches Deutsch, da er seine Muttersprache zu drei Vierteln vergessen hat und den Rest nach [[arabisch]]-[[Osmanisches Reich|türkischen]] Regeln gebraucht. &lt;br /&gt;
:''Das größte Meisterstück von ihm aber ist sein Deutsch ... Er hat nur den allernotdürftigsten Schulunterricht genossen und als Brandenburger schon als Kind mit dem Mir und Mich im Streite gestanden.''&amp;lt;ref&amp;gt;May: ''Satan und Ischariot II'', S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er ist ein energischer und unbestechlicher Beamter und den Deutschen gegenüber, allen voran [[Kara Ben Nemsi]] und [[Oskar Steinbach]], sehr gewogen und hilfsbereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Krüger-Bei ist gestorben, wie kürzlich auch die Zeitungen meldeten, leider aber nicht in seiner unübertroffenen deutschen Ausdrucksweise.''&amp;lt;ref&amp;gt;Karl May: Gesammelte Reiseerzählungen Bd. XXII: ''Satan und Ischariot III''. Freiburg i. Br. 1897, S. 612 – der Satz ist vermutlich im [[August]] [[1892]] geschrieben worden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Eine mögliche Quelle Karl Mays war der im [[Juni]] [[1881]] in der Zeitschrift &amp;quot;[[Die Gartenlaube]]&amp;quot; erschienene Bericht von P. R. Martini (&amp;quot;Ein Spaziergang durch Tunis&amp;quot;), der u. a. über &amp;quot;Krüger-Bey&amp;quot; berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Kandolf]] wies zudem auf den Aufsatz &amp;quot;Ein deutscher Renegat in Nordafrika&amp;quot; aus dem &amp;quot;Magazin für die Literatur des Auslandes&amp;quot; (Jahrgang [[1845]]) hin, auf dessen hinterer Einbanddecke Karl May das Wort &amp;quot;Krüger-Bei&amp;quot; notiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Kandolf: ''Krüger-Bei und der &amp;quot;Vater der Fünfhundert&amp;quot;''. In: Karl-May-Jahrbuch 1979, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Aufsatz war eine Zusammenfassung eines Textes von Friederike London (&amp;quot;Die Berberei. Eine Darstellung der religiösen und bürgerlichen Sitten und Gebräuche der Bewohner Nordafrika's. Frei nach englischen Quellen bearbeitet und auf eigene Beobachtung gegründet&amp;quot;. [[Frankfurt am Main]] und [[London]] 1845).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanns Graefe verweist auf einen 1870 erschienenen, mehrteiligen Bericht ''Schicksale und Wanderungen eines deutschen Renegaten in Nordafrika'' von [[Heinrich von Maltzan]] im ''Globus'', in dem die Biografie eines Deutschen names Schulze/Baba Hassan skizziert wird und diskutiert eine Gleichsetzung dieses Schulze mit Krüger-Bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Nachlass von [[Gustav Nachtigal]], der in der [[Berlin]]er Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz aufbewahrt wird, entdeckte Mounir Fendri zwei Hefte, in denen der mit &amp;quot;Johann Gottlieb Krüger oder Mohamed ben Abdolla&amp;quot; Unterzeichnende eigenhändig über sein recht abenteuerliches Leben Bericht erstattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== auf der Bühne ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Krüger Bei&amp;quot; wurde als Figur in das Theaterstück &amp;quot;[[Hadschi Halef Omar (Theaterstück)|Hadschi Halef Omar]]&amp;quot; eingebunden.&lt;br /&gt;
Darsteller waren u.a. [[Gerd Ehlers]] ([[1955]]) und [[Stephan Burschewski]] ([[1959]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== im Hörspiel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoerspiel Winnetou und Krueger-Bei.jpg|thumb|Hörspiel]]&lt;br /&gt;
[[Frank Wieczorek]] sprach [[2004]] die Figur in der Vertonung von &amp;quot;Satan und Ischariot II&amp;quot;. Das [[Hörspiel]] wechselte bei einer Nachauflage den Titel und hieß ab [[2006]] &amp;quot;Winnetou und der Krüger-Bei&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Kandolf]]: ''Krüger-Bei und der &amp;gt;Vater der Fünfhundert&amp;lt;''. In: ''[[Karl-May-Jahrbuch 1979]]'', S. 29–37 (zuerst in: ''[[Karl-May-Jahrbuch 1924]]'', S. 90–104).&lt;br /&gt;
* Hanns Graefe: ''Krüger Bei?'' In: [[Karl-May-Jahrbuch 1930]], Nachdruck in: Karl-May-Jahrbuch 1979.&lt;br /&gt;
* Franz Kandolf: ''Sir David Lindsay und Krüger Bei''. In: ''Karl-May-Jahrbuch 1979'', S. 41–53.&lt;br /&gt;
* Mounir Fendri: ''Neues zu Karl Mays Krüger-Bei. Das Manuskript des Muhammad ben Abdallah Nimsi alias Johann Gottlieb Krüger''. In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1992]]'' (sehr ausführlich über den historischen Krüger). ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1992/277.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* P. R. Martini: ''[https://de.wikisource.org/wiki/Ein_Spaziergang_durch_Tunis Ein Spaziergang durch Tunis]''. In: ''[[Die Gartenlaube]]'', 1881.  Nachdruck in ''[[Karl May in Leipzig Nr. 86]]/[[2011]]''.&lt;br /&gt;
* Malte Ristau: ''Erst May machte Krüger zum Bei. Wie ein deutscher Migrant in Nord­af­ri­ka stran­de­te und li­te­ra­risch Kar­rie­re mach­te''. In: [[Karl May &amp;amp; Co. Nr. 152]], 2018. &lt;br /&gt;
{{LitFig}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Satan und Ischariot|Krueger-Bei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<title>Vorlage:Navigationsleiste Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em; padding:0.5em; border:solid 2px #8888aa; background-color:#eeeeee&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|TITEL='''''&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;[[Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft]]&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;'''''&lt;br /&gt;
|BILD=[[Datei:JbKMG_1970.JPG|150px|left]][[Datei:JbKMG_2024.JPG|150px|right]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<title>Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[1970]], ein Jahr nach Gründung der [[Karl-May-Gesellschaft]] (KMG), erschien im Hansa Verlag, Husum, das erste Jahrbuch der KMG. Bis auf die Jahre [[1972]]/73, in denen ein Doppelband für beide Jahre herausgegeben wurde, erscheint seither jedes Jahr ein weiterer Band des Periodikums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht werden Artikel namhafter May-Forscher und Mitglieder der KMG zu Themen rund um [[Karl May]], Vorträge der [[Kongresse der Karl-May-Gesellschaft]], sowie Originaltexte, Briefe usw. des Schriftstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Herausgeber waren außer Claus Roxin (allein 1970) auch Florian Schleburg, Helmut Schmiedt, Gunnar Sperveslage, Heinz Stolte, Hartmut Vollmer, Hans Wollschläger und Johannes Zeilinger tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Liste der Jahrbücher, die Originaltexte von May enthalten, finden Sie in der [http://karl-may-buecher.de/reihendetails.php?_id=22 Bücherdatenbank].&lt;br /&gt;
*Die Jahrbücher samt Inhalt auf den Seiten der [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/index.htm Karl-May-Gesellschaft].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekundärliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:JbKMG| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-May-Gesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Friedrich_Ernst_Fehsenfeld&amp;diff=197885</id>
		<title>Friedrich Ernst Fehsenfeld</title>
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		<updated>2025-11-18T06:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:fe_fehsenfeld.jpg|thumb|150px|left|Friedrich Ernst Fehsenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Friedrich Ernst Fehsenfeld''' (* [[16. Dezember]] [[1853]] in Großlengden; † [[16. September]] [[1933]]) war [[Karl May]]s wichtigster Verleger und Mitbegründer des [[Karl-May-Verlag]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:FEF_als_Jaeger.jpg|thumb|150px|F. E. Fehsenfeld als Jäger]]&lt;br /&gt;
[[Bild:FEFehsenfeld Leseralbum 833.jpg|thumb|Fehsenfeld mit seinen Töchtern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
1853 wurde Fehsenfeld als Sohn eines Pastors geboren.&lt;br /&gt;
Nach buchhändlerischen Lehr- und Gesellenjahren erwarb er [[1879]] die Heinemannsche Universitätsbuchhandlung in Gießen, verkaufte diese jedoch nach sechs Jahren und erwarb [[1885]] eine Buchhandlung in [[Freiburg i. Br.]] Auch diese verkaufte er wieder und eröffnete dann einen Verlag. Er heiratete [[1880]] [[Pauline Rheinboldt]], die Tochter eines [[Rechtsanwalt]]s und Notars aus Baden-Baden. Dieser war zunächst in staatlicher Stellung gewesen, hatte aber während der [[Revolution_1848|Revolution]] von [[1848]]/[[1849|49]] weiter seinen Dienst versehen und sich nicht gegen die provisorische demokratische Regierung gestellt, weshalb er nach der Unterdrückung der Demokratie sein Amt aufgeben musste und sich als Rechtsanwalt niederließ.&lt;br /&gt;
Pauline und Friedrich Ernst Fehsenfeld hatten drei Kinder: zwei Töchter namens Eva ([[1883]]–[[1972]]) und Dora ([[1889]]–[[1966]]) sowie einen Sohn Hans, der [[1891]] im Alter von 11 Jahren starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehsenfeld war ein ausgezeichneter Sportsmann, Schlittschuhläufer, Schwimmer und einer der ersten Schneeschuhläufer auf dem südschwarzwälder Feldberg, als man noch mit einem langen Bergstock Ski fuhr, auf den man sich zum Bremsen setzte. Er fuhr mit dem Hochrad über den St. Gotthard-Pass nach [[Italien]], und als es abwärts ging, wurden hinten am Rad lange Zweige zum Bremsen angebunden. Später, als es ihm finanziell gut ging, besaß er ein Auto, zu einer Zeit, als auf den Dörfern gegen dieses &amp;quot;Teufelsbeförderungsmittel&amp;quot; noch Nägel gestreut wurden. Viele Jahre war er ein begeisterter Jäger, und er sagte einmal, man solle ihm aufs Grab schreiben: &amp;quot;Hier ruht ein Jäger.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1890]] gründet Fehsenfeld einen [[Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld|eigenen Verlag]] und stellt 1891 den Kontakt zu Karl May her.&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Mays wird er Gesellschafter des am [[1. Juli]] [[1913]] neugegründeten Karl-May-Verlags, in den er neben seinem Wissen auch sämtliche Rechte und Lagerbestände einbringt. Aus dem KMV schied er dann [[1921]] vertragsgemäß aus, führte seinen eigenen Verlag aber bis zu seinem Tod weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehsenfeld starb 1933 und wurde in Ehrenstetten bei Freiburg beigesetzt.&lt;br /&gt;
Sein eigener Verlag wurde durch seine Witwe Pauline an den [[Paul List|Paul-List-Verlag]] in [[Leipzig]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ehrenstetten1.jpg|thumb|250px|Fehsenfelds Wohnung in Ehrenstetten]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ehrenstetten2.jpg|thumb|250px|Grabkapelle der Fehsenfelds im Garten ihrer Wohnung in Ehrenstetten]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ehrenstetten3.jpg|thumb|250px|Das Innere der Grabkapelle der Fehsenfelds]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedrich Ernst Fehsenfeld und Karl May ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1891 las Fehsenfeld als junger Buchhändler, er hatte kurz vorher sein Sortiment in Freiburg verkauft und einen Verlag eröffnet, im ''[[Deutscher Hausschatz|Deutschen Hausschatz]]'' des [[Verlag Friedrich Pustet|Verlages Pustet]], [[Regensburg]], die Erzählung ''Giölgeda padishanün'' (&amp;quot;[[Orientzyklus|Im Schatten des Großherrn]]&amp;quot;) von Karl May. Dabei erging es ihm so, wie er es im Vorwort von ''[[Durch die Wüste (GR1)|Durch die Wüste]]'' schildert: Die Spannung, mit der man die Reiseerzählungen liest, liegt begründet einesteils in den hochinteressanten Sujets, welche der Autor wählt, und andernteils in der originellen und meisterhaften Weise, in welcher er sie beherrscht und behandelt. ''&amp;quot;Bei ihm ist keine Zeile ohne Leben, ohne innere und äußere Bewegung. Er empfindet, denkt und berechnet auf seinen Reisen wie wenige Seinesgleichen und zwingt den Leser, mit ihm zu fühlen, mit ihm zu denken und zu berechnen. Man lebt sich so in ihn hinein, daß man ganz und vollständig sein Eigen wird. Dazu kommt der hohe sittliche Gehalt, den alle seine Werke besitzen. Er ist, vielleicht ohne es zu beabsichtigen, ein [[Missionar]], ein Prediger der Gottes- und der Nächstenliebe, doch besteht seine Predigt nicht in Worten, sondern in Thaten.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem für Fehsenfeld typischen raschen und impulsiven Handeln schrieb er sofort an Karl May. Man sollte doch die Erzählungen aus ihrer Zerstückelung in den Zeitschriften herausholen, sie in Bücher fassen und sie so der Jugend und dem ganzen deutschen Volke schenken. Im Spätherbst desselben Jahres kam aus [[Kötzschenbroda]] die Antwort Mays: ''Von einer meiner größeren Reisen zurück  bitte ich Sie, mich zu besuchen, damit wir alles mündlich besprechen können''. Fehsenfeld reiste nach [[Dresden]] und soll von Karl May mit ''&amp;quot;So muss mein Verleger aussehen!&amp;quot;'' begrüßt worden sein. Die Herren sind sich symphatisch und werden sich bald einig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1893]] besuchen Mays Familie Fehsenfeld in Freiburg und reisen dann mit ihnen zu einem gemeinsamen Urlaub in die [[Schweiz]]. Dabei kommen bei Fehsenfelds erste (?) Zweifel an der [[Old-Shatterhand-Legende]] auf, als May offensichtlich nicht rudern kann und F. E. Fehsenfeld eingreifen muss, um das gemeinsame Boot wieder sicher ans Ufer zu bekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;''[[Karl-May-Chronik]] I'', S. 457.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fehsenfelds besuchten die Mays öfters in [[Radebeul]] und wurden sehr gastfreundlich in der [[Villa &amp;quot;Shatterhand.&amp;quot;]] empfangen und bewirtet.&lt;br /&gt;
Zuletzt war F. E. Fehsenfeld an Karl Mays 70. Geburtstag am [[25. Februar]] [[1912]] zu Gast und soll sich nach einer Beobachtung von [[Erwin Liebe]] &amp;quot;vollgetrunken wie eine Tümpelkröte&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach ''Karl-May-Chronik V'', S. 560.&amp;lt;/ref&amp;gt; abends von Karl May verabschiedet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verträge ==&lt;br /&gt;
Der [[Verlagsvertrag|Vertrag]] vom [[17. November]] 1891 legte fest, dass May und Fehsenfeld gemeinsam Buchausgaben der im ''Deutschen Hausschatz'' und anderen Zeitschriften bisher erschienenen Reise[[roman]]e des Dr. Karl May herausbringen wollten. Es sollten Bände von ungefähr 500 bis 600 Seiten erscheinen. Den literarischen Teil sollte Herr Dr. May übernehmen, den geschäftlichen Herr Fehsenfeld. May sollte vor Erscheinen eines jeden Bandes 500 Mark postwendend nach Eintreffen des ersten [[Manuskript]]bogens erhalten und nach Absatz von jeweils 5.000 Exemplaren weitere 2.000 Mark. Der Verfasser oder ein von ihm Bevollmächtigter hatte jederzeit das Recht, die Absatzbücher zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren Verträgen wurden die Forderungen Mays größer. So steht in einem Vertrag vom [[10. Februar]] [[1907]]: Der Reingewinn wird zwischen Autor und Verleger geteilt. Herr May (nun nicht mehr Dr.) hat für seine Hälfte sämtliche Manuskripte zu liefern, Herr Fehsenfeld von der seinigen die Kosten des Vertriebs und der Reklame zu bestreiten. Die [[Karl Mays Einkünfte|Honorare]] an Herrn May sind im Voraus zu zahlen, sobald er die Genehmigung zur Auflage erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in einem Vertrag vom [[1. April]] 1907 steht: Der Vertrag kann von jedem der beiden Kontrahenten zu jeder Zeit gekündigt werden. Der Gebrauch des Wortes &amp;quot;Kündigung&amp;quot; oder &amp;quot;kündigen&amp;quot; genügt. Eine Angabe der Gründe ist nicht erforderlich. Die Kündigungsfolge tritt genau nach zwei Jahren ein. Herr May tritt dann wieder in den Vollbesitz seiner Rechte. Herrn Fehsenfeld bleibt noch ein drittes Jahr, um mit den Vorräten aufzuräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Werk (''[[Im Reiche des silbernen Löwen]]'') wurde Fehsenfeld als [[Pedehr]] gespiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Überblick über die Sekundärliteratur auf den Seiten der [http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/biblio/42.htm Karl-May-Gesellschaft].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ekke W. Guenther]]: ''Karl May und sein Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld''. In: [[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1978]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1978/154.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schmid]]: ''Exkurs 3: Karl May und sein Verleger Fehsenfeld''. In: ''Das Werk Karl Mays 1895-1905. Erzählstrukturen und editorischer Befund''. [[Materialien zur Karl-May-Forschung Bd. 12|Materialien zur Karl-May-Forschung Band 12]]. KMG-Presse Ubstadt, [[1989]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/matkmf/12/189.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]] (Hrsg.): ''[[Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld I (GW91)|Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld (1891-1906)]]''. Karl-May-Verlag [[Bamberg]]–Radebeul [[2007]].&lt;br /&gt;
* Dieter Sudhoff/[[Hans-Dieter Steinmetz]] (Hrsg.): ''[[Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld II (GW92)|Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld (1907-1912)]]''. Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul [[2008]].&lt;br /&gt;
* Edmund-Kara Jendrewski: ''Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg i. Br. Verlagsbibliographie''. epubli [[2012]]. ISBN 978-3-8442-2521-1&lt;br /&gt;
* Edmund-Kara Jendrewski: ''Der Karl-May-Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld. Eine Biografie und Verlagsbibliografie.'' [[2015]]. ISBN 978-3-7375-3615-8&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ernst_Fehsenfeld Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116434937}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Fehsenfeld, Friedrich Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger|Fehsenfeld, Friedrich Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehsenfeld|Fehsenfeld, Friedrich Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Foto im Leseralbum|Fehsenfeld, Friedrich Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenzeugen|Fehsenfeld, Friedrich Ernst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eintrag im Gästebuch|Fehsenfeld, Friedrich Ernst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Fehsenfelds Haus in Ehrenstetten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Fehsenfelds Haus in Ehrenstetten&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Das Innere der Grabkapelle der Fehsenfelds in Ehrenstetten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Innere der Grabkapelle der Fehsenfelds in Ehrenstetten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Grabkapelle der Fehsenfelds in Ehrenstetten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Grabkapelle der Fehsenfelds in Ehrenstetten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<title>Karl May Museum Magazin Ausgabe 04/05</title>
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		<updated>2025-11-10T18:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karl_May_Museum_Magazin_04.JPG|thumb|Karl-May-Museum-Magazin, Ausgabe 4 (Dezember 2023)]]&lt;br /&gt;
Die Ausgabe 04/05 des Museumsmagazins des [[Karl-May-Museum Radebeul|Karl-May-Museums Radebeul]], '''''Karl May Museum Magazin''''', war eine Doppelnummer und erschien im [[Dezember]] [[2023]]; sie hat 160 Seiten. Die Redaktion hatten Prof. Dr. Holger Kuße, [[Robin Leipold]] M.A., Hans Schulze, Dr. [[Gunnar Sperveslage]] und Leonie von Wangenheim. Die Auflage betrug 700 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Hans Schulze/Leonie von Wangenheim: ''Zwischen Popkultur und Politik · Zeit­genössische indigene Kunst in der neuen ›Turtle Island Gallery‹''&lt;br /&gt;
* Martin Schultz: ''Von der Kunst, Kunst als Kunst zu vermarkten · Santa Fe und der Indian Market''&lt;br /&gt;
* Holger Kuße: ''›Der unbequeme Indianer‹ · Fünf Titel indigener amerikanischer Literatur''&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Indigene Perspektiven im Film · Eine aktuelle Bestandsaufnah­me''&lt;br /&gt;
* Gundula Stoll: ''Zwei Welten – ein Herzschlag · Das First Americans Museum in Oklahoma City''&lt;br /&gt;
* Volkmar Göschka: ''Der Münchner Maler Wilhelm Emil ›Elk‹ Eber · Ein National­sozialist als Indianerfreund''&lt;br /&gt;
* Claudia-Maria Maruschke: ''›Wanbli Sapa‹ – ›Schwarzer Adler‹ · Eugen Bücher – ein Thüringer Missionar bei den Lakota''&lt;br /&gt;
* Peter Bolz: ''Prinz Maximilian zu Wied als Vorbild für Karl Mays Old Shatter­hand? · Eine ›waghalsige‹ These und ein Blick auf Catlin, Möllhausen und Cooper''&lt;br /&gt;
* Holger Kuße: ''»Bunt ist ihr Kleid« · Mato Kosyks sorbischer Blick auf eine ›Indianarka‹ (1884)''&lt;br /&gt;
* Holger Kuße: ''Wir und die ›Indianer‹ · Beiträge zu einer aktuellen Debatte''&lt;br /&gt;
* ''›Arbeitsgemeinschaft Karl May vermitteln‹ · Gemeinsame Stellungnahme zur ›Winnetou-Debatte‹''&lt;br /&gt;
* Drew Hayden Taylor: ''Was passiert, wenn Bücher Fantasien über indigenes Leben schaffen – und dann die Realität eintritt · Eine indigene Meinung zur Deutschen ›Winnetou-Debatte‹''&lt;br /&gt;
* Markus H. Lindner: ''›Indianer‹? · Anmerkungen zu einer komplexen terminolo­gischen Situation''&lt;br /&gt;
* Kerstin Groeper: ''Gedanken zum Thema ›Indianer‹''&lt;br /&gt;
* ''Darf man noch ›Indianer‹ sagen? · Indigene Statements''&lt;br /&gt;
* Frank Usbeck: ''Comanche im Konjunktiv · Fragen und Annäherungen zur Aus­rüstung eines Kriegers in Dresden und Radebeul''&lt;br /&gt;
* Johanna Steffen: ''Ein Konvolut an Archivalien · Zur Herstellung von Vittorio Güttners Kostümfiguren zwischen 1928 und 1932 für das Karl-May-Museum · Ein Praktikumsbericht''&lt;br /&gt;
* Christina Ludwig: ''›MENSCHENanSCHAUEN‹ · Einblicke in ein kooperatives Projekt des Stadtmuseums''&lt;br /&gt;
* Thomas Kramer: ''›Das Herz des Orients gewinnen!‹ · Armenier, Eziden und Kurden bei Karl May und wie sie sich selbst sehen · Eine Sonderausstellung im Museum Zitadelle Spandau''&lt;br /&gt;
* ''Neuerscheinungen in der Historisch-kritischen Ausgabe''&lt;br /&gt;
* ''Amerindian Research · Deutschsprachige Quartalszeitschrift für Interessen­ten indianischer Kulturen von Alaska bis Feuerland''&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Museumsreport''&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Karl-May-Museum 3.0 · Zum Stand der Erweiterungspläne''&lt;br /&gt;
* ''Nachrufe · Dr. Klaus Hoffmann | Dietmar Kuegler''&lt;br /&gt;
* Beate Störzel: ''Neues aus dem Förderverein''&lt;br /&gt;
* Bernd Schicht: ''Interview mit Katharina Walter · Vorsitzende »Förderverein Karl-May-Museum Radebeul e. V.«''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Navigationsleiste (Karl May Museum Magazin)|[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 03]]|[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 06]]|Karl May Museum Magazin Ausgabe 04/05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl May Museum Magazin|04/05]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Karl_May_Museum_Magazin_Ausgabe_06&amp;diff=197861</id>
		<title>Karl May Museum Magazin Ausgabe 06</title>
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		<updated>2025-11-10T18:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karl_May_Museum_Magazin_06.JPG|thumb|Karl-May-Museum-Magazin, Ausgabe 6 (September 2025)]]&lt;br /&gt;
Die sechste Ausgabe des Museumsmagazins des [[Karl-May-Museum Radebeul|Karl-May-Museums Radebeul]], '''''Karl May Museum Magazin''''', erschien im [[September]] [[2025]] und hat 106 Seiten. Die Redaktion hatten Prof. Dr. [[Holger Kuße]], [[Robin Leipold]] M.A., [[Hans Schulze]] M.A. und Dr. [[Gunnar Sperveslage]]. Die Auflage betrug 700 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
* Holger Kuße, Robin Leipold und Dr. Gunnar Sperveslage: ''Editorial'' (S. 5)&lt;br /&gt;
* Clemens Meyer: ''Grußwort'' (S. 5)&lt;br /&gt;
* Gunnar Sperveslage: ''150 Jahre Winnetou. Wie alles begann'' (S. 6)&lt;br /&gt;
* Holger Kuße und Ljudmila Tokatova: ''Androgyner Winnetou. Idealgestalt aus dem Geist der Romantik'' (S. 13)&lt;br /&gt;
* Ralf Junkerjürgen: ''Winnetou reitet weiter. Gedanken zu einem Mythos'' (S. 20)&lt;br /&gt;
* Hilke Thode-Arora: ''Völkerschauen. Eine kurze Einführung'' (S. 28)&lt;br /&gt;
* Brigitte Georgi-Findlay: ''Von den Wild West Shows zu den Western-Filmen'' (S. 34)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''&amp;gt;Show-Indianer&amp;lt; in Radebeul. Indigene Besucher aus Nordamerika im Karl-May-Museum'' (S. 38)&lt;br /&gt;
* Claudia Hartwig: ''Die Restaurierung des Gemäldes &amp;gt;Auf zum Kampf&amp;lt; von [[Sascha Schneider]]'' (S. 50)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold und Martin Schultz: ''NATIVE MADE. Die &amp;gt;Erfindung&amp;lt; indianischer Kunst. Sonderausstellung vom 7. Dezember 2024 bis 11. Mai 2025'' (S. 55)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Dem Witz auf der Spur - 150 Jahre Winnetou. Eine Karikaturenausstellung - 23. Mai bis 19. Oktober 2025'' (S. 64)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Bilderbogen. 40 Jahre Karl May in der Villa »Shatterhand« ... 30 Jahre Rückkehr von Karl Mays Möbeln'' (S. 70)&lt;br /&gt;
* ''Neuerscheinungen in der Historisch-kritischen Ausgabe'' (S. 72)&lt;br /&gt;
* ''Buchvorstellung - Wer hat Angst vor Winnetou?'' (S. 73)&lt;br /&gt;
* ''Buchvorstellung - Klaus Farin, Gabriele Haefs: ''Winnetou. Karl May in schwierigen Zeiten'' (S. 75)&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schmiedt]]: ''Clemens Meyer: Die Projektoren'' (S. 76)&lt;br /&gt;
* Hans Schulze: ''»Habt ihr &amp;gt;Karl May&amp;lt; schon mal gehört?« Wie das Museum heute Interesse an Karl May und den &amp;gt;Indianer&amp;lt; weckt'' (S. 77)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Museumsreport 2024'' (S. 79)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Das besondere Foto. White Mountain Apache zu Besuch im Karl-May-Museum'' (S. 89)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold und [[Volkmar Kunze]]: ''Vision Neues Karl-May-Museum'' (S. 90)&lt;br /&gt;
* Peter Bolz, [[Hans Grunert]], Robin Leipold und Martin Schultz: ''Christian Feest zum 80. Geburtstag'' (S. 93)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold (im Auftrag der [[Karl-May-Stiftung]]): ''In Gedenken an [[René Wagner]] und Helmuth Grimmer'' (S. 94)&lt;br /&gt;
* Katharina Walter: ''Neues aus dem Förderverein'' (S. 95)&lt;br /&gt;
* Bernd Schicht: ''Interview mit dem Ehrenmitglied Thomas Störzel im &amp;gt;Förderverein Karl-May-Museum Radebeul e.V.&amp;lt;'' (S. 100)&lt;br /&gt;
* ''Spendenliste des Fördervereins 2024'' (S. 103)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Navigationsleiste (Karl May Museum Magazin)|[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 04/05]]|[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 07]]|Karl May Museum Magazin Ausgabe 06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl May Museum Magazin|06]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Navigationsleiste_(Karl_May_Museum_Magazin_Hauptartikel)&amp;diff=197860</id>
		<title>Vorlage:Navigationsleiste (Karl May Museum Magazin Hauptartikel)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em; padding:0.5em; border:solid 2px #8888aa; background-color:#E0EEEE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste&lt;br /&gt;
|TITEL='''&amp;lt;big&amp;gt;[[Karl May Museum Magazin]]&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
Nummer: '''2020''' ''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 01|01]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2021''' ''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 02|02]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2022''' ''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 03|03]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2023/2024''' ''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 04/05|04/05]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2025''' ''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 06|06]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Vorlagen|Karl May Museum Magazin Hauptartikel]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em; padding:0.5em; border:solid 2px #8888aa; background-color:#E0EEEE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#e9e9e9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''[[Karl May Museum Magazin|&amp;lt;big&amp;gt;''Karl May Museum Magazin''&amp;lt;/big&amp;gt;]]'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{{{1}}}&lt;br /&gt;
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{{{2}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 01|1]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
'''2021''' &lt;br /&gt;
''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 02|2]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
'''2022''' &lt;br /&gt;
''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 03|3]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
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''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 04/05|4/5]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
'''2025'''&lt;br /&gt;
''[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 06|6]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Karl_May_Museum_Magazin_Ausgabe_06&amp;diff=197858</id>
		<title>Karl May Museum Magazin Ausgabe 06</title>
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		<updated>2025-11-10T18:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Die Seite wurde neu angelegt: „Karl-May-Museum-Magazin, Ausgabe 6 (September 2025) Die dritte Ausgabe des Museumsmagazins des Karl-May-Museum…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karl_May_Museum_Magazin_06.JPG|thumb|Karl-May-Museum-Magazin, Ausgabe 6 (September 2025)]]&lt;br /&gt;
Die dritte Ausgabe des Museumsmagazins des [[Karl-May-Museum Radebeul|Karl-May-Museums Radebeul]], '''''Karl May Museum Magazin''''', erschien im [[September]] [[2025]] und hat 106 Seiten. Die Redaktion hatten Prof. Dr. [[Holger Kuße]], [[Robin Leipold]] M.A., [[Hans Schulze]] M.A. und Dr. [[Gunnar Sperveslage]]. Die Auflage betrug 700 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
* Holger Kuße, Robin Leipold und Dr. Gunnar Sperveslage: ''Editorial'' (S. 5)&lt;br /&gt;
* Clemens Meyer: ''Grußwort'' (S. 5)&lt;br /&gt;
* Gunnar Sperveslage: ''150 Jahre Winnetou. Wie alles begann'' (S. 6)&lt;br /&gt;
* Holger Kuße und Ljudmila Tokatova: ''Androgyner Winnetou. Idealgestalt aus dem Geist der Romantik'' (S. 13)&lt;br /&gt;
* Ralf Junkerjürgen: ''Winnetou reitet weiter. Gedanken zu einem Mythos'' (S. 20)&lt;br /&gt;
* Hilke Thode-Arora: ''Völkerschauen. Eine kurze Einführung'' (S. 28)&lt;br /&gt;
* Brigitte Georgi-Findlay: ''Von den Wild West Shows zu den Western-Filmen'' (S. 34)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''&amp;gt;Show-Indianer&amp;lt; in Radebeul. Indigene Besucher aus Nordamerika im Karl-May-Museum'' (S. 38)&lt;br /&gt;
* Claudia Hartwig: ''Die Restaurierung des Gemäldes &amp;gt;Auf zum Kampf&amp;lt; von [[Sascha Schneider]]'' (S. 50)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold und Martin Schultz: ''NATIVE MADE. Die &amp;gt;Erfindung&amp;lt; indianischer Kunst. Sonderausstellung vom 7. Dezember 2024 bis 11. Mai 2025'' (S. 55)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Dem Witz auf der Spur - 150 Jahre Winnetou. Eine Karikaturenausstellung - 23. Mai bis 19. Oktober 2025'' (S. 64)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Bilderbogen. 40 Jahre Karl May in der Villa »Shatterhand« ... 30 Jahre Rückkehr von Karl Mays Möbeln'' (S. 70)&lt;br /&gt;
* ''Neuerscheinungen in der Historisch-kritischen Ausgabe'' (S. 72)&lt;br /&gt;
* ''Buchvorstellung - Wer hat Angst vor Winnetou?'' (S. 73)&lt;br /&gt;
* ''Buchvorstellung - Klaus Farin, Gabriele Haefs: ''Winnetou. Karl May in schwierigen Zeiten'' (S. 75)&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schmiedt]]: ''Clemens Meyer: Die Projektoren'' (S. 76)&lt;br /&gt;
* Hans Schulze: ''»Habt ihr &amp;gt;Karl May&amp;lt; schon mal gehört?« Wie das Museum heute Interesse an Karl May und den &amp;gt;Indianer&amp;lt; weckt'' (S. 77)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Museumsreport 2024'' (S. 79)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold: ''Das besondere Foto. White Mountain Apache zu Besuch im Karl-May-Museum'' (S. 89)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold und [[Volkmar Kunze]]: ''Vision Neues Karl-May-Museum'' (S. 90)&lt;br /&gt;
* Peter Bolz, [[Hans Grunert]], Robin Leipold und Martin Schultz: ''Christian Feest zum 80. Geburtstag'' (S. 93)&lt;br /&gt;
* Robin Leipold (im Auftrag der [[Karl-May-Stiftung]]): ''In Gedenken an [[René Wagner]] und Helmuth Grimmer'' (S. 94)&lt;br /&gt;
* Katharina Walter: ''Neues aus dem Förderverein'' (S. 95)&lt;br /&gt;
* Bernd Schicht: ''Interview mit dem Ehrenmitglied Thomas Störzel im &amp;gt;Förderverein Karl-May-Museum Radebeul e.V.&amp;lt;'' (S. 100)&lt;br /&gt;
* ''Spendenliste des Fördervereins 2024'' (S. 103)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Navigationsleiste (Karl May Museum Magazin)|[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 04/05]]|[[Karl May Museum Magazin Ausgabe 07]]|Karl May Museum Magazin Ausgabe 06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl May Museum Magazin|06]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Karl May Museum Magazine 06&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Karl May Museum Magazine 06&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<title>Ralf Harder</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* Veröffentlichungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ralf Harder''' (* [[13. Februar]] [[1962]] in Unna) ist ein [[Karl May|Karl-May]]-Forscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied der [[Karl-May-Gesellschaft]], Ehrenmitglied des [[Förderverein Karl-May-Museum Radebeul e.V.|Fördervereins des Karl-May-Museums]] und Mitglied der [[Schweizer Karl-May-Freunde]]. Er war Chefredakteur des [[Radebeul]]er ''[[Der Beobachter an der Elbe (Karl-May-Museum)|Beobachter an der Elbe]]'', Internetbeauftragter der [[Karl-May-Stiftung]] sowie Gründungsmitglied und bis zu deren Auflösung im Juni 2020 Leiter der Arbeits- und Forschungsgemeinschaft Beobachter an der Elbe, aus der inzwischen die [[Arbeits- und Forschungsgemeinschaft &amp;quot;Karl May&amp;quot; in Sachsen]] entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harder ist Autor etlicher Schriften über Karl Mays Leben und Werk. Besondere Aufmerksamkeit erregte [[1996]] seine Analyse ''[[Karl May und seine Münchmeyer-Romane]]'', in der er die These vertritt, dass die Erstausgabe der [[Münchmeyer-Romane]] keine [[Bearbeitung]] erfuhr, sondern als vollständig von Karl May verfasst angesehen werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt [[2003]] die [[Klara-May-Medaille]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[2012]] bis [[2016]] war er Geschäftsführer des [[Silberbüchse (Förderverein)‎|Fördervereins Silberbüchse e.V.]]. Seit Juli 2014 war er stellvertretender Vorstandsvorsitzender der [[Karl-May-Stiftung]], im Juni 2020 wechselte er vom Vorstand der Stiftung ins Kuratorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der fristlosen Entlassung von Claudia Kaulfuß war er im Februar 2018 Interims-Geschäftsführer des [[Karl-May-Museum]]s in Radebeul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* ''Kara Ben Nemsi und der Wolf''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 60]]''/[[1984]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/060/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Die Erblindung – eine entscheidende Phase im Leben Karl Mays''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 68]]''/[[1986]] ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/068/index.htm Onlinefassung]) und ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 124]]''/[[2000]] ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/124/index.htm Onlinefassung]).&lt;br /&gt;
* ''Anmerkungen zu &amp;quot;Ulane und Zouave&amp;quot;''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 101]]''/[[1994]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/101/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Karl May und seine Münchmeyer-Romane. Eine Analyse zu Autorschaft und Datierung''. [[Materialien zur Karl-May-Forschung Bd. 19]], Ubstadt 1996. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/matkmf/19/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Karl May auf amourösen Pfaden? Über angebliche Liebschaften und uneheliche Kinder''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 115]]''/[[1998]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/115/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Karl May und Otto von Bismarck.'' o. J. [um 1998]. ([http://www.karl-may-stiftung.de/foerderverein/bismarck.html Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Harald Mischnick]]: ''Die Hungersnot der 1840er Jahre und ihre Auswirkungen am Beispiel Karl Mays und seiner frühkindlichen Erblindung''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 127]]''/[[2001]]. ([https://www.karl-may-vereinigung.de/forschung/hungersnot.html Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Der Untergang des Dampfers Schiller – Neue Erkenntnisse aus Karl Mays Redakteurzeit''. In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 1]]''/[[2003]].&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Frank Werder]]: ''Die Reise ins Ruhrgebiet.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 3]]''/[[2004]].&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Schacht und Hütte&amp;quot; – Eine notwendige Klarstellung''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 146]]''/[[2005]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/146/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Der Weg zum Glück – Das Entstehen einer Auftragsarbeit.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 4]]''/2005.&lt;br /&gt;
* ''Die Klausmühle im Hüttengrund.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 5]]''/2005.&lt;br /&gt;
* ''Eine &amp;quot;Arbeits- und Forschungsgemeinschaft&amp;quot; für Karl May.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 6]]''/[[2006]].&lt;br /&gt;
* ''Das Kurländer Palais – Schicksalsstätte für Karl May.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 12]]'' und ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 13|Nr. 13]]''/[[2009]].&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Christian Heermann]] und [[Peter Sodann]]: ''Die Karl-May-Kegelbahn in Hohenstein-Ernstthal.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 15]]''/[[2010]].&lt;br /&gt;
* zusammen mit Hartmut Bauer: ''Die Taschenuhr-Affäre – Diebstahl oder Intrige?'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 17]]''/[[2011]].&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Pünktlich und zuverlässig&amp;quot;. Die Existenzgrundlage des Kolportagebuchhandels.'' In: ''Der Beobachter an der Elbe Nr. 17''/2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Kunz: ''Unter Geiern — Der Kampf ums Karl-May-Museum''. In: [[Karl May &amp;amp; Co. Nr. 161]], [[2020]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-vereinigung.de/ Eigene Homepage].&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/aarchiv/www/seklit/Artikel_Aut.php?AutID=1147 Eintrag] in der Sekundärliteratur-Bibliographie bei der KMG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115491635}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten|Harder, Ralf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Harder, Ralf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Kuratoriums der Karl-May-Stiftung|Harder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<title>Ralf Harder</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ralf Harder''' (* [[13. Februar]] [[1962]] in Unna) ist ein [[Karl May|Karl-May]]-Forscher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied der [[Karl-May-Gesellschaft]], Ehrenmitglied des [[Förderverein Karl-May-Museum Radebeul e.V.|Fördervereins des Karl-May-Museums]] und Mitglied der [[Schweizer Karl-May-Freunde]]. Er war Chefredakteur des [[Radebeul]]er ''[[Der Beobachter an der Elbe (Karl-May-Museum)|Beobachter an der Elbe]]'', Internetbeauftragter der [[Karl-May-Stiftung]] sowie Gründungsmitglied und bis zu deren Auflösung im Juni 2020 Leiter der Arbeits- und Forschungsgemeinschaft Beobachter an der Elbe, aus der inzwischen die [[Arbeits- und Forschungsgemeinschaft &amp;quot;Karl May&amp;quot; in Sachsen]] entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harder ist Autor etlicher Schriften über Karl Mays Leben und Werk. Besondere Aufmerksamkeit erregte [[1996]] seine Analyse ''[[Karl May und seine Münchmeyer-Romane]]'', in der er die These vertritt, dass die Erstausgabe der [[Münchmeyer-Romane]] keine [[Bearbeitung]] erfuhr, sondern als vollständig von Karl May verfasst angesehen werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt [[2003]] die [[Klara-May-Medaille]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[2012]] bis [[2016]] war er Geschäftsführer des [[Silberbüchse (Förderverein)‎|Fördervereins Silberbüchse e.V.]]. Seit Juli 2014 war er stellvertretender Vorstandsvorsitzender der [[Karl-May-Stiftung]], im Juni 2020 wechselte er vom Vorstand der Stiftung ins Kuratorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der fristlosen Entlassung von Claudia Kaulfuß war er im Februar 2018 Interims-Geschäftsführer des [[Karl-May-Museum]]s in Radebeul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* ''Kara Ben Nemsi und der Wolf''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 60]]''/[[1984]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/060/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Die Erblindung – eine entscheidende Phase im Leben Karl Mays''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 68]]''/[[1986]] ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/068/index.htm Onlinefassung]) und ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 124]]''/[[2000]] ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/124/index.htm Onlinefassung]).&lt;br /&gt;
* ''Anmerkungen zu &amp;quot;Ulane und Zouave&amp;quot;''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 101]]''/[[1994]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/101/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Karl May und seine Münchmeyer-Romane. Eine Analyse zu Autorschaft und Datierung''. [[Materialien zur Karl-May-Forschung Bd. 19]], Ubstadt 1996. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/matkmf/19/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Karl May auf amourösen Pfaden? Über angebliche Liebschaften und uneheliche Kinder''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 115]]''/[[1998]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/115/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Karl May und Otto von Bismarck.'' o. J. [um 1998]. ([http://www.karl-may-stiftung.de/foerderverein/bismarck.html Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Harald Mischnick]]: ''Die Hungersnot der 1840er Jahre und ihre Auswirkungen am Beispiel Karl Mays und seiner frühkindlichen Erblindung''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 127]]''/[[2001]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/127/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Der Untergang des Dampfers Schiller – Neue Erkenntnisse aus Karl Mays Redakteurzeit''. In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 1]]''/[[2003]].&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Frank Werder]]: ''Die Reise ins Ruhrgebiet.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 3]]''/[[2004]].&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Schacht und Hütte&amp;quot; – Eine notwendige Klarstellung''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft|Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 146]]''/[[2005]]. ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/146/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Der Weg zum Glück – Das Entstehen einer Auftragsarbeit.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 4]]''/2005.&lt;br /&gt;
* ''Die Klausmühle im Hüttengrund.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 5]]''/2005.&lt;br /&gt;
* ''Eine &amp;quot;Arbeits- und Forschungsgemeinschaft&amp;quot; für Karl May.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 6]]''/[[2006]].&lt;br /&gt;
* ''Das Kurländer Palais – Schicksalsstätte für Karl May.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 12]]'' und ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 13|Nr. 13]]''/[[2009]].&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Christian Heermann]] und [[Peter Sodann]]: ''Die Karl-May-Kegelbahn in Hohenstein-Ernstthal.'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 15]]''/[[2010]].&lt;br /&gt;
* zusammen mit Hartmut Bauer: ''Die Taschenuhr-Affäre – Diebstahl oder Intrige?'' In: ''[[Der Beobachter an der Elbe Nr. 17]]''/[[2011]].&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Pünktlich und zuverlässig&amp;quot;. Die Existenzgrundlage des Kolportagebuchhandels.'' In: ''Der Beobachter an der Elbe Nr. 17''/2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Kunz: ''Unter Geiern — Der Kampf ums Karl-May-Museum''. In: [[Karl May &amp;amp; Co. Nr. 161]], [[2020]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-vereinigung.de/ Eigene Homepage].&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/aarchiv/www/seklit/Artikel_Aut.php?AutID=1147 Eintrag] in der Sekundärliteratur-Bibliographie bei der KMG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115491635}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten|Harder, Ralf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Harder, Ralf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Kuratoriums der Karl-May-Stiftung|Harder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=27._Kongress_der_Karl-May-Gesellschaft&amp;diff=197846</id>
		<title>27. Kongress der Karl-May-Gesellschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=27._Kongress_der_Karl-May-Gesellschaft&amp;diff=197846"/>
		<updated>2025-11-08T22:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* Rahmenprogramm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kongress 2023.jpg|thumb|Plakat des 27. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft, 2023]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 27. Kongress der Karl-May-Gesellschaft fand vom [[5. Oktober|5.]] bis zum [[8. Oktober]] [[2023]] in [[Dortmund]] statt, &lt;br /&gt;
größtenteils auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Zollern, dem heutigen LWL Industrial Museum Zollern, aber auch im Museum für Kunst und Kulturgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vortragsprogramm ==&lt;br /&gt;
(5. Oktober) Dr. Iuditha Balint: &amp;gt;Der verlorene Sohn&amp;lt;. Von der Arbeit der Weber zur Arbeit am Genre&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5. Oktober) Dr. [[Johannes Zeilinger]]: Karl Mays Todeskarawane: Dramatisches Seelenprotokoll oder koloniale Propaganda?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6. Oktober) Prof. Dr. Anna Margaretha Horatschek: Literarischer Rassismus bei Joseph Conrad und Karl May? Ein exemplarischer Vergleich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6. Oktober) Friedhelm Schneidewind: Der Einfluss von Karl May auf zeitgenössische deutschsprachige phantastische Autorinnen und Autoren. Eine Untersuchung und ihre Ergebnisse&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6. Oktober) Alexander Braun: Going West. Comics vom Wilden Westen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6. Oktober) Malte Ristau: Ritter, Räuber und ein besonderer Fürst. Wie Karl May den Start der Hohenzollern 1412 erzählte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(7. Oktober) Thilo Scholle: Karl May im Spiegel der Arbeiterbewegung bis 1933&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(8. Oktober) Prof. Dr. Thomas Gloning: Das Wortgebrauchsprofil von Karl Mays Winnetou-Trilogie. Grundlagen, Systematisierungsperspektiven, Befunde&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(8. Oktober) Dr. Stefan Mühlhofer: Ein Kind seiner Zeit? Anmerkungen eines Historikers zu kolonialen Aspekten im Werk Karl Mays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rahmenprogramm ==&lt;br /&gt;
Ausstellung ''Sascha Schneider. Geschlechterbilder'' im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausstellung ''Staying West'' im Schauraum Comic+Cartoon, Dortmund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Führung ''Kathedrale der Arbeit'', Zeche Zollern, Dortmund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl-May-Auktion, mit [[Christoph Blau]] und [[Wolfgang Hermesmeier]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ökumenischer Gottesdienst in der Stadtkirche St. Reinoldi, Dortmund, mit Oliver Gross und Willi Stroband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geselliger Abend , Restaurant Brauturm im Dortmunder U, Dortmund&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Sperveslage]]: ''Karl May im interkulturellen Spannungsfeld. Das 54. Jahr der Karl-May-Gesellschaft''. In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2024]]'', S. 309–322 (insbesonders S. 312-316, ''Kongress in Dortmund'')&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste (Kongresse der Karl-May-Gesellschaft)|[[26. Kongress der Karl-May-Gesellschaft]]|[[28. Kongress der Karl-May-Gesellschaft]]|27. Kongress der Karl-May-Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kongresse der KMG|Kongress 27]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Kongresse_der_Karl-May-Gesellschaft&amp;diff=197845</id>
		<title>Vorlage:Kongresse der Karl-May-Gesellschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Vorlage:Kongresse_der_Karl-May-Gesellschaft&amp;diff=197845"/>
		<updated>2025-11-08T22:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste&lt;br /&gt;
|TITEL='''&amp;lt;big&amp;gt;[[Kongresse der Karl-May-Gesellschaft]]&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|BILD=[[Datei:Kongress_1979.jpg|150px|left]][[Datei:Programmheft.jpeg|150px|right]]&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
'''1971''' ''[[1. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|1. Kongress]]'' ([[Kassel]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1973''' ''[[2. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|2. Kongress]]'' ([[Regensburg]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1975''' ''[[3. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|3. Kongress]]'' ([[Gelsenkirchen]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1977''' ''[[4. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|4. Kongress]]'' ([[Freiburg i. Br.|Freiburg]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1979''' ''[[5. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|5. Kongress]]'' ([[Hannover]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1981''' ''[[6. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|6. Kongress]]'' ([[Berlin|West-Berlin]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1983''' ''[[7. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|7. Kongress]]'' ([[Regensburg]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1985''' ''[[8. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|8. Kongress]]'' ([[Königswinter]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1987''' ''[[9. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|9. Kongress]]'' ([[Wien]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1989''' ''[[10. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|10. Kongress]]'' ([[Augsburg]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1991''' ''[[11. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|11. Kongress]]'' ([[Wiesbaden]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1993''' ''[[12. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|12. Kongress]]'' ([[Dresden]] und [[Radebeul]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1995''' ''[[13. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|13. Kongress]]'' ([[Bad Segeberg]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1997''' ''[[14. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|14. Kongress]]'' ([[Erlangen]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1999''' ''[[15. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|15. Kongress]]'' ([[Hohenstein-Ernstthal]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2001''' ''[[16. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|16. Kongress]]'' ([[Luzern]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
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'''2017''' ''[[24. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|24. Kongress]]'' ([[Bad Kösen bei Naumburg|Bad Kösen]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Vorlagen|Kongresse der Karl-May-Gesellschaft]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<title>Vorlage:Navigationsleiste (Kongresse der Karl-May-Gesellschaft)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em; padding:0.5em; border:solid 2px #8888aa; background-color:#E0EEEE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#e9e9e9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''[[Kongresse der Karl-May-Gesellschaft|&amp;lt;big&amp;gt;''Kongresse der Karl-May-Gesellschaft''&amp;lt;/big&amp;gt;]]'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;220&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Vorangegangener Kongress: &lt;br /&gt;
{{{1}}}&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;240&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''{{{3}}}'''&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;220&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Nachfolgender Kongress: &lt;br /&gt;
{{{2}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1971''' ''[[1. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|1. Kongress]]'' ([[Kassel]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1973''' ''[[2. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|2. Kongress]]'' ([[Regensburg]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1975''' ''[[3. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|3. Kongress]]'' ([[Gelsenkirchen]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
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'''1981''' ''[[6. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|6. Kongress]]'' ([[Berlin|West-Berlin]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1983''' ''[[7. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|7. Kongress]]'' ([[Regensburg]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1985''' ''[[8. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|8. Kongress]]'' ([[Königswinter]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1987''' ''[[9. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|9. Kongress]]'' ([[Wien]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1989''' ''[[10. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|10. Kongress]]'' ([[Augsburg]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1991''' ''[[11. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|11. Kongress]]'' ([[Wiesbaden]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1993''' ''[[12. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|12. Kongress]]'' ([[Dresden]] und [[Radebeul]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1995''' ''[[13. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|13. Kongress]]'' ([[Bad Segeberg]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1997''' ''[[14. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|14. Kongress]]'' ([[Erlangen]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''1999''' ''[[15. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|15. Kongress]]'' ([[Hohenstein-Ernstthal]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2001''' ''[[16. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|16. Kongress]]'' ([[Luzern]])&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
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		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Kongresse_der_Karl-May-Gesellschaft&amp;diff=197843</id>
		<title>Kongresse der Karl-May-Gesellschaft</title>
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		<updated>2025-11-08T22:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Karl-May-Gesellschaft]] (KMG) ist als literarische Gesellschaft eine gemeinnützige Vereinigung und daher verpflichtet, alle zwei Jahre Mitgliederversammlungen durchzuführen. Diese finden im Rahmen von '''Kongressen''' statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meist mehrtägigen Kongresse der KMG bieten neben den vereinsrechtlich vorgeschriebenen Veranstaltungen auch Vorträge und Diskussionen zu [[Karl May]], eine Bücher- und Raritätenauktion und andere hauptsächlich auf den Autor bezogene Aktivitäten (z.B. Ausstellungen, Gottesdienste etc.). Auch die Pflege der Vereinsgemeinschaft und Informationen und Aktivitäten zum Veranstaltungsort sind Bestandteil des Kongresses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;&amp;quot; style=&amp;quot;-moz-column-count:4; column-count:4;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1969]] in [[Hannover]] ([[Gründungsversammlung der Karl-May-Gesellschaft|Gründungsversammlung]])&lt;br /&gt;
# [[1971]] in [[1. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Kassel]]&lt;br /&gt;
# [[1973]] in [[2. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Regensburg]]&lt;br /&gt;
# [[1975]] in [[3. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
# [[1977]] in [[4. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Freiburg]]&lt;br /&gt;
# [[1979]] in [[5. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Hannover]]&lt;br /&gt;
# [[1981]] in [[6. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Berlin]]&lt;br /&gt;
# [[1983]] in [[7. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Regensburg]]&lt;br /&gt;
# [[1985]] in [[8. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Königswinter]]&lt;br /&gt;
# [[1987]] in [[9. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Wien]]&lt;br /&gt;
# [[1989]] in [[10. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Augsburg]]&lt;br /&gt;
# [[1991]] in [[11. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
# [[1993]] in [[12. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Dresden/Radebeul]]&lt;br /&gt;
# [[1995]] in [[13. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Bad Segeberg]]&lt;br /&gt;
# [[1997]] in [[14. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Erlangen]]&lt;br /&gt;
# [[1999]] in [[15. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Hohenstein-Ernstthal]]&lt;br /&gt;
# [[2001]] in [[16. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Luzern]]&lt;br /&gt;
# [[2003]] in [[17. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Plauen]]&lt;br /&gt;
# [[2005]] in [[18. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Essen]]&lt;br /&gt;
# [[2007]] in [[19. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Berlin]]&lt;br /&gt;
# [[2009]] in [[20. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Marburg]]&lt;br /&gt;
# [[2011]] in [[21. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
# [[2013]] in [[22. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Radebeul]]&lt;br /&gt;
# [[2015]] in [[23. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Bamberg]]&lt;br /&gt;
# [[2017]] in [[24. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Bad Kösen (Naumburg)]]&lt;br /&gt;
# [[2019]] in [[25. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Mainz]]&lt;br /&gt;
# [[2022]] in [[26. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|München]] (ursprünglich für 2021 geplant, wegen der Corona-Pandemie verschoben)&lt;br /&gt;
# [[2023]] in [[27. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Dortmund]]&lt;br /&gt;
# [[2025]] in [[28. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Rostock]]&lt;br /&gt;
# [[2027]] in [[29. Kongress der Karl-May-Gesellschaft|Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Vorlage:Kongresse der Karl-May-Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl-May-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kongresse der KMG| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=28._Kongress_der_Karl-May-Gesellschaft&amp;diff=197841</id>
		<title>28. Kongress der Karl-May-Gesellschaft</title>
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		<updated>2025-11-08T22:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Die Seite wurde neu angelegt: „Programmheft des 28. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft, 2025 &amp;lt;br&amp;gt; Der 28. Kongress der Karl-May-Gesellschaft fand vom 2.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Programmheft.jpeg|thumb|Programmheft des 28. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft, 2025]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 28. Kongress der Karl-May-Gesellschaft fand vom [[2. Oktober|2.]] bis zum [[5. Oktober]] [[2025]] in Rostock statt, größtenteils in der Aula der Universität Rostock. Es war das erste Mal, dass ein Kongress der Gesellschaft in einem Universitätsgebäude stattfand. &lt;br /&gt;
Nach der Eröffnungsrede von Dr. [[Florian Schleburg]] wurde [[Uwe Hänchen]] die zweite [[Marah-Durimeh-Medaille]] verliehen; die Laudatio hielt Prof. Dr. A. Dana Weber (Tallahassee, USA) per Videoübertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vortragsprogramm ==&lt;br /&gt;
(2. Oktober) Prof. Dr. Lutz Hagestedt: »Ich mag dieses &amp;gt;Hm&amp;lt; nicht hören«. Karl May als Virtuose der Interjektion&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2. Oktober) Szenische Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Karl May (dargestellt von [[Robby Langer]]) und [[Sascha Schneider]] (dargestellt von [[Roland Wichmann]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3. Oktober) Dr. Wolfgang Griep: Der edle Häuptling Winoga und andere Helden. Das Berliner Verlagshaus für Volksliteratur und Kunst&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3. Oktober) [[Nicolas Finke]]: »Freude des Herzens! Jubel der Seele!! Wir haben sie gesehen von Angesicht zu Angesicht«. Karl Mays Romanfiguren auf Bühnen in Weimarer Republik und NS- Deutschland&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3. Oktober) Lorenz Hunziker: Karl May war seiner Zeit voraus. Er schrieb Drehbücher&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3. Oktober) Prof. Dr. Heinrich Kaulen: »Indianer in Sachsen« und anderswo. Karl May in Clemens Meyers Roman Die Projektoren (2024)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3. Oktober) Heike Pütz: »Auch das Löwenhaus dient zoologischen Zwecken«. Die Zoologie in Mays Werken (&amp;lt;I&amp;gt;ursprünglich geplant für 4. Oktober&amp;lt;/I&amp;gt;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4. Oktober) [[André Neubert]]: 30 Jahre Museumsleiter als Demokrat und Diktator im Karl-May-Geburtshaus. Ein Blick zurück nach vorn. Unbekanntes zum Thema in Wort und Bild&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4. Oktober) Dr. [[Gunnar Sperveslage]]: Hieroglyphen um Karl May (&amp;lt;I&amp;gt;ursprünglich geplant für 3. Oktober; per Videoübertragung&amp;lt;/I&amp;gt;)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5. Oktober) Malte Ristau: Ein deutsches Idol a. D. aus Rostock: [[Gebhard Leberecht von Blücher|Blücher]], Karl May und der Weg nach Waterloo&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5. Oktober) Abschlussveranstaltung mit dem Schriftsteller Clemens Meyer (Die Projektoren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rahmenprogramm ==&lt;br /&gt;
Zwei Führungen in Rostock ohne Karl-May-Bezug mit den Themen: Walter Kempowski bzw. die Familie Mann&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl-May-Auktion, mit [[Christoph Blau]] und [[Wolfgang Hermesmeier]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitgliederversammlung mit Vorstandsnachwahl&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ökumenischer Gottesdienst in der Universitätskirche zum Hl. Kreuz mit Oliver Gross und Willi Stroband&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geselliger Abend, Ratskeller, Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste (Kongresse der Karl-May-Gesellschaft)|[[27. Kongress der Karl-May-Gesellschaft]]|[[29. Kongress der Karl-May-Gesellschaft]]|28. Kongress der Karl-May-Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kongresse der KMG|Kongress 28]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Marah-Durimeh-Medaille&amp;diff=197840</id>
		<title>Marah-Durimeh-Medaille</title>
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		<updated>2025-11-08T22:19:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Im September 2019 teilte der Geschäftsführer der Karl-May-Gesellschaft, [[Hartmut Wörner]], mit, dass die KMG ab 2021 die Verleihung einer '''''Marah-Durimeh-Medaille''''' plane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf von [[Lars Noah]] wurde in den [[KMG-Nachrichten Nr. 201]] vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisträger ==&lt;br /&gt;
* [[2022]]: [[Philipp Stölzl]] &lt;br /&gt;
* [[2025]]: [[Uwe Hänchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Wörner]]: ''Die &amp;quot;Marah-Durimeh-Medaille&amp;quot;''. In: [[KMG-Nachrichten Nr. 201]], 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medaillen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Datei:Programmheft.jpeg&amp;diff=197839</id>
		<title>Datei:Programmheft.jpeg</title>
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		<updated>2025-11-08T22:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Programmheft des 28. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft, 2025&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Programmheft des 28. Kongresses der Karl-May-Gesellschaft, 2025&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=De_Witte_Bison&amp;diff=197838</id>
		<title>De Witte Bison</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=De_Witte_Bison&amp;diff=197838"/>
		<updated>2025-11-08T21:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''''De Witte Bison. Orgaan van de Karl May Vereniging''''' ist die seit 2007 halbjährlich erscheinende Vereinszeitschrift der [[Karl May Vereniging|niederländischen Karl-May-Vereinigung]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie hat die ISSN '''1874-625X'''. Ab der dritten Ausgabe entfiel auf dem Titel die Zählung des Jahrganges.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedes Heft is bis zu fünfzig Seiten stark.&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptredakteur ist Frits Roest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name dieser Zeitschrift leitet sich ab vom erstmals 1895 bei der ''Maatschappij Nederland'' herausgegebenen Karl-May-Buch ''Het geheim van den witten bison''. Dessen Erstdruck wurde sehr lange gesucht, bis man ihn 100 Jahre nach der Erstveröffentlichung endlich wiederentdeckt hat. Daher ist dieser Titel in der niederländische Karl-May-Fangemeinde Symbol geworden für die Hoffnung auf neue Fundstücke, wie sie von allen Sammlern gehegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für jedes der bisweilen achtunddreißig Hefte dieser Zeitschrift wurde ein anderer, alter niederländischer Buchumschlag oder - einmal - ein ''Karl-May-Quartettspiel'' verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:De_Witte_Bison_01.JPG|Heft 1&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;{{Navigationsleiste De Witte Bison}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekundärliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:De Witte Bison]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<title>Vorlage:Navigationsleiste (De Witte Bison)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em; padding:0.5em; border:solid 2px #8888aa; background-color:#E0EEEE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''2007''' &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 1|1]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 2|2]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2008''' &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 3|3]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 4|4]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2009'''&lt;br /&gt;
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'''2010'''&lt;br /&gt;
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'''2011'''&lt;br /&gt;
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'''2012''' &lt;br /&gt;
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'''2013''' &lt;br /&gt;
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'''2015'''&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 17|17]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 18|18]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2016'''&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 19|19]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 20|20]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2017''' &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 21|21]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 22|22]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2018''' &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 23|23]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 24|24]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2019'''&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 25|25]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 26|26]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2020'''&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 27|27]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 28|28]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2021'''&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 29|29]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 30|30]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2022'''&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 31|31]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 32|32]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2023'''&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 33|33]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 34|34]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2024'''&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 35|35]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 36|36]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
'''2025'''&lt;br /&gt;
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		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<title>Vorlage:Navigationsleiste De Witte Bison</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0em; padding:0.5em; border:solid 2px #8888aa; background-color:#E0EEEE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste&lt;br /&gt;
|TITEL='''&amp;lt;big&amp;gt;[[De Witte Bison]]&amp;lt;/big&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|BILD=[[Datei:De_Witte_Bison_01.JPG|150px|left]][[Datei:De_Witte_Bison_38.JPG|150px|right]]&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
Nummer: '''2007''' ''[[De Witte Bison Nummer 1|1]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 2|2]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2008''' ''[[De Witte Bison Nummer 3|3]]''&amp;amp;nbsp;•&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 4|4]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2009''' ''[[De Witte Bison Nummer 5|5]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 6|6]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2010''' ''[[De Witte Bison Nummer 7|7]]''&amp;amp;nbsp;•&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 8|8]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2011''' ''[[De Witte Bison Nummer 9|9]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 10|10]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2012''' ''[[De Witte Bison Nummer 11|11]]''&amp;amp;nbsp;•&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 12|12]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2013''' ''[[De Witte Bison Nummer 13|13]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 14|14]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2014''' ''[[De Witte Bison Nummer 15|15]]''&amp;amp;nbsp;•&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 16|16]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2015''' ''[[De Witte Bison Nummer 17|17]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 18|18]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2016''' ''[[De Witte Bison Nummer 19|19]]''&amp;amp;nbsp;•&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 20|20]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2017''' ''[[De Witte Bison Nummer 21|21]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 22|22]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2018''' ''[[De Witte Bison Nummer 23|23]]''&amp;amp;nbsp;•&lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 24|24]]''&amp;amp;nbsp;••• &lt;br /&gt;
'''2019''' ''[[De Witte Bison Nummer 25|25]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 26|26]]''&amp;amp;nbsp;••• &lt;br /&gt;
'''2020''' ''[[De Witte Bison Nummer 27|27]]''&amp;amp;nbsp;• &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 28|28]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2021''' ''[[De Witte Bison Nummer 29|29]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
''[[De Witte Bison Nummer 30|30]]''&amp;amp;nbsp;•••&lt;br /&gt;
'''2022''' ''[[De Witte Bison Nummer 31|31]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
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'''2024''' ''[[De Witte Bison Nummer 35|35]]''&amp;amp;nbsp;•  &lt;br /&gt;
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'''2025''' ''[[De Witte Bison Nummer 37|37]]''&amp;amp;nbsp;•&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Vorlagen|De Witte Bison]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=De_Witte_Bison_Nummer_38&amp;diff=197835</id>
		<title>De Witte Bison Nummer 38</title>
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		<updated>2025-11-08T21:12:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Skunk nl: Die Seite wurde neu angelegt: „De Witte Bison, nr. 38 (november 2025) Das achtunddreißigste Heft von De Witte Bison, die Vereinszeitschrift der niederl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:De Witte Bison 38.JPG|thumb|De Witte Bison, nr. 38 (november 2025)]]&lt;br /&gt;
Das achtunddreißigste Heft von De Witte Bison, die Vereinszeitschrift der niederländischen Karl-May-Vereinigung, erschien im [[November]] [[2025]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
* Frits Roest: ''Redactioneel'' (S. 3)&lt;br /&gt;
* Peter Nefs: ''Karl May Vereniging - Notulen 16e Algemene Ledenvergadering, 3 mei 2025'' (S. 4)&lt;br /&gt;
* Ger Tielen: ''Winnetou II - stand van zaken'' (S. 7)&lt;br /&gt;
* Jan Willem van der Jagt: ''Halef en Sejjid Omar - Karl May-personenbespreking april 2026'' (S 7)&lt;br /&gt;
* Ger Tielen: ''Korte samenvatting van KMG-Mitteilungen 224-225'' (S. 9)&lt;br /&gt;
* ''Boekenlegger'' (S. 10)&lt;br /&gt;
* Ger Tielen: ''Een nieuw perspectief - Depotvorming en samenwerking'' (S. 11)&lt;br /&gt;
* Ger Tielen: ''Nieuwe uitgave - Karl May auf der Bühne, deel IV'' (S. 12)&lt;br /&gt;
* ''Ons eigen blad, tijdschrift voor onderwijsgevende kloosterlingen, 1932 - Onder het pedagogies zoeklicht: een verderfelijk boek van Karl May'' (S. 14)&lt;br /&gt;
* Peter Nefs: ''Een interview met Klaas van IJken - Brede belangstelling en inspiratie ...'' (S. 16)&lt;br /&gt;
* Frits Roest: ''Bibliografie - Nieuwe vondsten en uitgaven'' (S. 19)&lt;br /&gt;
* Frits Roest: ''De Slavenkaravaan van Boekhuis Ed. C en Becht vergeleken'' (S. 20)&lt;br /&gt;
* Peter Nefs: ''De populariteit van Karl May-boeken ... en van avonturenromans in het algemeen'' (S. 22)&lt;br /&gt;
* Frits Roest: ''Gelezen in gedigitaliseerde kranten (2)'' (S. 26)&lt;br /&gt;
* ''Het einde van Klekih-Petra'' (Uit ’t Dagboek van Kees. Pinksteren, 4 Juni 1922) (De Volkskrant, 24 maart - 7 april 1923, rubriek ‘Onze krant’) (S. 30)&lt;br /&gt;
* ''Berichten van leden'' (S. 34)&lt;br /&gt;
* Peter Nefs: ''Relatiediagram Old Surehand-trilogie'' (S. 35)&lt;br /&gt;
* Henk Hersevoort: ''Karl May in het Indonesisch'' (S. 36)&lt;br /&gt;
* Karl May: ''Feuilleton - De bloedprijs geschonken (1)'' (S. 40)&lt;br /&gt;
* ''Prijslijst verenigingsuitgaven 2025'' (S. 48)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{Navigationsleiste (De Witte Bison)|[[De Witte Bison Nummer 37]]|[[De Witte Bison Nummer 39]]|De Witte Bison Nummer 38}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:De Witte Bison|38]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Skunk nl</name></author>
		
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