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	<title>Karl-May-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Benutzer:Joerg</title>
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		<updated>2022-04-25T06:40:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joerg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zur Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Bielefeld, Leverkusen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bismarcktuerme.net Webportal Bismarcktürme und Bismarcksäulen]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-may-hoerspiele.info Karl-May-Hörspieldatenbank]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joerg</name></author>
		
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		<title>Wilhelm Kreis</title>
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		<updated>2022-04-25T06:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joerg: Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:WKreis.jpg|thumb|Wilhelm Kreis (Bildausschnitt; komplettes Bild s.u.)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bismarckturm_Radebeul_1912.jpg|thumb|Der Radebeuler Bismarckturm um 1912]]&lt;br /&gt;
'''Wilhelm Heinrich Kreis''' (* [[17. März]] [[1873]]; † [[13. August]] [[1955]]) gehört zu den bedeutenden deutschen Architekten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der Vater war [[Surveyor|Landvermesser]], die Vorfahren Winzer. Nach dem Besuch des Realgymnasiums in [[Wiesbaden]] studierte er von [[1892]] bis [[1897]] an den Technischen Hochschulen in [[München]], Karlsruhe, [[Berlin]]-Charlottenburg und [[Braunschweig]] Architektur. Als 23-jähriger Student siegte er [[1896]] vor der gesamten deutschen Architektenprominenz  beim Wettbewerb um das Völkerschlachtdenkmal in [[Leipzig]], den Auftrag zur Ausführung erhielt aber Bruno Schmitz. Anschließend wurde Kreis Mitarbeiter von Hugo Licht beim Wettbewerb für das neue Rathaus in Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Staatsexamen [[1897]] in Braunschweig war er ab [[1898]] Assistent von Paul Wallot an der Kunstakademie in [[Dresden]] und unterstützte ihn beim Bau des Ständehauses in Dresden, dessen Sitzungssaal er entwarf. [[1899]] gewann er beim Wettbewerb für die [[Otto von Bismarck|Bismarck]]-Säulen, den die Deutsche Studentenschaft ausgeschrieben hatte, unter 320 eingereichten Entwürfen die drei ersten Preise. In den folgenden Jahren wurden 47 dieser Bismarcksäulen nach seinem Entwurf &amp;quot;Götterdämmerung&amp;quot; (Platz 1 des Wettbewerbes) ausgeführt. Elf weitere Bismarcktürme entstanden nach anderen Entwürfen von Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1900]] bis [[1902]] schuf Wilhelm Kreis in der Nähe von Eisenach das Burschenschaftsdenkmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schüler von Paul Wallot stand Kreis in Dresden zunächst unter dem Einfluss der lokalen Barocktradition. Sein erstes Großwerk in Dresden war die Friedrich-August-Brücke in Dresden  ([[1908]]-[[1910]]). Der Vorgängerbau, die Augustusbrücke, war ein Werk des Dresdener Baumeisters Daniel Pöppelmann (1728-1730) und musste einer neuen Konstruktion weichen, weil er den wachsenden Verkehrsansprüchen nicht mehr genügte. Kreis entwickelte in enger Anlehnung an das historische Vorbild einen Neubau in moderner Technik. Der Baustoff Eisenbeton, der mit Naturstein verkleidet wurde, ermöglichte anstelle der 18 engen Bögen nun lediglich neun weitgespannte. Weitere bedeutende Bauten Kreis' in der Kaiserzeit sind die Warenhäuser für die Leonhard Tietz AG in Köln ([[1912]]-14) und (Wuppertal-) Elberfeld, für die Firma Geschwister Knopf in Karlsruhe (1912-14), sowie für die Theodor Althoff AG in [[Dortmund]] und [[Essen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde Kreis zum Professor für Raumkunst an der Kunstgewerbeschule in Dresden ernannt, 1908 wechselte er als Nachfolger von Peter Behrens als Direktor an die Kunstgewerbeschule [[Düsseldorf]], die [[1920]] in der Kunstakademie aufging. In Kreis' Düsseldorfer Zeit trat die neobarocke Zierform zugunsten einer mehr zweckbestimmten Nutzform zurück, dennoch wirkten barocke Reminiszenzen nach, beispielsweise im Verwaltungsgebäude für die Emschergenossenschaft in [[Essen]] (1908-[[1909]]) und im Wohn- und Atelierhaus Reusing in Düsseldorf (1909). In seinen Entwürfen für das Offiziersgenesungsheim (heute Schlosshotel) Bühlerhöhe kehrte Kreis [[1911]]/1912 letztmalig zu seinen neubarocken Wurzeln zurück.&lt;br /&gt;
[[bild:felixmueller_wkreis.jpg|thumb|left|Wilhelm Kreis - Holzschnitt von C. Felixmüller, 1928]]&lt;br /&gt;
[[1926]] wechselte Kreis als Nachfolger von Heinrich Tessenow an die Kunstakademie Dresden. Während die Avantgarde in der Weimarer Republik die Formen- und Ausdruckssprache des Neuen Bauens entwickelte, ging auf Seiten der konservativen Architekten, zu denen Wilhelm Kreis zählte, die Bemühung aus der Vorkriegszeit um monumentalen, repräsentativen und &amp;quot;deutschen&amp;quot; Ausdruck in der Architektur weiter. Kreis, [[1929]] mit der Ehrendoktorwürde der Technischen Hochschule Dresden ausgezeichnet, ist neben Paul Bonatz der wohl renommierteste Architekt dieser Zeit. Zu den wichtigsten Werken Kreis' zählen das Wilhelm-Marx-Haus ([[1922]]-[[1924]]) und die Dauerbauten der Gesolei (1926) am Rheinufer in Düsseldorf sowie das [http://www.dhmd.de/ Hygienemuseum Dresden] ([[1930]]).    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[1933]] die Nationalsozialisten die Macht übernommen hatten, gehörte Kreis zwar weiterhin zu den renommiertesten Architekten Deutschlands, verlor aber auch mehrere große Aufträge. Wegen seiner früheren umfangreichen Tätigkeit für &amp;quot;jüdische&amp;quot; Bauherren schien er vorübergehend ins Abseits geraten zu sein. Doch schon bald erhielt er wieder große Bauaufträge ([[1935]] Gauforum Dresden, [[1937]] Luftgaukommando Dresden, [[1938]] Erweiterungsbau der Dresdner Oper) und arbeitete unter der Regie von Generalbauinspektor (GBI) Albert Speer, der Kreis offenbar sehr schätzte, an der gigantischen Neuplanung Berlins. Im Rahmen der Neugestaltung Berlins entwarf er u.a. die Neubauten für das Oberkommando des Heeres (OKH) mit der Soldatenhalle, das neue Reichsverkehrsministerium sowie Neubauten für das Ägyptische Museum, das Museum des 19. Jahrhunderts, das Germanische Museum und das Weltkriegsmuseum. Keiner dieser Entwürfe kam wegen des Krieges über das Planungsstadium hinaus. Er leitete bis [[1941]] die Architekturabteilung der Staatlichen Hochschule in Dresden (ab 1938 als deren Rektor) und wurde im Anschluss daran (1941) von Hitler zum ''Generalbaurat für die deutschen Kriegerfriedhöfe'' ernannt. In dieser Eigenschaft entwarf er zahlreiche Ehrenmäler und Totenburgen - darunter das Ehrenmal der Panzerarmee Afrika und eine monumentale Totenburg am Dnjepr. Auch von diesen Bauten wurde keiner ausgeführt. [[1943]] übernahm Kreis die Nachfolge Adolf Zieglers als Präsident der ''Reichskammer der Bildenden Künste''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende zog Kreis [[1949]] nach Bad Honnef, er erhielt trotz seines fortgeschrittenen Alters einige weitere Aufträge, z.B. die Landeszentralbank in Dortmund ([[1950]]-[[1952]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karl May und Wilhelm Kreis ==&lt;br /&gt;
[[Bild:kuenstlerfreunde.jpg|thumb|left| Karl May, Sascha Schneider, Selmar Werner und Wilhelm Kreis]]&lt;br /&gt;
Weitgehend unbekannt ist [[Karl May]]s Verhältnis zum Architekten Wilhelm Kreis. &lt;br /&gt;
Der junge Architekt gehörte zu den Hauptrepräsentanten der Monumentalbaukunst vor dem Ersten Weltkrieg. &lt;br /&gt;
In einem Schreiben von [[Selmar Werner]] an [[Klara May]] vom [[7. Februar]] [[1903]] ist im Briefwechsel erstmalig der Name Wilhelm Kreis zu lesen. Werner bestellte mehrere Bände von Karl May für „Herrn Kreis und Frau Gemahlin“, nachdem diese bereits die [[Surehand-Trilogie|Old-Surehand]]-Bände erhalten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Kreis hatte ein Faible für Abenteuerliteratur, kannte bereits Bücher von [[Friedrich Gerstäcker]], welche er mit Begeisterung gelesen hatte. Kreis' Großvater mütterlicherseits, William Huch, hatte in zweiter Ehe Gerstäckers Tochter Marie Betty Sophie (&amp;quot;Mädy&amp;quot;) geheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Architekt schätzte den Fantasiereichtum des [[Radebeul]]er Dichters sehr. Bereits im [[Oktober]] 1903 wurde May zu einem Künstlerabend bei Wilhelm Kreis eingeladen. Weitere Treffen folgten, z.B. in der [[Villa &amp;quot;Shatterhand.&amp;quot;|Villa &amp;quot;Shatterhand&amp;quot;]] zusammen mit Selmar Werner und [[Sascha Schneider]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Kreis nach Mays Tod zu den führenden Architekten Deutschlands aufstieg, vertraute er darauf, dass die für ihn phantasiereichen Werke Mays auch als Verfilmung erfolgreich sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[März]] [[1920]] gehörte Kreis neben Sascha Schneider zu den Kommanditisten bei der Gründung der Kommanditgesellschaft &amp;quot;[[Ustad-Film Dr. Droop &amp;amp; Co]]&amp;quot;. Noch im gleichen Jahr entstanden die drei [[Karl-May-Filme|Karl-May-Stummfilme]] &amp;quot;[[Auf den Trümmern des Paradieses (Film)|Auf den Trümmern des Paradieses]]&amp;quot;, &amp;quot;[[Die Todeskarawane (Film)|Die Todeskarawane]]&amp;quot; und  &amp;quot;[[Die Teufelsanbeter (Film)|Die Teufelsanbeter]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Kreis blieb May sein Leben lang gewogen und besaß einen Großteil der [[Karl May's Gesammelte Werke|Gesammelten Werke]], die ihm [[1945]] aus seiner Dresdner Wohnung gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Das Schaffen von Wilhelm Kreis reicht von der Kaiserzeit über die Weimarer Republik und das Dritte Reich bis in die Gründungsjahre der Bundesrepublik. Kreis war in allen vier politischen Systemen beruflich erfolgreich und so spiegeln sich in seinem Werk wie bei keinem anderen Architekten Höhen und Tiefen aus Abschnitten deutscher Kunst und Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Winfried Nerdinger/Ekkehard Mai (Hrsg.): ''Wilhelm Kreis - Architekt zwischen Kaiserreich und Demokratie 1873 - 1955.'' Verlag Klinkhardt &amp;amp; Biermann München 1994.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Klußmeier]]/[[Hainer Plaul]]: ''[[Karl May und seine Zeit]]. Bilder, Dokumente, Texte. Eine Bildbiografie.'' [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2007]], insb. S. 537. ISBN 978-3-7802-0181-2&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Biografie bei [https://www.bismarcktuerme.net/architekt-wilhelm-kreis bismarcktuerme.net]&lt;br /&gt;
* Eintrag in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Kreis Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freunde|Kreis, Wilhelm]][[Kategorie:Personen|Kreis, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eintrag im Gästebuch|Kreis, Wilhelm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joerg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Alfred_Dudda&amp;diff=186841</id>
		<title>Alfred Dudda</title>
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		<updated>2020-01-05T17:01:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joerg: Zusätzliche Informationen, toter Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alfred Dudda''' (* [[9. Januar]] [[1917]] in Schwerte; † [[28. März]] [[1983]] in Schwerte) war ein [[Deutschland|deutscher]] Zeichner, Maler und Buchillustrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Lehre als Anstreicher und Maler, nahm er als Zeichner am Zweiten Weltkrieg teil und war nach Kriegsende als Zeichner, Maler und Buchillustrator tätig. Seine Hauptschaffenszeit lag in den 1950er und 1960er Jahren. In den 1970er Jahren zeichnete er u.a. alle neunzig Cover der Science Fiction-Heftromanserie Zeitkugel. Zudem schuf er Öl-Gemälde von Alt-Dortmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alfred Dudda und Karl May ==&lt;br /&gt;
Von ihm stammt der Frei-nach-[[Karl May|May]]-[[Comic]] ''Der NEUE WELT Karl-May-Strip'', der von Oktober 1963 (Heft 42) bis September 1967 in der Zeitschrift ''Neue Welt am Sonnabend'' erschien. Als Zeichner war &amp;quot;Dudda-Schwerte&amp;quot; angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serie begann mit ''Winnetou I'' - noch vor der Uraufführung des Kinofilms.&lt;br /&gt;
Die zweite Serie, ''Unter Geiern'',  hatte 31 Folgen und lief bis Heft 44/1965.&lt;br /&gt;
In Heft 5/1967 endete nach 68 Folgen ''Durch wilde Kurdistan''.&lt;br /&gt;
Die letzte Serie war ''Old Surehand'', das nach 32 Folgen in Heft 38/1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Apothekenzeitschrift &amp;quot;medizini&amp;quot; erfolgte von Heft 5/1991 bis Heft 1/1993 ein kolorierter Nachdruck der ''Winnetou''-Story.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winkler]]: ''Im Dickicht der Comics''. In: Michael Petzel: ''[[Karl-May-Welten]]'', 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustratoren|Dudda, Alfred]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joerg</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Benutzer:Joerg</title>
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		<updated>2011-09-23T22:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Joerg: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Zur Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Bielefeld, Remscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bismarcktuerme.de Webportal Bismarcktürme und Bismarcksäulen]&lt;br /&gt;
* [http://www.lexikon-der-bismarckdenkmaeler.de Werbeseite Lexikon der Bismarckdenkmäler]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-may-hoerspiele.info Karl-May-Hörspieldatenbank]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Joerg</name></author>
		
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