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	<title>Karl-May-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Franz_Eichert&amp;diff=197962</id>
		<title>Franz Eichert</title>
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		<updated>2025-12-12T17:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Korrektur einer falschen Angabe zur in der &amp;quot;Neuen Zeitung&amp;quot; veröffentlichten Erzählung &amp;quot;Das Geldmännle&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franz Eichert''', [[Pseudonym]] '''Miles''' (* [[11. Februar]] [[1857]] in Schneeberg/[[Böhmen]]; † [[6. Juli]] [[1926]] in Breitenfurt/Niederösterreich), war ein [[Österreich-Ungarn|österreichischer]] Schriftsteller und Redakteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Biographisches ===&lt;br /&gt;
Eichert besuchte die Universität [[Wien]] und wurde danach Bahnbeamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1893]] wirkte er aber nur noch als Journalist, Dichter und Schriftsteller. Franz Eichert war Mitglied des Gralbundes, eines Vereins katholischer Schriftsteller in Österreich, und gab ab [[1906]] die Zeitschrift ''Der Gral'' mit heraus. Er verfasste damals viel gelesene religiöse Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Grabstätte befindet sich auf dem Ostfriedhof in Breitenfurt. Nach seinem Tod wurden nach ihm die Franz-Eichert-Gasse in Breitenfurt und der Franz-Eichert-Weg in Wien-Ottakring benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliographisches ===&lt;br /&gt;
* ''Wetterleuchten. Zeit- und Streitlieder.'' 1893.&lt;br /&gt;
* ''Kreuzlieder.'' [[1899]].&lt;br /&gt;
* ''Höhenfeuer.'' [[1910]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Franz Eichert und Karl May ==&lt;br /&gt;
=== als Redakteur (1) ===&lt;br /&gt;
Wohl Anfang des Jahres [[1897]] bat Franz Eichert [[Karl May]] brieflich um einen ''Abfall'' aus seiner ''litterarischen Werkstätte'' für den ''[[Kalender]] des Katholischen Schulvereines''. Am [[26. Januar]] antwortete May auf diesen Brief, erklärte, keinen ''Abfall'' zu besitzen, und kündigte Eichert einen Beitrag ''aus dem Ganzen'' an.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am [[19. März]] antwortete der Redakteur auf diesen Brief Mays und bedauerte, dass kein Karl-May-Beitrag in dem Kalender erscheinen könne. Der [[Herausgeber]] sei nämlich zu keinem finanziellen ''Opfer'' bereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== als Wallfahrer ===&lt;br /&gt;
Vom [[17. Juli|17.]] bis [[19. Juli]] fand die ''Fünfte Wiener Männerwallfahrt nach Mariazell'' statt, bei der auch Karl Mays ''[[Ave Maria (Gedicht)|Ave Maria]]'' gesungen wurde. Am [[18. Juli]] sandten der Jesuitenpater [[Heinrich Abel]] und der Redakteur Franz Eichert ''im Namen der Wiener Männer Wallfahrt'' ein von Eichert verfasstes Telegramm an May:&lt;br /&gt;
:''[[Old Shatterhand]] auf seiner Reis&lt;br /&gt;
:''sang einstens zu Mariens Preis&lt;br /&gt;
:''ein Lied des milder ernster Klang&lt;br /&gt;
:''uns mächtig laut zum Herzen drang&lt;br /&gt;
:''&amp;lt;u&amp;gt;zweitausendstimmig&amp;lt;/u&amp;gt; sei mit Macht&lt;br /&gt;
:''dem Dichter unser Dank gebracht.''&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite findet sich ein späterer Kommentar:&lt;br /&gt;
:''Das &amp;quot;Ave Maria&amp;quot; wurde von &amp;lt;u&amp;gt;2000&amp;lt;/u&amp;gt; Pilgern in Mariazell gesungen u[nd] an May diese Depesche abgesandt. Die Zeitungen waren voll von dieser machtvollen Aufführung – es war für K[arl] M[ay] eine große Ehre und eine noch größere Freude''.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik II'', S. 74 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== als Redakteur (2) ===&lt;br /&gt;
Erst am [[22. Mai]] [[1907]] erhielt Karl May das nächste bekannte, aber nicht überlieferte Schreiben Franz Eicherts. Vermutlich informierte Eichert darin über das seit 1906 von ihm herausgegebene Blatt ''Der Gral'' und bat May um einen Beitrag für die ebenfalls von ihm als Chefredakteur betreute ''Neue Zeitung''. Karl May notierte auf dem Umschlag:&lt;br /&gt;
:''Wichtig. Gral kaufen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
May sagte zu, eine Erzählung zu liefern, tat dies aber nicht. Am [[4. September]] mahnte die ''Neue Zeitung'' diesen Beitrag schriftlich bei Karl May an.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 267.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser nahm später die Zusage zurück, da ihm zugetragen worden war, Franz Eichert hätte im ''Gral'' gegen May geschrieben. Am [[18. Oktober]] verneinte dies Eichert, der weiterhin auf Karl Mays Seite stehe, wie er beteuerte. Der Schriftsteller sandte ihm daraufhin das [[Manuskript]] der [[Dorfgeschichte]] ''[[Das Geldmännle]]''.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 298.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[10. Dezember]] kündigte Franz Eichert Karl May den Abdruck dieses ''Romans'' in der ''Neuen Zeitung'' an:&lt;br /&gt;
:''Nur um eins möchte ich bitten, uns die Auslassung der mythologischen Einleitung zu gestatten, da es für den Erfolg bei unserm Leserkreise entschieden besser ist, wenn sofort die Handlung einsetzt.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Geldmännle. Ein sozialer Roman'' erschien dann vom [[25. Dezember]] 1907 bis [[14. Februar]] [[1908]] in der Wiener ''Neuen Zeitung''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik IV'', S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; in einer redaktionell teilweise bearbeiteten Fassung, jedoch einschließlich der mythologischen Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kontakte zwischen Franz Eichert und May sind nicht bekannt. Mays Gegner [[Ansgar Pöllmann]] veröffentlichte am [[25. Juli]] [[1910]] in der Zeitschrift ''[[Über den Wassern]]'' den Artikel&lt;br /&gt;
:''Zwei, die's nicht gewesen sein wollen. 1. Karl May und der &amp;quot;Gral&amp;quot; / 2. [[Armin Kausen]] und Karl May.''&lt;br /&gt;
Darin wird erwähnt, dass sich Eichert im [[April]]-Heft des ''Gral'' von May distanziert habe. Pöllmanns Kommentar dazu:&lt;br /&gt;
:''Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.''&amp;lt;ref&amp;gt;Sudhoff/Steinmetz: ''Karl-May-Chronik V'', S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Bartsch]] (Hrsg.): ''Perlen der Erinnerung an die Fünfte Wiener Männerfahrt nach Mariazell. Wien 1897.'' [[Collection Die Schatulle Bad Segeberg|Archiv-Edition]] IIa, Heft 3.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] II'', ''IV'' und ''V''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]/[[2006]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Klußmeier]]/[[Hainer Plaul]]: ''[[Karl May und seine Zeit]]. Bilder, Dokumente, Texte. Eine Bildbiografie.'' Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul [[2007]], insb. S. 570. ISBN 978-3-7802-0181-2&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Eichert, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Eichert, Franz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Gabriele_Corinaldi&amp;diff=197745</id>
		<title>Gabriele Corinaldi</title>
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		<updated>2025-09-04T14:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Korrektur eines sachlichen Fehlers&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Gabriele Corinaldi''' war eine ältere Leserin Karl Mays aus [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[23. Februar]] [[1908]] schrieb sie einen Brief, in dem sie sich nach dem Wohlbefinden Mays erkundigte, da in Wien seit einem Jahr Gerüchte umgingen, dass May verstorben sei. (''&amp;quot;O Wären doch diese Gerüchte falsch, wie wollte ich Gott danken!&amp;quot;'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may.de/fundstueck/fundstueck_055.jpg Das Schreiben] als Fundstück Nr. 55 des KMV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Corinaldi, Gabriele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Skizze_zu_%22Babel_und_Bibel%22&amp;diff=196957</id>
		<title>Skizze zu &quot;Babel und Bibel&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Skizze_zu_%22Babel_und_Bibel%22&amp;diff=196957"/>
		<updated>2024-11-13T21:44:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Erläuterungen tragen im Manuskript den Titel '''''Babel und Bibel. Skizze davon'''''. [[Karl May]] schrieb sie am [[1. Oktober]] [[1906]] (Datum auf dem [[Manuskript]]) vermutlich für [[August Abels]], einen Redakteur der ''[[Münchner Neueste Nachrichten|Münchner Neuesten Nachrichten]]'', der um weitere Informationen zu Mays Drama ''[[Babel und Bibel]]'' gebeten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
May notierte auf dem Manuskript:&lt;br /&gt;
:''In Eile nur so hingeschrieben. Ist also nur Concept. Konnte es nicht erst noch durchlesen, da soeben Ihre Karte kommt. Also bitte, Flüchtigkeiten verzeihen!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
* ''Konkrete Thatsachen''&lt;br /&gt;
* ''Abstractes, Metaphysisches und Symbolisches''&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Babel und Bibel&amp;quot; (&amp;quot;höhere Handlung&amp;quot;)'' &lt;br /&gt;
== Editionsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Karl Mays ''Skizze'' wurde bisher in zwei Textversionen veröffentlicht: Unter dem Titel '''''Skizze zu Babel und Bibel''''' im ''[[Karl-May-Jahrbuch 1921]]'', [[Karl-May-Verlag]] [[Radebeul]], Seite 41–80, und unter dem Titel '''''Erläuterung zu Babel und Bibel''''' in den [[Karl May's Gesammelte Werke|Gesammelten Werken]] [[GW49|Band 49, ''Lichte Höhen'']].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  ''Karl Mays &amp;quot;Skizze zu Babel und Bibel&amp;quot;. Eine Vergleichslesung.'' In: [[Bernhard Kosciuszko]]: ''Karl May's Drama &amp;quot;Babel und Bibel&amp;quot;'', ''[[Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 10]]''/[[1978]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/010/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in der [http://www.karl-may-buecher.de/textdetails.php?_id=348&amp;amp;_mitcover=J Bücherdatenbank].&lt;br /&gt;
* Der Originaltext online auf den Seiten der [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/drama/babel/skizze-zu-babel-und-bibel.php Karl-May-Gesellschaft].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufsätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Skizze_zu_%22Babel_und_Bibel%22&amp;diff=196956</id>
		<title>Skizze zu &quot;Babel und Bibel&quot;</title>
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		<updated>2024-11-13T21:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Diverse Präzisierungen der Angaben auf der Grundlage des Manuskripts.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Erläuterungen tragen im Manuskript den Titel '''''Babel und Bibel. Skizze davon'''''. [[Karl May]] schrieb sie am [[1. Oktober]] [[1906]] (Datum auf dem [[Manuskript]]) vermutlich für [[August Abels]], einen Redakteur der ''[[Münchner Neueste Nachrichten|Münchner Neuesten Nachrichten]]'', der um weitere Informationen zu Mays Drama ''[[Babel und Bibel]]'' gebeten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
May notierte auf dem Manuskript:&lt;br /&gt;
:''In Eile nur so hingeschrieben. Ist also nur Concept. Konnte es nicht erst noch durchlesen, da soeben Ihre Karte kommt. Also bitte, Flüchtigkeiten verzeihen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
* ''Konkrete Thatsachen''&lt;br /&gt;
* ''Abstractes, Metaphysisches und Symbolisches''&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Babel und Bibel&amp;quot; (&amp;quot;höhere Handlung&amp;quot;)'' &lt;br /&gt;
== Editionsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Karl Mays ''Skizze'' wurde bisher in zwei Textversionen veröffentlicht: Unter dem Titel '''''Skizze zu Babel und Bibel''''' im ''[[Karl-May-Jahrbuch 1921]]'', [[Karl-May-Verlag]] [[Radebeul]], Seite 41–80, und unter dem Titel '''''Erläuterung zu Babel und Bibel''''' in den [[Karl May's Gesammelte Werke|Gesammelten Werken]] [[GW49|Band 49, ''Lichte Höhen'']].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  ''Karl Mays &amp;quot;Skizze zu Babel und Bibel&amp;quot;. Eine Vergleichslesung.'' In: [[Bernhard Kosciuszko]]: ''Karl May's Drama &amp;quot;Babel und Bibel&amp;quot;'', ''[[Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 10]]''/[[1978]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/010/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in der [http://www.karl-may-buecher.de/textdetails.php?_id=348&amp;amp;_mitcover=J Bücherdatenbank].&lt;br /&gt;
* Der Originaltext online auf den Seiten der [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/drama/babel/skizze-zu-babel-und-bibel.php Karl-May-Gesellschaft].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufsätze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Joachim_Biermann&amp;diff=196932</id>
		<title>Joachim Biermann</title>
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		<updated>2024-10-24T13:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Joachim Biermann''' (* [[1954]]) ist Studiendirektor a. D. und [[Karl May|Karl-May]]-Forscher. Als stellvertretender Vorsitzender ist er Vorstandsmitglied der [[Karl-May-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* zusammen mit Bernd Fischer und Manfred Isenberg: ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 1-20 der Mitteilungen der KMG. [[Sonderhefte der Karl-May-Gesellschaft|Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft]] Nr. 3''/[[1975]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/003/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* zusammen mit Manfred Isenberg und Bernd Fischer: ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 21-30 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 8''/[[1977]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/008/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* zusammen mit Manfred Isenberg: ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 31-40 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 20''/[[1980]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/020/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Die wahre Judith. Motivverwandschaften zwischen dem &amp;quot;Verlorenen Sohn&amp;quot; und &amp;quot;Satan und Ischariot&amp;quot;.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 48]]''/[[1981]], S. 23 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/048/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Waldröschen und Albert Lortzing.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 54]]''/[[1982]], S. 31 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/054/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Hansotto Hatzig]] und [[Klaus-Peter Heuer]]: ''Karl-May-Register. Konkordanz Pawlak-Fehsenfeld Band 1-33. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 34''/1982. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/034/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 41-50 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 36''/1982. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/036/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 51-60 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 54''/[[1984]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/054/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 61-70 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 71''/[[1987]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/071/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Bibliographische Anmerkungen zum Fehsenfeld-Reprint des KMV.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 71]]''/1987, S. 50. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/071/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Wer war Dr. Goldmann? Zur Entstehung des Romans &amp;quot;Der beiden Quitzows letzte Fahrten&amp;quot;.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 74]]''/1987, S. 39–46. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/074/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Ingmar Winter]]: ''Die Insel als Topos im Werk Karl Mays. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 79''/[[1988]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/079/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Der Schmuhl Itzig&amp;quot;: Eine unbekannte Erzählung Karl Mays?'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 79]]''/[[1989]], S. 15 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/079/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 71-80 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 83''/1989. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/083/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Einige Anmerkungen zum Anstaltskatecheten Johannes Kochta.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 79''/1989, S. 47 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/079/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* zusammen mit Ingmar Winter: ''Die Roman-Welt als Bühne. Szenen, Szenerien und Szenisches bei Karl May.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1991]].'' ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/1991/213.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 81-90 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 91''/[[1992]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/091/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Ein englischer Ritter auf Reisen.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 94]]''/1992. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/094/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 91-100 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 101''/[[1994]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/101/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Die Spur führt in die Vergangenheit. Überlegungen zur Thematik der Identitätssuche in Karl Mays &amp;quot;Old Surehand&amp;quot;.'' In: ''[[Karl-May-Studien Band 3|Karl Mays &amp;quot;Old Surehand&amp;quot;. Karl-May-Studien Band 3.]]'' [[1995]], S. 243–276.&lt;br /&gt;
* ''Das &amp;quot;wilde Tier&amp;quot;. Überlegungen zur Darstellung des Bösen bei Karl May.'' In: ''[[Karl-May-Studien Band 4|Karl Mays &amp;quot;Ardistan und Dschinnistan&amp;quot;. Karl-May-Studien Band 4.]]'' [[1997]].&lt;br /&gt;
* ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 101-110 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 110''/1997. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/110/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Gedanken zu einem offenen Brief.'' [über die Blindheitsdiskussion um Karl May] In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 119]]''/[[1999]], S. 64–66. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/119/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Streiflichter zu Karl Mays Seminar- und Lehrerzeit.'' In: ''[[Karl-May-Haus Information Nummer 12]]''/1999, S. 27–31.&lt;br /&gt;
* ''Stichwortverzeichnis für die Nummern 111-120 der Mitteilungen der KMG. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 120''/1999. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/120/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Von der Felsenburg zur wahren Heimat. Örtlichkeiten zwischen Heimat und Fremde in &amp;quot;Satan und Ischariot&amp;quot;.'' In: ''[[Karl-May-Studien Band 5|Karl Mays &amp;quot;Satan und Ischariot&amp;quot;. Karl-May-Studien Band 5.]]'' 1999.&lt;br /&gt;
* ''Wort für Wort – Joachim Biermann im Interview.'' In: ''[[Der Staffelstab]].'' [[2000]], S. 37. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/123_stab/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Eine Karl-May-Geschichte in der &amp;quot;Gartenlaube&amp;quot;.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 126]]''/[[2000]], S. 61. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/126/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): ''[[Karl-May-Handbuch]].'' Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann Würzburg ²[[2001]]. ISBN 3-8260-1813-3&lt;br /&gt;
** ''Wanda.''  S. 395–397.&lt;br /&gt;
** ''Inn-nu-woh, der Indianerhäuptling.'' S. 397–399.&lt;br /&gt;
** ''Nach Sibirien.'' S. 399 f.&lt;br /&gt;
* ''Neues aus Karl Mays Nachlaß.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 129]]''/2001, S. 61–63. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/129/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Mit 2000 Mitgliedern ins neue Jahrhundert. Die Karl-May-Gesellschaft im Zeichen des Aufbruchs, nicht nur in den Llano estacado.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2001]]'', S. 369–378. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2001/369.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Miszelle: Ein vorläufig letztes Wort zum Hotel Trefler.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 131]]''/[[2002]], S. 24 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/131/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Miszelle: Neues zur Herkunft des Namens Winnetou?'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 132]]''/2002, S. 60. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/132/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Miszelle: Karl May und Marie Silling I.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 133]]''/2002, S. 18. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/133/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Fehsenfeld annonciert im &amp;quot;Deutschen Hausschatz&amp;quot;.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 134]]''/2002, S. 37–39. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/134/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Et in terra pax&amp;quot;. Ein Jahr im Zeichen von Karl Mays Friedensroman.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2002]]'', S. 343–354. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2002/343.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Zwei Neuerscheinungen zur Biographie Karl Mays. Zu Christian Heermann: &amp;quot;Winnetous Blutsbruder&amp;quot; und Volker Griese: &amp;quot;Karl May – Personen in seinem Leben&amp;quot;.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 137]]''/[[2003]], S. 56–58. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/137/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Plauener Dessert, historisch-kritisch.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 138]]''/2003, S. 42 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/138/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Welch ein Sujet für einen Dichter!&amp;quot; Der Nil als Schauplatz in Karl Mays &amp;quot;Im Lande des Mahdi&amp;quot;.'' In: ''[[Karl-May-Studien Band 7|Karl Mays &amp;quot;Im Lande des Mahdi&amp;quot;. Karl-May-Studien Band 7.]]'' 2003.&lt;br /&gt;
* ''Vom &amp;quot;schwierigen Spagat zwischen Wissenschaft und Liebhaberei&amp;quot;. Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2002.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2003]]'', S. 339–346. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2003/339.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Miszelle: Zu den Klara-May-Faksimiles.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 139]]''/[[2004]], S. 21–23. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/139/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Miszelle: Aus dem Internet gefischt.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 139''/2004, S. 39. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/139/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Miszelle: Karl May auf Alemannisch.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 139''/2004, S. 55. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/139/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Aus dem Internet gefischt.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 140]]''/2004, 2. US. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/140/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Ein Augenzeugenbericht aus der Haftanstalt Zwickau.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 141]]''/2004, S. 11–15. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/141/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Aus dem Lager der Schmidt-Gemeinde.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 141''/2004, S. 66 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/141/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft. Stichwortverzeichnis für die Nummern 131-140. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 130''/2004. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/130/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Charlotte, Kaiserin von Mexiko.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 142]]''/2004, S. 7–11. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/142/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Chinesische Impressionen.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 142''/2004, S. 52 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/142/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Neuer Karl-May-Roman erschienen. Zu: Cornelia Panzacchi: &amp;quot;Im Tal der Bücher. Karl-May-Roman Teil I: Die Auen.&amp;quot; Oldenburg 2004.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 142''/2004, S. 57 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/142/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Plauen is mir nämlich sehr ans Herz gewachsen&amp;quot;. Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2003.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2004]]'', S. 237–248. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2004/237.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Nochmals grüngenüffte Klöße.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 143]]''/[[2005]], S. 13. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/143/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Zu den Illustrationen zu Mays Illustrierten Reiseerzählungen.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 143''/2005, S. 54 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/143/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Karl-May-Mythen – auch in den USA.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 144]]''/2005, S. 42–47. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/144/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Nachtrag zum Gipfelkreuz auf dem Kitzsteinhorn.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 144''/2005, S. 52. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/144/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Karl Mays Winnetou als Inspirationsquelle der Sandinisten in Nicaragua.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 145]]''/2005, S. 47–52. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/145/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Miszelle: Nanu? (Ab wann war Karl May Sachse.)'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 146]]''/2005, S. 41. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/146/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Ein neuer &amp;quot;Karl-May-Bote&amp;quot; aus der Schweiz.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 146''/2005, S. 52. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/146/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Herausgeber|Hrsg.]] zusammen mit [[Reinhold Wolff]]: ''Deutsch-Texaner und ihre Beziehungen zum Llano estacado (German-Texans and the Llano Estacado Connection). Deutsches Begleitheft zur Wanderausstellung der Texas Tech University, Lubbock, Texas. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 132''/2005.&lt;br /&gt;
* ''Rückblick und Ausblick. Die Karl-May-Gesellschaft in einer sich wandelnden Umwelt.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2005]]'', S. 363–372. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2005/363.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Miszelle: Aus dem Internet gefischt.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 147]]''/[[2006]], S. 44. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/147/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Winnetou alias Latréaumont alias Miguel. Panzacchis &amp;quot;Im Tal der Bücher&amp;quot; abgeschlossen.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 147''/2006, S. 52. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/147/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Der lange Weg nach Ostende.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 149]]''/2006, S. 36 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/149/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Rückblick – in eigener Sache.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 150]]''/2006, S. 1–7. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/150/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Wilhelm Vinzenz]]: ''Anmerkungen zu Inn-nu-woh und New Orleans.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 150''/2006, S. 29–35. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/150/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Im Blickpunkt: Essen. Kongress der Karl-May-Gesellschaft und andere Aktivitäten rund um Karl May.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2006]]'', S. 345–356. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2006/345.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft. Stichwortverzeichnis für die Nummern 141-150. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 136''/[[2007]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/sokmg/136/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Nachtrag zu einer möglichen Quelle von &amp;quot;Inn-nu-woh&amp;quot;.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 151]]''/2007, S. 42–44. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/151/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Aus dem Internet gefischt (Hinweis auf zwei englischsprachige Rundfunk-Essays zu Karl May).'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 151''/2007, S. 58. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/151/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Karl Mays Abschied vom Wilden Westen.'' In: ''[[Karl-May-Studien Band 9|Karl Mays &amp;quot;Weihnacht!&amp;quot; Karl-May-Studien Band 9.]]'' 2007.&lt;br /&gt;
* ''Winnetou, der rote Schulmeister. Überlegungen zur literaturpädagogischen Bedeutung der Winnetou-Gestalt in Karl Mays Jugenderzählungen.'' In: ''[[Karl-May-Studien Band 10|Karl Mays &amp;quot;Winnetou&amp;quot; Karl-May-Studien Band 10.]]'' 2007.&lt;br /&gt;
* ''Alles Banane? Anmerkungen zur Schreibung eines Wortes bei Karl May.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 153]]''/2007, S. 41–43. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/153/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Ein bisher unbekannter Umschlag von Mays &amp;quot;Mustang&amp;quot;. Eine bibliographische Anmerkung.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 153''/2007, S. 49. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/153/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Von den &amp;quot;Gesammelten Reiseromanen&amp;quot; zu den &amp;quot;Gesammelten Reiseerzählungen&amp;quot;. Einige bibliographische Anmerkungen ... und ein bisher weitgehend unbeachteter May-Text.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 154]]''/2007, S. 50–58. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/154/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Schutzumschlag der 55. Auflage von &amp;quot;Der schwarze Mustang&amp;quot; (zu M-KMG 153/2007, S. 49).'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 154''/2007, S. 59. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/154/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''In der Bearbeitungs-Falle.'' In: ''[[Wiener Karl-May-Brief Heft 4/2007]]'', S. 6.&lt;br /&gt;
* ''Friedrich Naumann und die Datierung des zweiten &amp;quot;Silberlöwen&amp;quot;-Bandes.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2007]]'', S. 9–20. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2007/9.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Ein Jahr der Pläne und Hoffnungen. Die Karl-May-Gesellschaft 2006/2007.'' In: ''Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2007'', S. 271–282. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2007/271.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Ein Gruß nach Hamburg.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 155]]''/[[2008]], S. 21. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/155/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Neues und Nachträgliches zu einem Fehsenfeld-Prospekt.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 155''/2008, S. 56–60. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/155/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Zum Fortgang der Historisch-kritischen Ausgabe.'' In: ''[[KMG-Nachrichten Nr. 155]]''/2008. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/pinnwand/kmgnachr/n-kmg155.pdf Onlinefassung]) [und mehrere Fortsetzungen]&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Fragen und Antworten&amp;quot;. Aus den Leserbriefspalten des &amp;quot;Guten Kameraden&amp;quot; (I).'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 156]]''/2008. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/156/index.htm Onlinefassung]) [und mehrere Fortsetzungen]&lt;br /&gt;
* ''Der Bildhauer Fritz Behn als jugendlicher May-Leser.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 157]]''/2008, S. 35–37. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/157/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Bemerkung der Redaktion zu Leserreaktionen und -hinweisen auf die M-KMG Nr. 156.'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 157''/2008, S. 38. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/157/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Porträt Friedrich Wilhelm Pfotenhauers (zu M-KMG Nr. 156, S. 9 f.).'' In: ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 157''/2008, S. 46. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/157/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Berlin war mehr als eine Reise wert. Ein Karl-May-Jahr rund um die deutsche Hauptstadt.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2008]]'', S. 297–310. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2008/297.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''&amp;quot;Die Llano estakata&amp;quot; oder &amp;quot;Der Llano estacado&amp;quot;? Neue Überlegungen zu einem altbekannten Thema.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 159]]''/[[2009]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/159/159.pdf Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Konkordanz zur Historisch-kritischen Ausgabe (HKA) &amp;quot;Karl Mays Werke&amp;quot; Abteilung II: Fortsetzungsromane. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 139''/2009.&lt;br /&gt;
* ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft. Stichwortverzeichnis für die Nummern 151-160. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 141''/2009.&lt;br /&gt;
* ''Veränderungen kündigen sich an. Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2008.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2009]]'', S. 367–374. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2009/367.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Petr Ginz – ein jüdisches Schicksal.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 165]]''/[[2010]], S. 49–51. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/165/165.pdf Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Ortry – doch keine Erfindung Karl Mays?'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 166]]''/2010, S. 26 f. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/166/166.pdf Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''40 Jahre Karl-May-Gesellschaft.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2010]]'', S. 305–316. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2010/305.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Letzte Rätsel und Zukunftsperspektiven. Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2010.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2011]]'', S. 317–326. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/JbKMG/2011/317.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* ''Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft. Stichwortverzeichnis für die Nummern 161-170. Sonderheft der Karl-May-Gesellschaft Nr. 147''/[[2012]].&lt;br /&gt;
* ''Zum Brief Karl Mays an Willi Abresch.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 173]]''/2012, S. 3 f.&lt;br /&gt;
* ''Immer wenn ich an Karl Mays Werke denke, fallen mir die Bearbeitungen ein. Zu einigen philologischen Selbstverständlichkeiten im Umgang mit dem Werk Karl Mays.'' In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 174]]''/2012, S. 40–44.&lt;br /&gt;
* ''Zu Gast an der Wirkungsstätte Gotthold Ephraim Lessings. Die Karl-May-Gesellschaft im Jahr 2011.'' In: ''[[Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2012]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/aarchiv/www/seklit/Artikel_Aut.php?AutID=476 Eintrag] in der Sekundärliteratur-Bibliographie bei der KMG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115612483}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeiten|Biermann, Joachim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Biermann, Joachim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Im_Reiche_des_silbernen_L%C3%B6wen&amp;diff=196548</id>
		<title>Im Reiche des silbernen Löwen</title>
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		<updated>2024-06-11T13:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Einarbeitng neuer Erkenntnisse zur Entstehung der Reiseerzählung.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''''Im Reiche des silbernen Löwen''''' ist ein vierbändiger [[Roman]], der in den Jahren [[1898]] bis [[1903]] erschien und – wie man so sagt – den [[Bruch im Bau|&amp;quot;Bruch&amp;quot; im Werk]] [[Karl May]]s markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zu Text und Textgeschichte ==&lt;br /&gt;
Als sich im Frühherbst 1898 abzeichnete, dass der als &amp;quot;Jubiläumsband&amp;quot; XXV der ''[[Karl May's gesammelte Reiseerzählungen|Gesammelten Reiseerzählungen]]'' konzipierte Roman ''[[Am Jenseits (GR25)|Am Jenseits]]'' auf keinen Fall mehr rechtzeitig für das gewinnträchtige Weihnachtsgeschäft zur Verfügung stehen würde, sollte die soeben in den letzten beiden Jahrgängen des ''[[Deutscher Hausschatz|Deutschen Hausschatzes]]'' veröffentlichte Reiseerzählung ''Im Reiche des silbernen Löwen'' die Lücke füllen. Fehsenfelds Vorschlag, die beiden geplanten Bände in die fortlaufende Numerierung einzuordnen und damit als Band XXV/XXVI an ''[[&amp;quot;Weihnacht!&amp;quot; (GR24)|&amp;quot;Weihnacht!&amp;quot;]]'' (Bd. XXIV) anzuschließen, wurde von May abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[19. November]] 1898 erschien im [[Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld]] als Band 26 von ''Karl May's Gesammelten Reiseerzählungen'' der erste Band von ''Im Reiche des silbernen Löwen''. Der zweite Band folgte Mitte [[Dezember]] 1898. Band III wurde erst am [[9. August]] [[1902]] (nach der [[Orientreise]]) veröffentlicht. Am [[1. Oktober]] 1903 erschien dann die Buch-Erstausgabe von Band IV. Der ''Silberlöwe''-Zyklus war abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Textteile der ersten beiden Bände entstanden in den Jahren [[1893]] bis 1898 und stehen für unterschiedliche Entwicklungsstufen Mays Schreibweise.&lt;br /&gt;
Das erste Drittel von Band I übernahm May aus seiner im [[Deutscher Hausschatz|Deutschen Hausschatz]] veröffentlichten Erzählung ''Im Reiche des silbernen Löwen''. Die Überschrift der ''Ersten Abteilung'' lautete ''Die Rose von Schiras. Einleitung'' und beschrieb die Erlebnisse [[Old Shatterhand]]s unmittelbar nach dem Tode [[Winnetou]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach dem Beginn des dritten Kapitels von Band I unterbrach May den Hausschatz-Text und fügte für die Buchausgabe eine Erzählung ein, die bereits [[1895]] entstanden und unter dem Titel ''[[Scheba et Thar]]'' im [[Regensburger Marien-Kalender|Regensburger Marienkalender 1898]] erschienen war. Die Übersetzung des Titels gab dem Kapitel die Überschrift: ''Der &amp;quot;Löwe der Blutrache&amp;quot;''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem vierten Kapitel übernahm May wieder den Hausschatz-Text aus dem 24. Jahrgang des Blattes ([[1897]]/98), der dort unter dem Titel ''Im Reiche des silbernen Löwen. Erste Kapitel – Am Turm zu Babel'' erschienen war. Mit diesem umfangreichen Text konnte er nun den ersten Band abschließen und den zweiten bis zur Seite 452 füllen. Die Fehsenfeld-Bände umfassten aber mehr als 600 Seiten. Also ergänze May den Band um ein sechstes Kapitel ''Ein Rätsel''. Dabei handelte es sich um den Beginn einer ursprünglich vermutlich für den Regensburger Marien-Kalender für 1900 vorgesehenen Erzählung. Sie knpüft an die dort 1899 veröffentlichte Geschichte ''[[Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;]]'' an und wurde nun von May mit einem passenden Abschluss versehen. Damit erreicht der zweite Band des ''Silberlöwen'' die erforderliche Seitenzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel des dritten Bandes (''In Basra'') war noch im Stil der abenteuerlichen Reiseerzählungen geschrieben. Es stammte auch noch aus der Zeit vor der Orientreise und war ursprünglich für den ''Deutschen Hausschatz'' bestimmt, die Zeitschrift, in der May den Hauptteil des bisherigen ''Silberlöwe''-Textes vor der Buchausgabe veröffentlicht hatte. Mittlerweile war es aber zum Bruch mit der Zeitschrift gekommen, May forderte das noch nicht gedruckte [[Manuskript]] (''Der Löwe von Farsistan'' sollte es ursprünglich heißen) zurück und erhielt es im [[Juli]] [[1901]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Vorabdruck des zweiten und der ersten Hälfte des dritten Kapitels hatte es unter dem Titel ''[[Am Tode]]'' zwischen [[15. Februar]] und [[30. April]] [[1902]] in der Zeitschrift ''[[Rhein- und Mosel-Bote]]'' gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Ein Notizblatt Mays (vermutlich 1893)&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Biermann: ''Karl Mays Pläne zur Fortführung der 'Silberlöwen'-Erzählung''.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Handlung des ''Silberlöwen'' enthält nach Notizen zur ''Einleitung'' (Dschafar-Episode) im ''Cap.l. Am Euphrat'' Notizen zu vier Personenangaben:&lt;br /&gt;
:''Abd el &amp;lt;s&amp;gt;Birr&amp;lt;/s&amp;gt; (von May gestrichen) Kahir, der berühmte Scheik der Muntefikaraber/Allan Forster. Kam von Bombay. Sein Vater = Richard. / Neuer Raubmord gestern./ Der alte Mebruk (Heilige).'' [[Abd el Kahir]] war 1893 in der [[Marienkalendergeschichten|Marienkalendergeschichte]] ''[[Blutrache (1893)|Blutrache]]'' aufgetreten. ''[[Richard Forster]]'' und sein Sohn wurden in zwei Teilerzählungen von ''[[Die Rose von Kaïrwan]]'' (Ende [[1893]] erschienen) verwendet: ''[[Der Pfahlmann]]'' und ''[[Eine Befreiung]]'' ''Der alte Mebruk'' war vermutlich das Vorbild für den Zauberer ''Gadub es Sahhar'' in der Erzählung ''[[Scheba et Thar]]'' von 1895. Da diese Sujets damit verbraucht waren, legte May etwa 1895 vermutlich ein zweites Notizblatt an, auf dem er für das ''Cap.l. Am Euphrat'' nunmehr Angaben zum vorgesehenen Reiseverlauf machte: von Basra ''per Schiff nach Abu Schehr in Persien [...] und dann nach Schiras.'' Außer der Angabe der vorgesehenen Route nach Persien Von diesen Stichpunkten wurde letztlich nichts als Handlungselement in den Silberlöwen-Roman übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Biermann: ''Karl Mays Pläne zur Fortführung der 'Silberlöwen'-Erzählung'', S. 158-165.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
=== Vorläufer ===&lt;br /&gt;
'''Hausschatz-Fassung''':&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Reiche des silbernen Löwen. Erste Abtheilung. Die Rose von Schiras. Einleitung. (Nr. 22, [[Februar]] 1897 – Nr. 40, Juli 1897)&lt;br /&gt;
* Im Reiche des silbernen Löwen. Erstes Kapitel. - Am Turm zu Babel. (Nr. 7, [[November]] 1897 – Nr. 52, [[September]] 1898)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einzelerzählungen''':&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''[[Scheba et Thar]]''&lt;br /&gt;
* ''Ein Räthsel'' (an ''[[Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;]]'' anknüpfend)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchausgabe ===&lt;br /&gt;
siehe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Im Reiche des silbernen Löwen I (GR26)|Im Reiche des silbernen Löwen I]]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Im Reiche des silbernen Löwen II (GR27)|Im Reiche des silbernen Löwen II]]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Im Reiche des silbernen Löwen III (GR28)|Im Reiche des silbernen Löwen III]]''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Im Reiche des silbernen Löwen IV (GR29)|Im Reiche des silbernen Löwen IV]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== spätere Ausgaben ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Karl Mays [[1912]] wurden die ''Silberlöwe''-Bände im neu gegründeten [[Karl-May-Verlag]] (KMV) vorerst unverändert weiter ediert. Ab [[1922]] erschien dann eine gekürzte Fassung des ersten Bandes mit neuer Kapiteleinteilung, die anderen Bände blieben bis auf Rechtschreibungsanpassung von Bearbeitungen verschont. Ein umfassendes Bearbeitungskonzept lag allerdings schon in den 1920er Jahren vor, kam aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg zur Ausführung: Die beiden ersten Bände erhielten die Titel ''[[Der Löwe der Blutrache (GW26)|Der Löwe der Blutrache]]'' (in der österreichischen Lizenzausgabe &amp;quot;Im Banne der Rache&amp;quot; mit teilweise anderem Text) und ''[[Bei den Trümmern von Babylon (GW27)|Bei den Trümmern von Babylon]]''. Im ''Babylon''-Band vereinigte der KMV die bisher auf beide Bände verteilte Haupthandlung, die von May eingestreuten Einzelerzählungen wurden im ''Blutrache''-Band zusammengefasst. Band III und IV erhielten die Titel ''[[Im Reiche des silbernen Löwen (GW28)|Im Reiche des silbernen Löwen]]'' und ''[[Das versteinerte Gebet (GW29)|Das versteinerte Gebet]]'' sowie den Reihentitel ''Die Schatten des Ahriman''. Diese Bearbeitung ist inzwischen weitgehend wieder auf das Originalkonzept zurückgeführt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
Im Film ''[[Der Löwe von Babylon (Film)|Der Löwe von Babylon]]'' wird die Schmugglergeschichte um den [[Säfir]] und die Geschichte der Familie [[Dozorca]]s erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film ''[[Im Reiche des silbernen Löwen (Film)|Im Reiche des silbernen Löwen]]'' hat nur den Titel mit dem Roman gemeinsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonungen ==&lt;br /&gt;
Sowohl [[Europa (Hörspiele)|Europa]] als auch [[Maritim (Hörspiele)|Maritim]] haben Teile des Silberlöwen vertont, allerdings beide nur das erste Kapitel des ersten Bandes (Dschafar-Episode).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://karl-may-hoerspiele.info/vorlageninfo.php?_id=30 alle Hörspiele, die auf dem Roman basieren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Die 449 Manuskriptseiten lange [[Dschafar-Episode|''Einleitung'' (Dschafar- oder To-kei-chun-Episode)]] in ''Im Reiche des silbernen Löwen I'' (''Erster Teil: Die Rose von Schiras. Einleitung''.) wurde bereits im Jahre 1893 verfasst und lag vier Jahre in Karl Mays Schublade bzw. in der von [[Heinrich Keiter]], dem Redakteur des ''Deutschen Hausschatzes]]''.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Schmid: Anhang zum Reprint &amp;quot;Am Jenseits&amp;quot;, S. N26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-May-Chronik I, S. 460.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich von Karl May als Schlusskapitel zu ''[[Winnetou III (GR9)|Winnetou III]]'' vorgesehen (daher auch trotz des orientalischen Titels im Wilden Westen spielend), hatte der Autor sich anders entschieden und das letzte Kapitel für die Winnetou-Trilogie völlig neu geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schlussfolgerung von Roland Schmid: Anhang zum Reprint &amp;quot;Am Jenseits&amp;quot;, S. N27 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach Mays [[Scheidung]] von seiner ersten Frau [[Emma Pollmer|Emma]] (1903) nahm der Autor Korrekturen an Band I und II der Silberlöwen-Buchausgabe vor. May änderte den Namen der Ehefrau des [[Ich-Erzähler]]s, der bisher [[Emmeh]] lautete, in [[Dschanneh]] (Auf Seite 40 von Band II ist Emmeh versehentlich  viermal stehen geblieben).&lt;br /&gt;
* [[Heinz Grill]] schrieb eine Fortsetzung der Silberlöwenbände I und II unter dem Titel ''[[Die Schatten des Schah-in-Schah]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Roland Schmid]]: Anhang zum [[Reprint]] &amp;quot;Am Jenseits&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schmid]]: ''Das Werk Karl Mays 1895-1905. Erzählstrukturen und editorischer Befund''. [[Materialien zur Karl-May-Forschung]] Band 12. KMG-Presse Ubstadt, [[1989]]. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/matkmf/12/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hartmut Vollmer]]: Karl Mays &amp;quot;Im Reiche des silbernen Löwen&amp;quot;. [[Karl-May-Studien|Karl-May-Studien 2]], [[1993]].&lt;br /&gt;
** [[Adolf Droop]]: ''Karl May. Eine Analyse seiner Reise-Erzählungen''&lt;br /&gt;
** [[Arno Schmidt]]: ''Vom neuen Großmystiker''&lt;br /&gt;
** [[Hans Wollschläger]]: ''Erste Annäherung an den 'Silbernen Löwen'. Zur Symbolik und Entstehung''&lt;br /&gt;
** [[Walther Ilmer]]: ''Mißglückte Reise nach Persien. Gedanken zum 'großen Umbruch' im Werk Karl Mays''&lt;br /&gt;
** Ulrich Melk: ''Vom klassischen Reiseroman zum mythisch-allegorischen Spätwerk. Kontinuität und Wandel narrativer Strukturen in Karl Mays 'Silberlöwen'-Tetralogie''&lt;br /&gt;
** Wolfram Ellwanger: ''Begegnung mit dem Symbol. Gedanken zu Karl Mays 'Im Reiche des silbernen Löwen IV' ''&lt;br /&gt;
** Ulrich Schmid: ''Die verborgene Schrift. Karl Mays Varianten zum 'Silberlöwen III/IV' ''&lt;br /&gt;
** Jürgen Hahn: ''Sprache als Inhalt. Zur Phänomenologie des 'alabasternen Stiles' in Karl Mays Roman 'Im Reiche des silbernen Löwen'. Ein Entwurf''&lt;br /&gt;
** Volker Krischel: ''&amp;quot;Wir wollen nicht Herren über euren Glauben sein, sondern Helfer zu eurer Freude&amp;quot;. Anmerkungen zu Karl Mays Religionskritik im 'Silberlöwen III/IV' ''&lt;br /&gt;
** [[Christoph F. Lorenz]]: ''&amp;quot;Das ist der Baum El Dscharanil&amp;quot;. Gleichnisse, Märchen und Träume in Karl Mays 'Im Reiche des silbernen Löwen III und IV' ''&lt;br /&gt;
** Dieter Sudhoff: ''Karl Mays Großer Traum. Erneute Annäherung an den 'Silbernen Löwen' ''&lt;br /&gt;
** [[Hansotto Hatzig]]: ''Die Frauen im Reiche des silbernen Löwen. Lesenotizen und Impressionen''&lt;br /&gt;
** Franz Hofmann: ''Höllensturz und Verklärung. Der Handlungsabschluß im 'Silberlöwen' als Paradigma für die Alterswerke Karl Mays''&lt;br /&gt;
* Joachim Kalka: ''Im Reiche des silbernen Löwen.'' In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): ''[[Karl-May-Handbuch]].'' Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann Würzburg [[2001]], S. 236–249. ISBN 3-8260-1813-3&lt;br /&gt;
* Joachim Biermann: ''Karl Mays Pläne zur Fortführung der 'Silberlöwen'-Erzählung. Neue Überlegungen zu Karl Mays Arbeitsweise.'' In: ''Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2023''. Husum 2023, S. 149-168.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Dernen]]: [http://karl-may-buecher.de/textklammer.php?_id=28 Aus der Werkstatt eines Erfolgsschriftstellers], Teile VI und VII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Der Text der [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/loewe_12/reprint/zeitung/index.htm Zeitschriftenfassung] online auf den Seiten der Karl-May-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
* Der Text der [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/loewe_12/index.htm Buchfassung] online auf den Seiten der Karl-May-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Im Reiche des silbernen Löwen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseerzählungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausschatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehsenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amerika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orient]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Otto_Freitag&amp;diff=195753</id>
		<title>Otto Freitag</title>
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		<updated>2023-09-21T14:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Korrektur eines Romantitels&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carl Julius &amp;lt;u&amp;gt;Otto&amp;lt;/u&amp;gt; Freitag''' (* [[9. September]] [[1839]] in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Laut ''Deutschem Litteratur-Kalender'' am 19. September, laut Tauf- und Hochzeitsregister am 9. September&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[26. April]] [[1899]]) war ein [[Dresden|Dresdner]] Redakteur und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Freitag, geboren als Sohn eines Seidenwirkers, war in Berlin zunächst in verschiedenen Berufen tätig (Soffleur, Galanteriewarenhändler, Pfandleiher, Leihbibliothekar), bevor er im Februar 1869 erstmals einen Verlag gründet. Von 1869 bis 1870 arbeitet er dabei auch mit dem Buchhändler Louis König in Dresden zusammen. Freitag war seit 1864 mit Auguste Wilhelmine Emma geb. Ahlers verheiratet, der Tochter eines Eisenbahnbeamten aus Baruth in der Mark. Für das Paar lassen sich drei Töchter nachweisen: Auguste Friederike Bertha (* 24. Januar 1865), Margarethe Ottilie Elisabeth (* 4. Januar 1867) und Margarethe Bertha Rosalie (* 14. März 1870). Auguste Friederike Bertha wurde später ebenfalls Autorin. Angaben von [[Rudolf Lebius]] in dessen Werk ''[[Die Zeugen Karl May und Klara May]]'' zufolge war Freitag in Berlin auch als Redakteur der ''Staatsbürger-Zeitung'' tätig, wofür bislang aber Nachweise fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1872/73 tritt Freitag in Kontakt mit dem Dresdner Verlag Friedrich Tittel, für den er mehrere Humoresken und seinen &amp;quot;komischen Roman&amp;quot; ''Der Kalkulator von Dusterwitz'' verfasst, ab 1873 ist er als Redakteur für den Dresdner [[Verlag Heinrich Gotthold Münchmeyer|Münchmeyer-Verlag]] tätig. Er betreut für diesen die Zeitschriften ''[[Der Beobachter an der Elbe]]'' sowie den nur kurzzeitig bestehenden ''Der Nachtwächter an der Elbe'' und ist laut späteren Erinnerungen von Karl May auch für die Abfassung (eigentlich aber mehr für die Plagiierung einer Berliner Vorlage) des ''Venustempels'' verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 kommt es zum Bruch mit Münchmeyer. Freitag arbeitet zunächst für den Verleger Constantin Weineck als Redakteur der ''Neuen Sonntags-Post''. Deren Redaktion teilte er sich im zweiten Jahrgang mit dem Schriftsteller [[Moritz Lilie]]. Bereits während des Erscheinen des zweiten Jahrgangs dieser Zeitschrift gründet Freitag einen neuen Verlag (sein Berliner Verlag war im Jahr 1874 erloschen). Freitag gab in seinem Verlag acht Bände bzw. Jahrgänge seiner neuen Zeitschrift ''Deutscher Herold'' heraus, zeitweise erscheinen dabei zwei Jahrgänge pro Jahr. Zusätzlich legt er zeitweise die Zeitschriften ''Concordia'' und ''Germania'' vor. Gegen das Verlagsunternehmen, das ab 1882 unter &amp;quot;Otto Freitag's Verlagsbuchhandlung Deutscher Herold&amp;quot; lief, wird am 21. Dezember 1883 ein Konkursverfahren eröffnet und die Verlagsbestände verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Hainer Plaul, Anmerkung 166 in ''Mein Leben und Streben'', Reprint&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag zog nach Dresden-Blasewitz. Ab 1886 redigierte die Leipziger Unterhaltungszeitschrift ''Der Reichsbote''. Nebenbei schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen (Franz Otto, Karl Adler, Oswald Friedeburg) verschiedene Romane und Novellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Otto Freitag und Karl May ==&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger bei der Zeitschrift ''[[Der Beobachter an der Elbe (Münchmeyer)|Der Beobachter an der Elbe]]'' wurde [[Karl May]].&lt;br /&gt;
Karl May schilderte in seinen Prozessschriften den Bruch zwischen Otto Freitag und [[Heinrich Gotthold Münchmeyer]] überaus dramatisch: Freitag hätte alle [[Manuskript]]e mitgenommen – aber ganz so arg wird es nicht gewesen sein: Freitag ließ eine seiner eigenen Zeitungen (''Deutscher Herold'') in Münchmeyers Druckerei drucken. Allerdings gehörte diese eigentlich [[Friedrich  Wilhelm Gleißner]], der stiller Teilhaber Münchmeyers war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Freitags Tochter Rosalie arbeitete als Vorleserin für Münchmeyer und sagte später in den [[Karl Mays Prozesse#Münchmeyer-Prozess|Prozessen]] für May aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Roland Schmid]] vermutete, dass Karl May den Schluss von Freitags [[Roman]] ''[[Der Goldmacher]]'' geschrieben haben könnte, der im zweiten Jahrgang des ''Beobachters an der Elbe'' erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Schmid: ''Vorwort des Herausgebers''. In: ''[[Schacht und Hütte (GW72)|Schacht und Hütte]]'', 35. Tsd., [[1972]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== redigierte Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
* ''Staatsbürger-Zeitung''&lt;br /&gt;
* ''Neue Sonntags-Post''&lt;br /&gt;
* ''Der Beobachter an der Elbe'' / ''Der Nachtwächter an der Elbe''&lt;br /&gt;
* ''Deutscher Herold''&lt;br /&gt;
* ''Der Reichsbote''&lt;br /&gt;
* ''Concordia'' (III. Quartal 1879- II. Quartal 1880)&lt;br /&gt;
* ''Germania'' (III. Quartal 1880- III. Quartal 1882)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* ''Doppelehe'', 1872.&lt;br /&gt;
* ''Jagd nach dem Glücke'', 1873.&lt;br /&gt;
* ''Friede auf Erden', 1873.&lt;br /&gt;
* ''Sperlingskrug'', 1874.&lt;br /&gt;
* ''Der Pestilenzbarbier'', 1874.&lt;br /&gt;
* ''Der Goldmacher.'' In: ''Der Beobachter an der Elbe'', 2. Jg. [[1874]]/75.&lt;br /&gt;
* ''Der Kalkulator von Dusterwitz'', 1874.&lt;br /&gt;
* ''Die Tochter des Freiherrn'', 1874.&lt;br /&gt;
* ''Faustina'', 1876.&lt;br /&gt;
* ''Im grünen Wald oder Die Genossen der Nacht'', 1879.&lt;br /&gt;
* ''Millionentraum'', 1884.&lt;br /&gt;
* ''Junker Heinrich'', 1884.&lt;br /&gt;
* ''Schloß Alteneck'', 1884.&lt;br /&gt;
* ''Die Hexe vom Venusberg oder Tannhäuser's Ritt zum Sängerkrieg auf der Wartburg'', 1885/86.&lt;br /&gt;
* ''Die Haidemühle'', 1886.&lt;br /&gt;
* ''Goldröschen'', 1887.&lt;br /&gt;
* ''Das Federlottchen.'' 1887.&lt;br /&gt;
* ''Valida, die schöne Sclavin.'' 1887.&lt;br /&gt;
* ''Kammerherr des Königs'', 1890.&lt;br /&gt;
* ''Die feindlichen Brüder oder die Thugs in Indien. Roman.'' [[Verlag Hermann Oeser]] Neusalza [[1894]].&lt;br /&gt;
* ''Zehn Jahre im dunklen Afrika. Reiseabenteuer eines deutschen Arztes und einer ungen Dame unter den Negerstämmen des schwarzen Erdtheils.'' (18 Bände)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag war vermutlich auch am ''Venustempel'' und an dem &amp;quot;Aufklärungsbuch&amp;quot; ''Die Geschlechtskrankheiten des Menschen'' beteiligt (siehe ''[[Das Buch der Liebe]]'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Ciza]]: ''Die mitgenommenen Manuskripte. Eine Mär von Karl May?''. In: [[Wiener Karl-May-Brief Heft 3-4/2018]].&lt;br /&gt;
* [[Martin Schulz]]: ''Münchmeyers Gesetzesbrecher (I): Otto Freitag – Vom Beobachterposten an der Elbe bis ins dunkle Afrika. (Teil 1)''. In: [[Karl May in Leipzig Nr. 128]], [[2022]].&lt;br /&gt;
* Martin Schulz: ''Münchmeyers Gesetzesbrecher (II): Otto Freitag – Vom Be­ob­ach­ter­pos­ten an der El­be bis ins dunk­le Af­ri­ka. (Teil 2)'' In: [[Karl May in Leipzig Nr. 129]], [[2022]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Eintrag bei [http://www.alte-buecherwelt.de/reisen/otto-freitag/ Die Welt der alten Bücher].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Freitag, Otto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münchmeyer|Freitag, Otto]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Verlag_J._P._Bachem&amp;diff=195719</id>
		<title>Verlag J. P. Bachem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Verlag_J._P._Bachem&amp;diff=195719"/>
		<updated>2023-09-05T13:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Verlag J. P. Bachem''' wurde [[1818]] in [[Köln]] von '''Johann Peter Bachem''' (* 1787; † [[1821]]) gegründet und spezialisierte sich auf katholische Theologie und Belletristik. Johann Peter Bachems Neffe '''Joseph Wilhelm Peter Bachem''' (* 1821; † [[1893]]) führte später Verlag und Druckerei fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlag J. P. Bachem und Karl May ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boersenblatt 1902 07 14 Nr160 S5691.jpg|thumb|Anzeige Bachems im Börsenblatt am 14. Juli 1902]]&lt;br /&gt;
Am [[21. August]] [[1884]] fragte der Verlag bei [[Karl May]] wegen Erzählungen nach. Karl May schickte daraufhin drei Texte: ''[[Der Dukatenhof]]'', ''[[Unter Würgern]]'' und ''[[Die drei Feldmarschalls]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober/November 1884 erschien zunächst ''Die drei Feldmarschalls'' in der vom Verlag J. P. Bachem herausgegebenen ''[[Kölnische Volkszeitung|Kölnischen Volkszeitung]]''. [[1885]] erschien dann in der Reihe ''[[Bachem's Roman-Sammlung]]'' ''Unter Würgern'' als vierter Band unter dem Titel ''[[Die Wüstenräuber]]''. Zu dieser Sammlung gab der Verlag zur ''wohlfeilen Anlage einer werthvollen Privat-Bibliothek'' Werbezettel heraus. Auf einem der Zettel ist angekündigt, dass in den nächsten Bänden u.a. ''[[Feuerhand|Feuerhand. Americ. Reise-Erlebnisse von Dr. Karl May]]'' folgen wird. Dieser Band erschien jedoch nie. May benutzte die Werbezettel als Lesezeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1888]] folgte in Band 32 der Reihe ''[[Bachem's Novellen-Sammlung]]'' die Erzählung ''Die drei Feldmarschalls''. Für eine Zweitauflage des Bandes überwies Bachem 1893 zwölf Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl May wies Ende [[August]] 1893 den Verlag darauf hin, dass er die ''Wüstenräuber''-Erzählung in die ''[[Karl May's gesammelte Reiseerzählungen|Gesammelten Reiseromane]]'' aufnehmen wird. Im ''[[&amp;quot;Karl May als Erzieher&amp;quot; und &amp;quot;Die Wahrheit über Karl May&amp;quot;|Dankbaren Leser]]'' behauptete er später, damit den [[Verlagsvertrag]] gekündigt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-May-Chronik I, S. 461&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Julius Bachem arbeitete in der von der familieneigenen Verlagsbuchhandlung und Buchdruckerei J. P. Bachem herausgegebenen ''[[Kölnische Volkszeitung|Kölnischen Volkszeitung]]'' zwischen [[1869]] und [[1914]] als Chefredakteur zeitweise mit [[Hermann Cardauns]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''Josef Bachem. Seine Familie und die Firma J. P. Bachem in Köln'', Köln [[1912]]/[[1938]].&lt;br /&gt;
* Eckehard Schneider: ''Der Presseverleger Joseph Wilhelm Peter Bachem (1821-1893). Ein Beitrag zur Geschichte der katholischen Publizistik des Rheinlandes im 19. Jahrhundert''. In: Geschichte in Köln, Heft 8, [[1980]], S. 81–100.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] I'' bis ''IV''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Schmidt-1902/A/Bachem,+Johann+Peter Biografie J. P. Bachem].&lt;br /&gt;
* [http://bachem.de/verlag.html Verlags-Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verlage|Bachem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Verlag_J._P._Bachem&amp;diff=195718</id>
		<title>Verlag J. P. Bachem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Verlag_J._P._Bachem&amp;diff=195718"/>
		<updated>2023-09-05T13:21:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Ergänzung der Informationen zu &amp;quot;Die drei Feldmarschalls&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Verlag J. P. Bachem''' wurde [[1818]] in [[Köln]] von '''Johann Peter Bachem''' (* 1787; † [[1821]]) gegründet und spezialisierte sich auf katholische Theologie und Belletristik. Johann Peter Bachems Neffe '''Joseph Wilhelm Peter Bachem''' (* 1821; † [[1893]]) führte später Verlag und Druckerei fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlag J. P. Bachem und Karl May ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boersenblatt 1902 07 14 Nr160 S5691.jpg|thumb|Anzeige Bachems im Börsenblatt am 14. Juli 1902]]&lt;br /&gt;
Am [[21. August]] [[1884]] fragte der Verlag bei [[Karl May]] wegen Erzählungen nach. Karl May schickte daraufhin drei Texte: ''[[Der Dukatenhof]]'', ''[[Unter Würgern]]'' und ''[[Die drei Feldmarschalls]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober/November 1884 erschien zunächst ''Die drei Feldmarschalls'' in der vom Verlag J. P. Bachem herausgegebenen ''[[Kölnischen Vokkjszeitung]'', [[1885]] erschien dann in der Reihe ''[[Bachem's Roman-Sammlung]]'' ''Unter Würgern'' als vierter Band unter dem Titel ''[[Die Wüstenräuber]]''. Zu dieser Sammlung gab der Verlag zur ''wohlfeilen Anlage einer werthvollen Privat-Bibliothek'' Werbezettel heraus. Auf einem der Zettel ist angekündigt, dass in den nächsten Bänden u.a. ''[[Feuerhand|Feuerhand. Americ. Reise-Erlebnisse von Dr. Karl May]]'' folgen wird. Dieser Band erschien jedoch nie. May benutzte die Werbezettel als Lesezeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1888]] folgte in Band 32 der Reihe ''[[Bachem's Novellen-Sammlung]]'' die Erzählung ''Die drei Feldmarschalls''. Für eine Zweitauflage des Bandes überwies Bachem 1893 zwölf Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl May wies Ende [[August]] 1893 den Verlag darauf hin, dass er die ''Wüstenräuber''-Erzählung in die ''[[Karl May's gesammelte Reiseerzählungen|Gesammelten Reiseromane]]'' aufnehmen wird. Im ''[[&amp;quot;Karl May als Erzieher&amp;quot; und &amp;quot;Die Wahrheit über Karl May&amp;quot;|Dankbaren Leser]]'' behauptete er später, damit den [[Verlagsvertrag]] gekündigt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-May-Chronik I, S. 461&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Julius Bachem arbeitete in der von der familieneigenen Verlagsbuchhandlung und Buchdruckerei J. P. Bachem herausgegebenen ''[[Kölnische Volkszeitung|Kölnischen Volkszeitung]]'' zwischen [[1869]] und [[1914]] als Chefredakteur zeitweise mit [[Hermann Cardauns]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''Josef Bachem. Seine Familie und die Firma J. P. Bachem in Köln'', Köln [[1912]]/[[1938]].&lt;br /&gt;
* Eckehard Schneider: ''Der Presseverleger Joseph Wilhelm Peter Bachem (1821-1893). Ein Beitrag zur Geschichte der katholischen Publizistik des Rheinlandes im 19. Jahrhundert''. In: Geschichte in Köln, Heft 8, [[1980]], S. 81–100.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] I'' bis ''IV''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]]. ISBN 978-3-7802-0170-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Schmidt-1902/A/Bachem,+Johann+Peter Biografie J. P. Bachem].&lt;br /&gt;
* [http://bachem.de/verlag.html Verlags-Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Verlage|Bachem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Ferdinand_Kie%C3%9Fling&amp;diff=195673</id>
		<title>Ferdinand Kießling</title>
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		<updated>2023-08-09T08:33:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Ergänzung und Präzisierung einer Angabe.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Friedrich Ferdinand Kießling''', [[Pseudonym]]e '''Ferdinand von Döbeln''', '''Erwin Eichfels''' (* [[1835]]; † verm. 1890/91), war Schriftsteller, Dramatiker und ein [[Dresden|Dresdner]] Bekannter von [[Karl May]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Kießling wohnte seit [[1876]] in Dresden (im Jahr [[1886]] in der Wettiner Straße 20), wo er Redakteur der vermutlich jeweils einzigen Jahrgänge der Unterhaltungszeitschriften ''[[Saxonia]]'' ([[1883]]/84) und ''[[Patriotischer Hausschatz]]'' ([[1884]]/85) war. Er hatte bereits zahlreiche Lustspiele veröffentlicht. Kießling hatte auch für den [[Verlag Wilhelm Spemann]] gearbeitet; in ''[[Das Neue Universum]]'', 6. Jg. ([[1885]]), S. 189 ff. erschien seine Erzählung ''Das Geisterschiff. Episode aus dem Schiffsleben''.&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Amalie Wilhelmine geb. Meinert, die im Juli 1890 starb. Er selbst steht letztmals 1889 im Adressbuch und 1891 im Kürschner. Ein genaues Sterbedatum ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Dresdener Zeit schrieb er offenbar vorwiegend [[Kolportage]][[roman]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ferdinand Kießling und Karl May ==&lt;br /&gt;
Kießling gehört zu jenem Kreis von Dresdener Schriftstellern (darunter [[Friedrich Axmann]], [[Max Dittrich]], [[Otto Freitag]], [[Moritz Lilie]], [[Paul Staberow]] u.&amp;amp;nbsp;a.), mit denen Karl May im ersten Jahrzehnt seiner Schriftstellerzeit Kontakt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Jahrgang von Kießlings ''Saxonia'', die inhaltlich mit dem kurze Zeit später erschienenen ersten Jahrgang des ''Patriotischen Hausschatzes'' teilweise identisch ist, wurde die May-Erzählung ''Incognito'' (= ''[[Unter den Werbern]]'') abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahrgang von [[Verlag Heinrich Gotthold Münchmeyer|Münchmeyers]] ''[[Deutsches Familienblatt|Deutschem Familienblatt]]'' aus dem Jahr 1876 erschien von May ''Unter den Werbern'', von Axmann ''[[Das Testament des Großen Kurfürsten]]'' und von Kießling ''In Nacht und Tod. Schattenbild aus dem Leben''. Auch [[Joseph Kürschner]] kannte Kießling. Bereits im ersten Jahrgang von ''[[Vom Fels zum Meer]]'' (S. 695 ff.) hatte er dessen Beitrag ''New York und seine Polizei'' abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm stellte sich 1886 ein Kürschner-Double vor, auf das May den echten Joseph Kürschner schriftlich aufmerksam macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* ''Jupiter und Germania'' ([[1878]])&lt;br /&gt;
* ''Königs Geburtstag'' (Schauspiel, [[1879]])&lt;br /&gt;
* ''Gold und Blut'' (Roman, [[1882]])&lt;br /&gt;
* ''Alexandra'' (Roman, 1882) &lt;br /&gt;
* ''Die Waldfee oder: eine Gräfin aus dem Volke'' (Roman, 1886)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Meier]]: ''&amp;quot;Unter Werbern&amp;quot; im &amp;quot;Patriotischen Hausschatz&amp;quot;''. In: ''[[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 55]]''/[[1983]], S. 17–21. ([https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/055/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Kieszling, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münchmeyer|Kieszling, Ferdinand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Im_Reiche_des_silbernen_L%C3%B6wen_II_(GR27)&amp;diff=195454</id>
		<title>Im Reiche des silbernen Löwen II (GR27)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Im_Reiche_des_silbernen_L%C3%B6wen_II_(GR27)&amp;diff=195454"/>
		<updated>2023-04-03T21:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Erweiterung und Präzisierung der Angaben zu letzten Kapitel.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{GR|1=[[Im Reiche des silbernen Löwen I (GR26)|Im Reiche des silbernen Löwen I]]|2=[[Im Reiche des silbernen Löwen III (GR28)|Im Reiche des silbernen Löwen III]]|3=[[Im Reiche des silbernen Löwen II (GR27)|Im Reiche des silbernen Löwen II]]}}&lt;br /&gt;
{{Personal|1=[[Adsy]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Ahriman Mirza|Aemir-i-Sillan]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Aftab]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Amuhd Mahuli]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Dozorca]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hadschi Halef Omar]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Ingdscha]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Jamir]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kammerherr des Schahs]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kara Ben Halef]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kara Ben Nemsi]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kepek]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Khudyr]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Madana]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Marah Durimeh]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Nedschir-Bey]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Osman Pascha]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Pädär-i-Baharat]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Safi]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Säfir]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Sandschaki von Hilleh]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Schakara]]&amp;lt;br&amp;gt;'''nur erwähnt:'''&amp;lt;br&amp;gt;[[Amurat Pascha]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Dschafar]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Dschanneh]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gul-i-Schiras]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hanneh]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Ismael Beg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Mustapha Moharrem Aga]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Sill-i-Sultan]]&lt;br /&gt;
|2=[[Babylon]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Euphrat]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hilleh]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Tigris]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kirmanschah]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Suleimania]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Kerbela]] (nur erwähnt)}}&lt;br /&gt;
== Allgemeines zu Text und Textgeschichte ==&lt;br /&gt;
steht unter [[Im Reiche des silbernen Löwen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
* Erstes Kapitel: Beim Turm von Babel (S. 1–117) &lt;br /&gt;
* Zweites Kapitel: Vor Gericht (S. 118–218) &lt;br /&gt;
* Drittes Kapitel: Osman Pascha (S. 219–302) &lt;br /&gt;
* Viertes Kapitel: Wieder im Turm (S. 303–369) &lt;br /&gt;
* Fünftes Kapitel: Frohe Heimkehr (S. 370–452) &lt;br /&gt;
* Sechstes Kapitel: Ein Rätsel (S. 453–628)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Kara Ben Nemsi und Halef sind auf dem Weg nach Babylon. In einem Gasthof entdecken sie zwei Männer, die die Ringe der [[Sillan]] tragen. Kara Ben Nemsi steckt einen der Ringe an, die er im vorigen Band dem Pädär und dessen Begleitern abgenommen hat, und spricht mit den Leuten, die ihn tatsächlich für den erwarteten Pädär-i-Baharat halten, und ihm erzählen, dass die [[Karawane]] eines persischen Kammerherrn überfallen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in Hilleh ihre Pferde [[Assil Ben Rih]] und [[Barkh]] gestohlen werden sollen, wehren sich dieselben und die Diebe werden schwer verletzt. Der Wirt des Gasthofs will Kara Ben Nemsi und Halef festhalten, aber die beiden reiten einfach davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Turm zu Babel stoßen sie tatsächlich auf die [[Paschen|Schmuggler]], die die [[Todeskarawane]]n zum Schmuggel nutzen. Plötzlich trifft ein Trupp Soldaten ein, die der Wirt hinter ihnen her geschickt hat. Mit Hilfe seines Schutzbriefes kann Kara Ben Nemsi eine Verhaftung vermeiden, aber er stimmt zu, sich einem ordentlichen Gericht zu stellen.&lt;br /&gt;
Die [[Gerichtsverhandlung]] ist eine Farce. Der Anführer der Schmuggler, der Säfir, ist der Ankläger – und Kara Ben Nemsi zieht es vor, den Ort ohne Umschweife zu verlassen.&lt;br /&gt;
Als sich der Kammerherr, der überfallen werden soll, nicht warnen lassen will, drehen ihm Kara Ben Nemsi und Halef wieder den Rücken und kehren zum Turm zurück. Dort werden sie durch ein Missgeschick gefangen genommen und mitsamt dem überfallenen Kammernherrn eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kara Ben Nemsi kann sich und den Kammerherrn befreien und reitet mit ihm wieder nach Hilleh, wo er mit Hilfe Osman Paschas den korrupten [[Richter]] und den Pädär verhaften lässt. daraufhin kehrt er zu dem Turm zurück, schleicht sich wieder in seine Gefängniszelle, wo er – da seine Flucht nicht entdeckt worden ist – als scheinbar noch Gefangener auf den Säfir wartet.&lt;br /&gt;
Als dieser erscheint, wird der Spieß umgedreht; der Säfir gefangen und alle Schätze besichtigt. In einem Versteck findet Kara Ben Nemsi ein Doppelporträt, das auf der einen Seite eine wunderschöne Frau, die Gul-i-Schiras, und auf der anderen seinen alten Bekannten Dschafar [[M|Mirza]] zeigt.&lt;br /&gt;
Das Medaillon nimmt Kara Ben Nemsi an sich.&lt;br /&gt;
Der alte Bimbaschi Dozorca, der das Schmugglerversteck zuerst entdeckt hatte, bekommt eine reiche Belohnung; der Säfir erhängt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Kapitel setzt wieder völlig neu ein: Halef will für Hanneh unbedingt die berühmte Salbe der Schönheit erwerben. Dazu reisen sie nach Kurdistan, nach Kirmanschah. Auf der Rückkehr von dort treffen sie auf eine Gruppe von Hamawand-Kurden unter der Führung von Adsy. Adsy will angeblich seinen Bruder und dessen kleinen Sohn aus der Gefangenschaft gegnerischer Kurden in einem Turm befreien. Kara Ben Nemsi erkennt, dass Adsy eigentlich eine Frau ist und die Gefangenen ihr Mann und Sohn sind. Als er erfährt, dass auch Marah Durimeh in dem Turm gefangen gehalten wird, erklärt er sich zur Hilfe bereit. Mit Unterstützung von Ingdscha und Madana, die er von früher her kennt und dort unversehens trifft, gelingt ihm die Befreiung der Gefangenen. Marah Durimeh gibt Kara Ben Nemsi erneut ein Amulett als Talisman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hainer Plaul]]: ''[[Illustrierte Karl-May-Bibliographie|Illustrierte Karl May Bibliographie]]. Unter Mitwirkung von [[Gerhard Klußmeier]]''. Edition [[Leipzig]] [[1988]]. ISBN 3-361-00145-5 (bzw.) K. G. Saur [[München]]–[[London]]–[[New York]]–[[Paris]] [[1989]]. ISBN 3-598-07258-9&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hermesmeier]]/[[Stefan Schmatz]]: ''[[Karl-May-Bibliografie 1913-1945]]'', [[Karl-May-Verlag]] Bamberg [[2000]]. ISBN 3780201577&lt;br /&gt;
* [[Joachim Kalka]]: ''Im Reiche des silbernen Löwen III.'' In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): ''[[Karl-May-Handbuch]]'', Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann GmbH, Würzburg [[2001]], S. 238 f. ISBN 3-8260-1813-3&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hermesmeier/Stefan Schmatz: ''Entstehung und Ausbau der Gesammelten Werke. Eine Erfolgsgeschichte seit 110 Jahren''. In: ''[[Der geschliffene Diamant]]'', Karl-May-Verlag Bamberg–[[Radebeul]] [[2003]]. ISBN 3-7802-0160-7&lt;br /&gt;
{{LitFig}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/loewe_12/reprint/zeitung/index.htm Zeitschriftenfassung].&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/loewe_12/index.htm Buchfassung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Im Reiche des silbernen Löwen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehsenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseerzählungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Im_Reiche_des_silbernen_L%C3%B6wen_I_(GR26)&amp;diff=195453</id>
		<title>Im Reiche des silbernen Löwen I (GR26)</title>
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		<updated>2023-04-03T20:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm-Werk}}&lt;br /&gt;
{{GR|1=[[Am Jenseits (GR25)|Am Jenseits]]|2=[[Im Reiche des silbernen Löwen II (GR27)|Im Reiche des silbernen Löwen II]]|3=[[Im Reiche des silbernen Löwen I (GR26)|Im Reiche des silbernen Löwen I]]}}&lt;br /&gt;
{{Personal|1=[[Abu 'Dem]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Abu el Ghadab]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Aelmas]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Ahriman Mirza|Aemir-i-Sillan]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Aftab]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Dozorca]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Dschafar]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Emmeh]]/[[Dschanneh]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Gadub es Sahhar]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hadschi Halef Omar]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hamed Ibn Telal]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hanneh]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Ikbal (Person)|Ikbal]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kara Ben Halef]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kepek]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Mirza Masuk]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Old Shatterhand]]/[[Kara Ben Nemsi]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Pädär-i-Baharat]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Perkins (Scout)|Perkins]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Säfir]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Safi]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Sefa]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Agha Sibil]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Snuffles]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Telal]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[To-kei-chun]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Winnetou]] (nur erwähnt)&lt;br /&gt;
|2=[[Wilder Westen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bagdad]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
* Erstes Kapitel: Dschafar (S. 1–99) &lt;br /&gt;
* Zweites Kapitel: Am [[Makik-Natun]] (S. 100–266) &lt;br /&gt;
* Drittes Kapitel: Der &amp;quot;Löwe der Blutrache&amp;quot; (S. 267–357) &lt;br /&gt;
* Viertes Kapitel: Auf dem Tigris (S. 358–489) &lt;br /&gt;
* Fünftes Kapitel: In Bagdad (S. 490–624)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte beginnt unmittelbar nach dem Tod Winnetous. Old Shatterhand – noch sehr mitgenommen – trifft auf seinem Weg zu den [[Apachen]] auf die Snuffles, ein [[Westmann]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;zwillingspaar&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, das ihn nicht erkennt, ihm nicht glaubt und ihn sogar verspottet. Sie begegnen einem Mann, der ein prächtiges, persisch aufgezäumtes Pferd reitet. Der Mann gibt zu, dass er einem Überfall entkommen ist, bei dem der Besitzer des Pferdes, [[M|Mirza]] Dschafar, von [[Comanchen]] unter Führung von To-kei-chun gefangen genommen worden ist. Bei ihrem Versuch, den Perser zu befreien, geraten die Snuffles wegen ihrer Unvorsichtigkeit selbst in Gefangenschaft. Old Shatterhand gelingt es, den Häuptling der Comanchen gefangen zu nehmen. Doch dieser verlässt sich so sehr darauf, dass Old Shatterhand ihn nicht töten wird, dass er sich weigert, den Comanchen den Auftrag zu geben, ihre Gefangenen im Austausch gegen ihn freizugeben. Erst als Old Shatterhand ihm droht, seine Medizin zu vernichten, gibt er den Auftrag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Verwicklungen kommen die Gefangenen frei, und Mirza Dschafar erkennt in Old Shatterhand den im Orient bekannten  [[Kara Ben Nemsi]]. Doch weil der Perser die Gedichte von Hafis studiert und dabei hinter den Gefährten zurückbleibt, können die Comanchen ihn ein zweites Mal gefangen nehmen. Old Shatterhand wiederholt seinerseits die Gefangennahme des Häuptlings und die Befreiung des Persers. Dieser schenkt ihm dafür zum Dank seinen kostbaren [[Handschar|Dolch]]. Ols Shatterhand aber ist der dauernden Wiederholung seiner Befreiungsaktionen müde und trennt sich von seinen Gefährten, um seinen Weg zu den Apachen fortzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Kapitel ''[[Scheba et Thar|Der Löwe der Blutrache]]'' spielt im [[Orient]]. Halef will Kara Ben Nemsi nach [[Persien]] begleiten. Vorher aber will er zusammen mit seinem Sohn Kara Ben Halef zu einem Beduinentreffen, bei dem er auf dem Weg durch die Gebiete feindlicher Stämme ziehen muss. Kara Ben Nemsi begleitet ihn auf dem Weg über die Schammarberge, wo sie auf [[Scherarat]]-[[Beduinen]] treffen, die mit Halefs Stamm, den [[Haddedihn]], eine Blutrache haben. Sie können sich unter den Schutz des Scheiks stellen, müssen aber eine Nacht in einem Wadi zubringen, in dem sich eine Löwenfamilie aufhält. Während der feindliche Zauberer und dessen Sohn den Löwen zum Opfer fallen, können Kara Ben Nemsi und Halef die Löwen erlegen und kommen frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun brechen Halef und Kara Ben Nemsi nach Persien auf. Sie treffen am [[Tigris]] auf drei Männer, die offenbar zu einem Schmugglerbund, den [[Sillan]], gehören. Der Anführer der Gruppe nennt sich Pädär-i-Baharat (&amp;quot;Vater der Gewürze&amp;quot;) und droht Kara Ben Nemsi Rache an, als dieser einen Anschlag auf sich vereiteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bagdad]] wohnen Kara Ben Nemsi und Halef bei dem ihnen aus den Abenteuern in &amp;quot;Von Bagdad nach Stambul&amp;quot; bekannten Polen Dozorca und seinem Diener Kepek. Kara Ben Nemsi erfährt, dass der Pole bei den Unruhen in Damaskus von 1860 seine gesamte Familie verloren hat und dass er einst als ehemaliger türkischer Zollbeamter einer Schmugglerbande auf der Spur war, die ihr Quartier am [[Babylon|Turm zu Babel]] hatte. Er wurde von den Schmugglern gefangen, um sein Egentum gebracht und zur Aufgabe seines Dienstes gezwungen. Kara Ben Nemsi erkennt, dass es sich um die Sillan gehandelt haben muss und will Dozorca helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im [[Karl-May-Verlag]] heißt der Band &amp;quot;[[Der Löwe der Blutrache (GW26)|Der Löwe der Blutrache]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonungen ==&lt;br /&gt;
* [http://karl-may-hoerspiele.info/vorlageninfo.php?_id=30 Übersicht] über die entsprechenden Produktionen in der Hörspieldatenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* [[Im Reiche des silbernen Löwen (Film)|Im Reiche des silbernen Löwen]] – nur Titelähnlichkeit, keine Literaturverfilmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hainer Plaul]]: ''[[Illustrierte Karl-May-Bibliographie|Illustrierte Karl May Bibliographie]]. Unter Mitwirkung von [[Gerhard Klußmeier]]''. Edition [[Leipzig]] [[1988]]. ISBN 3-361-00145-5 (bzw.) K. G. Saur [[München]]–[[London]]–[[New York]]–[[Paris]] [[1989]]. ISBN 3-598-07258-9&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hermesmeier]]/[[Stefan Schmatz]]: ''[[Karl-May-Bibliografie 1913-1945]]'', [[Karl-May-Verlag]] Bamberg [[2000]]. ISBN 3780201577&lt;br /&gt;
* [[Joachim Kalka]]: ''Im Reiche des silbernen Löwen III.'' In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): ''[[Karl-May-Handbuch]]'', Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann GmbH, Würzburg [[2001]], S. 236 f. ISBN 3-8260-1813-3&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hermesmeier/Stefan Schmatz: ''Entstehung und Ausbau der Gesammelten Werke. Eine Erfolgsgeschichte seit 110 Jahren''. In: ''[[Der geschliffene Diamant]]'', Karl-May-Verlag Bamberg–[[Radebeul]] [[2003]]. ISBN 3-7802-0160-7&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Wörner]]: ''Old Shatterhand in Trauer''. In: [[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 192]], 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/loewe_12/reprint/zeitung/index.htm Zeitschriftenfassung].&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/loewe_12/index.htm Buchfassung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseerzählungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehsenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Im Reiche des silbernen Löwen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Im_Reiche_des_silbernen_L%C3%B6wen_I_(GR26)&amp;diff=195452</id>
		<title>Im Reiche des silbernen Löwen I (GR26)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Im_Reiche_des_silbernen_L%C3%B6wen_I_(GR26)&amp;diff=195452"/>
		<updated>2023-04-03T20:56:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Ergäzungen der Angaben zur Orienthandlung und kleine Korrekturen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm-Werk}}&lt;br /&gt;
{{GR|1=[[Am Jenseits (GR25)|Am Jenseits]]|2=[[Im Reiche des silbernen Löwen II (GR27)|Im Reiche des silbernen Löwen II]]|3=[[Im Reiche des silbernen Löwen I (GR26)|Im Reiche des silbernen Löwen I]]}}&lt;br /&gt;
{{Personal|1=[[Abu 'Dem]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Abu el Ghadab]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Aelmas]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Ahriman Mirza|Aemir-i-Sillan]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Aftab]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Dozorca]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Dschafar]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Emmeh]]/[[Dschanneh]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Gadub es Sahhar]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hadschi Halef Omar]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hamed Ibn Telal]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hanneh]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Ikbal (Person)|Ikbal]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kara Ben Halef]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kepek]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Mirza Masuk]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Old Shatterhand]]/[[Kara Ben Nemsi]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Pädär-i-Baharat]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Perkins (Scout)|Perkins]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Säfir]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Safi]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Sefa]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[Agha Sibil]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Snuffles]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Telal]] (nur erwähnt)&amp;lt;br&amp;gt;[[To-kei-chun]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Winnetou]] (nur erwähnt)&lt;br /&gt;
|2=[[Wilder Westen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bagdad]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
* Erstes Kapitel: Dschafar (S. 1–99) &lt;br /&gt;
* Zweites Kapitel: Am [[Makik-Natun]] (S. 100–266) &lt;br /&gt;
* Drittes Kapitel: Der &amp;quot;Löwe der Blutrache&amp;quot; (S. 267–357) &lt;br /&gt;
* Viertes Kapitel: Auf dem Tigris (S. 358–489) &lt;br /&gt;
* Fünftes Kapitel: In Bagdad (S. 490–624)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte beginnt unmittelbar nach dem Tod Winnetous. Old Shatterhand – noch sehr mitgenommen – trifft auf seinem Weg zu den [[Apachen]] auf die Snuffles, ein [[Westmann]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;zwillingspaar&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, das ihn nicht erkennt, ihm nicht glaubt und ihn sogar verspottet. Sie begegnen einem Mann, der ein prächtiges, persisch aufgezäumtes Pferd reitet. Der Mann gibt zu, dass er einem Überfall entkommen ist, bei dem der Besitzer des Pferdes, [[M|Mirza]] Dschafar, von [[Comanchen]] unter Führung von To-kei-chun gefangen genommen worden ist. Bei ihrem Versuch, den Perser zu befreien, geraten die Snuffles wegen ihrer Unvorsichtigkeit selbst in Gefangenschaft. Old Shatterhand gelingt es, den Häuptling der Comanchen gefangen zu nehmen. Doch dieser verlässt sich so sehr darauf, dass Old Shatterhand ihn nicht töten wird, dass er sich weigert, den Comanchen den Auftrag zu geben, ihre Gefangenen im Austausch gegen ihn freizugeben. Erst als Old Shatterhand ihm droht, seine Medizin zu vernichten, gibt er den Auftrag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Verwicklungen kommen die Gefangenen frei, und Mirza Dschafar erkennt in Old Shatterhand den im Orient bekannten  [[Kara Ben Nemsi]]. Doch weil der Perser die Gedichte von Hafis studiert und dabei hinter den Gefährten zurückbleibt, können die Comanchen ihn ein zweites Mal gefangen nehmen. Old Shatterhand wiederholt seinerseits die Gefangennahme des Häuptlings und die Befreiung des Persers. Dieser schenkt ihm dafür zum Dank seinen kostbaren [[Handschar|Dolch]]. Ols Shatterhand aber ist der dauernden Wiederholung seiner Befreiungsaktionen müde und trennt sich von seinen Gefährten, um seinen Weg zu den Apachen fortzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Kapitel ''[[Scheba et Thar|Der Löwe der Blutrache]]'' spielt im [[Orient]]. Halef will Kara Ben Nemsi nach [[Persien]] begleiten. Vorher aber will er zusammen mit seinem Sohn Kara Ben Halef zu einem Beduinentreffen, bei dem er auf dem Weg durch die Gebiete feindlicher Stämme ziehen muss. Kara Ben Nemsi begleitet ihn auf dem Weg über die Schammarberge, wo sie auf [[Scherarat]]-[[Beduinen]] treffen, die mit Halefs Stamm, den [[Haddedihn]], eine Blutrache haben. Sie können sich unter den Schutz des Scheiks stellen, müssen aber eine Nacht in einem Wadi zubringen, in dem sich eine Löwenfamilie aufhält. Während der feindliche Zauberer und dessen Sohn den Löwen zum Opfer fallen, können Kara Ben nemsi und Halef die Löwen erlegen und kommen frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun brechen Halef und Kara Ben Nemsi nach Persien auf. Sie treffen am [[Tigris]] auf drei Männer, die offenbar zu einem Schmugglerbund, den [[Sillan]], gehören. Der Anführer der Gruppe nennt sich Pädär-i-Baharat (&amp;quot;Vater der Gewürze&amp;quot;) und droht Kara Ben Nemsi Rache an, als dieser einen Anschlag auf sich vereiteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bagdad]] wohnen Kara Ben Nemsi und Halef bei dem ihnen aus den Abenteuern in &amp;quot;Von Bagdad nach Stambul&amp;quot; bekannten Polen Dozorca und seinem Diener Kepek. Kara Ben Nemsi erfährt, dass der Pole bei den Unruhen in Damaskus von 1860 seine gesamte Familie verloren hat und dass er einst als ehemaliger türkischer Zollbeamter einer Schmugglerbande auf der Spur war, die ihr Quartier am [[Babylon|Turm zu Babel]] hatte. Er wurde von den Schmugglern gefangen, um sein Egentum gebracht und zur Aufgabe seines Dienstes gezwungen. Kara Ben Nemsi erkennt, dass es sich um die Sillan gehandelt haben muss und will Dozorca helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im [[Karl-May-Verlag]] heißt der Band &amp;quot;[[Der Löwe der Blutrache (GW26)|Der Löwe der Blutrache]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonungen ==&lt;br /&gt;
* [http://karl-may-hoerspiele.info/vorlageninfo.php?_id=30 Übersicht] über die entsprechenden Produktionen in der Hörspieldatenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* [[Im Reiche des silbernen Löwen (Film)|Im Reiche des silbernen Löwen]] – nur Titelähnlichkeit, keine Literaturverfilmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hainer Plaul]]: ''[[Illustrierte Karl-May-Bibliographie|Illustrierte Karl May Bibliographie]]. Unter Mitwirkung von [[Gerhard Klußmeier]]''. Edition [[Leipzig]] [[1988]]. ISBN 3-361-00145-5 (bzw.) K. G. Saur [[München]]–[[London]]–[[New York]]–[[Paris]] [[1989]]. ISBN 3-598-07258-9&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hermesmeier]]/[[Stefan Schmatz]]: ''[[Karl-May-Bibliografie 1913-1945]]'', [[Karl-May-Verlag]] Bamberg [[2000]]. ISBN 3780201577&lt;br /&gt;
* [[Joachim Kalka]]: ''Im Reiche des silbernen Löwen III.'' In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): ''[[Karl-May-Handbuch]]'', Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann GmbH, Würzburg [[2001]], S. 236 f. ISBN 3-8260-1813-3&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hermesmeier/Stefan Schmatz: ''Entstehung und Ausbau der Gesammelten Werke. Eine Erfolgsgeschichte seit 110 Jahren''. In: ''[[Der geschliffene Diamant]]'', Karl-May-Verlag Bamberg–[[Radebeul]] [[2003]]. ISBN 3-7802-0160-7&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Wörner]]: ''Old Shatterhand in Trauer''. In: [[Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 192]], 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/loewe_12/reprint/zeitung/index.htm Zeitschriftenfassung].&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/reise/loewe_12/index.htm Buchfassung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseerzählungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehsenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Im Reiche des silbernen Löwen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Jaffa&amp;diff=195410</id>
		<title>Jaffa</title>
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		<updated>2023-03-16T11:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: /* im Leben */ weiteren Aufenthalt in Jaffa hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Handlungsorte|1=[[Der Schut (GR6)|Der Schut]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Reisetagebücher]]}}&lt;br /&gt;
Tel Aviv-'''Jaffa''' (hebr. תל אביב-יפו ''Tel Aviv-Jafo'', Tel Aviv bedeutet &amp;quot;Hügel des Frühlings&amp;quot;; arab. ‏تل أبيب يافا‎ ''Tall Abīb Yāfā'') ist eine Großstadt in Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaffa.jpg|thumb|400px|Jaffa von Tel Aviv aus gesehen ([[2006]])]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Jaffa ist sehr alt; archäologische Ausgrabungen zeigen, dass der Ort schon 3.500 vor Christus besiedelt war. In der Bibel taucht ''Joppe'' als Hafen der Tarsis-Schiffe auf (Buch Jona).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter und noch vor der Gründung Israels war Jaffa eine [[Arabien|arabische]] Stadt. Jaffa war sowohl militärisch als auch in puncto Handel sehr wichtig und behielt diese Bedeutung auch in der Neuzeit. Im Königreich Jerusalem führte gewöhnlich der Thronerbe den Titel &amp;quot;Graf von Jaffa und Askalon&amp;quot;. 1268 eroberten die [[Mameluken]] die Stadt und beendeten die Herrschaft der Kreuzfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägypten|Ägyptische]] Truppen rückten [[1832]] in die Stadt ein, die aber bereits ab [[1841]] wieder vom [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] regiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[31. März]] [[1890]] begann eine [[Frankreich|französische]] Gesellschaft mit dem Bau der Eisenbahn nach [[Jerusalem]], die am [[26. September]] [[1892]] in Betrieb ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung im Gebiet des heutigen südlichen Tel Aviv wurde in den 1880er Jahren gegründet, um einen Ersatz für die eher teuren arabischen Viertel in Jaffa zu haben. Der Grundstein für die Stadt Tel Aviv selbst wurde am [[11. April]] [[1909]] gelegt. Die Stadt wuchs schnell und wurde zum Zentrum städtischen Lebens in Israel; das ist es auch noch heute. Eine Besonderheit stellen die mehr als 4.000 Häuser im Bauhaus- und Internationalen Stil dar. Sie wurden alle in den 1930er Jahren gebaut, als viele Professoren und Studenten aus [[Dessau]] und [[Berlin]] flohen, um dem nationalsozialistischen Terror zu entgehen. [[1950]] wurden Tel Aviv und Jaffa zu einer Stadtgemeinde zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karl May und Jaffa ==&lt;br /&gt;
=== im Werk ===&lt;br /&gt;
Im Band ''Der Schut'' des [[Orientzyklus]] bringt [[Sir David Lindsay]] die Gefährten der Abenteuer auf dem Balkan mit einem gemieteten Dampfschiff von [[Antivari]] ([[Albanien]], heute [[Montenegro]]) nach Jaffa. Von dort treten [[Kara Ben Nemsi]], [[Hadschi Halef Omar]] und [[Omar Ben Sadek]] die Rückreise zu den Weidegründen der [[Haddedihn]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Leben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaffa Hotel Jerusalem.jpg|thumb|Hotel Jerusalem]]&lt;br /&gt;
Während seiner großen [[Orientreise]] [[1899]]/[[1900]] besucht [[Karl May]] von [[Sarona]] kommend am [[26. Juli|26.]] und [[27. Juli]] 1899 auch Jaffa. Er nächtigt hier im Hotel Jerusalem, wo er in der Nacht von Pianospiel aus dem Salon gestört wird. Von dort sendet er eine Kiste mit Reiseandenken an die Familie [[Richard Plöhn|Richard]] und [[Klara May|Klara Plöhn]] mit einem ausführlichen Inhaltsverzeichnis. Es handelt sich dabei um christliche Devotionalien und [[orient]]alischen Nippes. Wichtigstes Stück ist ein &amp;quot;Pascha-Sattel&amp;quot; mit Reitzeug, dessen Behandlung nach dem Auspacken Karl May genau vorschreibt:&lt;br /&gt;
:''Er ist sofort mit einer Sammetbürste zu säubern und das ganze Zeug so über Stuhllehnen zu legen, wie es auf dem Pferde liegt. So muß es längere Zeit liegen. Die verbogenen Riemem sind wieder zurechtzubiegen.''&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lothar Schmid|Lothar]] und [[Bernhard Schmid]] (Hrsg.): ''[[In fernen Zonen]] - Karl Mays Weltreisen''. [[Karl May's Gesammelte Werke|Gesammelte Werke]] Bd.&amp;amp;nbsp;82, [[Karl-May-Verlag]], [[Bamberg]]-[[Radebeul]] [[1999]], ISBN 3-7802-0082-1, S.&amp;amp;nbsp;94&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[28. Juli]] geht es mit der Bahn weiter nach [[Ramle]], danach nach Jerusalem, von wo aus May erneut nach Jaffa reist. Dort bleibt er vom 21. August bis zum 2. September und kehrt dann mit dem Schiff &amp;quot;[[Dakalieh (Schiff)|Dakalieh]]&amp;quot; zurück nach [[Port Said]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Aufenthalt, diesmal gemeinsam mit seiner Frau [[Emma Pollmer|Emma]] und dem Ehepaar Plöhn, erfolgte 1900. Von Port Said mit dem Schiff &amp;quot;[[Le Caire (Schiff)|Le Caire]]&amp;quot; kommend, erreichen sie am [[1. Mai]] Jaffa. Am [[2. Mai]] besuchen sie die deutsche Auswandererkolonie in Sarona, vom [[3. Mai|3]] bis [[6. Mai|6.]] bleiben sie in Jaffa, am [[7. Mai]] geht es wie im Vorjahr mit der Bahn nach Ramle. Am [[17. Mai]] fahren die Reisenden von [[Jericho]] über Jerusalem und Jaffa nach [[Tiberias]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar und Bernhard Schmid (Hrsg.): ''In fernen Zonen - Karl Mays Weltreisen'', S.&amp;amp;nbsp;150&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hartmut Schmidt: ''&amp;quot;Wo der Prophet Elias Gott schaute...&amp;quot;. Karl May in Palästina. Teil 1''. In: [[Karl May &amp;amp; Co. Nr. 139]], [[2015]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Der ausführliche Artikel in der großen [http://de.wikipedia.org/wiki/Tel_Aviv-Jaffa Wikipedia].&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may.de/fundstueck/fundstueck_165.jpg zeitgenössisches Foto aus Jaffa] als Fundstück Nr. 165 (mit dem &amp;quot;Klavier auf dem Karl May fantasierte&amp;quot;) des [[Karl-May-Verlag]]s&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-may.de/fundstueck/fundstueck_334.jpg Foto des Speisesaals des Hotels Jerusalem in Jaffa] als Fundstück Nr. 334&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orientreise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handlungsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:reale Handlungsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orient]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:May-Stätten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientreise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientzyklus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Friederike_Hardegg&amp;diff=195409</id>
		<title>Friederike Hardegg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Friederike_Hardegg&amp;diff=195409"/>
		<updated>2023-03-16T11:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Gedichttitel korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Friederike Hardegg''' (* [[4. August]] [[1877]] in Tel Aviv; † [[5. August]] 1958 oder 1959) war eine Tochter des Konsuls und Hoteliers [[Ernst Hardegg]] (Hotel &amp;quot;Jerusalem&amp;quot; in [[Jaffa]]) und Schülerin des Orientmalers Gustav Bauernfeind (* [[1848]]; † [[1904]]), der seit [[1898]] mit seiner Familie in [[Jerusalem]] lebte. Sie hatte drei Schwestern (Maria, Eva, Beate) und einen Bruder, der aber zu Mays Besuch bereits verstorben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friederike Hardegg und Karl May ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LA 945 Hardegg.jpg|thumb|Friederike und ihre Familie in Mays Leseralbum]]&lt;br /&gt;
[[Karl May]] lernte sie während seiner [[Orientreise]] bei seinem Aufenthalt in Jaffa ([[21. August]]–[[2. September]] [[1899]]) kennen und widmete ihr das Gedicht ''Trägst du Ahnung in dem Herzen'', später auch ''[[Trägst du Ahnung in dem Herzen (Gedicht)‎|An eine Malerin]]'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]/[[Hans-Dieter Steinmetz]]: ''[[Karl-May-Chronik]] II''. [[Sonderbände zu den Gesammelten Werken|Sonderband zu den Gesammelten Werken]]. [[Karl-May-Verlag]] [[Bamberg]]–[[Radebeul]] [[2005]], S. 270. ISBN 978-3-7802-0170-6.&lt;br /&gt;
{{PinseL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Hartegg, Friederike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Foto im Leseralbum|Hartegg, Friederike]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Ein_R%C3%A4tsel&amp;diff=195391</id>
		<title>Ein Rätsel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Ein_R%C3%A4tsel&amp;diff=195391"/>
		<updated>2023-03-10T14:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Kleine Korrektur.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm-Werk}}&lt;br /&gt;
'''''Ein Rätsel''''' ist das sechste und letzte Kapitel von ''[[Im Reiche des silbernen Löwen II (GR27)|Im Reiche des silbernen Löwen II]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Handlung des Kapitels schließt an diejenige der Erzählung ''[[Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;]]'', veröffentlicht im ''[[Regensburger Marien-Kalender]] für 1899'', an. [[Kara Ben Nemsi]] und [[Hadschi Halef Omar]] haben von Bagdad aus die berühmte Salbe der Schönheit bei der Umm ed Dschamahl in [[Kurdistan]] erworben, die Halef für seine Frau [[Hanneh]] haben möchte. Danach kommen sie bei ihrer Weiterreise nach Persien nach [[Kirmanschah]]. Dort geraten sie in Streitigkeiten zwischen verschiedenen [[Kurden]]stämmen und erfahren, dass mehrere Gefangene des Paschas von [[Suleimania]] in einem Turm unter Bewachung der [[Dawuhdijeh]] festgehalten werden. Mit Hilfe von [[Ingdscha]] und [[Madana]], die sie dort unversehens treffen, gelingt ihnen die Befreiung der Gefangenen. Eine davon ist [[Marah Durimeh]], die Kara Ben Nemsi erneut ein Amulett gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zum Text ''Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;'' ==&lt;br /&gt;
Als sich der Band ''Im Reiche des silbernen Löwen II'' als zu schmal erwies, füllte [[Karl May]] ihn kurzfristig mit dem Text ''Ein Rätsel'' auf. Damit erreicht der zweite Band des &amp;quot;Silberlöwen&amp;quot; die erforderliche Seitenzahl. Dabei griff May auf eine noch unfertige Erzählung zurück, die ursprünglich für den ''[[Regensburger Marien-Kalender]] für 1900'' bestimmt war. Er führte die Erzählung zu einem Abschluss, der allerdings noch viele Fragen offen ließ, und fügte eine Überleitungspassage zum vorausgehenden Kapitel des Romans ein, die mit einer Zusammenfassung der Erzählung ''[[Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;]]'' beginnt und aus deren Andangsteil ein Gespräch mit einem Salbenhändler in Bagdad in variierter Form übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der bisherigen Handlung des Romans und der geplanten Persienreise hat diese Erzählung keine weiteren Berührungspunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Das Geschehen von ''Ein Rätsel'' lässt noch zahlreiche Fragen offen. Die Gefangenen sind zwar befreit, aber die zweite Handlungsebene, das Schicksal Marah Durimehs, bleibt am Ende tatsächlich ebenso ''Ein Rätsel'' wie die Frage nach dem Grund ihrer Gefangenschaft. Karl May kündigt im Text zwar an, dass er Marah Durimehs weiteres Schicksal in dem Roman ''[[Marah-Durimeh-Trilogie|Marah Durimeh]]'' behandeln wolle, doch wurde dieser nie geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Ulrich Schmid]]: ''Das Werk Karl Mays 1895-1905. Erzählstrukturen und editorischer Befund''. In: [[Materialien zur Karl-May-Forschung]] Band 12. KMG-Presse Ubstadt [[1989]] (Der Band enthält im Anhang sämtliche Manuskriptvarianten zu &amp;quot;Ein Rätsel&amp;quot;.) ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/matkmf/12/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählungen/Novellen|Raetsel, Ein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Im Reiche des silbernen Löwen|Raetsel, Ein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Ein_R%C3%A4tsel&amp;diff=195390</id>
		<title>Ein Rätsel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Ein_R%C3%A4tsel&amp;diff=195390"/>
		<updated>2023-03-10T14:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm-Werk}}&lt;br /&gt;
'''''Ein Rätsel''''' ist das sechste und letzte Kapitel von ''[[Im Reiche des silbernen Löwen II (GR27)|Im Reiche des silbernen Löwen II]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Handlung des Kapitels schließt an diejenige der Erzählung ''[[Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;]]'', veröffentlicht im ''[[Regensburger Marien-Kalender]] für 1899'', an. Kara Ben Nemsi und [[Hadschi Halef Omar]] haben von Bagdad aus die berühmte Salbe der Schönheit bei der Umm ed Dschamahl in [[Kurdistan]] erworben, die Halef für seine Frau [[Hanneh]] haben möchte. Danach kommen sie bei ihrer Weiterreise nach Persien nach [[Kirmanschah]]. Dort geraten sie in Streitigkeiten zwischen verschiedenen [[Kurden]]stämmen und erfahren, dass mehrere Gefangene des Paschas von [[Suleimania]] in einem Turm unter Bewachung der [[Dawuhdijeh]] festgehalten werden. Mit Hilfe von [[Ingdscha]] und [[Madana]], die sie dort unversehens treffen, gelingt ihnen die Befreiung der Gefangenen. Eine davon ist [[Marah Durimeh]], die [[Kara Ben Nemsi]] erneut ein Amulett gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zum Text ''Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;'' ==&lt;br /&gt;
Als sich der Band ''Im Reiche des silbernen Löwen II'' als zu schmal erwies, füllte [[Karl May]] ihn kurzfristig mit dem Text ''Ein Rätsel'' auf. Damit erreicht der zweite Band des &amp;quot;Silberlöwen&amp;quot; die erforderliche Seitenzahl. Dabei griff May auf eine noch unfertige Erzählung zurück, die ursprünglich für den ''[[Regensburger Marien-Kalender]] für 1900'' bestimmt war. Er führte die Erzählung zu einem Abschluss, der allerdings noch viele Fragen offen ließ, und fügte eine Überleitungspassage zum vorausgehenden Kapitel des Romans ein, die mit einer Zusammenfassung der Erzählung ''[[Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;]]'' beginnt und aus deren Andangsteil ein Gespräch mit einem Salbenhändler in Bagdad in variierter Form übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der bisherigen Handlung des Romans und der geplanten Persienreise hat diese Erzählung keine weiteren Berührungspunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Das Geschehen von ''Ein Rätsel'' lässt noch zahlreiche Fragen offen. Die Gefangenen sind zwar befreit, aber die zweite Handlungsebene, das Schicksal Marah Durimehs, bleibt am Ende tatsächlich ebenso ''Ein Rätsel'' wie die Frage nach dem Grund ihrer Gefangenschaft. Karl May kündigt im Text zwar an, dass er Marah Durimehs weiteres Schicksal in dem Roman ''[[Marah-Durimeh-Trilogie|Marah Durimeh]]'' behandeln wolle, doch wurde dieser nie geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Ulrich Schmid]]: ''Das Werk Karl Mays 1895-1905. Erzählstrukturen und editorischer Befund''. In: [[Materialien zur Karl-May-Forschung]] Band 12. KMG-Presse Ubstadt [[1989]] (Der Band enthält im Anhang sämtliche Manuskriptvarianten zu &amp;quot;Ein Rätsel&amp;quot;.) ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/matkmf/12/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählungen/Novellen|Raetsel, Ein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Im Reiche des silbernen Löwen|Raetsel, Ein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JOB</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.karl-may-wiki.de/index.php?title=Ein_R%C3%A4tsel&amp;diff=195389</id>
		<title>Ein Rätsel</title>
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		<updated>2023-03-10T14:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;JOB: Korrektur und Erweiterung des Eintrags.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{tmm-Werk}}&lt;br /&gt;
'''''Ein Rätsel''''' ist das sechste und letzte Kapitel von ''[[Im Reiche des silbernen Löwen II (GR27)|Im Reiche des silbernen Löwen II]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Handlung des Kapitels schließt an diejenige der Erzählung ''[[Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;]]'', veröffentlicht im ''[[Regensburger Marien-Kalender]] für 1899'', an. Kara Ben Nemsi und [[Hadschi Halef Omar]] haben von Bagdad aus die berühmte Salbe der Schönheit bei der Umm ed Dschamahl in [[Kurdistan]] erworben, die Halef für seine Frau [[Hanneh]] haben möchte. Danach kommen sie bei ihrer Weiterreise nach Persien nach [[Kirmanschah]]. Dort geraten sie in Streitigkeiten zwischen verschiedenen [[Kurden]]stämmen und erfahren, dass eine Gefangene des Paschas von [[Suleimania]] in einem Turm unter Bewachung der [[Dawuhdijeh]] steckt. Mit Hilfe von [[Ingdscha]] und [[Madana]], die sie dort unversehens treffen, gelingt ihnen die Befreiung der Gefangenen. Es ist [[Marah Durimeh]], die [[Kara Ben Nemsi]] erneut ein Amulett gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zum Text ''Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;'' ==&lt;br /&gt;
Als sich der Band ''Im Reiche des silbernen Löwen II'' als zu schmal erwies, füllte [[Karl May]] ihn kurzfristig mit dem Text ''Ein Rätsel'' auf. Damit erreicht der zweite Band des &amp;quot;Silberlöwen&amp;quot; die erforderliche Seitenzahl. Dabei griff May auf eine noch unfertige Erzählung zurück, die ursprünglich für den ''[[Regensburger Marien-Kalender]] für 1900'' bestimmt war. Er führte die Erzählung zu einem Abschluss, der allerdings noch viele Fragen offen ließ, und fügte eine Überleitungspassage zum vorausgehenden Kapitel des Romans ein, die mit einer Zusammenfassung der Erzählung ''[[Die &amp;quot;Umm ed Dschamahl&amp;quot;]]'' beginnt und aus deren Andangsteil ein Gespräch mit einem Salbenhändler in Bagdad in variierter Form übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der bisherigen Handlung des Romans und der geplanten Persienreise hat diese Erzählung keine weiteren Berührungspunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Das Geschehen von ''Ein Rätsel'' lässt noch zahlreiche Fragen offen. Die Gefangenen sind zwar befreit, aber die zweite Handlungsebene, das Schicksal Marah Durimehs, bleibt am Ende tatsächlich ebenso ''Ein Rätsel'' wie die Frage nach dem Grund ihrer Gefangenschaft. Karl May kündigt im Text zwar an, dass er Marah Durimehs weiteres Schicksal in dem Roman ''[[Marah-Durimeh-Trilogie|Marah Durimeh]]'' behandeln wolle, doch wurde dieser nie geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Ulrich Schmid]]: ''Das Werk Karl Mays 1895-1905. Erzählstrukturen und editorischer Befund''. In: [[Materialien zur Karl-May-Forschung]] Band 12. KMG-Presse Ubstadt [[1989]] (Der Band enthält im Anhang sämtliche Manuskriptvarianten zu &amp;quot;Ein Rätsel&amp;quot;.) ([http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/matkmf/12/index.htm Onlinefassung])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählungen/Novellen|Raetsel, Ein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Im Reiche des silbernen Löwen|Raetsel, Ein]]&lt;/div&gt;</summary>
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