Schnorrstraße 31: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Frühjahr 1887 zogen Karl und Emma von der Prinzenstraße in die Schnorrstraße 31, 1. Etage.
 
Im Frühjahr 1887 zogen Karl und Emma von der Prinzenstraße in die Schnorrstraße 31, 1. Etage.
  
In Parterre befand sich die Restauration des Schänkwirts und Hauseigentümers Johann August Nitsche (1844-1908).<ref>Fußnote 209 in Hainer Plaul: ''Karl May: 'Mein Leben und Streben''.'' S. 408. </ref>
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In Parterre befand sich die Restauration des Schänkwirts und Hauseigentümers [[Johann August Nitsche]] (1844-1908).<ref>Fußnote 209 in Hainer Plaul: ''Karl May: 'Mein Leben und Streben''.'' S. 408. </ref>
  
 
Der Mietzins betrug 1050 Mark pro Jahr.
 
Der Mietzins betrug 1050 Mark pro Jahr.

Aktuelle Version vom 10. August 2019, 21:14 Uhr

Wohnsitze Karl Mays in Dresden und der Lößnitz

  1. Jagdweg 7
  2. Jagdweg 14
  3. Pillnitzer Straße 72
  4. Villa 'Forsthaus', Dresden-Strießen
  5. Sommerstraße 7, Dresden-Blasewitz
  6. Prinzenstraße 4, Dresden-Johannstadt
  7. Schnorrstraße 31 Seevorstadt
  8. "Villa Idylle", Kötzschenbroda
  9. Lößnitzstraße 11, Niederlößnitz
  10. "Villa Agnes", Oberlößnitz
  11. Villa "Shatterhand", Radebeul

Im Frühjahr 1887 zogen Karl und Emma von der Prinzenstraße in die Schnorrstraße 31, 1. Etage.

In Parterre befand sich die Restauration des Schänkwirts und Hauseigentümers Johann August Nitsche (1844-1908).[1]

Der Mietzins betrug 1050 Mark pro Jahr.

In den Civilprozeßakten aus den Jahren 1888 und 1889 taucht ein Verfahren "May, Dr. Carl ./. Nitsche, Johann Aug." auf.[2]

Jürgen Seul konstatierte Mietzahlungsschwierigkeiten seit 1. Juli 1888, die zu einer Klage führten.[3] Sie zahlten den rückständigen Mietzins im September 1888 und zogen aus.

Anmerkungen

  1. Fußnote 209 in Hainer Plaul: Karl May: 'Mein Leben und Streben. S. 408.
  2. Gerhard Klussmeier: Die Gerichtsakten zu Prozessen Karl Mays im Staatsarchiv Dresden, S. 141
  3. , Seul, S. 177

Literatur

Weblinks