Kuhschnappel: Unterschied zwischen den Versionen

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== Karl May und Kuhschnappel ==
 
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Als [[Karl May]] am [[26. Juli]] [[1869]] – in seiner [[Zweite Vagantenzeit|Zweiten Vagantenzeit]] – einen Lokaltermin in [[Bräunsdorf]] hat, wird er in Begleitung des Beifrohns Posselt von [[Mittweida]] mit der Königlich Sächsischen Staatseisenbahn nach St. Egidien transportiert. Von da ab sollte es zu Fuß auf der Landstraße über Kuhschnappel nach Bräunsdorf gehen. Kurz nach St. Egidien am Ortseingang von Kuhschnappel reicht der Rüsdorfer Wald, der mit dem Hainholz verbunden ist, bis fast an die Landstraße. Dort gelingt es May, seine Eisenfessel zu zerbrechen, und ihm glückt die Flucht.
 
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* [[Andreas Barth]]: ''Karl Mays spektakuläre Flucht bei Kuhschnappel vor 150 Jahren''. In: Gemeindespiegel St. Egidien, 3/2019.
  
 
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Aktuelle Version vom 19. Juli 2019, 21:02 Uhr

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Kuhschnappel – ein schöner Ort für eine Flucht...
Das Cover des Gemeindespiegels von St. Egidien zeigt die Flucht (Gemälde von Torsten Hermann

Kuhschnappel ist der Name einer Gemeinde, die heute zu St. Egidien gehört. Sie liegt unweit von Hohenstein-Ernstthal.

Karl May und Kuhschnappel

Als Karl May am 26. Juli 1869 – in seiner Zweiten Vagantenzeit – einen Lokaltermin in Bräunsdorf hat, wird er in Begleitung des Beifrohns Posselt von Mittweida mit der Königlich Sächsischen Staatseisenbahn nach St. Egidien transportiert. Von da ab sollte es zu Fuß auf der Landstraße über Kuhschnappel nach Bräunsdorf gehen. Kurz nach St. Egidien am Ortseingang von Kuhschnappel reicht der Rüsdorfer Wald, der mit dem Hainholz verbunden ist, bis fast an die Landstraße. Dort gelingt es May, seine Eisenfessel zu zerbrechen, und ihm glückt die Flucht.

Literatur

  • Andreas Barth: Karl Mays spektakuläre Flucht bei Kuhschnappel vor 150 Jahren. In: Gemeindespiegel St. Egidien, 3/2019.

Weblinks