Die Juweleninsel: Unterschied zwischen den Versionen

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Kurts Boot wird von Prinz Hugo von Süderland gerammt, wobei [[Magda von Helbig|Magda]] über Bord geht. [[Kurt Schubert]] springt nach und rettet sie. Er übergibt sie und ihre Tanten einem Nachbarn und fährt dem Schurken<ref>Karl May: ''Scepter und Hammer. Die Juweleninsel.'' Reprintdruck der Karl-May-Gesellschaft nach "Für alle Welt" 1880 – 1882, S. 225. [http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/roman/juwelen/kptl_1.htm Onlinefassung]</ref> nach. Er bringt sich gezielt ''in eine Situation [...], die es ihm unmöglich machte, zu stoppen oder einen andern Kurs zu legen.'' Natürlich muß der 'tolle<ref>“toll“ i.S.v. „verrückt“, vgl. „tollwütig“</ref> Prinz' ausweichen, was erwartungsgemäß zu spät passiert. Kurt versenkt dessen Boot und läßt Hugo auf den Klippen zurück, jedoch so, daß ihm von Rechts wegen niemand einen Vorwurf machen kann.
  
Ein Kapitel 8 wurde tatsächlich nie veröffentlicht. Es ist nicht rekonstruierbar, ob dies ein Versehen Mays ist oder des Setzers; ja, es ist vorstellbar, dass ein Teil des Manuskripts auf dem Postweg verloren ging<ref>Überlegung von Hans Wollschläger und Hermann Wiedenroth im ''Editorischen Bericht'' der HKA-Ausgabe (S. 671)</ref> und das ein Grund dafür ist, dass [[Karl May]] - durch seine Arbeiten für den "[[Deutscher Hausschatz|Deutschen Hausschatz]]" ohnehin überarbeitet - die Handlungsfäden einfach nicht nochmal neu knüpfen konnte und die Konzeption - so vorhanden - damit gänzlich zusammenbrach.
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Magdas Vater, General [[Emil von Helbig]], begibt sich nach der Rückkehr seiner Schwestern und Magdas sofort zum Strand, verspricht dem Prinzen eine Anzeige und befreit Kurt aus den Händen seines versoffenen, brutalen Stiefrabenvaters (sic!). Letzteren übergibt er der Polizei, Kurt nimmt er gleich mit und auch seine Mutter und seine Stiefschwestern sollen im Schloß unterkommen.
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=== 2. Kapitel. Himmel und Hölle ===
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Hugo, dem seine Strafe nach einem Gnadengesuch geschenkt wurde, lernt in der Höllenmühle, unterhalb seines Schlosses Himmelstein, die Müllerstochter Anna Uhlig kennen und verlangt einen Kuß von ihr, den sie ihm verweigert. Er wird in seiner gewohnten Manier zudringlich und von ihrem Vater verjagt.
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In seinem Schloß nähert Hugo sich der von ihm gefangen gehaltenen Toska von Mylungen, die er unter falschem Eheversprechen in seine Falle gelockt hat, was dieser aber jetzt erst klar wird. Da sie ihn nun erst recht abweist, sucht er nach einer Zelle für sie – die im Schloß verfügbaren hat er bereits alle mit seinen unschuldigen Opfern gefüllt.Aus dem folgenden Gespräch mit seinem Schloßvogt geht außerdem hervor, daß die Patres und Nonnen der beiden Klöster nahe des Schlosses ebenso Unzucht treiben, statt sich in Keuschheit zu üben. Toska wird mit Lügen von der Frau des Vogtes in das Nonnenkloster gelockt.
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=== 3. Kapitel . Im Zuchthaus ===
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Prinz von Raumburg flieht mit Hilfe von Hugo aus dem Zuchthaus und nimmt den ehemaligen Direktor der Irrenanstalt und dessen Oberarzt mit.<ref>Siehe ''Szepter und Hammer“, den ersten Teil des Doppelromans.</ref> Sie fliehen Richtung Süderland und wollen auf Schloß Helbigdorf übernachten, wo sie von Magda, [[Thomas Hartig]] und [[Zarba]] erkannt und von Kurt gefangengenommen werden.
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=== 4. Kapitel. Der Schatz der Begum ===
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Rückblick, vor vielen Jahren in Indien: Eine englische Militärdelegation kommt nach Augh, vorgeblich um über Handelsfragen zu verhandeln, tatsächlich aber, um ein Platzen der Verhandlungen zu erzwingen und damit wenigstens scheinbar einen anderen Kriegsgrund zu haben als Raubgier.
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Alphons Maletti,  Freund des Maharaja Madpur Singh, ist bei dieser Delegation. Weil er nicht bereit ist, sein Wort zu brechen und seinen Freund an seine Vorgesetzten zu verraten, soll er bestraft werden. Er erklärt, unter diesen Umständen nicht mehr dienen zu können und daher seinen Abschied zu nehmen, was ihm natürlich verweigert wird. Dennoch geht er zu seinem Freund, der ihn zum Kriegsminister macht. Bei der Rettung von des Maharajas Gattin Aimala und Schwester Begum Rabbadah von einem Bären verwundet liegt er fünf Tage im Schlaf, ehe er erfährt, daß die Engländer bereits angreifen. In seiner Abwesenheit wird die Hauptstadt von vermeintlichen Verbündeten, die von den Engländern aufgehetzt wurden, angegriffen und niedergebrannt. Maletti kann nur noch die Begum retten.
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=== 5. Kapitel. Nach der Juweleninsel ===
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Die königstreue Mördersekte der Thugs verbrennt die Leichen des Königspaars zusammen mit denen der gefangenen und hingerichteten Engländer sowie zwei Lebenden, des Sultan von Symoore und des Rajah von Kamooh, die Augh angegriffen hatten und von den Tughs aus der Mitte ihrer Leute geholt wurden. Von den Tughs erhält die Begum auch den Staatsschatz und ein sicheres Schiff nach Kalkutta, von wo sie zu den Holländern weiter fliehen soll.
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Doch auch Lidrah, früher in englischem Dienst und davor Vertrauter eines von den Engländern gekauften Ministers, ist mit seinem Bruder hinter dem Schatz her. Die beiden belauschen die Sekte und lancieren sich an Bord, von wo sie sogar auf den Großsegler mitgenommen werden. Vor einer Insel ermorden sie die Besatzung, nur der Käptn kann wenigstens noch um Hilfe rufen, wodurch Maletti gewarnt wird. Der tötet die beiden Mörder, doch da läuft das Schiff auch schon an der Insel auf Grund. Mit der Geliebten ist er alleine auf einer Insel, die nirgendwo verzeichnet ist.
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Damit endet der Rückblick.
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=== 6. Kapitel. Der Seekadett ===
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Kurt, inzwischen Seekadett, kommt nach drei Jahren mit seinem Freund Graf Karl von Mylungen, dem jüngeren Bruder von Toska, auf Urlaub. Nach kurzer Zeit wandert er alleine aus dem protestantischen Norderland ins katholische Süderland, er will zur Höllenmühle, um sich von dort aus die Wallfahrt anzuschauen. Er erfährt, daß Anna, die Braut seines ehemaligen Lehrers, plötzlich 'spurlos verschwunden' ist. Eine erste Entführung scheiterte an ihrem Vater, dem die Entführer mit der Geraubten nachts begegneten, bei einer zweiten konnte sie sich selbst befreien und die Verbrecher in die Flucht schlagen, beim dritten Versuch wurde sie nachts vor die Tür gelockt und war verschwunden, ehe jemand Verdacht schöpfte.
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Bei einem nächtlichen Spaziergang sieht Kurt Anna, die um Hilfe bittet, und beobachtet zwei Mönche beim 'bestatten' eines Neugeborenen einer Nonne, wobei er auch auf die Spur Toskas kommt, ohne jedoch zu wissen, von wem die Rede ist, noch wen er vorher gesehen hat. In der nächsten Nacht wird Anna befreit.
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=== 7. Kapitel. Der Bowie-Pater ===
  
 
== Buchausgaben ==
 
== Buchausgaben ==

Version vom 14. Februar 2013, 21:45 Uhr

Frühe und Kolportageromane

Waldroeschen HGM 188284.jpg



Personen & Handlungsorte
Die Juweleninsel
Personen
Bowie-Pater
Familie Brandauer
Lord Haftley
Familie von Helbig
Madpur Singh
Rabbadah
Familie von Raumburg
Rimatta
Familie Schubert
Sultan von Symoore
Familie Uhlig
weitere...
Handlungsorte
Norland
Süderland
Indien
Wilder Westen
weitere...

"Die Juweleninsel" ist der zweite Teil eines Doppelromans ("Scepter und Hammer" / "Die Juweleninsel") und wurde August 1880 bis Mai 1882 in der Zeitschrift "Für alle Welt!" erstmals veröffentlicht.
Der Vorgängerroman war abgeschlossen und zu der Fortsetzung wurde May offenbar von der Redaktion der Zeitschrift gedrängt. Da er ab Ende 1880 mit dem Orientzyklus begann, wurde die "Juweleninsel" nur sehr zögerlich beendet, was dem Verlag flüchtende Abonnenten und der Geschäftsleitung schlechte Laune einbrachte.

Inhalt

Noch in bedeutend größerem Ausmaß als beim ersten Teil ("Scepter und Hammer") gilt hier, dass die Handlung kaum nacherzählt werden kann. Die Geschichte beginnt im fiktiven Staat Norland und breitet sich von daher über die ganze Welt aus. Nur die namengebende "Juweleninsel" fristet ein Mauerblümchendasein in der Geschichte. Im Zentrum stehen äußerst verwickelte bösartige Intrigen des Prinzen Hugo von Süderland.

1. Kapitel. Im Seebade
2. Kapitel. Himmel und Hölle
3. Kapitel. Im Zuchthaus
4. Kapitel. Der Schatz der Begum
5. Kapitel. Nach der Juweleninsel
6. Kapitel. Der Seekadett
7. Kapitel. Der Bowie-Pater
8. Kapitel. fehlt
9. Kapitel. Ein Bräutigam
10. Kapitel.

1. Kapitel. Im Seebade

Kurts Boot wird von Prinz Hugo von Süderland gerammt, wobei Magda über Bord geht. Kurt Schubert springt nach und rettet sie. Er übergibt sie und ihre Tanten einem Nachbarn und fährt dem Schurken[1] nach. Er bringt sich gezielt in eine Situation [...], die es ihm unmöglich machte, zu stoppen oder einen andern Kurs zu legen. Natürlich muß der 'tolle[2] Prinz' ausweichen, was erwartungsgemäß zu spät passiert. Kurt versenkt dessen Boot und läßt Hugo auf den Klippen zurück, jedoch so, daß ihm von Rechts wegen niemand einen Vorwurf machen kann.

Magdas Vater, General Emil von Helbig, begibt sich nach der Rückkehr seiner Schwestern und Magdas sofort zum Strand, verspricht dem Prinzen eine Anzeige und befreit Kurt aus den Händen seines versoffenen, brutalen Stiefrabenvaters (sic!). Letzteren übergibt er der Polizei, Kurt nimmt er gleich mit und auch seine Mutter und seine Stiefschwestern sollen im Schloß unterkommen.

2. Kapitel. Himmel und Hölle

Hugo, dem seine Strafe nach einem Gnadengesuch geschenkt wurde, lernt in der Höllenmühle, unterhalb seines Schlosses Himmelstein, die Müllerstochter Anna Uhlig kennen und verlangt einen Kuß von ihr, den sie ihm verweigert. Er wird in seiner gewohnten Manier zudringlich und von ihrem Vater verjagt. In seinem Schloß nähert Hugo sich der von ihm gefangen gehaltenen Toska von Mylungen, die er unter falschem Eheversprechen in seine Falle gelockt hat, was dieser aber jetzt erst klar wird. Da sie ihn nun erst recht abweist, sucht er nach einer Zelle für sie – die im Schloß verfügbaren hat er bereits alle mit seinen unschuldigen Opfern gefüllt.Aus dem folgenden Gespräch mit seinem Schloßvogt geht außerdem hervor, daß die Patres und Nonnen der beiden Klöster nahe des Schlosses ebenso Unzucht treiben, statt sich in Keuschheit zu üben. Toska wird mit Lügen von der Frau des Vogtes in das Nonnenkloster gelockt.

3. Kapitel . Im Zuchthaus

Prinz von Raumburg flieht mit Hilfe von Hugo aus dem Zuchthaus und nimmt den ehemaligen Direktor der Irrenanstalt und dessen Oberarzt mit.[3] Sie fliehen Richtung Süderland und wollen auf Schloß Helbigdorf übernachten, wo sie von Magda, Thomas Hartig und Zarba erkannt und von Kurt gefangengenommen werden.


4. Kapitel. Der Schatz der Begum

Rückblick, vor vielen Jahren in Indien: Eine englische Militärdelegation kommt nach Augh, vorgeblich um über Handelsfragen zu verhandeln, tatsächlich aber, um ein Platzen der Verhandlungen zu erzwingen und damit wenigstens scheinbar einen anderen Kriegsgrund zu haben als Raubgier.

Alphons Maletti, Freund des Maharaja Madpur Singh, ist bei dieser Delegation. Weil er nicht bereit ist, sein Wort zu brechen und seinen Freund an seine Vorgesetzten zu verraten, soll er bestraft werden. Er erklärt, unter diesen Umständen nicht mehr dienen zu können und daher seinen Abschied zu nehmen, was ihm natürlich verweigert wird. Dennoch geht er zu seinem Freund, der ihn zum Kriegsminister macht. Bei der Rettung von des Maharajas Gattin Aimala und Schwester Begum Rabbadah von einem Bären verwundet liegt er fünf Tage im Schlaf, ehe er erfährt, daß die Engländer bereits angreifen. In seiner Abwesenheit wird die Hauptstadt von vermeintlichen Verbündeten, die von den Engländern aufgehetzt wurden, angegriffen und niedergebrannt. Maletti kann nur noch die Begum retten.

5. Kapitel. Nach der Juweleninsel

Die königstreue Mördersekte der Thugs verbrennt die Leichen des Königspaars zusammen mit denen der gefangenen und hingerichteten Engländer sowie zwei Lebenden, des Sultan von Symoore und des Rajah von Kamooh, die Augh angegriffen hatten und von den Tughs aus der Mitte ihrer Leute geholt wurden. Von den Tughs erhält die Begum auch den Staatsschatz und ein sicheres Schiff nach Kalkutta, von wo sie zu den Holländern weiter fliehen soll.

Doch auch Lidrah, früher in englischem Dienst und davor Vertrauter eines von den Engländern gekauften Ministers, ist mit seinem Bruder hinter dem Schatz her. Die beiden belauschen die Sekte und lancieren sich an Bord, von wo sie sogar auf den Großsegler mitgenommen werden. Vor einer Insel ermorden sie die Besatzung, nur der Käptn kann wenigstens noch um Hilfe rufen, wodurch Maletti gewarnt wird. Der tötet die beiden Mörder, doch da läuft das Schiff auch schon an der Insel auf Grund. Mit der Geliebten ist er alleine auf einer Insel, die nirgendwo verzeichnet ist.

Damit endet der Rückblick.

6. Kapitel. Der Seekadett

Kurt, inzwischen Seekadett, kommt nach drei Jahren mit seinem Freund Graf Karl von Mylungen, dem jüngeren Bruder von Toska, auf Urlaub. Nach kurzer Zeit wandert er alleine aus dem protestantischen Norderland ins katholische Süderland, er will zur Höllenmühle, um sich von dort aus die Wallfahrt anzuschauen. Er erfährt, daß Anna, die Braut seines ehemaligen Lehrers, plötzlich 'spurlos verschwunden' ist. Eine erste Entführung scheiterte an ihrem Vater, dem die Entführer mit der Geraubten nachts begegneten, bei einer zweiten konnte sie sich selbst befreien und die Verbrecher in die Flucht schlagen, beim dritten Versuch wurde sie nachts vor die Tür gelockt und war verschwunden, ehe jemand Verdacht schöpfte.

Bei einem nächtlichen Spaziergang sieht Kurt Anna, die um Hilfe bittet, und beobachtet zwei Mönche beim 'bestatten' eines Neugeborenen einer Nonne, wobei er auch auf die Spur Toskas kommt, ohne jedoch zu wissen, von wem die Rede ist, noch wen er vorher gesehen hat. In der nächsten Nacht wird Anna befreit.

7. Kapitel. Der Bowie-Pater

Buchausgaben

Dieser Roman (und auch der Vorgänger "Scepter und Hammer") wurde zu Mays Lebzeiten nicht wieder veröffentlicht. Auch während der Prozesse wurde dieser Doppelroman nie erwähnt.

In die Gesammelten Werke des KMV wurde der Roman - bearbeitet - als Band 46 "Die Juweleninsel" aufgenommen. Dabei wurden einige Namen ausgetauscht.

In den Band 84 der Gesammelten Werke, "Der Bowie-Pater", wurde 2003 das siebte Kapitel des Mayschen Originaltextes als titelgebende Erzählung aufgenommen.

Aktuelle Ausgaben => siehe Bücherdatenbank.

Hörspiel

Kurt Vethake produzierte ein Hörspiel "Die Juweleninsel", die den in Indien spielenden Teil ("Der Schatz der Begum") umsetzt. Dabei orientierte er sich an der Bearbeitung des Karl-May-Verlages, wodurch einige Namen geändert wurden.

Anmerkungen

  1. Karl May: Scepter und Hammer. Die Juweleninsel. Reprintdruck der Karl-May-Gesellschaft nach "Für alle Welt" 1880 – 1882, S. 225. Onlinefassung
  2. “toll“ i.S.v. „verrückt“, vgl. „tollwütig“
  3. Siehe Szepter und Hammer“, den ersten Teil des Doppelromans.

Literatur

Informationen zu Figuren in Karl Mays Werken finden Sie auch im Karl May Figurenlexikon.
Die zweite Auflage dieses Werkes finden Sie online auf den Seiten der KMG.

Weblinks