Theodor Ehrecke

Aus Karl-May-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Karlmayicon.jpg Dieser Artikel oder Abschnitt ist noch sehr kurz oder unvollständig. Es wäre schön, wenn Du ihn ergänzt, wenn Du mehr über das Thema weißt.

Theodor Ehrecke war Landgerichtsdirektor in Berlin-Moabit.

Er führte den Vorsitz in der Berufungsverhandlung Karl May gegen Rudolf Lebius am 18. Dezember 1911.

Von ihm stammt der Ausspruch:

"Ein Verbrechen wären doch solche phantastischen Dinge bei einem Dichter nicht, und ich halte Herrn May für einen Dichter!"

Am 22. April 1912 schrieb Klara May ihm einen Brief, in dem sie ihm dankt und ihm - Karl Mays Wunsch entsprechend - ein Exemplar der Zeitschrift "Der Türmer" (Heft 5) schickt. Ehrecke dankt ihr am 18. Mai 1912.

Literatur

Informationen über Zeitgenossen Karl Mays finden Sie im Namensverzeichnis Karl May – Personen in seinem Leben von Volker Griese unter Mitwirkung von Wolfgang Sämmer.