Repertorium C. May

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Repertorium, aufgeschlagen

Das Repertorium C. May entstand vermutlich 1868 im Arbeitshaus Schloss Osterstein in Zwickau. Dieses Verzeichnis umfasst 137 Nummern, die alle betitelt, teilweise von Karl May auch kommentiert oder mit Unterpunkten ergänzt wurden.

May schreibt in seiner Autobiographie:

Ich legte mir eine Art von Buchhaltung über diese Pläne und ihre Ausführung an; ich habe sie mir heilig aufgehoben und besitze sie noch heut. Jeder Gedanke wurde in seine Teile zerlegt, und jeder dieser Teile wurde notiert. Ich stellte sogar ein Verzeichnis über die Titel und den Inhalt aller Reiseerzählungen auf, die ich bringen wollte. Ich bin zwar dann nicht genau nach diesem Verzeichnisse gegangen, aber es hat mir doch viel genützt, und ich zehre noch heut von Sujets, die schon damals in mir entstanden. Auch schriftstellerte ich fleißig; ich schrieb Manuskripte, um gleich nach meiner Entlassung möglichst viel Stoff zur Veröffentlichung zu haben. (Karl May: Mein Leben und Streben)

Es ist wahrscheinlich, dass er damit das Repertorium meinte.

Nur wenige der hier aufgeführten Titel oder Motive fanden später tatsächlich Verwendung.

Repertorium C. Maÿ.

1.) Um Mitternacht.

2.) Ein Traum.

3.) Eingebannt.

4.) Der Amerikaner.

5.) Ein stilles Haus.

6.) Essene Veit.

7.) Himmel und Hölle.

8.) Wahnsinn.

9.) Harfen-Aennchen.

10.) Der Tannenförster
      (Mondsucht)

10.) Im Capellengrunde.

12.) Der Gitano.

13.) Ein Lehrer.

14.) Die Seerose.

15.) Leutnant und Oberst.
      (Insel mit Reservoir)

16.) Das Geheimniß des Contrebandisto.

17.) Der Student.

18.) Ein Rabbi.

19.) Geld ist da.

20.) Der Locomotivenführer.

21.) Stadtpfeifers Töchterlein.

22.) Eine Rose.

23.) Heraus geholt.

      "Ahem!" - machte er. "Und sie glaubt
      wirklich, daß ich mich in ein so kleines,
      zerbrechliches Fahrzeug, wie Sie ist, ver-
      schameriren könnte?"

24.) Verflucht.

25.) Im tiefen Schachte.

26.) Die Amme.

27.) Christkindlein.

28.) Die Primadonna.

29.) Der Newfoundländer.

30.) Im Vorzimmer.

31.) Vom Volke Israel.

32.) Das Testament.

33.) Arzt und Scharfrichter.

34.) Clairvoyeure.

35.) Tiger und Hai.

36.) Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen.

37.) Am Adlerhorst.

38.) Entsagt.

39.) Vergraben.

40.) Linna.

41.) Meine erste Liebe.
      (A. P. 7ten Januar)

42.) Eine Belagerung.

43.) Tanzmeisterlein.

44.) Ein Lump
      dazu gehört
                  1.) schmeichlerisch höflich.
                                                            beiden Pole.
                  2.) unverschämt frech.

45.) Es ist 'ne Mordgeschichte.
      Aus alter neuer Zeit.

46.) Matador und Obermeister.
      Scat Quartal.

47.) Meine schrecklichste Stunde.
      "Great-Eastern-Reilway".

48.) Hinter den Coulissen.

49.) Ein gefallner Engel.

50.) Besiegt.

51.) In stiller Mitternacht.

52.) Verkleidet.

53.) Am Möwenriff.

54.) Eine Wilde.

55.) Vater der Kanzel.

56.) Karlchen.

56.) Claquirt.

57.) Eine Depesche.

58.) Il Capitano noro.

59.) Errungene Liebe.

60.) Durchschaut.

62.) Ein Virtuos.

63.) Im Schenkhausdienste.

64.) Eine Schlittschuhfahrt.

65.) Handelslsleute.
      Jude. "Handleh!
      "Mullet, kauft Lett'r un Mulleh! -
      
Apfelfrau.
      Getraidehändler.

66.) Erstochen.
      Starrkrampf.
      Tiefsinnig geworden.

67.) Gewonnen.
      Wette. Liebestrank.

68.) Im Traum gesehen.

69.) Ein Celloer.
      "Wanda".

70.) Am Farreneck.

71.) Frauencharaktere.
      1.) Hebamme.
      2.) Leichenfrau.
      3.) Botenfrau.
      4.) Waschfrau.
      5.) Kellnerin.
      6.) Markedenterin.
      7.)
      8.)

72.) "Der Himmel traut der Fluth so gerne
      Und legt hinein sein blaues Bild."

73.) Liederhans'l.

74.) In der Rockenstube.
      Erzählungskalender nach Horns Spinn-
      stube. Populärer Styl.

75.) Aus Volk und Leben.

76.) Auf dunklen Wegen.

77.) Schwärmer und Raketen.

78.) Ein Colporteur.

79.) Im alten Neste

Aus dem Leben kleiner Städte.
+    1.) Das Sonntagshemde. (Wilde Büchner)
2.) Im Seegerkasten.
3.) Der Schwärenstecher. (Schlitte, lederne Hose)
4.) Die sonderbare Braut.
5.) Die Fuhre auf dem Rumpelbasse.
6.) Eine Spritzenprobe.
7.) Die Friederike.
8.) Beim Neujahrsblasen.
9.) Bei der "Frischen Grüne".
10.) Im Wasserständer.
11.) Auf dem Pansen.
12.) Ausgeschlafen. (Rache-Dachfenster).
13.) Der Weißkopf.
14.) Pudelammer.
15.) Der Reiter und die Hummel.
16.) Gekreuzt.
17.) Ein Fastnachtsritt.
18.) Die Gartenjungfern.
19.) Der erste Gurkensalat.
20.) Der Sprung aus dem Kammerfenster.
21.) Der Eierkorb.
+    22.) Auf der Freit. (Schuberts Berthe)
23.) In den Rettigsbirnen.
24.) Zum Sautanze.
25.) Die größte Lüge.
26.) Emancipirt.
27.) Mit der Klÿstierspritze.
28.) Die neuen Ochsen.
29.) Lampenfieber.
30.) Die halbseidne Gustel.
31.) In den Heidelbeeren.
32.) Hänelmeiers Gänserich.
33.) "Trüppleweise uffmarschiert!"
34.) Im Hundeloche.
35.) Hannerusel.
+    36.) Der Amsenhaufen.
37.) Die sechste Compagnie. (Sensen).
38.) Knecht Rupprecht.
39.) Beim Rumpelkaffee. (Rummel-)
+    40.) Der Zeißiggrüne.
41.) Die Medaille.
42.) Mit der Bänderhaube.
43.) Der Stöckeladvocat.
44.) Kommunteich fischen.
45.) Krinoline und Mausefalle.
+    46.) Auf der Hühnerulme.
47.) Der Backenbart.
48.) Die Pfarrprobe.
49.) Zaunrütteln.
+    50.) Der Teufel und die Beine.
51.) Klößerliese.
52.) Auf der Brautschau.
53.) Eine Extrafahrt.
54.) Die D Flöte.
55.) Mutterschwein und Ziegenbock.
56.) Drei Pflaumenkuchen.
57.) Hä - ä - ä - d'l - bär!
58.) Arretirt.
59.) Unracht Gut hudelt nich!
60.) Die Voigt-Nose.
61.) Im Wasserständer Im Schweinestalle.
62.) unleserlich In den Eiern.

80.) Mensch und Teufel.
      Socialer Roman in 6 Bänden.

Erster Band: Samiel. -
Zweiter   "   : Uriel. -
Dritter    "    : Asael. -
Vierter    "   : Michael. -
Fünfter   "   : Gabriel. -
Sechster "  : Christus. -

Grundidee:

 Eine Liebe, welche ewig zürnt, ist teuflisch. - Ein Gott, welcher das absolut Böse anerkent und duldet, ist ein - Teufel. - Giebt es also einen Gott, so giebt es keinen Teufel. -

 Das Böse  ist nicht als absolute Aggregation an einen persönlichen Träger, den Teufel, gebunden. -

 Konnte ein Engel fallen, so mußte die ewige Liebe ihm Hoffnung auf Versöhnung lassen; denn sie schuf ihn ja fallibel.

 Mein Glaubensbekenntnis ist darum so:

 Ich glaube wohl an ein Gericht, aber nicht an eine ewige Verdammniß, an den Irrthum, aber nicht an das absolut Böse, an die göttliche Liebe, aber nicht an eine nothwendige Gnade, an einen leiblichen Tod, an ein ewiges Leben, aber nie an ein Auferstehen, an einen Gott, aber nimmermehr an einen Teufel. -

 Der Gott, den ich über mir fühle und glaube, konnte und durfte den Menschen nicht fallen lassen; sondern wie man die Sonne nur auf andern Sternen leuchten sehen kann, so sandte Gott seine zeitlichen Gedanken auf die Erde, damit sie sich ins Lichte ihres Urquells sonnen und, in der Räumlichkeit verkörpert, ihm frei und selbstbestimmend wieder nahen könnten. -

 Die Freiheit schwingt vom Irrthum sich zur Wahrheit, und das Böse ist der einzge Weg zum Guten. Kann dieser Weg anders heißen als: Leben? Wie nun der einzelne Mensch nur lebt, um sich zum Schauen zu erheben, so ringt die Menschheit als ein Ganzes sich durch Zweifel, Trug und Irrthum zur Wahrheit und Erkenntniß, und diese Idee ist es, welche einen Teufel schuf.

 Dieser ist nicht ein von Gott verstoßener Engel, sondern der Geist der Erde, welcher sie durch die Sphären leitet und immer näher zu der Sonne führt. Er blickt durch Wolken, die den Himmel decken; er wandelt durch die Nacht im zweifelhaften Licht; er spricht in Schlachten aus deu Feuerschlünden und wohnt auf Gräbern, die das Glück bedecken. Und sieht das Auge ihn in drohender Gestalt, so will es ihn nicht wieder kennen, wenn er die Blumen auf den Gräbern pflegt und Segen aus dem Wolken niederträufelt. Der Aberglaube hat sein Bild verzerrt, und Undank lohnt ihm mit der Teufelsfrazze.

 Wie er in wechselnden Gestalten den weiten Erdenkreis regiert und mit geheimnißvollem Walten die Menschheit zu dem Lichte führt; wie er als Wahrheit aus den Wirren, als Sonne durch die Nebel blickt; wie er an halbverfallne Mauern empor den grünen Epheu rankt; wie er der Hoffnung stilles Lächeln noch auf des Todten Antlitz haucht, das soll dieses Buch zeigen. Es soll zeigen den Menschen in seinem Kampfe mit dem Leben, beschirmt, beschützt, bewacht von dem, den wir den Satan nennen, soll zeigen die Gottheit im Teufel, die Wahrheit im Irrthume, das Gute im Bösen, die Liebe im Hasse, die Ewigkeit in der Zeit, das Leben im Tode und den Himmel auf Erden und in - der Hölle. Es soll begleiten den Menschen in seiner Entwickelung, den goldnen Faden um die Erde ziehen, den wir Glauben nennen und Gott in seiner wahren Gestalt, als die allmächtige Liebe zeigen.

      Motto:
      Der Hölle Brodem dringt durch Felsenritzen
         Und wandelt sich in Weihrauch auf Altären.
      Wo tausend Sonnen nur in Liebe blitzen,
         Da kann des Vaters Zorn nicht ewig währen! -

      Einleitung;
      Lucifer.

 Tausend mal tausend lagen auf ihren Knieen, und zehntausend mal zehntausend bargen ihr Antlitz unter die Flügel; er aber stand aufrecht unter zitternden Welten und bot dem zerschmetternden Zorn die flammende Stirn. Des Ewgen Augesicht lag hinter Wettersgraun verborgen; sein Auge warf Vulkane in die Räume, und seiner Worte Sturm riß Welten aus den Bahnen:

 "Unseliger! Zu früh hast du den Blick erhoben, der in der Wahrheit Glanz erblindet. Zu schwach der freien Ewigkeit, seist du gekettet an die kleine Erde, und Dämmrung sei dein einzger Weg zum Lichte. Verkannt seist du, so wie du mich verkannt, und wie du fürchtest deinen Herrn und Meister, so fege Schrecken deine Pfade leer! - Doch, wenn der Erdensohn dem Himmel nahet, wenn ihn die Sehnsucht zu der Heimath führt, so sei auch dir das goldne Thor geöffnet. Erkenntniß wandle meinen Fluch in Segen, und mit dem Strahl, der dann dir leuchtet, breche das erste Halljahr der Erlösung an!" - - -

      Bemerkungen.
Ackerbau, Gewerbe, Handel. Umgekehrt ist das Verhältniß unnatürlich. (Fideikommiß ,,,) Einsamer Priester in der Kapelle des Santo Stainero. Rellstab, Reiseberichte und -Gedichte aus den Sommerwandertagen 1841. B. 2. pag. 300

81.) Sternschnuppen.

82.) Stilles Weh.

83.) Verklungene Töne.

84.) Halleluja.

85.) Staub und Glanz.

86.) Verknöchert.

87.) Asche und Schlacken.
88.) Missionsfreunde.

89.) Zwei Wege.

90.) Concurrenz.

91.) Juwelier und Lumpensammler.

92.) Verrathen.

93.) Gefeiht und verfehmt.

94.) Im Leuchtthurme.

95.) Gluth und Eis.

96.) Zerrissen.

97.) Holland in Nöthen.

98.) Massacrirt.

99.) Aus der Verbologie des Lebens.
       1.) Hauptwörter.
          Tag und Nacht.
          Tod und Leben.
          In Zucht und Ehren.
          Sein und Schein.
          Bruder und Schwester.


      2.) Zeitwörter./:Mittelwörter:/
          Vergoldet und verrostet.
          Versunken und vergessen.
          Verkauft.
          Losgebetet.
          Todtgelobt.


      3.) Eigenschaftswörter.
           nackt und blos.

      4.) Hülfszeitwörter.

      5.) Fürwörter.
           Er und sie.

      6.) Zahlwörter.
           Nur Zweie.

      7.) Vorwörter.

      8.) Umstandswörter.
           Hüben und drüben.
           Oben und unten.
           Sonst und jetzt.
           Gestern und heut.

      9.) Bindewörter.


100.) Deutsche Sprüchwörter.

101.) Aus deutschen Dichtern.

1.) "Sieh, das Gute liegt so nah!" - Göthe.

2.) "O, daß sie ewig grünen bliebe!" - Schiller.

3.) "Wie wohl thut Menschenangesicht
mit seiner stillen Wärme!" - N. N. Lenau.

4.) "Die Stunde kommt, die Stunde kommt
Wo du an Gräbern stebst und klagst!" - F. Freiligrath.

5.) "Ich will ja doch nicht besser scheinen
Und will mein Unrecht gern gestehn;
Doch jeder müßte mit mir weinen
Wenn in mein Herz er dürfte sehn!" - O. v. Redwitz

6.) "Der Wolken, Luft und Winden
Giebt Wege, Lauf und Bahn,
Der wird auch Wege finden
Wo dein Fuß gehen kann." - P. Gerhardt.

7.) "Hirteninabe, Hirtenknabe,
Dir auch singt man dort einmal!" - L. Uhland

8.) "I ho'n e mol e Schatzli g'hat,
I wollt, i hätt es no!" - P. Hebel.

9.) "Und das hat mit ihrem Singen
Die Loreley gethan!" - H. Heine.

10.) "Ich war der scheidende Sommer;
Du warst der sterbende Wald!" - H. Heine.

11.) "Eine der Thränen, nur eine,
Lasse der Herr dich sehn,
Wie sie im himmlischen Scheine
Jetzt im Aug uns stehn!" - A. Chamisso.

12.) "Sie frug den Zug wohl auf und ab;
Sie frug nach allen Namen;
Doch keiner war, der Antwort gab
Von allen, die da kamen." - G. Bürger.

13.) "Hölty, dein Freund, der Frühling ist gekommen!" - Gaudy.

14.) "Aus den Wassern schallt es Antwort
Und in Wirbeln tönt es wieder!" - Platen.

15.) "Wie geschreckt von einem graußen Fluche,
Der aus einem Himmel mich verstieß,
Fahr ich zitternd auf und suche
Mein verlornes Paradies." - Tiedge.

16.)

102.) Die Ironie des Lebens.

1) Hünengräber und Baracken.
2) Porte d'epée und Sägespäne.
3) Diplomat und Ziegelstreicher.
4) Bibel und Roman.
5) Nachbarschaft und Gottesacker.
6) Uniform und Arbeitskittel.
7) Greise und Matronen.
8) Flaggen und Fetzen.
9) Helm und Barett.
10) Sattel und Krücke.
11) Stammbaum und Actie.
12) Erker und Coupée.
13) Souterein, Salon und Taubenschlag.
14) Hermelin und Ziegenpelz.
15) Sparkasse und Lotterie.
16) Fels und Meer.

103.) Im hohen Aether.

104.) Dissonanzen.

105.) Der 15te August.

106.) Die Vigilanten (Gart. 67 pag. 636)

107.) Hinter dem Visire.

108.) La bouteuse.

109.) La chatelaine.

110.) Unterschoben.
       "Der Personalstand eines Menschen verändert."

111.) Die Nachtigall

112.) Eine glückliche Ehe.

113.) Des Malers Rache.

114.) Girandola.

115.) Roggentrud.

116.) Himmel & Erde.

117.) Niente moccolo.

118.) Im wilden Busch.

119.) In den Tod.

120.) Unter Trümmern.

121.) Die Glockenweihe.

122.) Tabuntschik und Tschaban.

123.) Romane und Germane.

 Romanenthum und Germanenthum werden hier personificirt einander gegenüber gestellt und ihr Kampf zu dem Ende geführt, welches er bei der jetzigen politisch-socialen Stellung Deutschlands nehmen muß: zum Siege des Deutschen über den Romanen.
Es ist Rankes Verdienst, in dem Grundgedanken des durch Karl dem Großen wieder erweckten römischen Kaiserthums tiefere und sinnigere Bezüge aufgefunden zu haben als seine Vorgänger
Ficker, "Das deutsche Kaiserreich in seinen universalen und nationalen Beziehungen."
Heinrich v. Sybel, Rede über die neueren Darstellungen der Kaiserzeit, im Novbr. 59 in der Münchener Akademie der Wissenschaften gehalten. (gedruckt?).

Sybel, "Die deutsche Nation und das Kaiserreich." (Sybel hat aber zu viel Temperament. Kritik.)
A. Helfferich. Raymund Lull.
Droysen, Geschichte der preufischen Politik. (Großes umfangreiches Werk.)
Hundt von Hafften, Der Standpunkt unsrer Armee der Verfassung und sich selbst gegenüber.
v. Mörner, Märkische Kriegsobristen des 17ten Jahrhunderts.
Ranke, Neun Bücher preußischer Geschichte.

Freiherr v. dr.Linden, 1) Kritische Beiträge zur Lösung der deutschen Frage.
2) Kaiser und Reich. Politische Erörterungen.

I. Sturz, (Generalconsul) Der Fischfang auf hoher See. Berlin. Hugo Kastner.
H. B. Oppenheim, "Die Kunst, mit einer Verfassung zu regieren". In den "Demokratischen Studien", Th. II (1861)
H. V. von Unruh's Schriften. - sehr gut - meine Ansichten. -
Die klassischen Schriften des preußischen Generals v. Clausewitz.
Deutsche ]ahrbücher für Politik und Literatur. Berlin. Verlag v. I. Guttentag, von 1861 an.
v. Peucker, ausgezeichneter Militärschriftsteller.
Ad. Heller, Preußen, der Beamtenstaat.
Sybel ist politisch tief, Giesebrecht aber romantisch.

124.) Oftschacki und Hogaika.

125.) Herkules.

126.) Der Stern der Savannen.

127.) Sem, Ham und Japhet.

128.) Auf der Landsgemeinde.

129.) "La battalière."
        Einfluß der Rhone in den Leman.

130.) Der große Friedel. Grube, Geogr. Characterbilder 3 pag. 362.

131.) Der schwarze Capitain.

132.) Simson.

133.) Heimlust und Heimweh.

134.) Die wilde Maid.

135.) Die Courtisane. (rächt sich für Verkauf , , ,)

136.) Das weiße Kreuz. Humoreske.
        (Kreidekreuz auf dem Rücken
        seiner Frau, die ihn probiren will).

137.) Ein armes Mädchen, die ihre Familie
        ernährt und glücklich wird.

Literatur