Penang

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Penang
im Werk Karl Mays
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Reisetagebücher
Et in terra pax/Und Friede auf Erden!

Penang (Pulau Pinang) ist sowohl eine 285 km² große Insel, als auch die gleichnamige Provinz von Malaysia, zu der außer der Insel noch ein Küstenstreifen der malaiischen Halbinsel gehört. Die Insel Penang liegt am Rande des Indischen Ozeans vor der Westküste der malaiischen Halbinsel und hat an der West- und Ostküste größere Schwemmlandebenen, nur im Norden blieb der tropische Regenwald erhalten. Sie ist überwiegend von Chinesen, aber auch Malaien und Indern bewohnt. Die Hauptstadt ist George Town.

Geschichte

Penang unterlag, wie ganz Malaysia, einer Abfolge unterschiedlicher Einflüsse, angefangen von Indern über Portugiesen, Niederländer und schließlich Briten. Penang wurde 1786 zum britischen Außenhandelsposten und erhielt somit unter Einwohnern auch seinen Namen Pulau Pinang (Betelnuss-Insel). Später wurde sie von den Engländern in "Prince of Wales Island" umbenannt. 1957 wurde die Insel unabhängig und ging 1963 an Malaysia.

Karl May und Penang

Während seiner großen Orientreise besuchte Karl May vom 2. bis 4. November 1899 auch Penang, wo er mit der Vindobona ankam.

Penang im Werk Karl Mays

Et in terra pax (später als Buch Und Friede auf Erden) spielt unter anderem in Penang, wo der Ich-Erzähler gemeinsam mit Sir John Raffley die Hilfsaktion für den gefangengenommenen Missionar Waller beginnt.

Literatur

Weblinks

  • Der ausführliche Artikel in der großen Wikipedia.