Mainz

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Mainz
im Werk Karl Mays
Weltkarte1911.jpg

Waldröschen

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Mainz (frz. Mayence) ist Landeshauptstadt und größte Stadt von Rheinland-Pfalz.

Karl May in Mainz

Am 31. Mai 1897 war Karl May in Mainz und wohnte im Hotel Continental.

Von hier aus schickte May einen gereimten Kartengruß an Familie Felber in Hamburg, wo sich Mays zuvor zwei Wochen lang aufgehalten hatten.[1]

Wir sitzen hier im goldenen Mainz
Und trinken auf Euch immer noch Einz
Und sind von Dankbarkeit ganz tief gerührt,
Daß Ihr uns 14 Tage lang verführt.
Grüßt alle, die wir dorten kennen lernten
Und fröhlich waren, daß wir uns per Dampf entfernten!
                 Emma, die Traurige; Karl, der Schaurige[2]

Mainz im Werk Karl Mays

Mainz ist die Großstadt neben Rheinswalden.

Im Hotel "Englischer Hof" bringt Karl Sternau kurze Zeit Rosa de Rodriganda, Juan Alimpo und dessen Frau Elvira unter, während er nach Rheinswalden weiterreist.

In Mainz sucht Sternau gemeinsam mit Kurt von Rodenstein den Staatsanwalt, der mit Rodenstein befreundet ist, im Gerichtsgebäude auf.

Benito Juárez hat in Mexiko die Adresse des Bankhaus Wallner, das er beauftragt, Kurt Helmers ausfindig zu machen.

In Mainz hat auch Levi Hirsch seinen "Kleiderladen".

Trapper Geierschnabel macht bei seinem Mainzbesuch auch mit der Mainzer Polizeiwache Bekanntschaft.

Rezeption

In der Spielzeit 1951/52 gab es im großen Saal des Mainzer Stadttheaters das Stück Winnetou in neun Vorstellungen. Regie führte – bei der Bearbeitung von Ludwig Körner – Günther Fleckenstein.[3]

Anmerkungen

  1. Dieter Sudhoff/Hans-Dieter Steinmetz: Karl-May-Chronik II. Sonderband zu den Gesammelten Werken. Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul 2005, S. 48. ISBN 978-3-7802-0170-6.
  2. Maschke: Karl May und Emma Pollmer, S. 71.
  3. Karl May & Co. Nr. 55, S. 15.

Literatur

Weblinks