Humoresken

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Humoresken sind humoristische Erzählungen oder Kurzgeschichten. Bei Karl May gehören Humoresken zum Frühwerk. Über die historische Persönlichkeit Leopold I. von Anhalt-Dessau, bekannt als "der alte Dessauer", verfasste May eine Reihe historischer Erzählungen als Militärhumoresken.

Entstehung

Bis Karl May seine Profession als Autor von Reiseerzählungen fand, versuchte er sich in seinem Frühwerk an verschiedenen Richtungen der Unterhaltungsliteratur.[1] Dazu gehörten u. a. Humoresken, die einen Gegensatz zu Mays ernsten Erzgebirgischen Dorfgeschichten bildeten, die ebenfalls aus dieser Schaffensperiode stammen.

Karl May zur Zeit seines Frühwerks

Karl Mays Leben war angefüllt mit Miseren, Missgeschicken und Katastrophen.[2] Er selbst bezeichnete sich später als ein Lieblingskind der Not, der Sorge, des Kummers.[3] Dennoch war er immer zu Späßen aufgelegt,[4] durchsetzte seine Werke ausgiebig mit komischen Elementen und gehörte zu den wenigen erfolgreichen deutschsprachigen Humoristen des 19. Jahrhunderts.[5] Nach Michael Zaremba speiste sich die humoristische Energie [...] aus massiven Verdrängungsproblemen, die mit seinem Vorleben und seinem Charakter zusammenhingen. Mit Humor versuchte May die schlechte Wirklichkeit zu überwinden und empfand diesen als heilsam.[6] Mays Anspruch, seine Sujets stammten aus dem wirklichen Leben und alles sei selbst erlebt, ist auf Grund der autobiographischen Relevanz dieser Texte in so fern korrekt, da er lediglich die tatsächlichen Verhältnisse umkehrte.[7] Seine Fehler und Charakterschwächen der Jugendjahre stellte er als Narrenfiguren dar, die er dem Gelächter preisgab.[8][9] Inspiration fand May zudem im karnevalistischen Treiben von Batzendorf, einer fiktiven, von den Bürgern seiner Heimat gespielten Gemeinde.[10]

Laut eigenen Angaben hatte May schon in den 1860er Jahren Humoresken veröffentlicht.[11][12] Um 1864 versuchte sich May an einem humoristischen Bühnenstück: Die Pantoffelmühle. Posse mit Gesang und Tanz in acht Bildern. Es blieb zwar unvollendet, aber Motive daraus finden sich in mehreren seiner Werke: u. a. in Die drei Feldmarschalls, Ziege oder Bock und Der Scheerenschleifer.[13] Während Mays zweiter Haftzeit (18651868) legte er eine Liste mit über hundert Titeln und Sujets an. Laut diesem Repertorium C. May plante er den Zyklus Im alten Neste. Aus dem Leben kleiner Städte. Einige Titel wurden nachweislich umgesetzt (Im Seegerkasten, Im Wasserständer, das unvollendete In den Eiern), andere erinnern an erschienene Humoresken.[14][15] Zwar datiert die Forschung die Entstehungszeit einiger Humoresken auf 1868–1870 (dann folgte die dritte Haftzeit: 1870–1874),[16] allerdings konnte noch keine Veröffentlichung einer Erzählung vor 1874 nachgewiesen werden. Die älteste bekannte Humoreske erschien 1875.

Über die historischen Persönlichkeiten Leopold I. von Anhalt-Dessau und Gebhard Leberecht von Blücher verfasste May historische Erzählungen als Militärhumoresken. Zu den militaristischen Aspekten dieser Humoresken siehe hier. Ab 1879 erschienen keine neuen Humoresken ohne historischen Hintergrund mehr.[17] Stattdessen folgte nun bis 1883 der Großteil der Dessauer-Geschichten. Zu ihrer spezifischen Entstehungsgeschichte siehe hier.

Inhalt

Leopold I. von Anhalt-Dessau,
der Alte Dessauer

Fast alle Humoresken spielen in Deutschland. In den Texten ohne historischen Bezug weisen Milieu und Dialekt auf das Erzgebirge als Handlungsort hin, wo die Geschichte sich öfters in zwei Nachbarorten abspielt. Die Leserschaft wird häufig in eine Erzählerrunde versetzt, in der einer der Teilnehmer seine Geschichte vorträgt. Fast alle Humoresken handeln mehr oder weniger davon, dass zwei Liebende, deren Verbindung verschiedenste Gründe entgegenstehen, zueinander finden.[18] In den Humoresken ohne historischen Hintergrund steht meist der Wille des Vaters oder beider Elternteile dagegen, wobei es weniger um Standesunterschiede der Liebenden, als vielmehr um das Ansehen der Eltern geht:[19] Zum Beispiel steht der abgelehnte Schwiegersohn in Verbindung mit dem Konkurrenten des Vaters oder ein erwünschter Schwiegersohn soll die Familie bereichern. Häufig geraten die Eltern des Mädchens in die Patsche oder befinden sich bereits darin. Meist kommt die Verbindung zustande, weil sie entweder der Drohung nachgeben, der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden, oder ihrem Retter zu Dank verpflichtet sind. Die Konfliktlösung kann sowohl durch die Umsicht des Helden, als auch durch Zufall erfolgen. In den Militärhumoresken sprechen zudem politische oder militärische Gründe gegen ein Zusammenkommen der Verbindung und hier sorgt meist der Alte Dessauer für Abhilfe. In den Geschichten um den Alten Dessauer treten vier Motive regelmäßig auf: Anekdoten über den Fürsten,[20] die Maskerade,[21] das Pressen[22] und das bereits oben erwähnte Zusammenführen von Liebenden. Näheres zum Inhalt der Dessauer-Geschichten siehe hier.

May behandelt ernste Themen wie Armut, Laster, die Willkür der Mächtigen und das Zusammenkommen Liebender mit Schmunzeln und Augenzwinkern.[23] Mit Hilfe der Streiche werden die Unterdrücker entwaffnet und die Unterdrückten kommen zu ihrem Recht.[24] Dabei handelt es sich aber nicht um Revanche, sondern die Strafe wirkt befreiend.[25] Somit liegt vielen Texten eine Moral zugrunde, z. B. Kritik am Gespenster- und Aberglaube, an Trunksucht[26] oder am Bismarck-Kult.[27] Da die Mächtigen Missgeschicke erfahren und der Alte Dessauer zum volksnahen Landesvater verzerrt wird, kann man laut Martin Lowsky von einem antibürgerlichen Affekt sprechen.[28]

Humor setzt May zur Typisierung der Figuren, bei Monologen und Dialogen sowie als Situationskomik ein.[29] Zur Mayschen Komik gehören die sprachlichen Eigentümlichkeiten der Figuren wie Sprachverwirrungen, ständig wiederholte Phrasen[30] oder die wiederholte, aber nie beendete Geschichte.[31] Ebenso häufig verwendet er Elemente des Karnevals wie Schimpfreden, scheinbare Erniedrigung des Hohen und Erhöhung des Niedrigen, Karikatur von Würdenträgern sowie das Motiv der Maskerade.[32][33] Hinzu kommen noch das Spiel mit Fremdworten, ausgefallene Tierbeschreibungen[34] und die Sprachsituation beim Symmetrieprinzip, bei der identische Sachverhalte unterschiedlich benannt und beurteilt werden.[35] May beschränkt sich nicht nur auf eine heitere Darstellung, sondern setzt die Komik auch zur Lösung des Spannungsverhältnisses ein.[36]

Kritik und Bedeutung für spätere Werke

Szene aus Auf den Nußbäumen

Durch Überarbeitung älterer Texte perfektionierte May seine Werke[37] und ein Fortschreiten seines schriftstellerischen Könnens lässt sich bereits in den ersten Jahren erkennen.[38] Dennoch hält das Frühwerk einem Vergleich mit späteren Werken nicht stand.[39] Der literarische Anfänger ist in den Texten erkennbar.[40]

Die Humoresken ohne historischen Bezug befindet Hermann Wohlgschaft als sehr flüssig und amüsant, sehr lustig und spannend geschrieben;[41] sie sind laut Eckehard Koch im Detail liebevoll ausgemalt[42] und nehmen nach Hainer Plaul teilweise ein gutes mittleres Niveau ein.[43] Exemplarisch wurde gezeigt, dass May das kleinstädtische Milieu in den Humoresken ohne historischen Bezug präzise und realistisch wiederzugeben wusste.[44] Zu Mays besten Humoresken zählt Wohlgschaft Im Wollteufel.[45] Nach Wohlgschaft sind die Humoresken ohne historischen Hintergrund von der humoristischen Seite her überzeugender sowie formal und inhaltlich besser geglückt als die Dessauer-Geschichten,[46] deren literarischer Wert in der May-Forschung allerdings umstritten ist.[47] Insgesamt betrachtet erweist sich – laut Zaremba – Mays Humor in dessen späteren Werken als geistreicher und volkstümlicher als in früheren Phasen seines Schaffens.[48]

Die hier behandelten Erzählungen sind für die Entwicklung des literarischen Werkes von großer Bedeutung: Wie auch in anderen seiner Frühwerke finden sich in den Humoresken die Figuren, Handlungselemente und Schauplätze vorgeformt, die May später in seinen Kolportageromanen und Reiseerzählungen in fremde Länder übertrug und weiter ausarbeitete.[49] Ohne die Humoresken als Vorstudien wären die skurrilen Figuren der späteren Werke wie z. B. Hobble-Frank und Heimdall Turnerstick nicht denkbar.[50]

Bibliografie

Diese Erzählungen erschienen zunächst in Unterhaltungsblättern und Volkskalendern, darunter solche, die May selbst redaktionell betreute (z. B. Deutsches Familienblatt). Einige Texte erschienen unter den Pseudonymen Emma Pollmer oder Karl Hohenthal.[51] Eine ganze Reihe der Texte wurde z. T. mehrfach nachgedruckt. Dabei reichte May auch solche Werke als Originalbeiträge ein, die bereits andernorts erschienen waren, indem er lediglich Titel, Verfasserangabe oder beides änderte.[52]

Szene aus Die verhängnisßvolle Neujahrsnacht

Allgemeine Humoresken

Diesen Humoresken ähnlich sind Beginn und Ende des Kriminalromans Auf der See gefangen (1877/78), der auf Personal aus dem Otto-Victor-Fragment und Ziege oder Bock zurückgreift, sowie die Old-Shatterhand-Streiche im gestrichenen Kapitel In der Heimath von Krüger Bei (1894). Den Handlungsort haben diese Humoresken mit den Erzgebirgischen Dorfgeschichten gemein.

Szene aus Der Amsenhändler

Militärhumoresken

Die Untertitel verweisen meist auf eine Episode aus dem Leben des („)alten Dessauer(s)(“).[53]

Leopold I. von Anhalt-Dessau (r.) - Titelbild des KMV

Buchausgaben

Nachdrucke der Humoresken Die Fastnachtsnarren, Im Seegerkasten, Ein Stücklein vom alten Dessauer und Die beiden Nachtwächter erschienen in Das Buch der Unterhaltung (1879 oder 1880), das Buch Fürst und Leiermann folgte 1884 und Die drei Feldmarschalls wurde 1888 als 32. Band in Bachem's Novellen-Sammlung aufgenommen. Jene Texte, die im Verlag Heinrich Gotthold Münchmeyer erschienen waren, wurden ohne Mays Autorisierung in der Anthologie Humoresken und Erzählungen (1902) herausgegeben,[54] wobei Der Amsenhändler den Titel von Ein Stücklein vom alten Dessauer erhielt.

Den Großteil der Erzählungen brachte die Karl-May-Gesellschaft (KMG) in folgenden Reprintbänden heraus: Der Waldkönig, Unter den Werbern und Old Firehand. Eine Gesamtausgabe der allgemeinen Humoresken liegt unter dem Titel Die Fastnachtsnarren als historisch-kritische Ausgabe vor. Die Militärhumoresken sollen unter dem Titel Pandur und Grenadier folgen.[55] In der Leseausgabe des Karl-May-Verlages findet sich der Großteil der allgemeinen Humoresken zusammen mit den Blücher-Erzählungen im Band Professor Vitzliputzli. Sieben der neun Dessauer-Humoresken wurden im Band Der alte Dessauer veröffentlicht. Die restlichen Texte sind über diverse Bände verstreut.

Anmerkungen

  1. Martin Lowsky: Karl May (Realien zur Literatur, Bd. 231). J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH, Stuttgart 1987. S. 38 ff. ISBN 3-476-10231-9
  2. Heinz Stolte: Narren, Clowns und Harlekine. Komik und Humor bei Karl May. In: Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1982, S. 43. (Onlinefassung)
  3. Karl May: Mein Leben und Streben. Band I. Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg i. Br. 1910. S. 8. (Onlinefassung)
  4. Stolte, Narren, Clowns und Harlekine, S. 45.
  5. Michael Zaremba: Strukturen des Humors bei Karl May. In: Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1998, S. 164. (Onlinefassung)
  6. Zaremba, Strukturen des Humors, S. 175.
  7. Hermann Wohlgschaft: Karl May – Leben und Werk. 3 Bände. Bücherhaus Bargfeld 2005, S. 363. ISBN 3-930713-93-4 (Onlinefassung der 1. Auflage)
  8. Stolte, Narren, Clowns und Harlekine, S. 46 f.
  9. Zaremba, Strukturen des Humors, S. 172.
  10. Wojciech Kunicki: Karl Mays Humoreske "Die verhängnisvolle Neujahrsnacht". Versuch einer Interpretation. In: Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1988, S. 255.
  11. May, Mein Leben und Streben, S. 113 ff.
  12. Debelius, Editorischer Bericht, S. 425-427.
  13. Christoph F. Lorenz: Karl Mays "Die Pantoffelmühle". Posse mit Gesang und Tanz in acht Bildern. In: Hartmut Kühne/Christoph F. Lorenz (Hrsg.): Karl May und die Musik. Karl-May-Verlag, BambergRadebeul 1999, S. 222-241. ISBN 3-7802-0154-2
  14. Karl May: Old Shatterhand in der Heimat. Karl-May-Verlag, Bamberg–Radebeul 1997, S. 256–258 und 277–279. ISBN 978-3-7802-0079-2
  15. Kunicki, Karl Mays Humoreske „Die verhängnisvolle Neujahrsnacht“, S. 248 f.
  16. Debelius, Editorischer Bericht, S. 425–427.
  17. Debelius, Editorischer Bericht, S. 500.
  18. Engelbert Botschen: [Werkartikel über] Ausgeräuchert. In: Herbert Meier (Hrsg.): Unter den Werbern Seltene Originaltexte Band 2. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, HamburgGelsenkirchen 1986, S. 184 f. (Onlinefassung)
  19. Hainer Plaul: Redakteur auf Zeit. Über Karl Mays Aufenthalt und Tätigkeit von Mai 1874 bis Dezember 1877. In: Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1977, S. 166.
  20. Christian Heermann: Karl May, der Alte Dessauer und eine "alte Dessauerin" nebst den beiden wenig bekannten Humoresken Ein Stücklein vom alten Dessauer und Der Amsenhändler. Anhaltische Verlagsgesellschaft, Dessau 1991, S. 46. ISBN 3-910192-02-5
  21. Christoph F. Lorenz: Landesherr und Schmugglerfürst. Eine Rezensionsabhandlung zu den Erzählungen Karl Mays in der Zeitschrift "Für alle Welt" (= "All-Deutschland") in den Jahren 1879 und 1880. In: Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1981, S. 364. (Onlinefassung)
  22. Axel Kahrs: „Hundsfott – Himmelhund – Papperlapapp – Pasta!” Neues von Karl May und dem alten Dessauer in Gartow. In: Mitteilungen der Karl-May-Gesellschaft Nr. 97 /1993, S. 57. (Onlinefassung)
  23. Wohlgschaft, Karl May – Leben und Werk, S. 420.
  24. Wohlgschaft, Karl May – Leben und Werk, S. 420 f.
  25. Kunicki, „Die verhängnisvolle Neujahrsnacht“, S. 253.
  26. Eckehard Koch: [Werkartikel über] Die Fastnachtsnarren. In: Ueding, Karl-May-Handbuch, S. 342.
  27. Plaul, Redakteur auf Zeit, S. 194.
  28. Lowsky, Karl May, S. 41.
  29. Zaremba, Strukturen des Humors, S. 170 f.
  30. Zaremba, Strukturen des Humors, S. 168.
  31. Christoph F Lorenz: Die wiederholte Geschichte. Der Frühroman ›Auf der See gefangen‹ und seine Bedeutung im Werk Karl Mays. In: Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 1994, S.  182–185. (Onlinefassung)
  32. Kunicki, „Die verhängnisvolle Neujahrsnacht“, S. 254.
  33. Zaremba, Strukturen des Humors, S. 175.
  34. Zaremba, Strukturen des Humors, S. 166.
  35. Kunicki, „Die verhängnisvolle Neujahrsnacht“, S. 250.
  36. Plaul, Redakteur auf Zeit, S. 166.
  37. Debelius, Editorischer Bericht, S. 460.
  38. Debelius, Editorischer Bericht, S. 484.
  39. Hans Wollschläger: Karl May - Grundriss eines gebrochenen Lebens - Interpretation zu Persönlichkeit und Werk – Kritik. VEB Verlag der Kunst, Dresden 1990. S.  46.
  40. Plaul, Redakteur auf Zeit, S. 167.
  41. Wohlgschaft, Karl May – Leben und Werk, S. 419.
  42. Eckehard Koch: [Werkartikel über] Im Wollteufel. In: Ueding. Karl-May-Handbuch, S. 346.
  43. Plaul, Redakteur auf Zeit, S. 167.
  44. Plaul, Redakteur auf Zeit, S. 189.
  45. Wohlgschaft, Karl May – Leben und Werk, S. 427.
  46. Wohlgschaft, Karl May – Leben und Werk, S. 418 f.
  47. Walter Oldenbürger: [Werkartikel über] Der Pflaumendieb. In: Ueding, Karl-May-Handbuch, S. 362.
  48. Zaremba, Strukturen des Humors, S. 170.
  49. Engelbert Botschen: Die Vorwegnahme des Werkes am Beispiel der Humoresken und Dorfgeschichten. In: Meier, Unter den Werbern., S. 180 f.
  50. Debelius, Editorischer Bericht, S. 501.
  51. Hainer Plaul: Illustrierte Karl-May-Bibliographie. Unter Mitwirkung von Gerhard Klußmeier. Saur, MünchenLondonNew YorkParis 1989. ISBN 3-598-07258-9
  52. Debelius, Editorischer Bericht, S. 471 f.
  53. Plaul, Karl-May-Bibliographie
  54. Herbert Meier: Vorwort. In: Karl May. Der Waldkönig. Erzählungen aus den Jahren 1879 und 1880. Reprint der Karl-May-Gesellschaft, Hamburg 1980, S. 4. (Onlinefassung)
  55. Editionsplan der historisch-kritischen Ausgabe Karl Mays Werke

Literatur

Informationen zu Figuren in Karl Mays Werken finden Sie auch im Karl May Figurenlexikon.
Die zweite Auflage dieses Werkes finden Sie online auf den Seiten der KMG.

Weblinks