Diskussion:Lydia Gorutschko

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Ein Foto von Mutter Lilly und Tochter Lydia (1923) ist im Briefwechsel mit Sascha Schneider auf S. 371 zu sehen. --Uwe L. 12:56, 24. Mär. 2010 (UTC)

Ungenauigkeit?

"Lydia beobachtete nach Ende des Zweiten Weltkriegs bei Mühlbergs Villa in Oberloschwitz bei Dresden die Abfahrt mehrerer beladener Möbelwagen durch sowjetische Soldaten. Vermutlich gingen damit auch Schneider-Bilder verloren."[1]

So stand es bis eben im Artikel. Aber Lydia war zu der Zeit offenbar nicht in Loschwitz und in der Dissertation, die als Quelle angegeben ist, steht lt. einer mündlichen Info an mich offenbar nur neutral, dass "Augenzeugen" den Abtransport beobachtet hätten. Kann mal jemand, der die Dissertation hat, nachschauen, wie die Formulierung genau lautet? --JF 19:29, 15. Okt. 2011 (CEST)

  1. Vgl. Range: Zwischen Max Klinger und Karl May, S. 30, Anm. 100.
Hm. In der Diss., Anm. 100, heißt es wörtlich:
Lydia Langenhaun, die Nichte des Künstlers, beobachtete nach dem 2. Weltkrieg den Abtransport von 16 Möbelwagen aus der unzerstörten Mühlberg-Villa in Oberloschwitz b. Dresden durch die Russen. Vermutlich waren auch Gemälde S.s darunter. Der Verf. mdl. berichtet am 8.5.1993.
Leider steht nicht da, wer das mündlich berichtet hat. --Uwe L. 19:42, 15. Okt. 2011 (CEST)
Danke fürs Nachschauen. Mit der präziseren Information könnte der Eintrag vorn wieder rein. :) --JF 20:36, 15. Okt. 2011 (CEST)