Choctaw

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Die Choctaw oder Chahta sind ein nordamerikanisches Indianervolk, das ursprünglich aus dem Südosten der USA stammt, und zwar aus den heutigen Bundesstaaten Mississippi, Alabama und Louisiana. Wie überlieferte kulturellen Zeunisse belegen, gehören sie zu den wenigen Indianernationen, denen es nicht nur gelungen ist, durch geschicktes Taktieren die systematische Indianerausrottung zu überleben, sondern auch ihre eigene kulturelle Identität zu bewahren.

Geschichte

Ursprünge

Du Pratz erzählte in seiner "Histoire de La Louisiane" (Paris, 1758), dass "... als ich fragte, woher die Chat-ka kämen, erwiderten sie, sie kämen von "unter der Erde", um die Plötzlichkeit ihres Auftauchens zu erklären." Trotz der Annahme des Autors, diese Geschichte sei keine buchstäbliche Schöpfungsgeschichte, ist dies vielleicht die erste europäische Niederschrift zu dieser Frage. Roman erzählte 1771 in seiner "Natural History of East and West Florida" (New York 1775) die Geschichte folgendermaßen:

"Diese Leute sind die einzige Nation, von der ich etwas von einer traditionellen Überlieferung ihres Ursprungs erfahren konnte: dies ist ihr Auftauchen aus einem Erdloch, das sie sich mit den Chikasha (Chickasaw) teilten. Sie erzählten uns, dass ihre Nachbarn überrascht waren, als sie Leute plötzlich aus dem Boden sich erheben sahen."

Wie sowohl diese beiden als auch zeitgenössische Mississippi-Chahta-Geschichtenerzähler erzählen, tauchten die Chahta entweder aus Nanih Waiya selbst oder einer Höhle in der Nähe auf.

Eine andere Geschichte (Catlin's Smithsonian Report, 1885), die die Chahta mit Nanih Waiya verbindet, erzählt, dass die Chahta ursprünglich viel weiter im Westen lebten:

"Eine große Anzahl Chahta wanderten vor vielen Wintern fort aus dem Land, wo sie bisher lebten. Es lag weit entfernt von hier im Westen des Großen Flusses und dem Schneegebirge. Sie brauchten viele Jahre für ihren Weg. Ein großer Medizinmann leitete sie den ganzen Weg, indem er mit einem roten Stock voranging, den er an jedem Abend, wenn sie ein Lager bauten, in die Erde steckte. Jeden Morgen zeigte sich der Stock nach Osten geneigt. Der Medizinmann sagte zu ihnen, sie müssten so lange ihren Weg fortsetzen, bis der Stock aufrecht in ihrem Lager stehen würde. Dort, so hatte es der Große Geist bestimmt, sollten sie fortan leben."

Nach dieser Geschichte war es bei Nanih Waiya, als der Stock gerade stand. (Nanih Waiya bedeutet "lehnender Hügel" auf Chahta.)

Nanih Waiya befindet sich in Winston County (Mississippi) etwa zehn Meilen südöstlich von Noxapater (Mississippi). Früher ein Staatspark, wurde es nun der Mississippi-Bande der Chahta zurückgegeben.

Galloway (Choctaw Genesis 1500-1700, Lincoln, Neb.: University of Nebraska Press, 1995) argumentierte aus fragmentarischen archäologischen und kartographischen Funden heraus, dass die Chahta vor dem 17. Jahrhundert nicht als einheitlicher Stamm existiert haben. Erst zu dieser Zeit koalierten verschiedene südöstliche Völker (die Nachfahren der Moundville-Kultur, der Plaquemine-Kultur und anderer Mississippi-Kulturen) zum sich selbst bewussten Chahta-Stamm. Abgesehen vom Zeitfenster befindet sich die Heimat der Chahta oder der daraus hervorgegangenen Völker in dem Gebiet um Nanih Waiya. Der Erdhügel und das umgebende Areal sind den Chahta heilig und ein zentraler Verbindungspunkt zwischen den Chahta und ihrer Heimat.

Der Kontakt mit den Europäern

Die Chahta waren ohne Zweifel ein Teil der Mississippi-Kultur im Tal des Mississippi River. Zu der Zeit, als die Spanier ihre ersten Vorstöße an die Golfküste machten, waren die politischen Zentren der Mississippi-Bewohner bereits im Abstieg begriffen oder bereits verschwunden. Die Region ist sehr gut beschrieben als eine Ansammlung mäßig-großer Häuptlingsreiche (wie jene am Coosa River und am Alabama River), unterbrochen von komplett autonomen Dörfern und Stammesgruppen. Dies fanden die ersten spanischen Entdecker ab 1519 vor.

Pánfilo de Narváez

1528 reiste Pánfilo de Narváez durch das Gebiet etwa um die Mobile-Bay-Gegend und beschrieb die Indianer, die flohen und ihre Häuser abbrannten, als Antwort auf den spanischen Vorstoß. Diese Antwort war ein Vorspiel auf Hernando de Sotos Reisen von zwölf Jahren später.

Hernando de Soto

Von 1540 bis 1543 reiste Hernando de Soto durch Florida aufwärts und dann hinein in die Alabama-Mississippi-Gegend, die später von den Chahta bewohnt werden sollte. Wenn man zwischen den Zeilen seiner Berichte über die Ureinwohner liest, erscheint eine Region voller Stämme aller Größen und Kontrollgraden über ihre Nachbargebiete.

Hernando de Soto hatte die bestausgestattete Armee seiner Zeit. Seine Erfolge waren wohlbekannt über Spanien hinaus und viele Menschen, unter ihnen Frauen und Kinder, aus allen Schichten, gesellten sich seiner Truppe dazu - in Erwartung der sagenhaften Schätze in der Neuen Welt. Jedoch waren die Brutalitäten von de Sotos Expedition auch unter den Chahta bekannt und sie beschlossen, ihr Land aggressiv zu verteidigen. Bob Ferguson stellt fest:

"Hernando de Soto, der seine gutausgestatteten spanischen Glücksritter anführte, kam im Jahr 1540 in Kontakt mit den Chahta. Er war Teil eines Triumvirats, das bereits das Inkareich zerstört und geplündert hatte und war deshalb einer der wohlhabendsten Männer seiner Zeit. Seiner Invasionsarmee fehlte es an nichts. Im wahren Konquistadoren-Stil nahm er einen Häuptling namens Tushkalusa (Schwarzer Krieger) gefangen und forderte von ihm Träger und Frauen. Die Träger erhielt er sofort. Die Frauen, so sagte Tushkalusa, würden in Mabila (Mobile) warten. Der Häuptling erwähnte nicht, dass sich in Mabila auch seine sämtlichen Krieger versammelt hatten. Am 18. Oktober 1540 betrat de Soto die Stadt und erhielt ein herzliches Willkommen. Die Chahta feierten mit ihm, tanzten für ihn und griffen ihn dann an."

Die Schlacht von Mabila war der Wendepunkt von de Sotos Unternehmen; die Schlacht "brach das Rückgrat" der Kampagne, die nie wieder voll hergestellt werden konnte. Innerhalb von neun Stunden starben 20 Spanier, weitere 20 wurden tödlich verwundet, keiner der Chahta überlebte, die 2.000 bis 6.000 Krieger starben im Kampf, wurden hingerichtet oder begingen Suizid. Die Hauptstadt der Chahta brannte nieder.

Die Ansteckung mit europäischen Krankheiten ist nicht gewiss. Berichte von De Sotos Reisen erwähnen keine Krankheiten unter seinen Leuten, obwohl die Schweine, die mit dem Tross mitgeführt wurden, oft entwichen und exzellente Vektoren für gefährliche Keime darstellten. Die zwei folgenden kurzen Vorstöße in den Südosten von Tristán de Luna y Arellano 1559 und Juan Pardo 1565 bis 1567 erhielten keine Beweise für grassierende Seuchen. Nach Pardo endet das historische Bild. Über ein Jahrhundert sollte mit den Europäern kein Kontakt mehr in dieser Gegend stattfinden. Und während dieser Zeit veränderten sich die Gruppen-Identitäten in dieser Region komplett.

Le Moyne d’Iberville

Der erste direkte aufgezeichnete Kontakt zwischen den Chahta und einem Europäer war der mit Pierre Le Moyne d’Iberville 1699. Jedoch fand bis dahin ohne Zweifel indirekter Kontakt zwischen den Chahta und britischen Siedlern durch andere Stämme, unter ihnen die Muskogee und Chickasaw, statt. Illegaler Pelzhandel kann zu weiteren Kontakten geführt haben. Leider sind die archäologischen Funde dieser Periode von 1567 bis 1699 nicht komplett oder unerforscht; es gibt jedoch Ähnlichkeiten in der Keramikbemalung und Begräbnissen, die folgendes Szenario für das plötzliche Auftauchen der Chahta-Kultur plausibel machen: die Chahta-Region (zwischen Natchez im Süden und Yazoo Basin im Norden) wurde langsam von Begräbnisurnen-Leuten aus der Bottle-Creek-Gegend im Delta des Mobile River besetzt. Gleichzeitig kamen Nachfahren des Moundville-Häuptlingsreichs, das einige Jahre zuvor zusammengebrochen war. Angesichts ernsthafter Entvölkerung flohen sie westwärts, wo sie sich mit den Plaquemine und einer Gruppe "Prärie-Leuten" vereinigten, die in der Nähe lebten. Wann dies genau geschah, ist noch nicht vollständig geklärt. Doch innerhalb weniger Generationen wurde eine neue Kultur geboren (wenn auch mit einem starken Hintergrund der Mississippi-Kultur).

Die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten

Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs teilten sich die Chahta in ihrer Unterstützung entweder Großbritanniens oder Spaniens (das 1779 Großbritannien den Krieg erklärte) auf, wobei die meisten Chahta-Krieger, die im Unabhängigkeitskrieg mitkämpften, die britischen Aktionen bei Natchez, Mobile und Pensacola unterstützten. Die Chahta zählten bis zum Vertrag der Hopewell-Verhandlungen 1786 nicht als Amerikaner. John R. Swanton schreibt:

"Die Chahta führten niemals Krieg gegen die Amerikaner. Ein paar wurden von Tecumseh angestiftet, sich mit den feindseligen Muskogee zu alliieren, doch die Nation als Ganze wurde durch den Einfluss von Apushmataha (Pushmataha), dem Größten aller Chahta-Häuptlinge, aus allen anti-amerikanischen Allianzen herausgehalten."

Einige Chahta-Scouts dienten unter US-General Wayne im Nordwestlichen Indianerkrieg. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs waren die Chahta auf der Seite der Südstaatler.

Die Chahta waren bekannt für ihre schnelle Eingliederung in die europäische Modernität. John R. Swanton schreibt:

"Es ist allgemein bezeugt, dass die Muskogee und Seminolen, die die höchstentwickelten eigenen indianischen Institutionen hatten, die langsamsten waren, die in den neuen politischen und sozialen Organismus assimiliert wurden, der aus Europa eingeführt worden war. Danach folgen die Chickasaw. Die Cherokee und Chahta passten sich am allerschnellsten von allen an."

George Washingtons Indianerpolizei wurde dazu benutzt, die Indianer zu "zivilisieren". Er glaubte, dass die Indianer selbst gleichwertig waren, ihre Gesellschaft jedoch minderwertig. Der 6-Punkte-Plan schloss ein: 1) Ungeteilte Gerechtigkeit gegenüber Indianern, 2) regulierter Kauf indianischen Lands, 3) verstärkter Handel, 4) verstärkte Experimente, Indianer zu zivilisieren, 5) dem Präsident Autorität geben, ihnen "Geschenke" zu machen und schließlich 6) verstärkte Bestrafung jener, die indianische Rechte verletzen.

Ausweisung & Verträge

Obwohl viele Verträge mit anderen europäischen Nationen abgeschlossen wurden, wurden nur neun Verträge zwischen den Chahta und den USA abgeschlossen (zwischen 1786 und 1830). Ferguson schreibt: "Neun Verträge wurden während einer vierundvierzigjährigen Periode von 1786 bis 1830 unterzeichnet. Man muss die Mengen Chahta-Land bedenken, die in diesen Verträgen behandelt wurden, vor allem weil sie auch Vereinbarungen anderer Themengebiete enthielten, denn Land war die wertvollste Resource der Indianer." Diese Verträge sind:

"Pfade des Todes und der Tränen" nennen die Choctaw die Deportationswege, auf denen ein Großteil von ihnen umkam.
Vertrag von Hopewell 3. Januar 1786
Vertrag von Fort Adams 17. Dezember 1801
Vertrag von Fort Confederation 17. Oktober 1802
Vertrag von Hoe Buckintoopa 31. August 1803
Vertrag von Mount Dexter 16. November 1805
Vertrag von Fort St. Stephens 24. Oktober 1816
Vertrag von Doak's Stand 18. Oktober 1820
Vertrag von Washington City 20. Januar 1825
Vertrag von Dancing Rabbit Creek 15.-17. September 1830

Der letzte Vertrag, der bedeutendste, war der Vertrag von Dancing Rabbit Creek (1830). Der Vertrag übertrug das verbliebene traditionelle Heimatland der Chahta im Gegenzug für finanzielle Kompensationen an die USA. Artikel 14 dieses Vertrags erlaubte einigen Chahta, im Staat Mississippi zu verbleiben:

„Jedem Chahta-Familienoberhaupt, das den Wunsch hat zu bleiben und Bürger der USA zu werden, soll erlaubt werden, dies zu tun, indem er innerhalb sechs Monaten nach der Ratifizierung dieses Vertrags seine Absicht dem Indianeragenten anzeigt. Er oder sie wird daraufhin eine Reservatsektion von 640 Acres Land erhalten, die das Überleben sichern soll. Jedem unverheirateten Kind über zehn Jahren, das mit ihm lebt, soll die Hälfte dieser Menge zugewiesen werden, jedem Kind unter zehn Jahren ein Viertel. Diese Flächen sollen der Fläche der Eltern angrenzen. Wenn sie auf diesem Land leben und bis fünf Jahre nach Ratifizierung dieses Vertrags versuchen, Bürger der Vereinigten Staaten zu werden, sollen sie auch einen kleinen Beitrag erhalten, d. h. die Reservation soll den aktuellen Zuwachs des Familienoberhaupts oder einen Teil davon einschließen. Personen, die die Vertragsbedingungen nicht erfüllen, sollen nicht das Privileg eines Chahta-Bürgers verlieren, haben jedoch, sollten sie jemals zurückkehren, kein Recht auf irgendeinen Anteil der Chahta-Annuität.“
– Vertrag von Dancing Rabbit Creek, ART. XIV.

Ergänzend wurde ein Gesetz erlassen, dass es für illegal erklärte, sich gegenüber anderen Chahtas gegen die Umsiedlung auszusprechen.[1] Jene Chahta, die ins Indianerterritorium zwischen 1831 und 1838 ausgewiesen wurden, wurden als Chahta-Nation von Oklahoma organisiert. Jene, die Artikel 14 des Vertrags von Dancing Rabbit Creek unterzeichneten, bildeten später die Mississippi-Gruppe der Chahta-Indianer. 1831 gingen Zehntausende Chata den 800-km-Weg nach Oklahoma und viele starben. Die Ausweisungen gingen bis ins frühe 20. Jahrhundert weiter und wurden unter der Bezeichnung "Pfad der Tränen" bekannt.

Große Hungersnot in Irland

1847, mitten in der Großen Hungersnot in Irland, sammelte eine Gruppe Chahta 710 Dollar und sandte sie nach Irland, um den hungernden irischen Männern, Frauen und Kindern zu helfen. "Es ist erst sechzehn Jahre her, seit die Chahta den "Pfad der Tränen" erfahren haben und sie haben das Verhungern selbst geschaut ..." - "Es war eine großartige Geste. Nach heutigen Standards wären das eine Million Dollar.", so Judy Allen, Herausgeberin der Zeitung der Chahta-Nation von Oklahoma. Um das 150. Jubiläum zu begehen, wanderten acht Iren den "Pfad der Tränen" nach.[2]

bei Karl May

Choctaw
Elbsandsteingebirge.jpg

Three carde monte/Old Surehand II

In Karl Mays Erzählung Three carde monte im ersten Kapitel von Old Surehand II lagen die Creeks, Seminolen, Choctaws und Comanchen einander in den Haaren, bekämpften sich bis auf die Messerspitzen und behandelten dabei jeden Weißen als gemeinschaftlichen Feind.[3] Tim Kroner hilft Abraham Lincoln beim Holzfällen. Auf dem Rückweg vom nächstgelegenen Fort ersticht er einen Choctaw-Späher.[4] Sie "machen das Floß, so weit wir es fertig haben, ganz fertig; das erfordert keine halbe Stunde; dann sehen wir uns nach den Indsmen um, damit wir wissen, woran wir sind. Es ist möglich, daß sie das Fort überfallen wollen, und dann müssen wir den Colonel warnen."

Der Kanada-Bill, im Fort von Kroner als Mörder seines Vater und seiner Braut erkannt und zum zweiten Mal des Falschspiels überführt, wofür er 60 Stockschläge erhielt, hat 300 Choctaws unter dem Häuptling "Schwarzer Panther", verbündet mit den Komantschen, aufgestachelt, das Fort zu überfallen. Die beiden Protagonisten erlauschen das, warnen die Fortbesatzung und versprengen die Pferde der beiden Indianerstämme. 600 Indianer laufen in das Kanonenfeuer und werden dann von William Jones, dem Kanada-Bill, gleich noch zu einem zweiten geschlossenen Angriff überredet, um danach gemäß Lincolns Vorschlag von Dragonern verfolgt zu werden - nur wenige entkommen.[5]

Choctaw im Werk Karl Mays

Weblinks

Anmerkungen

  1. Howard Zinn: A People’s History of the United States, Harper Perennial, 2005, S. 138. ISBN 0-06-083865-5
  2. Mike Ward: Irish Repay Choctaw Famine Gift
  3. Karl May: Old Surehand II, 1894, Erstausgabe 1895, Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg i. Br., S. 26. Zitate: HTML-Onlinefassung des Reprints der Erstausgabe.
    Die Erzählung Three carde monte wurde im Februar 1879 geschrieben und von März bis April 1879 unter dem Verfassernamen Karl May im 5. Jahrgang der Zeitschrift "Deutscher Hausschatz" veröffentlicht. Bei der Niederschrift für den "Deutschen Hausschatz" griff Karl May auf die 1877 entstandene und im 2. Jahrgang der Zeitschrift "Frohe Stunden" (Dezember 1877 bis Januar 1878) veröffentlichte Erzählung "Ein Self-man" zurück.
  4. Karl May: Old Surehand, S. 39.
  5. Karl May: Old Surehand, S. 31-51.